Chris P. Rolls Pegasuscitar I - Auf magischen Schwingen

(63)

Lovelybooks Bewertung

  • 57 Bibliotheken
  • 7 Follower
  • 1 Leser
  • 39 Rezensionen
(45)
(15)
(2)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Pegasuscitar I - Auf magischen Schwingen“ von Chris P. Rolls

Magische Flügel, kaum sichtbar, mehr ein Glitzern in der Luft. Durch Zufall entdeckt der junge Feyk, ein Leibeigener, der die Schulden seines Vater abarbeiten muss, seine Fähigkeit, die Magie der Pegasus zu erwecken. Vor Jahrhunderten hat ein gewaltiger Krieg das große Reich und die Völker entzweit. Seither herrscht Feindschaft zwischen dem Südosten und Nordwesten. Ein Zwist, der auf dem Rücken dieser magischen Geschöpfe ausgetragen wird. Unversehens findet sich Feyk hineingezogen, denn jeder der Herrscher will ihn für sich gewinnen. Vigar, der große Custor aus dem Südosten verspricht ihm die Freiheit, doch sie haben die Rechnung ohne den eiskalten Nordmann Thyon gemacht, der Feyk um jeden Preis zum Herrscher des Nordwestreiches bringen will. Zwischen Vigar und Thyon besteht weitaus mehr als nur Feindschaft wie Feyk bald erkennen muss. Seine eigenen Gefühle hingegen werden nicht nur von Vigar, sondern auch durch den seltsamen Stalljungen Aldjar durcheinander gebracht und bald schon weiß Feyk nicht, wem er vertrauen, wen er fürchten muss und wer sich hinter einer Maske versteckt.

Eine schöne Welt mit toller Story

— Elphaba1

Eine Geschichte so schön wie die Flügel der Pegasus: Ein fragiles Kunstwerk in tausend schillernden Farben und gleichzeitig unheimlich stark

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Lass dich von den zarten Flügel der Pegasus in eine phantastische Welt entführen, die dich einhüllt und nicht mehr loslässt...

— queen_omega

Stöbern in Fantasy

Fabula Lux (Sammelband)

Was für ein Wahnsinn! Sooo genial. Ich liebe dieses Buch

bea76

Das Vermächtnis der Engelssteine

Eine geniale Fortsetzung mit unglaublich tollen Charakteren! Kann es kaum erwarten weiter zu lesen!!!

Leseratte2007

Das Lied der Krähen

lebt von absolut fantastischen Figuren mit viel Tiefgang und Entwicklung

his_and_her_books

Bitterfrost

Neue Gegner, Action, Kampf und Artefakte

his_and_her_books

Phönix

Eine komplexe Story, die mit ihrer beklemmenden Atmosphäre und der wendungsreichen Handlung nicht zur Ruhe kommen lässt

aly53

Das Erbe der Macht - Schattenchronik: Ascheatem

Für mich ein wahres Meisterwerk! Das müsst ihr lesen!

annso24

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Magisch auf Flügeln getragen

    Pegasuscitar I - Auf magischen Schwingen

    Elphaba1

    15. December 2015 um 13:16

    Feyk und Aldjar. Die beiden sind einfach umwerfend. Feyk eher der Kontaktfreudige und Aldjar der Schüchterne. Ich habe mcih hier in das Buch verliebt. Es beinhaltet nicht nur magische Pferde sondern auch noch ganz andere tolle Faktore die ich aber nicht nennen kann. Immerhin soll ja jeder neue Leser die Chance haben, sich selbst eine Meinung zu bilden. Ich war jedenfalls von der ersten Seite an gefangen. Obwohl Feyk auch sehr zu kämpfen hat, wird er doch zu einem tollen Mann. Ich liebe das Buch wie fast alles von Chris P Rolls. Wer auf Pegasus , knackige Männer steht wie ich wird hier nicht enttäuscht, Auch die Story um Feyk und Aldjar ist mit sehr viel wärme und gefühl geschrieben. Ein lesegenuss.

    Mehr
  • Fantasy zum Träumen

    Pegasuscitar I - Auf magischen Schwingen

    Sarantha

    19. August 2013 um 12:45

    Pegasuscitar I - Auf magischen Schwingen Inhalt: Seit seinem neunten Lebensjahr ist Feyk ein Chaid, ein Sklave der den Launen seines Besitzer ausgeliefert ist. Neben der Arbeit am Gasthof muss er auch des Nachts die Launen und Wünsche der Gäste befriedigen, welche nicht immer schön sind, im Gegenteil. Doch dann ändert sich sein Leben Schlagartig, denn ein neuer Gast tauch auf, Vigar und es stellt sich heraus das dessen Pferd kein gewöhnliches Pferd ist, sondern ein Pegasus und er selbst ist ein Citar, ein Erwecker dieser prächtigen Tiere. Vigar wird verfolgt, verspricht aber zurück zu kommen um Feyk zu holen, denn Vigar hat die Gabe des Jungen erkannt und will diesen in Sicherheit bringen. Doch er kommt zu spät zum Gasthaus zurück. Feyk wurde von Thyon, einem Nordmann entführt der ebenfalls die Gabe des Jungen erkannt hat und Feyk zu Bohrun, den König der Nordländer bringen will. Aber Vigar rettet Fey und auf der Feste Aclodhs bricht für Feyk ein neues Leben an. Feyk lernt viele neue Sachen und fühlt sich zu Vigar hingezogen, doch dieser scheint nur Augen für Thyron zu haben, jener Nordmann der Feyk entführt hat und der gefangen genommen wurde. Als auch noch der scheue Stallbursche Aldjar auftaucht, stürzt Feyk in ein Gefühlschaos, das er nur schwer wieder ordnen kann. Darüberhinaus erfährt er bald mehr über die Hintergründe des Reiches und einen nahenden Krieg, in dem er und die Pegasusreiter eine entscheidende Rolle spielen. Charakter: Die Hauptcharaktere Feyk, Vigar, Thyon und Aldjar beherrschen die Geschichte. Jedoch liegt der Hauptteil bei Feyk und dessen Gefühlswelt. Seine Zerrissenheit wem er glauben und vertrauen soll, seine Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit. Meine Meinung:  Der flüssige Schreibstil hat mich gleich tief in die Geschichte eintauchen lassen, und die Story an sich hat mich von Anfang an gefangen. Feyks Leben wird einem so nahe gebracht, dass man direkt mit ihm fühlt. Die Beschreibung der Pegasus  ist ebenso wie die Beziehung zu Vigar oder Aldjar sehr einfühlsam, dies hat mir sehr gut gefallen, und auch die Umgebung und das Leben Feyks werden einem so gut erläutert, dass man alles direkt vor sich sehen kann. Fazit: Der Roman ist sehr schön geschrieben so das ich mir die einzelnen Figuren teilweise bildlich vorstellen konnte. Jedoch auch als sie geflogen sind, da hatte ich hin und wieder das Gefühl mit zu fliegen. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut lesen.

