Chris P. Rolls Pegasuscitar II

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Inhaltsangabe zu „Pegasuscitar II“ von Chris P. Rolls

Hier gibt es mehr Emotionen, genau soviel bzw etwas mehr Spannung und und auch die Gefühle kommen nicht zu kurz

— Kerstin_Lohde
Kerstin_Lohde

Eine wunderschöne Fortsetzung des ersten Buches mit viel Spannung,Dramatik und Action, auch Erotik...

— Karoliina
Karoliina
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  • Leserunde zu "Pegasuscitar II" von Chris P. Rolls

    Pegasuscitar II
    rihaij

    rihaij

    Diese Leserunde zu Band II meiner Geflügelten richtet sich in erster Linie an die aktiven Teilnehmer der ersten Runde Band I. Aber natürlich sind auch Leser willkommen, die Band I bereits kennen. Dieses Buch/ebook sollte bekannt sein, denn Band II schließt unmittelbar daran an. Jeder aktive Teilnehmer der Leserunde zu Band I erhält Band II als ebook im Format epub oder mobi. Weitere ebooks werden ggf für andere Teilnehmer zur Verfügung gestellt. In Teil II wird es spannend, dramatisch und actiongeladener. Der Krieg der Reiche scheint unvermeidbar und Feyk, Aldjar und ihre Freunde stehen inmitten des Geschehens. Nichts ist so wie es scheint. Die Leserunde startet ab dem 16.6. aber natürlich kann man auch später einsteigen.

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    • 251
  • Ein Roman der dem Stil Romantasy gerecht wird

    Pegasuscitar II
    Kerstin_Lohde

    Kerstin_Lohde

    26. August 2013 um 15:32

    Als ich den ersten Band davon gelesen hatte, war ich extrem gespannt auf den Nachfolger und wurde nicht enttäuscht. Diesmal gibt es mehr Emotionen, genau soviel Spannung und eine Prise Humor darf aber auch nicht fehlen.

  • Verzaubert

    Pegasuscitar II
    carmelinchen

    carmelinchen

    21. August 2013 um 15:57

    Pegasuscitar II REZENSION "Pegasuscitar II " von Chris P. Rolls Genau wie beim ersten Teil von Pegasuscitar bin ich auch hier wieder hin und weg. Die Geschichte von Krieg, Hass und Liebe wird mit so viel Einfühlungsvermögen mit so viel Hingabe erzählt, das man das Buch gar nicht aus den Händen legen will. Die Beschreibung der Pegasus sind so bildlich das man nur die Handausstrecken braucht um das Tier zu streicheln. Man taucht in die Geschichte hinein und lebt und leidet mit. Es ist Ratsam den ersten Teil zu lesen, den das Buch schließt daran an und die Protagonisten des ersten Teiles erhalten mehr Raum. Ich finde kaum die richtigen Worte um das Buch zu Loben, denn es ist Phantastisch und jeder der es nicht liest ist selber dran Schuld. Denn er weis nicht was er Verpasst. 5*****Sterne (Leider gibt es nicht mehr)  

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  • Pegasuscitar Geschichte geht weiter...

    Pegasuscitar II
    Karoliina

    Karoliina

    03. August 2013 um 11:00

    Das Buch setzt genau da an,wo das vorherige aufgehört hat---und doch erklärt es uns auf,ueber Vigar und Thyon`s kennelernen und was sie tatsächlich verbindet.Es ist kein Wunder,dass Vigar nicht weiss,ob seine Gefuehle echt sind oder nur durch die Droge Aklain gemacht wurden. Auch Thyon leidet nicht minder und ist zudem schwer verletzt,heilt nicht ohne seine Magie...Vigar steht genauso betroffen da und weiss nicht,ob er Thyon helfen soll...es wuerde ihn auch verletzlich machen..."Du gehörst mir,Vigar.Endlich gehörst du mir allein."   Die Beziehung zwischen Feyk und Aldjar nimmt Konturen an und wird liebe von beiden Seiten.Aldjar wächst ueber sich hinaus und stellt sich vor jeden, der Feyk bedroht.Die Verbindung von Feyk zu Aldjar ist lebenslang und untrennbar..."Wen ich liebe,entscheide ich selbst.Niemand sonst." Die erotischen Zenen gut in die Geschichte eingebettet und wunderbar einfuehlsam beschrieben.Sie sind deutlich weniger vorhanden als in ersten Buch.Band II ist viel spannunsgeladener.dramatischer und actionsreicher als vorgänger.Hier stehen Gedanken und Gefuehle im Vordergrund...Schreibstil ist bildhaft und locker,fluessig und angenehm. Feyk`s Gabe erwacht zur vollen Bluete und vieles mehr...Viele Fragen wurden beantwortet und viele neue sind entstanden.Macht Lust auf ein weiteren Teil dieser wunderbaren Geschichte ! Vielen Dank,dass ich ein Teil dieser Leserunde sein durfte !

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  • Würdiger Nachfolger.....

