Chris Priestley Tales of Terror from the Black Ship

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Inhaltsangabe zu „Tales of Terror from the Black Ship“ von Chris Priestley

Not for the faint-hearted, Tales of Terror from the Black Ship is a novel packed with chills, thrills, nail-biting suspense and heart-stopping revelations. With an exciting new commercial jacket treatment

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  • Leserunde zu "Das Puppenzimmer: Roman" von Maja Ilisch

    Das Puppenzimmer
    Maja_Ilisch

    Maja_Ilisch

    Liebe Freunde gepflegten Grusels und ungepflegter Gärten, es ist mir eine Ehre, euch mitzuteilen, dass mein Debütroman »Das Puppenzimmer« ganz frisch erschienen ist und überall erhältlich, wo es gute Ebooks gibt. Ich würde mich freuen, euch bei eurer Reise nach Hollyhock ein wenig über die Schultern spähen zu dürfen und stehe im Gegenzug bereit, all eure Fragen zu der Geschichte, Florence, Alan, Rufus, und natürlich den Puppen zu beantworten. Zur Einstimmung folgt nun der Klappentext: „Seine Stimme war leise und samtig, ein bisschen melancholisch. Bei den dunkel umrandeten Augen war auch kaum etwas anderes möglich. ‚Meine Schwester und ich sind auf der Suche nach einem Mädchen … Einem ganz besonderen Mädchen.‘“ London im Jahr 1908. Drei Wege führen aus dem Waisenhaus: der Tod, das Arbeitshaus oder eine Adoption. Als die junge Florence in den Haushalt der Familie Molyneux aufgenommen wird, kann sie eigentlich aufatmen – doch sie erkennt schnell, dass etwas auf dem prachtvollen Landsitz Hollyhock ganz und gar nicht stimmt. Warum darf außer ihr niemand das Zimmer voller alter Puppen betreten? Wieso kann sie dort manchmal Kinderlachen hören und manchmal ein Weinen? Und welches düstere Geheimnis bergen der gutaussehende Rufus Molyneux und seine eiskalte Schwester? Florence ahnt noch nicht, wie gefährlich Neugier sein kann – und dass nicht nur ihr Leben auf dem Spiel steht … Ein Fantasy-Lesevergnügen: unheimlich, schaurig-schön und immer wieder anders als erwartet! Um euch um eines der 20 Ebook-Freiexemplare, die der dotbooks Verlag uns freundlicherweise zur Verfügung stellt, zu bewerben, jagt mir ein bisschen Angst ein mit euer Antwort auf die folgende Fragestellung: Vergesst Zombies, Skelette und Nachtgespenster - wenn es darum geht, einen das Fürchten zu lehren, gibt es nur wenig, das mit dem kalten, bleichen Gesicht und den toten Augen einer alten Porzellanpuppe mithalten kann. Dabei wurden Puppen eigentlich geschaffen, um kleine Mädchen glücklich zu machen. Und wie ist das mit euch? Welche Alltagsgegenstände findet ihr zum Gruseln, und warum? Ich freue mich auf euch! Alles Liebe Maja

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  • Rezension zu "Tales of Terror from the Black Ship" von Chris Priestley