    Mehr
  • Leserunde zu "Pegasuscitar I - Auf magischen Schwingen" von Chris P. Rolls

    Pegasuscitar I - Auf magischen Schwingen

    rihaij

    Ich möchte euch zu einer Leserunde mit meinen "Geflügelten" einladen. Pegasuscitar I Auf magischen Schwingen entführt euch in eine besondere Welt. Eine fantastische Reise auf den Flügeln der Pegasus. Ihr lernt Feyk kennen, der als Leibeigener in einem Gasthof arbeitet und eines Tages einen ungewöhnlichen Gast und dessen Pferd betreut. Das Pferd entpuppt sich unter seinen Händen als Pegasus und bald schon findet sich Feyk in den stillen Krieg der Reiche gezogen und in höchster Gefahr. Das Buch ist Gay Fantasy, dh die Hauptcharaktere sind homosexuell und es beinhaltet explizite Szenen. Daher bitte erst ab 16 bewerben. Ich stelle 6 Printbücher und 10 ebooks (wahlweise epub oder mobi) zur Verfügung. Da das Interesse recht groß zu sein scheint, werde ich doch 20 ebooks verlosen. Bitte schreibt bei eurer Bewerbung, warum ihr das Buch lesen wollt und ob ihr Print oder ebook haben wollt, oder es egal ist. Wenn mehr Bewerbungen als Print / ebooks da sind, werde ich jeweils auslosen. Beginn der Leserunde nach Verschicken der Bücher ab ca 1.6.2013 Ich freue mich schon drauf. http://www.amazon.de/Pegasuscitar-Auf-magischen-Schwingen-ebook/dp/B0086G31YW

    Mehr
    • 386
  • Magisch-----Zauberhaft-----Pegasuscitar !

    Pegasuscitar I - Auf magischen Schwingen

    Karoliina

    15. July 2013 um 07:56

    Pegasuscitar 1 von Chris P. Rolls Feyk ist ein Leibeigener,Chiad,der die Schulden seines Vaters abarbeiten muss.Er arbeitet mit Pferden,in der Gaststube und muss sich auch um die Beduefnisse der männlichen Gäste kuemmern. Eines Tages kommt ein Gast(Vigar) mit einen Pferd.Fayk striedelt,fuettert und wäscht ihn-----und sieht plötzlich schimmernde Fluegeln.Vigar bekommt mit,dass Feyk,den Pegasus erkennt und die Gabe hat,diese zu erwecken. Vigar will wieder kommen,Feyk mitnehmen und verspricht ihn die Freiheit bei den Völkern in Suedwesten.In der Zwischenzeit kommt Thyon,ein Nordmann aus Nordost an,erkennt auch Feyk`s Gaben und setzt diesen unter Drogen,um ihn auszuhorchen.Feyk wird gefangen genommen... Die Geschichte nimmt ihren Lauf...Feyk wird wieder von Vigar befreit und landet in die Freiheit bei den Suedwestländern...Dort lern er den sttalljungen Aldjar kennen und die beiden entwickeln zarte Gefuehle zueinander.Auch Vigar weckt diese Gefuehle in Feyk,obwohl Vigars Herz mit den von Thyon verbunden ist... Dieses Buch ist eine Gay-Fantasy mit Betonung auf Fantasy.Diese Zenen sind erotisch und einfuehlsam beschrieben.Die Geschichte ist magisch, zauberhaft, spannend, rasant, ueberraschend, und vieles mehr...Der Schreibstil ist fluessig und sehr anschaulich.Die Menschen und Pferde,wie auch die Umgebung werden bildhaft beschrieben. Das Buch nimmt einem mit auf die Reise mit Feyk in die fuer mich so fremde Welt und diese Geschichte geht in Zweiten Teil weiter...

    Mehr
  • Mal eine gelungene Mischung die auch spannend wird und es auch bleibt

    Pegasuscitar I - Auf magischen Schwingen

    Kerstin_Lohde

    13. July 2013 um 07:36

    Also ich bin von diesem Buch begeistert und freue mich schon darauf gleich weiter mit Band 2 zu lesen. Das Buch ist spannend geschrieben, und bleibt auch spannend und interessant. Die Mischung aus Fantasy und Gay ist gelungen, und ich habe eigentlich befürchtet das es mich nicht interessiert, aber das Buch hat mich gefesselt.