    Pegasuscitar II
    flower1984

    flower1984

    31. July 2013 um 13:04

    Ein wenig verwirrt war ich, als Band 2 begann.... Die Kapitel reihten sich numerisch an Band 1 an.... Doch Band 2 begann nicht dort, wo Kapitel 1 aufhörte, sondern mit einer Rückblende von Thyon und Vigar, wie beide sich das erste Mal sahen und dann "kennenlernten".   Zum Inhalt möchte ich gar nicht viel sagen. Der wurde schon oft widergegeben.  Ja, in Band 2 erfahren wir endlich, was es mit Thyon auf sich hat und was Vigar so sehr an ihn bindet. Wir lernen Thyon von einer ganz anderen Seite kennen und ja, auch irgendwie lieben. Er ist nicht mehr der Bösewicht aus Band 1. Er bekommt ein Gesicht. Eine liebevoll erzählte Romanze zwischen Thyon und Vigar, welche auf Ewigkeit Bestand haben soll. Für mich in diesem Band das weitaus interessantere Liebespaar als die Hauptprotagonisten Feyk und Aldjar. Deren Liebe und Beziehung wird in Band 2 weiter gefestigt und hat auch kleine Schwierigkeiten zu meistern, doch schnell wird klar, das Aldjar seinen Citar über alle Maßen liebt und beschützen wird. Durch Aldjar lernt Feyk seine Gabe vollends zu nutzen und zu verstehen. Für die weitere Geschichte im Buch ist dies entscheidend über den Ausgang der Handlung, trägt Feyk doch ein hohes Risiko dabei. Meine geheime Lieblingsperson war Ellan... Diesen Kerl hat man einfach ins Herz geschlossen. Vielleicht findet sich ja eine Novelle zu ihm, würde mich freuen.   Alles in allem ein würdiger Nachfolger zu Band 1 der die Geschichte um Feyk, dem Pegasuscitar, zum Abschluss bringt.  

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  • Citar 2!

    Pegasuscitar II
    Bathory

    Bathory

    24. July 2013 um 11:16

    Das COVER ähnelt dem des ersten Teils, ist diesmal aber heller gehalten, auch der Kopf des Mannes dreht sich in die andere Richtung und ein Falke wurde am Himmel ergänzt! ZITAT: "Deine Gedanken, deine Gefühle, deine Wünsche, deine Sehnsüchte. Dein Körper, deine Lust, jedes Stöhnen, jeder Schrei wird mir gehören." INHALT: Durch Verrat innerhalb der Pegasusfeste fällt der Pegasusreiter Feyk in Bohruns Hände. In den Nordwesten verschleppt erfährt er wer wirklich hinter allem steckt. Bohrun rüstet sich für den Krieg. Vigar und die Custore machen sich währenddessen zu Feyks Befreiung auf, begleitet von Aldjar, der ein weiteres Geheimnis hütet... LESEEINDRUCK: Die Geschichte wird genau dort Fortgesetzt, wo der erste Teil geendet hat, dabei erhält man einen Einblick in die Vergangenheit und erfährt wie sich Vigar und Thyon zum ersten Mal begegnet sind und ihr Band geknüpft wurde. Die Story ist sehr gefühlvoll und spannend geschrieben. Man bekommt man einen tieferen Blick in die Protagonisten und ihr Gefühlsleben, was mir sehr gut gefallen hat. Auch Thyon, der mir im vorangegangenen Band nicht besonders sympathisch war, gewinnt hier an Charakter und wirkt menschlicher - wenn man das in seinem Fall so sagen kann. Seine Beziehung zu Vigar ist toll beschrieben und wird fester, beziehungsweise ehrlicher, da der Nordmann doch ein wenig auftaut. Vigar kämpft um ihre Liebe und versucht Thyons Leben zu retten. Dieser ist sehr geschwächt ohne die Eismagie seines Landes und Vigar unternimmt eine gefährliche Reise. Natürlich bleiben Feyk - der eigentlich junge Hauptprotagonist - und sein Geliebter Aldjar nicht vorne weg. Auch ihre Liebe entwickelt sich weiter und man erfährt um Aldjars Vergangenheit, welche ich sehr interessant fand. Bei alledem verharrt die Handlung aber nicht und auch Nebenfiguren sind nicht blass. Diese Fortsetzung ist deutlich actionreicher und stärker als sein Vorgänger. Was die Erotik angeht, so ist diese ausreichend und explizit vorhanden, ohne an falschen Stellen zu stören. Als einziger Schwachpunkt muss ich allerdings sagen, dass der Krieg nicht besonders ausgebaut war. Sprich es wurde nicht groß verhandelt und dergleichen, keine diplomatischen Herangehensweisen. Auch hätte ich mir eine Szene aus Bohrun gewünscht. Aber bei einem erotischen Roman drückt man da ein Auge zu. Die Story wirkt abgeschlossen, es findet sich alles gut, hat aber durchaus Potenziel zu einer Fortsetzung. FAZIT: Eine gelungene und lesenswerte Fortsetzung um den jungen Pegasuscitar! Gefühlsstark und spannend erzählt. INFO zur Reihe: Pegasuscitar Band 1- Auf magischen Schwingen Band 2- Mit gewaltigen Schwingen Die AUTORIN hinter dem Pseudonym Chris P. Rolls wurde 1971 geboren und machte ihr Pädagogikstudium in Deutschland. Heute ist sie als Pferdetrainerin und Reitlehrerin selbstständig. Die Liebe zu den Tieren spiegelt sich wohl in diesem Roman wieder.

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  • Mystische Wesen und Romantik

