Chris Pavone The Expats

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Inhaltsangabe zu „The Expats“ von Chris Pavone

Kate Moore is an expat mum, newly transplanted from Washington DC. In the cobblestoned streets of Luxembourg, her days are filled with play dates and coffee mornings, her weekends spent in Paris or skiing in the Alps. Kate is also guarding a secret - one so momentous it could destroy her neat little expat life.

Eher höfliches Interesse als Spannung...

— ichundelaine

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    The Expats

    walli007

    28. June 2017 um 08:14

    Dexter Moore erhält die Gelegenheit, eine Stelle als It-Consultant in Luxemburg anzunehmen. Kein Zweifel, eine Gelegenheit, auf die er gewartet hat. Gemeinsam mit seiner Frau Kate und den beiden Kindern wird der Umzug durchgeführt. Wegen Dexters neuen Jobs hat Kate ihre Stelle bei der Regierung in Washington aufgegeben. Arbeitslos zu sein, belastet Kate nicht, schließlich gilt es die neue Wohnung einzurichten und sich in ihrem neuen Leben zurecht zu finden. Lange dauert es allerdings nicht bis Kate eine gewisse Langeweile empfindet. Das neue Paar aus der Gegend von Chicago könnte da eine gewisse Abwechslung bringen. Doch irgendwie wird Kates Misstrauen geweckt. So wie Kate das Hausfrauendasein in Europa zunächst genießt, die morgendlichen Treffen zum Frühstück, die Wochenenden in europäischen Städten, die Ausflüge mit Mann und Kindern, so sehr langweilt sie sich bald. Und sie beginnt sich Gedanken über ein Paar zu machen, dass ebenfalls noch neu in der Community ist. Eher, weil sie nichts besseres zu tun hat oder könnte es tatsächlich sein, dass die Neuen es auf eine gewisse Art auf Dexter und Kate abgesehen haben. Zu freundlich scheinen sie, zu sehr um Kontakt bemüht, zu häufig tauchen sie zufällig an den selben Orten auf. Kate beginnt nachzuforschen und entdeckt einige Ungereimtheiten. Die coole Welt der Auslandsamerikaner, sie bleiben unter sich, sie sind cool, pflegen oberflächliche Kontakte und sind heimlich gelangweilt. Eine Welt, in der eigentlich nichts passiert, unter deren Oberfläche sich allerdings einiges verbirgt, das doch überraschend ist. Bei der Lektüre fühlt man allerdings eher die unterkühlte Langeweile als Spannung und Neugier ob der Entdeckungen, die Kate nach und nach macht. Zwar fühlt man sich belustigt an Filme erinnert, in denen Ehegatten auch so einiges voreinander zu verbergen haben und die Wendungen der Handlung bringen einiges Unverhofftes, doch so richtig gefesselt ist man von dem Buch nicht.  Amerikaner in Europa - eine schöne Idee, der etwas mehr Drive gutgetan hätte.

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  • Spannung ist anders...

    The Expats

    ichundelaine

    18. October 2016 um 12:10

    Mal wieder so ein gehypter Agenten-Thriller (New York Times Bestseller...), der nur ansatzweise hält, was er verspricht.Kate, heimliche CIA-Agentin, zieht mit ihrem Mann Dexter und den zwei Söhnen nach Luxemburg, wo der Autor angeblich auch mal eine Zeit lang gelebt hat. Kate, die mir anfangs noch halbwegs sympathisch war, entwickelt sich hier zur absoluten Nervensäge. Wie ein schlechtgelauntes Kind haut sie ein dummes Europa-Klischee nach dem anderen raus und mäkelt an ihrer eigentlich sehr gemütlichen Stellung als Expat-Anhang rum wo sie nur kann. War sie vorher doch so froh, dem Job zu entkommen und Vollzeit-Mutter zu sein, fühlt sie sich nun gleichzeitig gelangweilt und überfordert. Durch ihre Mäkellei und ihre mitunter sehr amerikanische Ignoranz, musste ich mich spontan fragen, wie bescheiden geschult, die Mitarbeiter des CIA sein müssen, dass sie sich über so viele Dinge wundern.Während Dexter in seiner neuen Arbeit versinkt, wecken die Neuankömmlinge Bill und Julia ihre Aufmerksamtkeit, welche sehr schnell versuchen, mit ihnen Gut-Freund zu werden. Kate's Sinne, anscheinend noch geschärft von der "Arbeit im Feld", stellen fest, dass mit den beiden etwas ganz und gar nicht stimmt und lässt ihre Kontakte spielen, um an ihr Geheimnis zu kommen. Hierbei wirkt vieles doch arg konstruiert und wenig spannend. Als dann auch noch angedeutet wird, dass Kate's Ehemann Dexter alles andere als der gutmütige Nerd ist, kommen die Dinge ins Trudeln. Das Buch versucht zum einen durch Zeitsprünge Spannung zu generieren. Da diese sehr ungeordnet wirken und kein Schema zu haben scheinen, misslingt es aber auf voller Linie. Des Weiteren kommen gerade zum Ende hin eine Reihe an recht unvorhersehbaren Wendungen, die die Spannung aber auch nicht mehr hochziehen können. Das Ende war für mich eher enttäuschend und auch die Dynamik zwischen Kate und Dexter wirkte komisch und kalt (obwohl sie soviel Sex haben...). Alles in Allem kein besonders guetr aber auch kein grottenschlechter Agententhriller.

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