  • Magisch-romantische Story

    Pegasuscitar I - Auf magischen Schwingen

    Kitty411

    08. July 2013 um 22:35

    Zum Buch: „Pegasuscitar – Auf magischen Schwingen“ von Chris P. Rolls ist ein Gay-Fantasy-Roman, der am 25.05.2012 erschienen ist. Es ist der erste Teil von zwei Teilen, zu beziehen z.B. hier: http://www.beam-ebooks.de/ebook/32222  Klappentext: Magische Flügel, kaum sichtbar, mehr ein Glitzern in der Luft. Durch Zufall entdeckt der junge Feyk, ein Leibeigener, der die Schulden seines Vater abarbeiten muss, seine Fähigkeit, die Magie der Pegasus zu erwecken. Vor Jahrhunderten hat ein gewaltiger Krieg das große Reich und die Völker entzweit. Seither herrscht Feindschaft zwischen dem Südosten und Nordwesten. Ein Zwist, der auf dem Rücken dieser magischen Geschöpfe ausgetragen wird. Unversehens findet sich Feyk hineingezogen, denn jeder der Herrscher will ihn für sich gewinnen. Vigar, der große Custor aus dem Südosten verspricht ihm die Freiheit, doch sie haben die Rechnung ohne den eiskalten Nordmann Thyon gemacht, der Feyk um jeden Preis zum Herrscher des Nordwestreiches bringen will. Zwischen Vigar und Thyon besteht weitaus mehr als nur Feindschaft wie Feyk bald erkennen muss. Seine eigenen Gefühle hingegen werden nicht nur von Vigar, sondern auch durch den seltsamen Stalljungen Aldjar durcheinander gebracht und bald schon weiß Feyk nicht, wem er vertrauen, wen er fürchten muss und wer sich hinter einer Maske versteckt. Die Story: Als der Leibeigene Feyk sich um das Pferd eines Gastes seines Herrn kümmert entdeckt er schimmernde Flügel an dem Tier, die ihm zeigen, dass es sich um einen Pegasus handelt. Vigar, der Reiter des Tieres, entdeckt seine Fähigkeit und verspricht ihm, ihn zu befreien, doch bevor das geschieht kommen seine Verfolger, deren Anführer Thyon  durch eine Droge alles aus Feyk herausholt, was dieser weiß. Thyon nimmt ihn gefangen, um ihn zu seinem Herrscher zu bringen, doch Vigar befreit ihn und bringt ihn zu seinem Herrscher, in dessen Festung Feyk ein neues Leben beginnt und neben Vigar auch den Stalljungen Aldjar kennenlernt und sich zu ihm hingezogen fühlt. Doch Feyk ist noch nicht in Sicherheit, denn auch der Herrscher des anderen Reiches will Feyk mit seinen Fähigkeiten für sich gewinnen und so kann Feyk trotz seiner beginnenden Beziehung zu Aldjar nicht in Ruhe leben… Aufbau: Das Buch ist in der dritten Form geschrieben und in 21 Kapitel unterteilt. Covergestaltung: Das Cover zeigt einen Teil des nackten Oberkörpers eines jungen Mannes, im Hintergrund galoppiert ein geflügeltes Pferd über eine Wiese. Der Himmel geht von grau in orangerot über, vor dem grauen Bereich stehen Genre und Autorenname, der Titel des Buches steht im unteren Drittel des Covers. Zum Autor: Chris P. Rolls wurde geboren 1971 in GB. Aufgewachsen in Deutschland, Pädagogikstudium,  Selbstständige Pferdetrainerin/ Reitlehrerin. Schreiben ist Hobby und Leidenschaft, vornehmlich homoerotische Fantasy. Bisherige Veröffentlichungen: Bruderschaft der Küste (Gay Historical), Die Anderen I-IV (Gay Mystic Fantasy), Robertos Angebot (Anthologie "Sommerliebe), Feuersteine (Anthologie "Winterliebe), Kavaliersdelikt (Gay Romance,) Pegasuscitar I-II (Gay Fantasy), Die Sache mit Jo und Mo (Gay Romance), Irgendwie Anders (Gay Romance), Mecklenburger Winter (Gay Romance) Meine Meinung: Dieses Buch hat mich sehr in seinen Bann gezogen. Der flüssige Schreibstil hat mich gleich tief in die Geschichte eintauchen lassen, und die Story an sich hat mich von Anfang an gefangen. Feyks Leben wird einem so nahe gebracht, dass man direkt mit ihm fühlt. Die Beschreibung der Pegasus  ist ebenso wie die Beziehung zu Vigar oder Aldjar sehr einfühlsam, dies hat mir sehr gut gefallen, und auch die Umgebung und das Leben Feyks werden einem so gut erläutert, dass man alles direkt vor sich sehen kann. Die Story ist spannend geschrieben, und es ist mir nicht leichtgefallen, das Buch zwischendurch beiseite zu legen. Auch gibt es innerhalb der Geschichte einige Wendungen, die dafür gesorgt haben, dass es nicht möglich war, den Ausgang des Buches vorherzusehen, dadurch bleibt die Spannung aufrechterhalten. Dieses Buch bekommt von mir 5 Sterne.

    Mehr
  • Pegasuscitar I - Auf magischen Schwingen

    Pegasuscitar I - Auf magischen Schwingen

    Blaustern

    06. July 2013 um 22:47

    Der junge Feyk ist Leibeigner und arbeitet die Schulden seines Vaters in einem Gasthof ab. Aber nicht nur durch schwere Arbeit, sondern der Wirt erwartet von ihm auch, dass er ihm und den Gästen auf anderweitige Art zu Diensten ist. Dann betritt Vigar, der große Custor aus dem Südosten, das Wirtshaus, und alles ändert sich. Feyk entdeckt sein Pferd und damit eine Magie in sich, den magischen Pegasus zu erkennen und zu führen. Vigar ist bereit, Feyk zu erlösen und verspricht ihm die Freiheit, indem er die Schulden übernimmt. Doch dann taucht der unberechenbare Thyon auf, der ihm zuvorkommt, ihn unter Drogen setzt und gefügig macht, und zum Herrscher des Nordwestreiches bringen will. Zwischen Vigar und Thyon herrscht eine alte Feindschaft und Feyk landet zwischen deren Fronten. Noch dazu erwachen seine Gefühle für Vigar oder doch eher für den Stallburschen Aldjar? Die Fantasy-Welt war leicht zu erfassen. Die wesentlichsten Informationen wurden gleich dargelegt und nach und nach unauffällig immer mehr Details hinzugefügt. So konnte man sich gut in die Welt hineinversetzen und der Handlung, die sehr schön bildlich dargestellt wurde, folgen. Die Protagonisten wurden gut gezeichnet und jeder individuell mit seinen Eigenschaften und einer glaubhaften Entwicklung innerhalb der Story beschrieben. Mit Beginn des Buches kam die Handlung gleich in Schwung. Es war spannend und auch gefühlsbetont.

    Mehr
  • Auf magischen Schwingen....

