Chris P. Rolls Kavaliersdelikt - Liebe ist universell

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Inhaltsangabe zu „Kavaliersdelikt - Liebe ist universell“ von Chris P. Rolls

Leandro ist Keyborder in einer regional bekannten Boyband. Nach einer Probe trifft er auf Henny, ein Mädchen aus dem Kunstkurs. Sie fasziniert und verblüfft ihn, denn sie ist so ganz anders, als alle Mädchen mit denen er bisher zusammen war. Was er nicht ahnt: Henny ist die Abkürzung für Hendrik und dieser kann sein Glück gar nicht fassen, dass sein heimlicher Schwarm ihn tatsächlich angesprochen hat. Auch wenn es nur von begrenzter Dauer sein wird ...

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  • Rezension zu "Kavaliersdelikt - Liebe ist universell" von Chris P. Rolls

    Kavaliersdelikt - Liebe ist universell
    JulesB

    JulesB

    28. April 2014 um 18:39

    Leandro ist sofort fasziniert von dem Mädchen aus dem Kunstkurs, dass er nach seiner Bandprobe zufällig trifft. Sponant lädt er sie zu einem Date ein. Was er nicht weiß: Henny ist kein Mädchen sondern ein Junge, schwul und schon seit längeren in ihn verliebt. Deshalb geht Henny auch auf den Flirt ein, obwohl er weiß, dass sein Glück nur von begrenzter Dauer sein wird. Tatsächlich findet Leandro irgendwann die Wahrheit heraus und es kommt zum Bruch. Doch was das wirklich das Ende? So lange habe ich das Buch noch nicht und dennoch habe ich es schon zweimal gelesen. Es ist wirklich toll. Eine zarte, junge Liebesgeschichte, die sicherlich eine sehr außergewöhnliche Story aufweisen kann. Man fiebert von der ersten bis zur letzten Seite mit und die Sexszenen sind gleichermaßen süß und sexy. Eine ausführlichere Rezension findet ihr auf meinem Blog: www.julesbunteweltderbuecher.blogspot.de

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  • Rezension zu "Kavaliersdelikt - Liebe ist universell" von Chris P. Rolls

    Kavaliersdelikt - Liebe ist universell
    Pedi68

    Pedi68

    11. November 2012 um 11:19

    Da ich jetzt schon einige Bücher von Chris P. Rolls gelesen (habe und auch dieses Ebook wieder vom FWZ-Verlag zur Verfügung gestellt bekommen habe) hab ich es auch gleich gelesen. Bei Amazon gibt es schon sehr viele, gute Rezensionen deshalb brauch ich von der Story nicht viel zu erzählen. Da ist Leandro der Keyboarder einer Band der eines Tages nach der Bandprobe Henny trifft und sich gleich ein bisschen verliebt. Was Leandro jedoch nicht weiß, Henny ist gar kein Mädchen sondern ein Junge und schon länger in Leandro verliebt. Einige Tage geht es gut doch beim Schmusen passiert es dann, Leandro bemerkt "etwas" und er erkennt, Henny ist ein Junge und heißt Hendryk. Ist dies das Ende der Liebe zwischen den beiden oder der Anfang. Wie schon die Bücher vorher hat mir auch dieses Buch wieder gut gefallen. Es ist zwar wieder einfach aber trotzdem sehr schön und romantisch geschrieben. Hendryk ist ein Jahr älter als Leandro und hat schon "Erfahrungen" während Leandro noch "Jungfrau" ist. Chris P. Rolls hat ein gutes Händchen dafür, die Geschichten wie "aus dem Leben gegriffen" wirken zu lassen und sie gleichzeitig unterhaltsam zu schreiben. Respekt dafür von mir und eine 5 Sterne Bewertung und eine Kaufempfehlung von mir für alle die gerne homoerotische Bücher lesen möchten. Es knistert während des ganzen Buches die Erotik kommt aber erst zum letzten Viertel des Buches dazu. Ein schöne Leseprobe findet man hier bei Amazon wer sich gern einen ersten Eindruck verschaffen möchte.