    Pegasuscitar II
    Kitty411

    Kitty411

    17. July 2013 um 16:50

    Zum Buch: „Pegasuscitar II – Mit gewaltigen Schwingen“ von Chris P. Rolls ist ein Gay-Fantasy-Roman, der am 27.09.2012 erschienen ist. Es ist die Fortsetzung von „Pegasuscitar“. Zu beziehen z.B. hier: http://www.beam-ebooks.de/ebook/49734 Klappentext: Das Netz aus Intrigen und Täuschungen um den Citar Feyk zieht sich unbarmherzig zusammen. Durch Verrat innerhalb der Pegasusfeste fällt er sogar in Bohruns Hände und wird in den Nordwesten verschleppt. Die Erkenntnis, wer in Bohrunsfeste wirklich die Fäden in der Hand hält, birgt für den verzweifelten Feyk eine unangenehme Überraschung . Bohrun rüstet derweil für den Krieg, der unvermeidbar scheint. Vigar und die Custore machen sich unterdessen zu Feyks Befreiung auf, begleitet von Aldjar, der ein weiteres Geheimnis hütet. Die Story: Nach der Aufregung der vergangenen Zeit führt Feyk ein recht ruhiges Leben auf Aclodhs Feste und widmet sich seiner Arbeit mit den Pegasus und seinem Freund Aldjar. Als Feyk einen Botenauftrag erhält fliegt er in Begleitung zweier Custore los. Es erfolgt ein Angriff von Bohrun auf den Trupp und Feyk schickt Aldjar zurück zu Aclodhs Feste, um die anderen Custore zu informieren. Es gelingt Bohruns Männern, Feyk zu entführen und auf seine Feste zu bringen, wo er Schrecken und Schmerzen erleben muss. Doch Aclodhs Custore befreien Feyk und bringen ihn zurück, so dass er im nun nicht mehr zu verhindernden Krieg eine große Rolle spielen kann… Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form geschrieben und in 29 Kapitel unterteilt, welche die Bezeichnungen Kapitel 22 bis 50 tragen, da es sich hier um den zweiten Teil der Geschichte handelt. Covergestaltung: Das Cover zeigt einen Teil des nackten Oberkörpers eines jungen Mannes, im Hintergrund galoppiert ein geflügeltes Pferd über eine Wiese. Ein Greifvogel fliegt über den Himmel, darunter steht der Titel des Buches, der Autorenname steht am oberen Rand des Covers. Zum Autor: Chris P. Rolls wurde geboren 1971 in GB. Aufgewachsen in Deutschland, Pädagogikstudium, Selbstständige Pferdetrainerin/ Reitlehrerin. Schreiben ist Hobby und Leidenschaft, vornehmlich homoerotische Fantasy. Bisherige Veröffentlichungen: Bruderschaft der Küste (Gay Historical), Die Anderen I-IV (Gay Mystic Fantasy), Robertos Angebot (Anthologie "Sommerliebe), Feuersteine (Anthologie "Winterliebe), Kavaliersdelikt (Gay Romance,) Pegasuscitar I-II (Gay Fantasy), Die Sache mit Jo und Mo (Gay Romance), Irgendwie Anders (Gay Romance), Mecklenburger Winter (Gay Romance) Meine Meinung: Wie schon der erste Teil hat mich dieses Buch schnell in seinen Bann gezogen. Im ersten Moment war ich ein wenig verwirrt, da das erste Kapitel des Buches mit Kapitel 22 überschrieben ist, allerdings ist dies wohl nur ein Hinweis darauf, dass es sich um den zweiten Teil einer Geschichte handelt. Ich habe mich den mir schon bekannten Protagonisten rasch wieder nahe gefühlt und konnte gut in die mystische Geschichte um Feyk und die Pegasus eintauchen, doch durch die Aufteilung des Buches und eingestreute Hinweise denke ich, dass man diesen Teil durchaus auch lesen kann, ohne den ersten Teil zu kennen. Die Autorin lässt einen dann nicht im Dunkeln stehen. Der flüssige Schreibstil ermöglicht ein gutes Lesen des Textes. Die Spannung wird bereits auf den ersten Seiten des Buches wieder stark aufgebaut und lässt nicht nach, so dass man das ganze Buch gespannt verfolgt und gar nicht aufhören mag. Auch gibt’s es verschiedene Wendungen, die den mitdenkenden Leser in die Irre führen, so dass man vorher nicht ahnen kann, was alles auf einen zukommt und wie das Buch endet. Auch die einfühlsame Beschreibung von Feyks und Aldjars Beziehung und den Pegasus fehlt nicht in diesem Buch und man kann sehr gut mitfühlen. Von mir bekommt dieses Buch 5 Sterne.

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  • Solide Fortsetzung mit einigen Schwächen

