Chris Priestley

 4.1 Sterne bei 462 Bewertungen

Lebenslauf von Chris Priestley

Gruselgeschichten für Junge Erwachsene: Der englische Autor, Illustrator und Künstler Chris Priestley wurde 1958 in Hull geboren. Er studierte an der Universität von Manchester Polytechnik. Er arbeitete als Karikaturist für verschiedenen Zeitschiften, wie The Economist und zeichnete Illustrationen unter anderem für The Times und The Independent. Seit seiner Kindheit ist Chris Priestley fasziniert von Gruselgeschichten und verfasst diese auch seit 1998 selber. Mit seiner "Schauergeschichten" Reihe begeistert er junge Erwachsene für seine gruseligen Erzählungen. Neben dem Schreiben ist sein größtes Hobby das Malen. Chris Priestley lebt mit seiner Familie in Cambridge.

Alle Bücher von Chris Priestley

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Buchformat:
Cover des Buches Onkel Montagues Schauergeschichten (ISBN: 9783841502834)

Onkel Montagues Schauergeschichten

 (191)
Erschienen am 01.10.2014
Cover des Buches Schauergeschichten vom Schwarzen Schiff (ISBN: 9783841503442)

Schauergeschichten vom Schwarzen Schiff

 (80)
Erschienen am 01.03.2015
Cover des Buches Dead Eyes - Der Fluch der Maske (ISBN: 9783845803753)

Dead Eyes - Der Fluch der Maske

 (71)
Erschienen am 28.02.2014
Cover des Buches Mister Creecher (ISBN: 9783760799285)

Mister Creecher

 (4)
Erschienen am 05.02.2013
Cover des Buches Onkel Montagues Schauergeschichten (ISBN: 9783867371001)

Onkel Montagues Schauergeschichten

 (12)
Erschienen am 01.10.2010

Neue Rezensionen zu Chris Priestley

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Rezension zu "Onkel Montagues Schauergeschichten" von Chris Priestley

Unnötig grausam
juergenalbersvor 6 Monaten

Ich hatte mich auf dieses Buch sehr gefreut. Zur Abwechslung lese ich gern gut gemachte Jugendliteratur, wurde von diesem Buch jedoch negativ überrascht. Grundsätzlich ist gegen den gruseligen Ansatz nichts zu sagen. Der Anfang gefiel mir auch gut, ein Junge besucht seinen etwas merkwürdigen Onkel in dessen noch merkwürdigeren Haus. Nach und nach erzählt der Onkel seinem Neffen mehr oder weniger gruselige Geschichten. Bis zur vierten Geschichte war auch alles okay, der Text lässt sich gut lesen und die Stimmung war wirklich perfekt, schön angemessen gruselig. Wir denken noch einmal daran: dieses Buch ist für Kinder ab 12 Jahren empfohlen. Dann jedoch wurde es überraschend und für mich unnötig blutig. (Achtung Spolier!) Denn da zerhackte ein Jugendlicher mal eben im Wahnsinn seine Katze und die Geschichte endet damit, dass er mit dem Beil loszieht und weiter zu morden. Nun muss ich gestehen, dass Gewalt gegen Kinder und Tiere ohnehin nicht mein Ding ist, aber das empfand ich einfach als too much. Die Geschichte brach dann aber mehr oder weniger ab und der Erzähler schwenkte zur nächsten Erzählung. Hier ging es aber sogleich munter weiter, ein Junge beginnt, wohl unter dem Einfluss eines Geistes ebenfalls Tiere zu quälen, in dem er sie lebendig auf ein Brett nagelt. Da war für mich Schluss und ich habe das Buch abgebrochen. Ich will hier gar nicht die große Nachahmungswarnung abschießen, aber allein die Darstellung solcher Gewalt brauche ich in einem Kinderbuch für 12-jährige nicht. Sehr schade, dass der Autor es nicht geschafft hat, die Spannung auch ohne derartiges Blutvergießen aufrecht zu halten. In den ersten drei Geschichten hat er es ja auch geschafft. 

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Rezension zu "Modermoor Castle – Die Jagd nach dem verschwundenen Löffel" von Chris Priestley

Modermoor Castle – Die Jagd nach dem verschwundenen Löffel
laraundlucavor 8 Monaten

Inhalt:

Ein Wikinger auf dem Schulgelände?
Ein Werwolf auf dem Dachboden?
Ein Geschichtslehrer, der plötzlich nicht mehr langweilig ist?