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  • Rezension zu "Kavaliersdelikt - Liebe ist universell" von Chris P. Rolls

    Kavaliersdelikt - Liebe ist universell
    Ichbinswieder

    Ichbinswieder

    09. September 2012 um 00:42

    Ich gebe zu, dass ich anfangs irritiert war. Ist es möglich, dass man einen Jungen für ein Mädchen hält? Ich kam jedoch recht schnell zu dem Schluss: ja, das ist möglich. Dies lag u.a. an der guten Personenbeschreibung von Hendrik, der mir dadurch glaubhaft androgyn erschien. Auch Leandro fand ich sehr gut dargestellt, wobei er allerdings den typisch männlichen Part übernahm. Als Henny, alias Hendrik, sich dann Hoffnungen auf eine Freundschaft zu Leandro machte, zweifelte ich erneut. Ich befürchtete eine Wiedergabe des Klischees, dass jeder Mann potentiell (zumindest) bisexuell veranlagt ist. Doch auch hier wurde ich positiv überrascht. Denn dieser Roman erzählt einfach nur die sehr schöne Geschichte einer innigen Schwärmerei, die im Verlauf etwas aus den Fugen gerät. Die Beziehung zwischen den beiden Protas wirkt echt, und irgendwann tritt vollkommen in den Hintergrund, dass es sich hier um zwei Jungen handelt. Ich erlebte nahezu die ganze Bandbreite der Gefühlspalette, von Zuneigung, Liebe und Eifersucht bis hin zu Selbstzweifeln und verletztem Stolz. Alles wirkte sehr authentisch und nicht übertrieben, so dass ich durchaus mit den Protas Liebe und Leid teilen konnte. Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass im Roman auch mal kleinere Klischees bedient werden, und dass Hendriks Umfeld gerne etwas plastischer hätte sein können. Letzteres kam mir etwas zu kurz. Aber diese Punkte fielen gegenüber dem Rest der Geschichte kaum ins Gewicht. Insgesamt eine schöne, nicht ganz unproblematische homoerotische Liebesgeschichte, mit tollen Protas, die ich sehr gerne gelesen habe.

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  • Rezension zu "Kavaliersdelikt - Liebe ist universell" von Chris P. Rolls

    Kavaliersdelikt - Liebe ist universell
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    28. August 2012 um 14:18

    Leandro sieht gut aus und ist als Keyborder einer bekannten Band auch für viele Mädchen interessant. Doch mit seinen 15 Jahren ist er doch recht unerfahren, was das Thema Beziehungen und Sexualität angeht. Nach einer Probe lernt er Henny kennen und ist hin und weg. Nach einem Date weiß er genau: SIE ist es. Nur weiß er nicht, dass Henny eigentlich Hendrik heißt und ein ER ist. Dies ist mein zweites Buch von Chris P. Rolls. Nach „Die Sache mit Jo und Mo“ war ich dann doch von dem Schreibstil der Autorin angetan und muss sagen, dass mir dieses Buch hier noch besser gefallen hat. Zuerst konnte ich zwar nicht glauben, dass Leandro überhaupt nicht gemerkt hat, dass Henny eigentlich ein Junge ist und konnte auch nicht nachvollziehen, dass Henny Leandro in dem Glauben lässt, er sei ein Mädchen, doch die Autorin schafft es wunderbar, einem dann später seitens Leandro erklären zu lassen, warum er es nicht gemerkt hat. Die Geschichte beginnt sehr gefühlvoll und ist auch die ganze Zeit über mit großen Gefühlen behaftet. Man kann sich sehr gut in Leandro und Hendrik hineinversetzen, gerade in Leandro, der doch eigentlich dachte, heterosexuell veranlagt zu sein. Was mir gut gefallen hat, ist die Anspielung im Buch auf das vorherige („Die Sache mit Jo und Mo“). Dies ist allerdings nur erkennbar, wenn man auch die anderen Bücher der Autorin gelesen hat. Wieder mit viel Einfühlungsvermögen und detaillierten Beschreibungen geht die Autorin auf das Thema „Homosexualität“ ein. Die Erotikszenen sind wieder gefühlvoll beschrieben und man hat nicht den Eindruck, vom Sex erschlagen zu werden. Sehr gut hat mir der Charakter Leandro gefallen, vielleicht auch gerade, weil er ein Kavalier der alten Schule ist, gepaart mit den neuzeitligen Regeln der Jugend. Es hat Spaß gemacht, ihm auf seinem Weg zu folgen und ihn näher kennenzulernen. Fazit: Ein homoerotischer Roman mit viel Gefühl!

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