    Pegasuscitar II
    Koriko

    Koriko

    10. July 2013 um 09:22

    Story: Das Leben des jungen Pegasuscitar Feyk hat sich zum Besseren gewandelt – er lebt auf Aclodhs Feste, hat in dem seltsamen Stalljungen Aldjar einen liebeswerten und treuen Partner gefunden und genießt das Ansehen der Bewohner, da nur er die Pegasus erwecken kann und damit unersetzlich geworden ist. Allerdings ist seine Sicherheit nicht vollkommen gewährt, gibt es doch noch immer Verräter in Aclodhs Burg, die eng mit Bohrun, König des Nordwestreiches zusammenarbeiten. Zudem sorgt sich Feyk um Thyon, dessen Hinrichtung er zwar abwenden konnte, der jedoch ohne das Eis seiner Heimat nicht vollständig heilen kann. Als er Alcodh bittet Vigar die Reise in den Norden zu erlauben, um Thyon das Leben zu retten, gibt sich der Herrscher des Südostreiches geschlagen und gestattet seinem besten Mann, mit einer Gruppe Freiwilliger in Thyons Heimat zu reisen. Dass sie damit sowohl Vigars, als auch Thyons Schicksal ändern, ist sowohl Aclodh als auch Feyk bewusst. Während Vigar unterwegs ist, darf Feyk erstmals selbst als Custor aktiv werden und in Begleitung zweier erfahrener Krieger eine Botschaft überbringen. Schnell entpuppt sich dieser Auftrag als Falle, werden die drei Pegasusreiter doch von Bohruns Männern erwartet. Während des Kampfes taucht zudem aus heiterem Himmel ein Avolante, ein riesiges, gefährliches Vogelwesen auf, was zusätzlich für Verwirrung sorgt. Als Feyk abstürzt, trifft er unvermittelt auf Aldjar, der der Gruppe gefolgt ist, um seinen Geliebten zu beschützen. Da Aldjars Chancen Aclodhs Festung zu erreichen größer sind, überlässt Feyk ihm seinen Pegasus um Hilfe zu holen, während er sich in die Fänge des Feindes begibt. So wird Feyk in Bohruns Feste verschleppt, was einen Krieg zwischen den beiden Ländern einläutet, der sich schon seit langem angekündigt hat … Eigene Meinung: Mit „Pegasuscitar 2 – Auf mächtigen Schwingen“ legt die bekannte und bei den Fans homoerotischer Literatur beliebte Autorin Chris P. Rolls die Fortsetzung ihres Fantasyromans vor. Der zweite Band setzt genau dort ein, wo das Vorgängerbuch endete, was man auch bei den Kapiteln bemerkt. So geht es nahtlos mit Kapitel 22 weiter, auch wenn es sich hierbei um eine Rückblende handelt, in der die Vergangenheit Vigars und Thyons aufgearbeitet wird. Somit sollte man unbedingt den ersten Band „Auf magischen Schwingen“ gelesen haben, denn ohne diesen ist es unmöglich die Fortsetzung zu verstehen. Die Geschichte ist spürbar actionreicher und dynamischer, was durchaus positiv ist, da sich die Autorin nicht so stark auf die Beziehungen zwischen den einzelnen Figuren konzentriert, sondern direkt mit der eigentlichen Handlung loslegen kann. Natürlich müssen Fans nicht auf entsprechende Szenen und erotische Kapitel verzichten, doch es wird einfach mehr Wert auf die Geschichte und die Hintergründe gelegt, als auf die Charaktere und deren Liebschaften. So wird auch die Welt ein wenig umfangreicher erklärt, man erfährt mehr über die einzelnen Völker und über den eigentlichen Gegner Bohrun. Dennoch schleichen sich gerade bei den Hintergründen einige Logiklöcher ein, die im Laufe der Geschichte immer stärker auffallen. Gerade Bohrun und seine Herrschaft wirkt in sich nicht nachvollziehbar, teilweise weil man zu wenig über den Herrscher des Nordwestreiches erfährt. Sein gesamter Hofstadt wirkt eindimensional, seine Beweggründe verworren und nicht nachvollziehbar und gerade zum Ende hin kann man sein Vorgehen nicht mehr begreifen. Ihm fehlen die königlichen Berater, Generäle und eine Gruppe Leibwächter, die rund um die Uhr im Einsatz sind. Hier mangelt es einfach an weiterführenden Erklärungen im Buch und einem logischen Zusammenhalt, insbesondere als der Krieg ausbricht. Zudem ist mir schleierhaft, wie eine Gruppe Pegasusreiter in einer echten Schlacht kämpfen kann und was ihre eigentliche Stärke ausmacht. Warum ist das Heer mit den meisten Pegasus am Stärksten, welche besondere Macht geht von den geflügelten Pferden aus? Wirklich kämpfen kann man mit ihnen nicht, so dass zumeist das reine Auftauchen der Pegasusreiter dafür sorgt, das der Feind vom Kampfplatz flieht. An dieser Stelle fragt sich der Leser – warum? Es fehlt einfach der Grund für derartige Reaktionen und das macht das Buch gerade im letzten Drittel schwer nachvollziehbar. Darüber hinaus fehlen einige wichtige Elemente, die in einem Krieg vorhanden sein müssten – diplomatische Verhandlungen, Schlachtpläne, Beratungen der Heerführer. Somit wirkt der gesamte Krieg sehr unrealistisch und gestelzt und auch das Ende der Kämpfe kann nicht überzeugen. Es wirkt übereilt, wie eine Notlösung, um möglichst rasch zum Ende zu kommen. Das ist sehr schade, da das Buch letztendlich die ganze Zeit auf den Krieg zwischen dem Nordwestreich und dem Südostreich zusteuerte und der Leser eine gewisse Erwartungshaltung entwickelt. Die Charaktere bestimmen, wie bereits im ersten Band, einen Großteil der Handlung. So stehen ihre Gefühle und ihre Erlebnisse im Vordergrund, was „Pegasuscitar 2“ zu einem reinen Charakterfantasy macht. Feyk hat sich im Vergleich zum ersten Buch weiterentwickelt, ist stärker und wesentlich sicherer in seinem Handeln. Zudem findet er einen Platz im Leben und kapselt sich immer mehr von seinem früheren Leben als Sklave ab. Er weiß genau was er will und wächst zum Ende hin über sich hinaus. Auch Aldjars Geheimnis wird endlich gelüftet und der Leser erfährt mehr von seiner Vergangenheit. Diese spannende Wendung kommt nicht gänzlich unvorbereitet, streute die Autorin doch immer wieder Hinweise hinsichtlich Aldjars wahrer Natur. Auch Vigar und Thyon werden stärker ins Zentrum gerückt und entwickeln sich als Paar weiter. Sie treten eher als Einheit aus und haben sich im Vergleich zum ersten Band ebenfalls weiterentwickelt. Gerade Thyon ändert sich in einigen Dingen, was die weiteren Handlungen positiv beeinflusst. Neben den Hauptfiguren sind auch die Nebencharaktere gut ausgearbeitet und sorgen für Abwechslung. Sei es nun der Weiberheld Ellan, der immer einen zynischen Spruch auf den Lippen hat, Aclodh und Bohrun, die unterschiedlicher nicht sein könnten, oder die vielen Custore, die dem Südostreich dienen. Sie geben der Geschichte einen lebendigen Rahmen und laufen teilweise sogar den Helden den Rang ab. Chris P. Rolls hat einen sehr lockeren, einfachen Schreibstil, der sich schnell und problemfrei lesen lässt. Leser aufwendiger Fantasyromane sollten im Hinterkopf behalten, dass der Schwerpunkt bei „Pegasuscitar 2 – Auf mächtigen Schwingen“ auf den Charakteren und den Beziehungen untereinander konzentriert. Dementsprechend findet man keine ausschweifenden Schlachtszenen oder wortgewandte Beschreibungen. Chris P. Rolls konzentriert sich daher auf die Gedanken- und Gefühlswelt der Charaktere, was hin und wieder dafür sorgt, dass man den Ausführungen nur schwer folgen kann. Dafür sind die erotischen Sequenzen sehr bildhaft umgesetzt, was Fans von Gay Romance Romanen gefallen dürfte. Fazit: „Pegasuscitar 2 – Auf mächtigen Schwingen“ ist eine gute Fortsetzung des ersten Bandes, den man im Vorfeld unbedingt gelesen haben sollte. Wer Gay Romance Romane mag und keine Probleme mit fantastischen Elementen hat, kann durchaus zugreifen, reine Fantasy-Fans werden der einfache Schreibstil und die Logikfehler im zweiten Teil nicht gefallen, ebenso die starke Konzentration auf die Charaktere und deren Beziehungen. Wer damit keine Probleme hat, kann durchaus einen Blick riskieren, denn Chris P. Rolls versteht es durchaus eine interessante Geschichte zu erzählen.