    Pegasuscitar I - Auf magischen Schwingen

    flower1984

    04. July 2013 um 09:11

    **** Kurzbeschreibung via Amazon: "Magische Flügel, kaum sichtbar, mehr ein Glitzern in der Luft. Durch Zufall entdeckt der junge Feyk, ein Leibeigener, der die Schulden seines Vater abarbeiten muss, seine Fähigkeit, die Magie der Pegasus zu erwecken. Vor Jahrhunderten hat ein gewaltiger Krieg das große Reich und die Völker entzweit. Seither herrscht Feindschaft zwischen dem Südosten und Nordwesten. Ein Zwist, der auf dem Rücken dieser magischen Geschöpfe ausgetragen wird. Unversehens findet sich Feyk hineingezogen, denn jeder der Herrscher will ihn für sich gewinnen. Vigar, der große Custor aus dem Südosten verspricht ihm die Freiheit, doch sie haben die Rechnung ohne den eiskalten Nordmann Thyon gemacht, der Feyk um jeden Preis zum Herrscher des Nordwestreiches bringen will. Zwischen Vigar und Thyon besteht weitaus mehr als nur Feindschaft wie Feyk bald erkennen muss. Seine eigenen Gefühle hingegen werden nicht nur von Vigar, sondern auch durch den seltsamen Stalljungen Aldjar durcheinander gebracht und bald schon weiß Feyk nicht, wem er vertrauen, wen er fürchten muss und wer sich hinter einer Maske versteckt. "   *** Meine Meinung: Es ist mein zweites Buch in dem Gay-Genre. Diesmal in Verbindung mit Fantasy. Die Leserunde auf Lovelybooks machte es möglich, dieses Buch auf dem Kindle zu genießen. Wenn die Autorin von den Pegasus spricht und beschreibt, sieht man die magischen Flügel förmlich vor sich. Man kann sie sich wirklich vorstellen, als wäre man selbst vor Ort. Sehr lebhaft und glaubhaft spiegeln sich diese  wider. Feyk seine Wandlung vom Chiad, Leibeigenen, zum selbstbewussten Pegasusreiter gefällt mir. Er fängt an, sich selbst zu vertrauen. Er entwickelt eine Zuneigung zu Vigar, misstraut Thyon und verknallt sich in Aldjar, den Stallburschen. Vigar macht auf mich den Eindruck einer Vaterrolle, welche sich vermischt mit dem Begehren nach Feyk, wogegen er sich versucht zu wehren und es dann dennoch zulässt. Er mag ihn. Aber lieben kann er ihn nicht. Sein Herz gehört zu Thoyn. Thoyn, der eiskalte Nordmann. Einst mit Vigar mehr als nur freundschaftlich verbunden, hat er ihn und viele andere verraten und den Tod gebracht. Seine Vorgehensweise lässt sich nur schwer nachvollziehen. Zu wenig erfahren wir in diesem Band über ihn. Ich mag ihn derzeit nicht, doch scheint seine Rolle weitaus größer zu sein, als ich bisher erahnen mag. Aldjar kann ich nicht einschätzen. Ein Stallbursche, der schüchtern ist  und mit niemanden redet. Vor Vigar und den anderen Custoren hat er Angst. Redet nicht und versteckt sich bisweilen. Nur zu Feyk scheint er langsam vertrauen zu fassen. Sogar Gefühle zu entwickeln, die Feyk auf Wolke 7 schweben lassen. Und doch scheint er Feyk mit der Zeit auch zu ängstigen. Und ich fühle dann mit Feyk, kann sein Handeln und seine Verwirrung Aldjar gegenüber nachvollziehen.   Mein Fantasy-Genuss kam auf volle Kosten. Die Autorin nimmt einen mit auf eine magische Reise durch die Welt der Pegasus-Pferde und man spürt und merkt, dass sie sich da auskennt und weiß wovon sie spricht. Die sexuellen Begegnungen der Herren wurde nicht anzüglich oder gar ordinär beschrieben. Sie hatten ein hohes Niveau, was mich gefreut hat. Allerdings hätte ich mir mehr Handlungen in dieser Richtung gewünscht und auch etwas detaillierter :)  Und trotz allem ein Buch für Männlein und Weiblein. Zum Schluss das Cover. Es ist wirklich gelungen. Ich mag Bunt und deshalb hat es mich eigentlich schon überzeugt. Es verdeutlicht noch mehr die Magie der Pegasus in all seinen Farben.   Jetzt freue ich mich auf Band 2!            

