Christophs Street Day: GayRomance

von Chris P. Rolls 
4,2 Sterne bei5 Bewertungen
Christophs Street Day: GayRomance
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Positiv (4):
AmaliaZeichnerins avatar

berührende Liebesgeschichte

Kritisch (1):
placeboducks avatar

Süße Story, aber eher langweilig mit oberflächlicher Sexbeziehung zwischen den Portas. Da bin ich von der Autorin deutlich besseres gewöhnt.

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Inhaltsangabe zu "Christophs Street Day: GayRomance"

Es war vielleicht nicht die beste Idee zu erwähnen, Bruce Willis anziehend zu finden. Kurzerhand wird Christoph von seiner engagierten Pflegenichte Jenna zusammen mit ihrem ungewöhnlichen LGBT-Freundeskreis auf den CSD in Berlin geschleppt.
Nachdem seine langjährige Freundin und erste Liebe ihn verlassen hat, wollte Busfahrer Christoph in Berlin einen Neuanfang wagen und zog in die Nähe seiner Schwester und deren bunter Familie.
Nie Im Leben konnte er ahnen, dass ihn nicht nur das wilde, glitzernde Treiben, sondern vor allem ein Paar bezaubernde Augen und die unerwartete Umarmung einer Dragqueen umhauen würden. Hinter der atemberaubenden Felicita steckt der ebenso heiße Fernando, der Christoph einlädt ein besonderes Experiment zu wagen. Könnte dies ein ganz spezieller Neuanfang sein? Vielleicht war es am Ende dann doch eine gute Idee …
Eine Story fürs Herz.
Ca 66 tsd Wörter als Printbuch ca 236 Seiten

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B07GT6J9XT
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:266 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:02.09.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Yuuras avatar
    Yuuravor 19 Tagen
    Die Welt ist kunterbunt

    Ich durfte das Buch durch eine Leserunde kennen lernen.


    Ich kenne schon ein paar Geschichten der Autorin und wurde wieder nicht enttäuscht.


    Christoph ist wegen seiner missglückten Beziehung nach Berlin gezogen und erlebt dort seinen ersten Christopher Street Day. Dort begegnet er der charmanten Felicita, die ihn um ihren Finger wickelt und er ist total von ihr fasziniert. Sie hat ihn so sehr fasziniert, sodass er sie wirklich kennen lernen will, den Menschen der wirklich hinter der Schminke steckt, denn Felicita ist eine Drag Queen.


    Christoph ist ein Charakter, der einem von Anfang an ans Herz wächst. Er ist manchmal tollpatschig und stolpert in die bunte Welt der Homosexualität. Durch ihn lernt man als quasi Neuling alles einmal alles kennen. Felicitas in Wirklichkeit Fernando wächst einem auch vom ersten Augenblick an ans Herz. Gerade als Felicita ist sie umwerfend und bei der ersten Begegnung zwischen den beiden, kann man vor Lachen nicht mehr sitzen bleiben.


    Genau das macht das Buch aus. Es ist eine zuckersüße Liebesgeschichte, die kein bisschen Drama enthält und braucht. Durch seine Tollpatschigkeit und seine etwas unbeholfene Art macht Christopher das ganze Buch so richtig lesenswert, bei der ersten Begegnung mit Felicitas steht er lediglich da und bringt keinen anständigen Satz hervor. Das Buch quillt über von Liebe und Humor aber auch ernste Themen werden hin und wieder angesprochen, was durch Jenna und ihre Freunde angesprochen wird. Jenna ist die Adoptivtochter von Toffs Schwester und sie ist diejenige, die Toff in die bunte Welt entführt. Sie kümmert sich liebevoll um ihre Freunde, die viele Facetten der bunten Welt widerspiegeln, wie z.B. Drag Queens und Transsexuelle. Aber auch Fetishe und die vielen Begriffe der Sexualität und der Gender werden erklärt und tauchen auf aber es wird nicht zu sachlich, sondern es fügt sich gut in die Geschichte ein.