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  • eine wudnervolle, vielseitige Geschichte

    Pegasuscitar II
    hexe2408

    hexe2408

    01. July 2013 um 11:58

    Das großartige Abenteuer um Feyk und Aldjar geht in die nächste Runde. Der Leser wird wieder mitgenommen in eine aufregende Welt verschiedener Völker und Reiche, man lernt die Pegasus noch besser kennen und wird von ihrer Magie selbst gefangen genommen. Feyk ist als Citar eine der bedeutendsten Personen für das geteilte Land, jeder Herrscher möchte ihn für sich beanspruchen, seine Gabe und sein Talent bei den Pegasus nutzen um die Übermacht zu gewinnen und in dem gefährlich nah rückenden Krieg den Sieg auf der eigenen Seite zu haben. Für Feyk und seine Freunde beginnt eine spannende Zeit, in der sich zeigt, welche Seite wirklich die stärkere ist. Der Schreibstil ist wie auch in Band eins sehr schön und flüssig zu lesen. Das Buch ist sehr abwechslungsreich, da es neben der Liebesgeschichte zwischen Feyk und Aldjar auch um viele andere Charaktere und vor allem auch um die Pegasus geht. Diese magischen Wesen verzaubern mich jedes Mal. Sie sind sehr gut beschrieben, mit ihren farbig schillernden, unglaublich faszinierenden Flügeln, ihrem Einfühlungsvermögen und Vertrauen, dass sie dem Reiter entgegenbringen, wenn er es sich verdient hat. Man glaubt gar nicht, was alles in diesen Tieren steckt, bis man es selbst erlebt. Da ist es sehr gut verständlich, dass auch Feyk sich ihrer Magie und dieser unglaublichen Kraft, die von den Pegasus ausgeht, nicht entziehen kann und will. Viele bekannte Charaktere spielen wieder eine wichtige Rolle, der Leser lernt aber auch neue, zum Teil sehr fiese Personen kennen, die in diesem Teil eine ausschlaggebende Rolle spielen. Während ich im ersten Band noch nicht ganz so überzeugt von Ellan war, habe ich ihn im zweiten Band richtig lieb gewonnen, man hat ihn und seine Ansichten mehr kennengelernt. Er ist zwar ein sehr starker und bestimmter Krieger, hat aber auch seine schwachen Momente, an denen wir teilhaben dürfen. Meine persönlichen Lieblinge sind nach wie vor auf jeden Fall Aldjar und Feyk. Über die beiden jungen Männer erfährt man sehr viel, man taucht tief ein in ihre Lebensgeschichte, begleitet sie auf ihren fortschreitenden Annäherungen und wird Zeuge der beeindruckenden Liebe zwischen ihnen. Auch Vigar und Thyon sind wieder mit dabei uns haben sich von einer anderen Seite gezeigt, die mich sehr berührt hat. Die Geschichte zwischen den erfahrenen Männern zu verfolgen hat viel Spaß gemacht und mich immer wieder in den Bann gezogen. Viele der offenen Fragen aus dem ersten Band wurden hier auch beantwortet. Sehr gelungen finde ich die Mischung aus normaler Handlung und den erotischen Szenen. Es geht nicht permanent um den Liebesakt, die Protagonisten bekommen genug Raum und Zeit sich um die Verteidigung des Landes und der damit verbundenen Aufgaben zu kümmern, ihre Verbundenheit und Zuneigung für die Auserwählten kommt dabei aber trotzdem nicht zu kurz. Die erotischen Passagen sind dabei sehr unterschiedlich gestaltet, je nachdem, welche Charaktere im Mittelpunkt stehen. Während es bei Aldjar und Feyk sehr leidenschaftlich, sinnlich und oft noch sehr vorsichtig zugeht, wissen Vigar und Thyon ganz genau was sie wollen und brauchen und da darf es dann auch mal etwas grober und forscher zur Sache gehen. So unterschiedlich wie die Personen selbst, sind eben auch ihre Vorlieben im Bett, schön, dass das berücksichtigt und deutlich gemacht wurde. Am Ende von „Pegasuscitar- Mit gewaltigen Schwingen“ bin ich als Leser sehr zufriedengestellt und glücklich mit dem Ausgang der bisherigen Geschichte. Es gibt Verluste, Gewinne, beantwortete Fragen und neue Rätsel, die in einem nächsten Teil hoffentlich dann beantwortet werden und super viele schöne Szenen, auf die man gern zurückblickt.

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  • "Mit gewaltigen Schwingen" - Eine Achterbahnfahrt der Phantasie!

    Pegasuscitar II
    queen_omega

    queen_omega

    23. June 2013 um 18:56

    „Mit gewaltigen Schwingen“ ist der zweite Teil der Pegasuscitar Saga um den Pegasuserwecker  Feyk von Autorin Chris P. Rolls. Nahezu lückenlos schließt er sich direkt an das Geschehen von Band 1, sodass man wirklich erst Teil 1 [Pegasuscitar I – Auf magischen Schwingen] gelesen haben sollte, denn sonst kann man der Geschichte nur halb so schön folgen und ist wahrscheinlich an vielen Stellen erst mal verwirrt. Zu Beginn des Buches taucht man ab in die düstere Vergangenheit von Thyon und Vigar, sodass man das Handeln der beiden besser verstehen lernt und Feyks Mitgefühl so weit geweckt wird, dass er den an seinen Verletzungen dahinsiechenden Eisdämon unbedingt retten will. Vigar macht sich schließlich auf den Weg in den eisigen Norden um seinem Liebsten das Leben zu retten. Doch dies ist nicht die einzige gefährliche Mission, die es in dem Buch zu bestreiten gibt. Der zweite Teil wartet mit eindeutig mehr Aktion auf, denn Feyk wird nicht nur von den Männern des Nordwestreiches entführt um in Bohruns Feste die Pegasus zu erwecken, sondern der Krieg zwischen den zwei Reichen steht drohend bevor, ausgelöst durch die Entführung. Dazu kommt das düstere Geheimnis, das Feyks Gefährten Aldjar umgibt – wird das ihre Liebe etwa gefährden? Auch Feyk sieht sich plötzlich mit Kräften konfrontiert, die tief im Inneren des Citars geschlummert haben. Welche Rolle werden er und die Pegasus in diesem Krieg spielen? Wie bereits erwähnt wartet Band 2 mit viel mehr Spannung und ordentlich Aktion auf. Ausführliche Kriege werden gefochten, halsbrecherische Missionen führen die Custore durch das ganze Reich. Doch die Liebe und die Gefühlswelt kommt nicht zu kurz. „Mit gewaltigen Schwingen“ ist eine ausgewogene Abwechslung zwischen einfühlsamem Liebesroman und spannungsvollem Fantasyepos. Wer Band 1 mochte, wird Band 2 lieben. Ich bin wirklich begeistert von dieser riesigen Welt, die die Autorin hier erschaffen hat in deren Zentrum unweigerlich die beflügelten Phantasiewesen leben. Sollte man jemals Pegasus in unserer Welt entdecken, dann würde es mich nicht wundern, wenn sie bei der Autorin auf ihrem Pferdehof leben würden. Selten liest man Bücher in denen der Autor so empathisch auf die Pferde eingehen kann. Dazu kommt die unbeschreiblich schöne Liebesgeschichte zwischen Feyk und Aldjar, die einen nur gerührt Seufzen lässt. Gespickt mit den unvergleichlichen Sprüchen von Custor Ellan und einer vor Herrschsucht wahnsinnigen Bösen wird dieses Buch zu einer Achterbahnfahrt der Phantasie. Band 1 und 2 sind zusammen in sich abgeschlossen, doch sie lassen Platz für Fortsetzungen, die die Autorin bereits angekündigt hat - Ich kann nur sagen: Ich freue mich wahnsinnig darauf und kann es kaum abwarten wieder in die beflügelte Welt eintauchen zu können.

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  • Sie fliegen wieder!

    Pegasuscitar II
    Mica_loves_books

    Mica_loves_books

    23. June 2013 um 16:09

    Der zweite Band der Pegasuscitar-Reihe schließt nahtlos an den ersten an und sollte daher am besten gleich im Anschluss an diesen gelesen werden. Die Kenntnis des ersten Bandes ist auch zwingend erforderlich, da dem Leser sonst zu viel der wunderbaren Geschichte verloren gehen würde und auch die Handlungen und das Verhalten der Figuren teilweise sicher nicht nachvollziehbar wären. Der zweite Teil beginnt zunächst mit einer kurzen Rückblende, in der man endlich mehr über die gemeinsame Vergangenheit von Vigar und Thyon erfährt. Zurück in der Gegenwart wird die Geschichte von Feyk weiter erzählt, der sich inzwischen gut in der Pegasusfeste eingelebt hat und dessen Beziehung zu Aldjar immer gefestigter wird. Es könnte also alles gut sein, wäre da nur nicht der unterschwellige Wunsch nach Freiheit, der Feyk immer wieder überkommt. Da Aclodh die Bedürfnisse seines Citars erkennt, gibt er ihm die Möglichkeit eines Botenfluges. Doch aufgrund Verrats aus den eigenen Reihen wird dieser Auftrag Feyk zum Verhängnis und er gerät in Bohruns Hände. Wird Aclodh den schon lange drohenden Krieg riskieren, um seinen Citar zu retten? Wird die Geschichte von Vigar und Thyon doch noch ein gutes Ende finden? Und welche Rolle spielt der junge Aldjar in all diesem Geschehen? Auch der zweite Teil bietet wieder jede Menge Spannung und Gefühl, wobei das Geschehen nun wesentlich schneller und actionreicher voranschreitet als noch im ersten Teil. Die liebgewonnenen Charaktere entwickeln sich weiter und finden letztlich auch ihren Platz / ihre Bestimmung. Endlich lernt man auch mehr über die „Gegenseite“ und deren Motive kennen. Auch die Welt und die dort lebenden Völker werden etwas stärker als im ersten Teil beleuchtet, was ein sehr interessantes Potential bildet und definitiv den Wunsch nach weiteren Bänden aus dieser Welt weckt. Wie schon im Vorgänger sind die eingestreuten erotischen Szenen zwar deutlich, aber immer niveauvoll und gut ins Geschehen eingebettet. Der Schreibstil ist weiterhin sehr flüssig und angenehm und die Seiten fliegen beim Lesen nur so dahin. Das Ende  ist zwar, im Gegensatz zum Vorgänger, in sich abgeschlossen, bietet aber dennoch Raum für einen dritten Band – worauf ich natürlich sehr hoffe :) Und so schließt man letztlich das Buch mit dem guten Gefühl an einer wunderbaren Geschichte teilgehabt zu haben – und der leisen Wehmut, dass es schon wieder vorbei ist! Unbedingt selbst lesen!