    Mehr
  • Magisches Buch über die Freiheit eines jeden Menschen

    Pegasuscitar I - Auf magischen Schwingen

    lillicat

    24. June 2013 um 13:02

    Der Schreibstil der Autorin hat mir in Kombiantion mit dem Inhalt sehr gut gefallen. Das Buch ist auf eine sachlich-neutrale Weise geschrieben, was den Fokus mehr auf die wahren Gefühle der Charaktere innerhalb des Buches richtet. Daher fand ich es auch einfacher mich in das Buch bzw. Geschehen hineinzuversetzen. Generell hat es der Schreibstil der Autorin geschafft, eine spannende und emotionale Atmosphäre in dem Buch zu errichten, die nahzu von der ersten Seite an das Buch umgab. Die Handlung selbst setzt eigentlich von der ersten Seite recht gut in das Geschehen ein. Man erfährt kurz etwas über das Leben des Hauptcharakter Feyks bevor er auf Vigar trifft, wiederrum jedoch nicht so viel, dass es langartmig wird. So schafft es die Autorin in wenigen Seiten kurz die vorherige Lebenssituation des Hauptcharakters zu skizzieren ohne aber in Details zu versinken. Die Autorin verschafft dem Leser so einen kurzen Einblick in die Normalität Feyks, um ihm die Veränderungen besser verständlich zu machen. Auch die Art, wie immer wieder Hintergrundinformationen über die entstandene High Fantasy Welt eingeflochten wurden, war sehr angenehm zu lesen.  Oft habe ich bei High Fantasy Welten das Problem, dass ich die Welt ansich einfach nicht ganz verstehe, was ich von diesem Buch jedoch nicht behaupten kann. Indem gleich am Anfang die wichtigsten Informationen offen gelegt wurden und dann immer mal wieder keine Infos in die Handlung eingepflochten wurden, wurde die Welt mit der Zeit einfach zu verstehen und abgerundet. Denn gerade durch kleine Details wird eine Sache oft erste realistisch.   Die Charaktere in dem Buch waren ebenfalls sehr interessant aufgebaut. Dennoch sind sie für mich vermutlich einer der einzigsten Makel in dem Buch, da sie auf mich ein klein wenig unrealistich gewirkt haben und gerade der Hauptcharakter, Feyk, doch recht klischeehaft war. Die Charaktere waren schön aufgebaubt und haben ihr gesammtes Potenzial gut ausgenutzt. Die Charaktere waren sehr verständlich, wobei bei einigen die Motivation für ihr Handeln noch im Dunkel liegt. Und obwohl ich die Personen im Buch für verständlich empfand und ihr Innenlebne nachvollziehen konnte, fand ich sie einfach nicht ganz realistisch. Jeder Charakter in dem Buch ist ein absolutes Individum, was sogut wie jedem einen Charakter zum nachempfinden zur Verfügung stellt. So gibt es den neugierigen Feyk, den schüchternen Aldjar, den starken Vigar und den mysteriösen Thyon. Zudem gibt es in dem Buch eine Vielzahl an kleinen oder großen Nebencharakteren, sodass in dem Buch wirklich für jeden etwas zu finden sein sollte. Die Entwicklungen, die die Charaktere innerhalb des Buches durchmachen sind sehr schön ausgearbeitet und wirken keinesfalls an den Haaren herbei gezogen, sondern laufen auf Ebenen ab, welche die Mehrheit aller Menschen vermutlich selbst schon mitgemacht haben. Die Handlung kommt sehr rasch in Gange, was das Buch von der ersten Seite an interessant macht. Dennoch kommt neben Action auch die Gefühlsebene nicht zu kurz, was dem Buch etwas spannend Sanftes verleiht. Die Handlung hat bei mir jedoch den Haken, dass Feyk mit seinem leichten klischee Charakter doch deutliche Klischeezüge in das Buch einpflanzt. So geht es um einen Leibeigenen, der plötzlich wundersame Kräfte hat, was mich irgendwie leicht an Eragon mit Pegasus erinnert... Dennoch schafft es das Buch sich recht bald von einem Pegasus-Eragon zu entfernen und entfalltet eine eigene Geschichte.   Fazit: Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist eigentlich für jeden etwas dabei, da sich die Charaktere aus ganz vielen Bausteinen zusammensetzen. Die Handlung baut eine gute Stimmung in dem Buch auf, welche von einem passenden Schreibstil abgerundet wird.   P.S. Das Buch hat für mich keine ganzen 5 Sterne, sondern eher 4,5, was jedoch aufegrundet wieder 5 ergibt, daher die 5 Sterne, obwohl das Buch eine kleine Make hatte.

    Mehr
  • Eine spannende Reise in ferne Welten

    Pegasuscitar I - Auf magischen Schwingen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. June 2013 um 14:43

    Feyk arbeitet die Schulden seines Vaters ab. Er ist ein Chiad und muss tun, was sein Besitzer ihm befiehlt. Eines Tages reist ein stattlicher Mann an, um dessen Pferd sich Feyk kümmern soll – aber es ist kein normales Pferd Feyk sieht, dass es ein Pegasus ist, der blaugrün schillernde Flügel besitzt. Doch Feyk schweigt zuerst über das Gesehene, denn die Besitzer dieser Pferde sollen feindliche Spione sein. Doch Vigar scheint alles andere als feindlich und gefährlich zu sein und für Feyk beginnt das Abenteuer seines Lebens... Chris P. Rolls „Pegasuscitar“ beinhaltet eine wirklich magische und ungewöhnliche Geschichte. Neben vielen tollen Protagonisten und ihren Abenteuern und Kämpfen ums Überleben geht es um die geflügelten Pferde und die rar gesäte Gabe, diese zu erwecken. Chris P. Rolls Schreibstil ist sehr schön, bildlich und manchmal genauso magisch wie ihre Geschichte. Detailliert und in tollen Farben beschreibt sie uns diese außergewöhnlichen Tiere. Feyks Leben hingegen ist nicht so schillernd und bunt, aber er ist ein ehrlicher und sympathischer junger Mann. Der erste Band zu dieser reihe steckt voller Emotionen und viele Geheimnisse und Gegebenheiten werden erst angedeutet bzw. zum Schluss hin aufgedeckt – ich finde man kann diesen ersten Band gut als Einführungsgeschichte in diese ferne und fremde Welt sehen. Man lernt die Charaktere und ihre Lebensumstände kennen, wird aber vieles erst in dem zweiten Band „ Mit gewaltigen Schwingen“ erfahren. So ist im ersten Band wirklich viel Gefühlschaos angesagt und ich denke, dass sich einige Dinge auch hier noch klären werden – nichts desto trotz ist es eine wirklich magische und spannende Geschichte, die es lohnt gelesen zu werden! Wer homoerotische Geschichten mag, zudem noch Pferde und Fantasy liegt mit „Pegasuscitar“ goldrichtig!

    Mehr
  • Ein fragiles Kunstwerk mit mächtigen Schwingen, das in 1000 Farben schillert

    Pegasuscitar I - Auf magischen Schwingen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. June 2013 um 15:37