    Tales of Terror from the Black Ship
    rumble-bee

    rumble-bee

    29. April 2012 um 12:35

    Es gibt Autoren, die haben eine Art "Patentrezept" entwickelt, das sie in Folge auch nicht weiter verändern. Das kann gut, aber auch schlecht sein - bei Chris Priestley jedoch ist die Wirkung immer noch nichts weniger als genial und gelungen zu nennen. Wieder arbeitete er mit dem kreativen Illustrator David Roberts zusammen, der seinen Gruselstorys für Kinder den absolut passenden Rahmen verlieh. Und wieder verwendete er die Methode, in eine Rahmenhandlung, die an sich schon düster und geheimnisvoll ist, etliche weitere Schauergeschichten einzubetten. Was mir so gut an diesem "Rezept" gefällt, ist vor allem die "mündliche", wenngleich auch etwas gehobene Qualität der Sprache, in diesem Falle des Englischen - da ich die Originalversion gelesen habe. Die Protagonisten sind selber Kinder, wie die Zielgruppe des Buches. Und sie befinden sich in einer tatsächlichen "Erzählsituation", was den Grundton für die Storys in diesem Buch vorgibt. Ethan und Cathy (zwei wundervoll antiquierte und "literarische" Namen!) sind in einer stürmischen Nacht schwer erkrankt, und warten darauf, dass ihr Vater mit dem Doktor zurückkommt. Plötzlich klopft ein verirrter Wanderer an ihre Tür, vorgeblich ein Seemann, der Schutz vor dem Sturm sucht. Im Gegenzug für ein Dach über dem Kopf bietet er ihnen an, Geschichten zu erzählen - und da vor allem die kleine Cathy ein Faible für das Schauderhafte hat, sind es eben Gruselgeschichten, die "Jonah Thackeray" zum Besten gibt. Wie im ersten Band bei "Onkel Montague", merkt der Leser jedoch von Anfang an, dass mit der ganzen Situation etwas ganz entschieden nicht stimmen kann. Die Rahmenhandlung ist gut portioniert auch zwischen die Geschichten des Seemanns Thackeray verteilt, und es häufen sich die merkwürdigen Anzeichen. Warum trägt er so altmodische Kleidung, obgleich er nicht älter als Ethan sein kann? Woher hat er seine Geschichten, die alle halb Seemannsgarn, halb Wahrheit zu sein scheinen? Warum antwortet er so ausweichend - vor allem, was die Rückkehr des Vaters betrifft? Und warum scheint er den Kindern auf geheimnisvolle Art und Weise verbunden?? Gut, als gewiefter Erwachsener kann man durchaus hinter dieses "Geheimnis" kommen; doch immerhin hat mich das Ende in seiner Emotionalität ein wenig erschüttert und gerührt. Wie beim ersten Band, müsste man das Buch eigentlich gleich noch einmal von vorne lesen, weil nun alles in einem völlig anderen Licht erscheint. Ich finde, dass Chris Priestley diesmal ein Augenzwinkern nicht hat unterdrücken können. Schon allein der Name des geheimnisvollen Fremden! "Jonah Thackeray", also bitte - "Jonah" wie in der biblischen Geschichte von Jonah, der von einem Wal verschluckt wurde - somit ein Seemannsname par excellence. Und erst "Thackeray"! Das war einer der berühmtesten viktorianischen Erzähler überhaupt. Sehr gelacht habe ich an der Stelle, als die kleine Cathy ihren Gast ganz arglos fragt, "ob er denn ein Autor sei" - und er antwortete, "eigentlich nicht"...! Auch die Binnengeschichten haben in diesem Band einen leicht anderen Fokus gehabt als bei "Onkel Montague". Es waren, naturgemäß, alles Seefahrergeschichten - hier wurden fleißig literarische Anspielungen gestreut, was das Zeug hielt. Die "Meuterei auf der Bounty" ist da nur eines von vielen Beispielen, die ich erwähnen möchte; die "Schatzinsel" ein anderes. Insofern auch für Erwachsene eine helle Freude! Und: bei "Onkel Montague" war zumeist Ungehorsam oder Wagemut der Protagonisten der Grund für ihr Unglück gewesen. Hier ist es manchmal schlicht das Böse und Unheimliche "an sich". Das war für die jugendliche Leserschaft sicher oft am Rande des Lesbaren, hat mir aber ungeheuer viel Lesevergnügen bereitet. Wie schon beim ersten Band, gebe ich eine eingeschränkte Leseempfehlung für Jugendliche und junge Erwachsene - nämlich solche, die die Feinheiten auch auskosten können. Und vor allem: lest das Original! Das Englisch ist einfach großartig!

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