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  • Pegasuscitar II - Mit gewaltigen Schwingen

    Pegasuscitar II
    Manu2106

    Manu2106

    20. June 2013 um 14:35

    Dies ist der 2. Teil der schönen PegasuscitarGeschichte., der nahtlos an den Ersten anschliesst. Feyk hat sich nun in Aclodhs Feste eingelebt,geht richtig in seiner Aufgabe eines Citars auf und ist eine tiefe Verbindung mit Aldjar, dem schüchternen Stalljungen eingegangen. Auf einem Botengang wird er von Bohruns Leuten entführt, und soll nun in seiner Feste die Pegasus erwecken. Dort bekommt er auch mit, wer wirklich hinter Bohrun seinen Entscheidungen steht. Aclodh fackelt nicht lange, und schcikt seine Leute raus um seinen Citar zurück in die Feste zu holen. Thyon ist auch mit von der Partie, hält er wirklich was er verspricht? Schon einmal hat er sie alle belogen und betrogen. In diesem Teil ist viel mehr Action drin, was ja auch sein muss, denn schliesslich geht es hier ja auch um einiges. Die Kampfszenen sind einfach klasse beschrieben, man kann sich das während des lesens sehr schön vorstellen. Es gibt eine Szene in dem Buch, wo Feyk Pegasus erweckt, die ist wirklich der Hammer, richtig schön geschrieben, man hat wirklich das Gefühl daneben zu stehen. Auch Erotik ist vorhanden, nicht zu viel, auch diese Szenen sind sehr schön geschrieben worden, wie im ersten Teil. Die Charaktere haben sich alle ein Stück weiterentwickelt, man lernt auch einige neue kennen, Feyks Gabe wird um einiges Mächtiger, um Aldjar wird ein riesen Geheimnis gelüftet, und man erfährt noch einiges was Vigar und Thyon verbindet bzw. wie es mit ihnen begann Auch dieser Teil fesselt einen sehr, es ist schwer das Buch aus der Hand zu legen. Eine richtig tolle Geschichte, die nun leider ein Ende gefunden hat, ob es ein Happy End gibt? Am besten selber herausfinden, es ist auf jedenfall sehr spannend, und lässt sie wie der Erste Teil flüssig lesen, und wird aus aus Sicht eines Dritten Erzählt.

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  • Sehr lesenswert

    Pegasuscitar II
    jessica_barnefske

    jessica_barnefske

    10. June 2013 um 12:40

    Ich war auch von dem 2 band sehr gefesselt! was mich an diesen büchern so fasziniert hat, war die liebe und das gefühl was die autorin darin beschreibt! Es ist ein leichtes als Leser in die geschichte einzutauchen! Und sich mitreissen zu lassen von der geschichte! Wie sich aldjar entwickelt finde ich so schön, er ist zwar noch schüchtern aber er verteidigt das was er liebt! und auch sein geheimniss wird gelüftet.. wo ich echt dachte oje das wird keiner akzeptieren aber auch da habe ich mich getäuscht! Und nun wird auch klar , was es mit thyon und mit vigar auf sich hat... und wie tief die liebe ist zwischen den beiden..  Ich habe oft ärger verspürt wenn ich gelesen habe, wie man mit den pegasus umgeht, aber auch viel freude und musste echt manchmal lachen, weil es echt toll geschrieben ist! Und thyon ist mir auch richtig ans herz gewachsen auch wenn er im 1 band mir sehr unsympathisch war!  aber wenn man das 2 band liesst dann wird einem sehr schnell klar wieso er so ist,! Ich danke der autorin für die schöne geschichte 

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  • Rezension zu "Pegasuscitar II" von Chris P. Rolls