    Inhalt: Feyk ist ein Chiad, ein Leibeigener, der die Schulden seines Vaters bezahlt. Sein Leben besteht nur aus Arbeiten. Er ist seinem geldgierigem Herrn auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Dieser schreckt auch nicht davor zurück seinen Chiad für ein Geld an seine Gäste zu verkaufen. Feyk macht sich keine Hoffnungen, dass es irgendwann mal anders werden könnte. Doch dann übernachtet eines Tages ein rätselhafter Mann in dem Gasthof. Vigar. Als Feyk dessen Pferd versorgt, passiert etwas erstaunliches. Dem Pferd wachsen Flügel. Zarte Gebilde, die nur aus feinen glitzernden Punkten in tausend schillernden Farben zu bestehen scheinen. Ein Pegasus. Folglich ist der faszinierende Vigar ein Pegasusreiter. Natürlich ist diesem nicht entgangen, dass Feyk den Pegasus gesehen hat. Feyk hat eine besondere Gabe, er ist ein Pegasuscitar. Er kann Pegasus erwecken. Als Vigar abreist verspricht er Feyk ihn auszulösen und mitzunehmen. Doch der junge Pegasuscitar ist heiß begehrt. Zwei Königreiche versuchen sich den Pegasuscitar zu schnappen, denn dieser bedeutet einen sehr großen Vorteil im Kampf um die alleinige Herrschaft. https://www.youtube.com/watch?v=hSyowPkv4iU Meinung: Das Buch passt natürlich gerade absolut in mein Beuteschema. Gay-Fantasy und dazu noch mit Pegasus. Eine Geschichte über Pegasus habe ich noch nicht gelesen und deshalb war ich natürlich total gespannt wie diese beiden Bereiche vereint werden. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Ich bin in die Geschichte getaucht und habe mich gleich wohlgefühlt. Die Hauptcharaktere Feyk, Vigar, Thyon und Aldjar beherrschen die Geschichte. Jedoch liegt der Hauptteil bei Feyk und dessen Gefühlswelt. Seine Zerrissenheit wem er glauben und vertrauen soll, seine Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit. Feyk muss man einfach ins Herz schließen. Auch die Verwirrungen wem denn nun sein Herz wirklich gehört fand ich sehr gut umgesetzt. Und die intensiven Liebesszenen sind mehr als gelungen und perfekt in ihrer Ausführung. Es fehlt nicht an Leidenschaft und Hingabe. Die Nebencharaktere sind sehr unterschiedlich und runden die Geschichte um Feyk, Vigar, Thyon und Aldjar sehr gut ab. Besonders Ellan, den vorlauten Pegasusreiter, hab ich ins Herz geschlossen. Was mich aber am meisten gefesselt hat, waren die Pegasus selbst. Die Beschreibung dieser magischen Geschöpfe war so detailliert, dass ich sie direkt vor Augen hatte. Wunderschöne Pferde mit zarten Flügeln, die in tausend unterschiedlichen Farben schillern und doch so unerwartet kraftvoll sind. Zwei winzig kleine Kritikpunkte muss ich dennoch aussprechen. Zum einen ging mir Feyks Entwicklung zu schnell. An einem Tag war er noch der verschüchterte Chiad und kurz darauf ein selbstbewusster junger Mann, der auch mal dem König die Stirn bietet. Und die Zweiteilung des Buches fand ich schade. Der erste Teil endet eigentlich mitten in einer Szene und man sollte sich am besten den zweiten Teil vorab besorgen. Fazit: Ein fragiles Kunstwerk mit mächtigen Schwingen, das in 1000 Farben schillert.