Mufford und sein Freund Sponge sind Schüler von Modermoor Castle, der Schule für die nicht besonders hellen Kinder aus nicht besonders reichem Hause – und einiges an Kummer gewohnt! Doch in letzter Zeit treten hier selbst für ihren Geschmack etwas zu viele Seltsamkeiten auf. Vor allem, als plötzlich der silberne Löffel, eine wertvolle Schulinsignie, gestohlen wird. Wenn sich der Dieb nicht findet, werden den Schülern die Weihnachtsferien gestrichen! Das darf auf keinen Fall passieren, beschließen die zwei, und tauchen ein in das haarsträubendste Rätsel, das Modermoor Castle, dieses finster-trostlose Ungetüm von Schule, je gesehen hat!

Meine Meinung:

Dies ist der erste Teil der Reihe "Modermoor Castle", einer skurrilen und witzigen Reihe mit vielen Illustrationen.

Die Zeichnungen gefallen mir - wie auch das Cover - nicht besonders. Sie sind stark vereinfacht, die Charaktere stark überzeichnet, aber sie untermalen die jeweiligen Szenen bestens und passen in das Gesamtkonzept. Die Karte und die Vorstellung der Figuren zu Beginn des Buches haben mir gut gefallen. Die Namen sind witzig und passend zur jeweiligen Persona ausgewählt.

Die Geschichte spielt in England an einer Schule. Mufford und Sponge sind Schüler auf Modermoor Castle und nicht besonders clever, aber beste Freunde. Und dann wird der silberne Löffel, eine wertvolle Schulinsignie, gestohlen. Wird der Dieb nicht gefunden, werden den Schülern die Weihnachtsferien gestrichen. Das wollen die beiden unbedingt verhindern. Aber nicht nur dieses Rätsel will gelöst werden.

Manche Szenen waren unheimlich witzig, manche waren mir schon zu übertrieben, manches zu platt. Zu Beginn war die Geschichte spannend, aber nach dem Lösen des ersten Rätsels hat die Spannung etwas nachgelassen. Es gab überraschende Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe. Eine abwechslungsreiche Geschichte, an denen junge Leser ab 10 Jahren sicherlich ihren Spaß haben. Meinem Sohn hat das Buch gut gefallen, besser als mir.

Fazit:

Eine lustige und witzige Geschichte voller schwarzem Humor, die mir ganz gut gefallen hat, mich aber nicht komplett erreichen konnte.

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Rezension zu "Dead Eyes - Der Fluch der Maske" von Chris Priestley

Ein kurzweiliger Hörgenuss mit mäßig Spannung!
WriteReadPassionvor einem Jahr

Klappentext:
Alex begleitet seinen Vater auf eine Geschäftsreise nach Amsterdam. Auf einem Flohmarkt ersteht er eine alte Maske. Schnell stellt sich heraus, dass das Stück aus dem Hotel stammt, in dem der Junge mit seinem Vater untergebracht ist. Alex erfährt, dass die Maske vor langer Zeit einem Mädchen gehörte, dass von seinem Vater in eben jenem Haus festgehalten wurde. Der Junge macht die unheimliche Erfahrung, in den Körper jenes traurigen Mädchens zu schlüpfen, sobald er die Maske aufzieht, und nicht nur das: Die Maske versetzt ihn auch in ihre Zeit. Immer weniger kann er sich dem Bann entziehen und gleitet dabei langsam in die düstere Geschichte der Vergangenheit, die immer bedrohlicher zu werden scheint.

Autor:
Der englische Autor, Illustrator und Künstler Chris Priestley wurde 1958 in Hull geboren. Er studierte an der Universität von Manchester Polytechnik. Er arbeitete als Karikaturist für verschiedenen Zeitschiften, wie The Economist und zeichnete Illustrationen unter anderem für The Times und The Independent. Seit seiner Kindheit ist Chris Priestley fasziniert von Gruselgeschichten und verfasst diese auch seit 1998 selber. Mit seiner "Schauergeschichten" Reihe begeistert er junge Erwachsene für seine gruseligen Erzählungen. Neben dem Schreiben ist sein größtes Hobby das Malen. Chris Priestley lebt mit seiner Familie in Cambridge.

Sprecher:
Jona Mues, geboren 1981 in Hamburg, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Nach Engagements am Schauspielhaus Zürich und an den Hamburger Kammerspielen ist er seit 2009 festes Ensemblemitglied am Theater Koblenz. Er war in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen zu sehen, wie zum Beispiel Tatort und Der Baader Meinhof Komplex. Neben der Schauspielerei ist er als Hörbuch- und Hörspielsprecher tätig.


Bewertung:
Ich habe das eHörbuch ganz spontan aus der Onleihe ausgeliehen. Das Cover und der Klappentext waren genau das Richtige für mich! Das Cover und der Titel, wie auch die Gestaltung davon, sind unheimlich genial und unheimlich gruselig. Wirklich ein toller Hingucker auf einem Blick! Der Titel passt hervorragend zum Cover und zur Geschichte.

Alex und seine neue Freundin Saskia gehen auf Spurensuche von der mysteriösen Maske, die auf Alex eine unheimliche Anziehungskraft ausübt. Saskia ist als Beaufsichtigung für Alex von Alex's Vater beauftragt worden. Ihre Mutter berät sich mit Alex's Vater in beruflichen Dingen. Während die beiden ihrem Geschäft nachgehen, versuchen Alex und Saskia hinter das Geheimnis der Maske zu kommen. Jedes Mal, wenn Alex die Maske aufsetzt, kann er dessen Vergangenheit sehen und das Mädchen, dem die Maske gehörte.

Die Geschichte überträgt etwas Spannung auf den Hörer, aber so richtig unheimlich wird es dennoch nicht. Es ist, als ob eine Handbremse dazwischen wäre. Das Potenzial ist meiner Ansicht nach leider nicht ganz ausgeschöpft worden. Ich war immer in Erwartung, dass der große Knall kommt, aber das Ende hat mich doch eher enttäuscht. Die Spannung ging nur bis zu einem geringen Level hoch und dann wieder runter. Sehr schade!

Der Sprecher ist recht gut und spricht stets beruhigend. Außerordentlich gut ist seine Stimme für mich aber nicht, die Erzählung ist aber ohne Pause sehr gut am Stück anzuhören.


Fazit:
Es ist keine lange Geschichte, daher für ein kurzweiliges Hören ideal! Eine Abwechslung für Zwischendurch! Ein durchschnittlicher Hörgenuss mit einem guten Sprecher, der mich fesseln konnte. Für Jugendliche toll umgesetzt und auch für ganz Junge ab 12 Jahren geeignet. Mir ist die Geschichte zu spannungslos und mir hat das gewisse Etwas gefehlt.



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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Dead Eyes - Der Fluch der Maske
+++Leserunde Dead Eyes+++

Vor wenigen Wochen ist "Dead Eyes", das neue Buch von Christ Priestley, erschienen. Wir möchten das Buch gerne gemeinsam mit euch lesen und über den Inhalt sprechen.

Und darum geht's:

Alex reist mit seinem Vater in die Stadt der Grachten. Mit der hübschen Studentin Angelién beginnt er Amsterdam zu entdecken. Auf einem Flohmarkt stößt er auf eine alte Maske, die er erwirbt und wenig später - allein in seinem Hotelzimmer - aufsetzt. Plötzlich verändert sich die Welt um ihn, denn er beginnt seine Umgebung mit den Augen der früheren Maskenträgerin wahrzunehmen.
Während Alex mehr und mehr über dieses Mädchen mit der Maske erfährt, begibt er sich gleichzeitig auf einen schmalen Pfad zwischen Faszination und Gefahr.

Autor Chris Priestley – Meister düsterer Erzählungen – entführt nach Amsterdam in ein altes Hotel mit dunkler Geschichte.

Wir vergeben 25 Leseexemplare.

Sagt uns doch bis Montag, den 07. April, warum ihr gerne an der Leserunde teilnehmen möchtet und was euch beim Lesen des Inhalts besonders angesprochen hat.
Natürlich könnt ihr auch mitdiskutieren, wenn ihr nicht zu den 25 glücklichen Gewinnern gehört und euch das Buch im nächsten Buchladen besorgt. Wir freuen uns über jeden einzelnen Teilnehmer.

Wir sind gespannt auf eure Posts.
Euer bloomoon-Team
314 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Chris Priestley wurde am 25. August 1958 in Hull (Großbritannien) geboren.

Chris Priestley im Netz:

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auf 160 Wunschzettel

von 9 Lesern aktuell gelesen

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