    Pegasuscitar II
    beate_bedesign

    beate_bedesign

    14. November 2012 um 19:22

    Achtung: Hier handelt es sich um den zweiten Teil einer Geschichte. Wer Teil 1 noch nicht gelesen hat, sollte hier nicht weiterlesen – wegen Spoilergefahr. Inhalt: Feyk hat sich in Aclodhs Feste gut eingelebt und liebt seine neue Aufgabe als Pegasus-Citar und –Reiter. Auch sein Verhältnis zu Aldjar wird immer intensiver. Aber, auch wenn er weiß, es ist zu seinem eigenen Schutz, er fühlt sich eingesperrt und sehnt sich nach „richtiger“ Freiheit. Dann geschieht es doch. Durch einen üblen Verräter in Aclodhs Feste, gelingt Bohrun die Entführung des Citars. Fassungslos muss Feyk erkennen wie es in Bohruns Feste zugeht und wer die Fäden wirklich zieht. Doch Vigar und die Custore machen sich auf den Weg, ihn zu befreien. Aldjar will sie unter allen Umständen begleiten. Dafür offenbart er sogar ein großes Geheimnis. Meine Meinung: Teil 2 schließt sich nahtlos an Teil 1 an. Es fängt sogar mit Kapitel 22 an. Zuerst war ich etwas verwirrt, da ich als ersten Satz eigentlich die Antwort auf die Frage, mit der Teil 1 endete, erwartet habe. Es dauerte ein paar Sätze lang, bis ich begriffen habe, dass es genau diese Antwort ist. Die Autorin hatte mir mit „mehr Action und Spannung“ in diesem Teil „gedroht“ und sie hat Recht gehabt. Dieser zweite Teil ist von deutlich mehr Action und Spannung geprägt. Auch gibt es in diesem Teil wesentlich mehr Fantasy-Aspekte als in Teil 1. Und obwohl es jetzt auch deutlich mehr (homo)erotische Szenen gibt, mag ich die Geschichte immer noch. Die Spannung, kommt nicht nur in dem Bereich auf, in dem Vigar und die Custore versuchen Feyk zu retten, sondern sie hält sich permanent aufrecht. Es gibt drei Handlungsstränge, die nacheinander ablaufen und sich gut verbinden. Die bisher bekannten Charaktere, lerne ich noch näher kennen. Und es gibt noch die eine oder andere Überraschung dabei. Die größte ist wohl das Geheimnis von Aldjar, wobei ich sagen muss, dass mir die Idee schon ansatzweise im ersten Teil kam. Feyks Gabe entwickelt sich weiter, ich erfahre die Hintergründe der Bindung zwischen Thyon und Vigar. Aldjar wird immer selbstsicherer. „Plappermaul“ Ellan bringt mich nach wie vor zum schmunzeln. Aber es gibt auch Momente, wo selbst Ellan keine Sprüche mehr klopfen kann. Wie und warum genau, das müsst ihr selbst lesen. Und Band 2 endet auch mit einem richtigen Schluß :-) .

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  • Rezension zu "Pegasuscitar II" von Chris P. Rolls

    Pegasuscitar II
    Manja82

    Manja82

    02. November 2012 um 16:36

    Kurzbeschreibung: Das Netz aus Intrigen und Täuschungen um den Citar Feyk zieht sich unbarmherzig zusammen. Durch Verrat innerhalb der Pegasusfeste fällt er sogar in Bohruns Hände und wird in den Nordwesten verschleppt. Die Erkenntnis, wer in Bohrunsfeste wirklich die Fäden in der Hand hält, birgt für den verzweifelten Feyk eine unangenehme Überraschung. Bohrun rüstet derweil für den Krieg, der unvermeidbar scheint. Vigar und die Custore machen sich unterdessen zu Feyks Befreiung auf, begleitet von Aldjar, der ein weiteres Geheimnis hütet. Meine Meinung: Feyk hat sich mittlerweile gut auf der Festung der Pegasusreiter eingelebt. Sein bester Freund und große Liebe Aldjar ist natürlich bei ihm. Allerdings hat Feyk noch immer das Gefühl eingesperrt zu sein und nicht tun zu können was er gerne möchte. Als es innerhalb der Festung zu einem Verrat kommt gerät Feyk in die Hände des gegnerischen Herrschers Bohrun. Dieser foltert Feyk, denn er möchte das Feyk seine Gaben einsetzt und Bohrun so hilft. Kann Feyk aus Bohruns Klauen noch gerettet werden? Auch scheint es, dass der Krieg zwischen den beiden Reichen immer unausweichlicher ist. Kann dieser Krieg doch noch verhindert werden? Und welches Geheimnis verbirgt Aldjar? „Pegasuscitar II: Mit gewaltigen Schwingen“ ist der zweite und finale Teil der Reihe rund um die Flügelpferde. Geschrieben wurde der Roman von Chris P. Rolls. Er knüpft quasi nahtlos an den ersten Teil an und nachdem mich dieser bereits überzeugen konnte hatte ich doch recht hohe Erwartungen an diesen zweiten Teil. Die auftauchenden Charaktere sind teilweise bereits bekannt aber es kommen auch neue hinzu. Feyk hat sich im Vergleich zum ersten Teil entwickelt. Er geht in der Rolle des Pegasusreiters vollkommen auf. Mit Aldjar hat Feyk nicht nur seine große Liebe gefunden, er ist auch sein bester Freund. Die beiden sich ein tolles Paar und es knistert gewaltig zwischen ihnen. Aus dem einst ängstlichen Jungen wird mehr und mehr ein selbstbewusster und starker junger Mann und Pegasusreiter. Aldjar ist nach wie vor der sympathische Stallbursche. Aber ihn umgibt ein Geheimnis. Als die Autorin dieses lüftet war ich doch überrascht aber es ist nachvollziehbar. Auch Aldjar macht eine Entwicklung durch. Am interessantesten war aber dieses Mal Thyon. Im ersten Teil war er mir gänzlich unsympathisch, war er doch der kalte Nordmann. Doch jetzt wandelt er sich und wird zunehmend sympathischer. Auch die Nebencharaktere hat Chris P. Rolls gut dargestellt. Jeder von ihnen passt ins Geschehen und trägt seinen ganz eigenen Part dazu bei. Der Schreibstil der Autorin ist, wie schon in Teil 1, flüssig und gefühlvoll. Die Handlung ist gut durchdacht und temporeich. Es ist konstant Spannung vorhanden und man kann sich als Leser kaum von dem Buch losreißen. Einmal angefangen kann man erst am Ende aufhören. Das Ende ist abgeschlossen und kommt leider viel zu schnell. Ich hätte gerne noch ein wenig mehr von Feyk und den Flügelpferden gelesen. Fazit: „Pegasuscitar II: Mit gewaltigen Schwingen“ von Chris P. Rolls ist eine gelungene Fortsetzung und steht dem ersten Teil in nichts nach. Hier hat man als Leser alles, was eine gute Geschichte braucht. Tolle Charaktere, eine spannende Handlung und ein mitreißender Schreibstil machen das Lesen zu einer wahren Freude. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.

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