    Mehr
  • Netter Fantasyroman mit einigen Schwächen

    Pegasuscitar I - Auf magischen Schwingen

    Koriko

    20. June 2013 um 08:39

    Story: Seit seinem neunten Lebensjahr ist Feyk ein Chiad, ein Sklave, der auf das Wohl und Weh eines geldgierigen Gastwirts angewiesen ist, der nicht davor zurückschreckt seine Leibeigenen in der Nacht an Gäste zu verkaufen. Sein Leben ändert sich schlagartig, als ein seltsamer Mann namens Vigar auftaucht und sich als feindlicher Pegasusreiter aus dem Süden entpuppt. Während Feyk sich um dessen Pferd kümmert, entdeckt er, welch besondere Fähigkeiten in ihm schlummern – er ist ein Pegasuscitar und als solcher in der Lage Pegasus zu erwecken, ein äußerst seltenes Talent, was sowohl für Bohrun, den König der Nordländer, als auch für Aclodh, Herrscher der Südländer interessant ist. Vigar ist entschlossen Feyk zu König Aclodh zu bringen, kann ihn jedoch nicht sofort mit sich nehmen. Er verspricht zurückzukehren, doch noch bevor er sein Wort halten kann, tauchen Männer von Bohrun auf. Ihr Anführer Thyon erkennt schnell welche Kräfte in Feyk schlummern und nimmt ihn gefangen. Glücklicherweise schneiden Vigar und einige Pegasusreiter der Gruppe den Weg ab, retten Feyk und nehmen Thyon gefangen. Auf der Festung Aclodhs bricht für Feyk ein neues Leben an – er findet Freunde, die ihn respektieren, erlernt das Kampfhandwerk und findet in der Arbeit mit Pferden und Pegasus eine neue Berufung. Darüber hinaus fühlt er sich zu Vigar hingezogen, doch dieser hat nur Augen für Thyon, verbindet die beiden Männer doch eine gemeinsame Vergangenheit. Als auch noch der wilde, scheue Stallbursche Aldjar auftaucht, stürzt Feyk in ein Gefühlschaos, das er nur schwer wieder ordnen kann. Und wäre das nicht genug, erfährt er bald mehr über die Hintergründe des Reiches und einen nahenden Krieg, in dem er und die Pegasusreiter eine entscheidende Rolle spielen … Eigene Meinung: Mit „Pegasuscitar – Auf magischen Schwingen“ legt Chris P. Rolls den ersten Band einer zweibändigen Gay-Fantasy Reihe vor, der in dem Roman „Pegasuscitar – Mit mächtigen Schwingen“ fortgesetzt und beendet wird. Dass die beiden Romane ursprünglich zusammen gehörten, erkennt man schnell, endet der erste Band doch mitten in der Szene und startet der zweite Teil doch mit Kapitel 22. Somit sollte man sich schon im Vorfeld beide Bücher sichern, um die Geschichte direkt weiterlesen zu können. Die Story an sich ist durchaus interessant, wenngleich ein wenig kitschig angehaucht. Vorwiegend dreht es sich im ersten Teil um Feyks Gefühlschaos und sein Schwanken zwischen Vigar und Aldjar. Das ist für meinen Geschmack ein bisschen zu eintönig, handelt es sich bei „Pegasuscitar“ doch um einen Fantasyroman. Es mangelt an einer kontinuierlichen Hintergrundhandlung, an Kampfszenen und den üblichen Intrigen. Zwar kommt Letzteres immer wieder vor und Chris P. Rolls schneidet durchaus einige interessante Thematiken an, doch zumeist verlaufen diese im Sande. Zu oft tritt die Rahmenhandlung in den Hintergrund, um den romantischen Elementen und Feyks Suche nach Liebe Platz zu machen. Das ist keineswegs uninteressant und man fiebert beim Lesen durchaus mit, doch insgesamt wird einfach zuviel Gewicht auf die Beziehungskrisen gelegt. Ein Fantasyroman sollte einfach mehr sein, als Liebesgeschichte in einer Fantasywelt. Auch diese bleibt ein wenig auf der Strecke – man erfährt nur wenig vom Aufbau der Welt, die Länder haben Namen wie „Südostreich“ und Nordwestreich“, was teilweise sogar die Autorin selbst durcheinander bringt und für seltsame Mischreiche (Nordostreich etc.) sorgt und ein wenig verwirrt. Hier wären eingängige Namen für die Reiche schöner gewesen. Die Charaktere und deren Gefühlswelten bestimmen einen Großteil der Handlung, so dass das Geschehen eher durch die Entscheidungen der Figuren vorangetrieben wird. Im Mittelpunkt steht immer Feyk, aus dessen Perspektive erzählt wird. Er bleibt dennoch ein wenig blass, gerade zu Beginn aufgrund seiner Stellung als Chiad, sehr inaktiv, was dafür sorgt, dass der Roman eher schleppend anläuft. Glücklicherweise ändert sich das im Laufe der Zeit, Feyk wird mutiger und selbstsicherer, wirkt jedoch die meiste Zeit nicht wirklich männlich. Auch den anderen Figuren fehlt mitunter das „männliche“ Denken und die entsprechenden Eigenarten. Leider wirken viele Figuren eher weiblich, was gerade männliche Leser nur bedingt ansprechen dürfte. Dafür sind sie nicht uninteressant, streut Chris P. Rolls doch geschickt Hinweise auf deren Hintergründe und Geheimnisse. Sie sorgt für eine kontinuierliche Spannung und weckt die Neugierde des Lesers, mehr über Thyon, Vigar und Aldjar zu erfahren. Gerade Thyon ist ein gut gelungener Gegenspieler, der weder der typische Bösewicht ist, noch der gerissene Verräter. Er bietet viel Potenzial, was Chris P. Rolls zumindest im ersten teil nur teilweise ausschöpft. Man darf gespannt sein, welche Geheimnisse in der Fortsetzung gelüftet werden und wie sich die Figuren weiterentwickeln. Trotz der teils interessanten Charaktere und der gut durchdachten Hintergründe, handeln die Figuren teilweise ein wenig unlogisch und sind mitunter schwer nachvollziehbar. An einigen Punkten fehlen Erklärungen, um die Beweggründe der Figuren vollkommen verstehen zu können. Positiv sei jedoch anzumerken, dass die Autorin auf die üblichen starren Schwarz/Weiß Figuren verzichtet. Jeder Charakter hat seine Schattenseiten, es gibt keine rein guten oder bösen Handlungsträger. Lediglich Bohrun wird als schlechter, grausamer Herrscher dargestellt, der nur Böses im Sinn hat. Neben den menschlichen Protagonisten nehmen die Pegasus einen großen Teil der Handlung ein. Hier merkt man, dass die Autorin selbst mit Pferden arbeitet und ihre eigenen Erfahrungen mit eingewoben hat. Die wichtigsten Pegasus haben ihre Eigenarten und mitunter sehr menschlichen Charakterzüge. Darüber hinaus tragen sie alle Namen, die eine passende Bedeutung haben. Stilistisch ist „Pegasuscitar“ solide und lässt sich problemfrei nebenbei lesen. Chris P. Roll s hat einen angenehmen, leichten Stil, der dafür sorgt, dass man das Buch schnell und problemfrei lesen kann. Eine wirklich ausgefeilte Sprache sollte man nicht erwarten, so dass man keinerlei hochtrabende Satzkonstruktionen und ausgefeilte Dialoge findet – im Gegenteil. Das Buch ist einfach geschrieben, stellt keinerlei größere Anforderungen dar, was wiederum teilweise nicht ganz zu einem Fantasyroman passt. Teilweise vermisst man die Sprachgewandheit und den Wortschatz, der gute Fantasyromane ausmacht. Auch die Beschreibungen könnten hin und wieder ausführlicher und bildhafter sein. Das mag nicht unbedingt von Nachteil sein, da man sich nur bedingt auf das Buch konzentrieren muss, doch irgendwo fehlt die Komplexität, die einen Roman dieses Genre ausmacht. Hinzukommen die vielen Rechtschreibfehler und Wortwiederholungen, die sich gerade im letzten Teil häufen. Teilweise widersprachen sich die Charaktere auch selbst, was die Dialoge und Gespräche mit unter ein wenig holprig wirken lässt und ein wenig Verwirrung stiftet. Hier fehlt ein gutes Lektorat, um die gröbsten Schnitzer auszumerzen und Chris P. Rolls Stil aufzuwerten und zu verbessern. Insbesondere die vielen Gefühlsbeschreibungen, die sich zudem wiederholen, sollten gekürzt werden, da sie mit der Zeit ermüden. Die erotischen Szenen sind dafür sehr lebendig und bildhaft beschrieben. Glücklicherweise findet man nur zwei explizitere Szenen im Buch, wobei eine an passender Stelle ausgeblendet wird, was den Lesefluss spürbar verbessert. Fazit: Alles in allem ist „Pegasuscitar 1 – Auf magischen Schwingen“ ein netter Fantasyroman für Zwischendurch, der jedoch nicht an Werke wie „Zenjanischer Lotus“ und „Staub und Stolz“ heranreicht. Chris P. Rolls hat einige interessante Charaktere geschaffen und ihre Welt macht Lust auf mehr – allerdings fehlt eine gute, kontinuierliche Handlung, fernab der typischen Beziehungskrisen und Liebeleien. Neben den vielen Rechtschreib- und Grammatikfehlern ist die fehlende Geschichte das Hauptproblem, so dass der Roman eher für Fans romantischer Fantasyliteratur geeignet ist. Wer harte Männer, blutige Kämpfe und weitreichende Intrigen erwartet, sollte sich nach anderer Literatur umschauen. Chris P. Rolls schreibt eher für Frauen und „Pegasuscitar 1 – Auf magischen Schwingen“ macht dies einmal mehr deutlich.

