Chris Priestley

 4.1 Sterne bei 426 Bewertungen

Lebenslauf von Chris Priestley

Gruselgeschichten für Junge Erwachsene: Der englische Autor, Illustrator und Künstler Chris Priestley wurde 1958 in Hull geboren. Er studierte an der Universität von Manchester Polytechnik. Er arbeitete als Karikaturist für verschiedenen Zeitschiften, wie The Economist und zeichnete Illustrationen unter anderem für The Times und The Independent. Seit seiner Kindheit ist Chris Priestley fasziniert von Gruselgeschichten und verfasst diese auch seit 1998 selber. Mit seiner "Schauergeschichten" Reihe begeistert er junge Erwachsene für seine gruseligen Erzählungen. Neben dem Schreiben ist sein größtes Hobby das Malen. Chris Priestley lebt mit seiner Familie in Cambridge.

Neue Bücher

Modermoor Castle – Die Jagd nach dem verschwundenen Löffel

 (6)
Neu erschienen am 26.09.2018 als Hardcover bei FISCHER Sauerländer. Es ist der 1. Band der Reihe "Modermoor Castle".

Alle Bücher von Chris Priestley

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Onkel Montagues Schauergeschichten

Onkel Montagues Schauergeschichten

 (179)
Erschienen am 01.10.2014
Schauergeschichten vom Schwarzen Schiff

Schauergeschichten vom Schwarzen Schiff

 (77)
Erschienen am 01.03.2015
Dead Eyes - Der Fluch der Maske

Dead Eyes - Der Fluch der Maske

 (70)
Erschienen am 28.02.2014
Mister Creecher

Mister Creecher

 (4)
Erschienen am 05.02.2013
Onkel Montagues Schauergeschichten

Onkel Montagues Schauergeschichten

 (10)
Erschienen am 01.10.2010

Neue Rezensionen zu Chris Priestley

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Ramgardias avatar

Rezension zu "Modermoor Castle – Die Jagd nach dem verschwundenen Löffel" von Chris Priestley

Typisch englische Internatsgeschichte mit wilden Einfällen
Ramgardiavor 2 Tagen

Das ist schon ein schräges Buch, dass der englische Autor mit Bleistiftzeichnungen bebildert hat. "Modermoorcastle" schon der Name lässt nichts Gutes ahnen und auf dieser Schule gibt es nur eigenartige Gestalten. Zunächst lernen wird in einer Bildergallerie die Erwachsenen kennen. Sehr eigenwillige Gestalten, aber auch die Schüler stehen dem in nichts nach. Es handelt sich um eine Schule "für die nicht besonders hellen Kinder aus nicht besonders reichem Hause", also echte Looser.

Mufford und sein Freund Sponge landen bei der Suche nach dem Verschwundenen Löffel, ein Exponat aus der schulischen Vergangenheit, mittels einer Zeitmaschine in der Vergangenheit. Und man muss sehr aufpassen, denn hier treffen die Jungen aus der Gegenwart auf ihr Ebenbild in der Vergangenheit. Letztendlich kommt die Geschichte, dank mehrfachen Wechsels der Zeiten zu einem guten Ende. Aber da müssen noch Wehrwölfe bekämpft werden und die Frage nach dem Wikinger im Ha-Ha beantwortete werden.

Mir kommt das Buch schon sehr englisch vor und man braucht, glaube ich, einen besonderen Humor beim Lesen. An manchen Stellen weil ich auch nicht ob es politisch korrekt ist, aber sicher ist das so gewollt.

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MiGus avatar

Rezension zu "Schauergeschichten vom Schwarzen Schiff (2)" von Chris Priestley

Schaurigschöne Geschichten fabelhaft vorgelesen!
MiGuvor 9 Tagen

Inhalt
Ein schwerer Sturm tobt nahe den Klippen und als ein junger Seemann an die Türen des alten Hauses „The Old Inn“ klopft, lassen die beiden Kinder, die Schauergeschichten lieben, den Mann hinein.
Dieser weiß eine Menge schauriger Abenteuer zu erzählen, doch die gruseligste Entdeckung machen sie, als der junge Mann sie wieder verlässt.

Meinung
Es handelt sich hier um den zweiten Band der Schauergeschichten von Chris Priestley, die von Wanja Mues vorgelesen werden.
Es ist nicht zwingend erforderlich den ersten Band zu hören oder zu lesen, da die Schauergeschichten in sich abgeschlossen sind.
Die einzelnen Abenteuer sind recht kurz aber düster, teilweise sogar richtig gruselig und fast alle wirklich spannend.
Die Hauptfiguren sind die Geschwister Ethan und Cathy, die während eines Sturmes mit dem jungen Mann alleine in ihrem alten Haus sind.
Dies allein ist ja schon recht beklemmend, doch Chris Priestley schafft es mit jeder einzelnen Kurzgeschichte die Atmosphäre gruseliger und packender werden zu lassen.
Alle Geschichten spielen auf einem Schiff und keine ähnelt der anderen.
Das hat mir besonders gut gefallen, denn oft überraschte mich der Verlauf und Ausgang der jeweiligen Geschichte.
Wie bereits oben erwähnt, ist auch die Schauplatzbeschreibung sehr gelungen und sorgt für eine gute Atmosphäre. Draußen tobt ein Sturm, die Kinder sind alleine, das Haus steht nahe am Rande der Klippen.
So rechnet man eigentlich auch immer damit, dass irgendetwas passiert und damit ist in meinem Augen die Anspannung vorprogrammiert.
Die Stimme von Wanja Mues passte ebenfalls sehr gut zu diesen Geschichten.
Er verfügt über eine warme und eindringliche Stimme, die im ruhigen aber intensiven Sprachtempo vorliest und die Spannung verstärken kann.
Es gelingt ihm, sich in die Charaktere hineinzuversetzen und sie mit seiner Stimme glaubhaft zu verkörpern.

Fazit
„Schauergeschichten vom schwarzen Schiff“ haben mir sehr gut gefallen und boten eine schöne schaurig-gruselige Atmosphäre zu Halloween.
Doch nicht nur die Geschichten, sondern auch der Sprecher konnten mich überzeugen, sodass ich froh bin, mich in diesem Fall für das Hörbuchformat entschieden zu haben.


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Buchraettins avatar

Rezension zu "Modermoor Castle – Die Jagd nach dem verschwundenen Löffel" von Chris Priestley

Ein gelungenes witziges Kinderbuch, der Auftakt einer neuen Reihe- schräger schwarzem Humor
Buchraettinvor 13 Tagen

Kindermeinung

Das ist ein Kinderbuch, das voller schwarzem Humor ist, fantastisch -boshaft gemacht.
Es geht um eine Schule namens „Modermoor Castle“, wo zwar reiche, aber meist dumme (angeblich) Jungen zur Schule gehen und die Schule nur eine bedeutende Trophäe hat- einen Löffel- der verschwunden ist. Da müssen sich die Freunde auf die Suche nach dem Löffel begeben – und vermutlich stoßen die auf so manches.
Die Zeichnungen sind zwar einfach gemacht, aber da kann man kaum was schreiben, die sind richtig witzig- so Karikaturen.
Vorne im Buch ist auch eine Karte von „Modermoor Castle“ und der Umgebung und auch eine Beschreibung der Lehrer und Schüler.
Z.B. der Direktor, der ist witzig. Das ist auch so schwarzer Humor halt, dass der Pastor denkt, die Schüler dürften noch auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden, aber dann wird ihm mitgeteilt, dass das verboten ist. Das ist echt so böse. Und da musste ich trotzdem lachen.
6 von 5 Sternen
Das ist ein Buch für jeden, aber wer keinen schwarzen Humor mag, der nicht- aber wer das gut findet auf jeden Fall.
Für jeden, der auch „Böse Jungs“ mag, ist das Buch perfekt, nur nicht ganz so böse.



Meine Meinung


Die Kindermeinung fasst das Buch schon perfekt zusammen. Eine schräge, lustige Geschichte, die vor allem Leser mit der Vorliebe für schwarzen Humor begeistern wird. Auch voller Anspielungen auf England. Immer wieder Szenen, die ein wenig schockieren und den Leser dann doch schmunzeln oder auch lachen lassen- böse, schräg und schwarzer Humor, davon strotzt diese Geschichte.
Ein Buch, vor allem für Jungen und auch wirklich für Lesemuffel. Durchzogen von passenden Zeichnungen zur Geschichte, auch diese ein wenig schräg und einfach passend zum Text.
Sehr gelungen fand ich auch zu Beginn das Personenverzeichnis, in Wort und Zeichnung mit den einzelnen Figuren aus dem Text und es lohnt sich auch die kleine Info zum Autor zu lesen, ebenso ein wenig schräg und humorvoll.
Ein gelungenes witziges Kinderbuch, der Auftakt einer neuen Reihe- strotzt vor schrägem schwarzem Humor mit tollen Zeichnungen.

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Gespräche aus der Community

Neu
+++Leserunde Dead Eyes+++

Vor wenigen Wochen ist "Dead Eyes", das neue Buch von Christ Priestley, erschienen. Wir möchten das Buch gerne gemeinsam mit euch lesen und über den Inhalt sprechen.

Und darum geht's:

Alex reist mit seinem Vater in die Stadt der Grachten. Mit der hübschen Studentin Angelién beginnt er Amsterdam zu entdecken. Auf einem Flohmarkt stößt er auf eine alte Maske, die er erwirbt und wenig später - allein in seinem Hotelzimmer - aufsetzt. Plötzlich verändert sich die Welt um ihn, denn er beginnt seine Umgebung mit den Augen der früheren Maskenträgerin wahrzunehmen.
Während Alex mehr und mehr über dieses Mädchen mit der Maske erfährt, begibt er sich gleichzeitig auf einen schmalen Pfad zwischen Faszination und Gefahr.

Autor Chris Priestley – Meister düsterer Erzählungen – entführt nach Amsterdam in ein altes Hotel mit dunkler Geschichte.

Wir vergeben 25 Leseexemplare.

Sagt uns doch bis Montag, den 07. April, warum ihr gerne an der Leserunde teilnehmen möchtet und was euch beim Lesen des Inhalts besonders angesprochen hat.
Natürlich könnt ihr auch mitdiskutieren, wenn ihr nicht zu den 25 glücklichen Gewinnern gehört und euch das Buch im nächsten Buchladen besorgt. Wir freuen uns über jeden einzelnen Teilnehmer.

Wir sind gespannt auf eure Posts.
Euer bloomoon-Team
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Chris Priestley wurde am 25. August 1958 in Hull (Großbritannien) geboren.

Chris Priestley im Netz:

Community-Statistik

in 498 Bibliotheken

auf 144 Wunschlisten

von 11 Lesern aktuell gelesen

von 2 Lesern gefolgt

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