    Dieses Buch eignet sich wunderbar für verregnete Tage und falls man einfach mal eine kleine Aufmunterung braucht. Ich hab das Buch regelrecht verschlungen und war ganz begeistert, wie Christopher in die Welt eintaucht und wie sich die beiden ineinander verlieben. Die Gefühle werden rührend übermittelt und man taucht gut in die Gefühlswelt hinab. Wenn man ein paar Stunden zuckersüße Liebe haben möchte, die mal nicht mit Drama überschwemmt wird, ist hier genau richtig, zumal auch kein Kitsch vorhanden ist. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, weil sie auch ohne Drama gut geschrieben ist und einen doch für einige Zeit ans Sofa fesselt.


    Ich spreche hier für jeden, der an Zuckerschock leiden möchte, eine Leseempfehlung aus.

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    AmaliaZeichnerins avatar
    AmaliaZeichnerinvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: berührende Liebesgeschichte
    berührende Liebesgeschichte

    Der Autorin sind hier eine ganze Reihe sehr liebenswerter Charaktere gelungen, angefangen bei Christoph und Fernando bis hin zu den Nebenfiguren, darunter seine Schwester und die eher schroffe Jenna, die mitten in der Pubertät ist und Christoph indirekt zu seinem Glück verhilft, als sie ihn mitsamt ihrer Freunde zum CSD mitnimmt.

    Wer angesichts des Klappentextes denkt, der Protagonist würde sich im Laufe der Handlung in einen Bruce-Willis-Doppelgänger vergucken, der liegt falsch, denn Fernando ist ein ganz anderer Typ.

    Ich war ein wenig überrumpelt, dass Christoph trotz seiner Gefühlsverwirrungen und der Frage, ob er nun hetero oder doch bisexuell sei, schon bei dem ersten Treffen mit Fernando ziemlich hemmungslos wird, kaum dass er die Wohnung betreten hat. Aber immerhin findet er dafür eine Erklärung und nimmt sich anschließend die Zeit, Fernando besser kennenzulernen.

    Insgesamt gibt es hier einige heiße Szenen, und da sowohl Christoph als auch Fernando experimentiertfreudig sind, sind diese Szenen abwechslungsreich.


    Angenehm aufgefallen ist mir, dass Christoph sich selbst als eher durchschnittlich aussehend betrachtet und keinen von diesen als hip geltenden Berufen hat, sondern etwas ganz bodenständiges – er ist Busfahrer und mag diesen Job.

    Angesichts von vielen perfekt aussehenden Protagonisten in anderen Romanen, die dann vielleicht sogar Millionär sind oder zumindest irgendeinen hoch prestigeträchtigen Job haben, hat mir das sehr gut gefallen.

    Der CSD wird sehr schön in die Handlung mit eingebunden, ohne dass er einen großen Teil einnimmt.

    Das wenige Drama, was es in dieser Geschichte gibt, ergibt sich nicht aus Beziehungsproblemen, sondern einem äußerem Problem, das ich hier nicht verraten möchte.

    Ein weiterer positiver Punkt für mich: Wie die Autorin mit dem Thema Bisexualität umgeht und dabei auch gleich mit einigen Vorurteilen aufräumt, die leider immer noch mancherorts in der Literatur und anderen Medien kursieren.

    Das Ende fand ich sehr schön, aus meiner Sicht ist es rührend ohne rührselig zu sein.


    Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und ich hatte keinerlei Schwierigkeiten, das Buch innerhalb eines Tages durchzulesen.


    Fazit: Eine tolle Liebesgeschichte mit wenig Drama und viel Zucker, allerdings ohne Kariesalarm und ohne Kitsch.


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    placeboducks avatar
    placeboduckvor einem Monat
    Kurzmeinung: Süße Story, aber eher langweilig mit oberflächlicher Sexbeziehung zwischen den Portas. Da bin ich von der Autorin deutlich besseres gewöhnt.
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    A
    ankenowakvor 2 Monaten
    pengiberlins avatar
    pengiberlinvor 2 Monaten

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