    Mehr
  • Eine fantastische Welt mit geflügelten Wesen

    Pegasuscitar I - Auf magischen Schwingen

    Lizzy_Curse

    17. June 2013 um 14:58

    In einer mittelalterlichen Welt lebt Feyk, der als Leibeigner seinem Herren zu Willen sein muss. Pferde pflegen, im Gasthof arbeiten und für das Wohlbefinden der Gäste sorgen gehören zu seinem Alltag. Eines Tages erscheint ein besonderer Gast, der in ihm mehr sieht als einen bloßen Sklaven. Denn Feyk hat eine besondere Gabe. Er vermag Pegasuse zu erwecken und ehe er es sich versieht steckt er Mitten in einem Krieg zwischen dem Nordwest- und dem Südostreich mit Gefahren, neuen Freunden und fremden Gefühlen. Der Schreibstil von Chris hat mich wie bei „Mecklenburger Winter“ auch, bezaubert und mitzureißen vermocht. Man kann die Magie nach den ersten paar Seiten förmlich greifen. Auch ihren Pferdeverstand und ihre Philosophie mit den Tieren umzugehen konnte ich zwischen den Seiten spüren, was dem Buch noch einmal Tiefe und Struktur verliehen hat. Man hat gar nicht mehr bemerkt, wie die Seiten an einem vorbei flogen, da man zu sehr mit den Geschehnissen rund um Feyk und seinen Freunden beschäftigt war. Chris zeichnet die Charaktere nicht nur schwarz oder weiß, sondern vermag Facetten um sie herum zu ziehen, sodass man ihre Handlungen und Gedanken im weitesten nachvollziehen kann. Auch die Handlung schafft es zu fesseln und macht Lust auf mehr.   Mir persönlich ging als einziges Feyks fortlaufender gedanklicher Streit mit sich selbst nach einer Weile auf die Nerven. Ich bin der Meinung, dass man die Grundaussage auch wunderbar ohne so manche Passage hätte vermitteln können und finde, der Protagonist kann ruhig ein wenig geheimnisvoll bleiben, selbst wenn das Buch aus seiner Perspektive geschrieben ist. Das hätte dem Buch noch weit mehr Mystik verliehen. Alles in allem ein fantastisches Buch mit glaubwürdigen Charakteren, dass Lust auf mehr macht.

    Mehr
  • Magisch

    Pegasuscitar I - Auf magischen Schwingen

    janina_benner

    16. June 2013 um 19:04

    Rezension "Pegasuscitar 1 - Auf magischen Schwingen" von Chris P. Rolls Klappentext Magische Flügel, kaum sichtbar, mehr ein Glitzern in der Luft. Durch Zufall entdeckt der junge Feyk, ein Leibeigener, der die Schulden seines Vater abarbeiten muss, seine Fähigkeit, die Magie der Pegasus zu erwecken. Vor Jahrhunderten hat ein gewaltiger Krieg das große Reich und die Völker entzweit. Seither herrscht Feindschaft zwischen dem Südosten und Nordwesten. Ein Zwist, der auf dem Rücken dieser magischen Geschöpfe ausgetragen wird. Unversehens findet sich Feyk hineingezogen, denn jeder der Herrscher will ihn für sich gewinnen. Vigar, der große Custor aus dem Südosten verspricht ihm die Freiheit, doch sie haben die Rechnung ohne den eiskalten Nordmann Thyon gemacht, der Feyk um jeden Preis zum Herrscher des Nordwestreiches bringen will. Zwischen Vigar und Thyon besteht weitaus mehr als nur Feindschaft wie Feyk bald erkennen muss. Seine eigenen Gefühle hingegen werden nicht nur von Vigar, sondern auch durch den seltsamen Stalljungen Aldjar durcheinander gebracht und bald schon weiß Feyk nicht, wem er vertrauen, wen er fürchten muss und wer sich hinter einer Maske versteckt.     Wie man an dem Klappentext erkennen kann,handelt es sich hier um ein Gay-Fantasy Buch. Es ist was neues und ich finde auch ein sehr spannendes Thema. Das Buch ist sehr schön geschrieben und macht zum Ende hin Lust auf mehr.Auch weil man wissen möchte was aus dem Liebesdreieck Feyk/Vigar/Aldjar wird. Und wie weit wird Thyon eine Rolle dabei spielen? Das Cover ist auch sehr gut gewählt und auch gut gestaltet,dies bezüglich ein großes Lob an den Illustrator. Ich gebe dem Buch 5*****.

    Mehr
  • Magische Erzählungen

    Pegasuscitar I - Auf magischen Schwingen

    carmelinchen

    16. June 2013 um 18:09

    " Pegasuscitar I - Auf magischen Schwingen" von Chris P. Rolls Durch Zufall bin ich zu dem Gay-Romance Fantasy Zweiteiler gekommen und habe es mit keinem Augenblick bereut. Die Autorin schafft es den Leser in eine andere Welt zu locken und ihn da zu bannen. Feyk schuftet als Leibeigener in einem Gasthof um die Schulden seines Vaters ab zuarbeite. Der Wirt erwartet aber nicht nurschwere Arbeit von ihm sondern auch das er ihm und den Gästen zu Diensten ist. Mit Vigar der als Gast in das Wirtshaus kommt beginnt für Feyk ein anderes Leben. Er erkennt beim Anblick dessen Pferdes das mehr in ihm steckt als nur der Arbeiter und Lustknabe. Er Entdeckt die Magie in sich Magische Geschöpfe wie den Pegasus zu erkennen und sie zu leiten. Und er entdeckt das Liebe nichtŽs mit Brutalität zu tun hat. Aber ihm wird auch klar das seine Gabe gefährlich ist Gefährlich für ihn den gleich zwei Herrscher willen ihn zu sich locken mit allen Mitteln. Ich fiebere schon dem zweiten Teil entgegen um endlich zu erfahren wie es weitergeht. 5***** Sterne

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks