Chris Priestley Dead Eyes - Der Fluch der Maske

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Inhaltsangabe zu „Dead Eyes - Der Fluch der Maske“ von Chris Priestley

Alex begleitet seinen Vater auf eine Geschäftsreise nach Amsterdam. Auf einem Flohmarkt ersteht er eine alte Maske. Schnell stellt sich heraus, dass das Stück aus dem Hotel stammt, in dem der Junge mit seinem Vater untergebracht ist. Alex erfährt, dass die Maske vor langer Zeit einem Mädchen gehörte, dass von seinem Vater in eben jenem Haus festgehalten wurde. Der Junge macht die unheimliche Erfahrung, in den Körper jenes traurigen Mädchens zu schlüpfen, sobald er die Maske aufzieht, und nicht nur das: Die Maske versetzt ihn auch in ihre Zeit. Immer weniger kann er sich dem Bann entziehen und gleitet dabei langsam in die düstere Geschichte der Vergangenheit, die immer bedrohlicher zu werden scheint.

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    Dead Eyes - Der Fluch der Maske
    KaraBeta

    KaraBeta

    20. August 2015 um 11:30

    Die Zutaten für gepflegten Schauer sind vorhanden, kommen aber nicht zum Zug. Die Geschichte hat wenig Atmosphäre (da knarzen keine Stufen, keine Vorhänge bauschen sich grundlos, da ist kein eiskalter Hauch im Nacken, da ist nichts Vages und schwer zu Greifendes - ein Hoch auf Klischees) und mir wurde nicht vermittelt, wie sich Amsterdam 'anfühlt'. Die Handlung wird in zu großen Schritten vorangetrieben und bleibt oberflächlich. Die Figuren machen dies, dann machen sie das, anschließend jenes. Jetzt hat der jugendliche Held Angst. (Das kann ich aber nicht spüren, sondern ich weiß es nur, weil es mir gerade gesagt wurde.) Dann macht er dies, dann dann macht er das, dann macht er jenes und plötzlich kann er sich nicht gegen die feindliche Übernahme wehren. Da wird kein Spannungsbogen aufgebaut, indem der Leser Schritt für Schritt in die Erlebniswelt des Jungen hineingezogen wird und der Höhepunkt wirkt infolgedessen künstlich herbeigeführt. Die Außendrumherumgeschichte über Alex familiäre Probleme wird nur grob angeschnitten. Ich liebe es, in die Leben der Protagonisten einzutauchen um alle möglichen Aspekte zu erfahren und auszuloten. Hier bekommt man allerdings nur ein paar Brocken hingeschmissen, die die Gruselgeschichte nicht ergänzen, sondern zerfleddern. Was mir richtig gegen den Strich ging: Alex vertraut einem Mädchen ein Geheimnis an, die tratscht es ihrem Bullyfreund (was für eine Chance, einen Gegenspieler einzubauen - vertan) weiter und rechtfertigt sich "...weil das eben so ist, wenn man zusammen ist und miteinander redet." Das finde ich nun wirklich gruselig.

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  • Der Fluch der Maske...

    Dead Eyes - Der Fluch der Maske
    Samy86

    Samy86

    24. August 2014 um 22:05

    Kurzer Einblick: Gemeinsam mit seinem Vater ist Alex in Amsterdam gelandet. Während dieser Beruflich sehr viel zu erledigen hat, geht Alex gemeinsam mit der Tochter seiner Arbeitskollegin auf Entdeckungsreise durch Amsterdam. Auf einem Markt ersteht Alex eine alte Maske, die ihn wie magisch angezogen hat. Er findet heraus, dass diese Maske einst einem jungen Mädchen gehörte, dass in diesem Hotel lebte und dort von ihrem Vater festgehalten wurde. Ihr düsteres und schauriges Aussehen ist jedoch nicht allein was ihm Ängste bereitet. Eines Abends ist die Verlockung so groß, dass er die Maske aufsetzt. Durch sie sieht er die Welt aus den Augen des jungen Mädchens. Immer mehr geriet er in den Bann der Maske und merkt nicht wie er sich dadurch selbst in Gefahr bringt... Meine Meinung: Eine wirklich sehr spannende, mysteriöse und unterhaltsame Handlung, die den Leser nicht nur auf Entdeckungstour durch Amsterdam und dessen Geheimnisse einlädt, sondern auch eine fast ausweglose Geschichte von Alex und dem unbekannten Mädchen erzählt. Erzählstil: Der Erzähler des Hörbuches hat eine sehr ruhige und fesselnde Art wie er die Handlung erzählt. Seine Stimme wirkt sehr ruhig und angenehm, aber bringt auch in den passenden Momenten eine Spannung auf, die einen Nervenkitzel auslöst. Der einzige Kritikpunkt den ich zu bemängeln habe ist, dass er manche Wortendungen sehr in die länge zieht, so das die Wörter etwas sehr "unrund" wirken. Charaktere: Alex wirkt zu Beginn der Handlung sehr unsicher und schüchtern. Nach und nach steigert sich während der Handlung sein Selbstbewusstsein und er lernt sich zur wehr zu setzten. Er war mir direkt sehr sympathisch! Fazit: Spannende Unterhaltung, fesselnd bis zum Schluss! Ein Erzähler, der weiß wie man Nervenkitzel aufbringt! Danksagung: Ein riesen Dankeschön geht an den audiolino-Verlag, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!

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