Chris Priestley Uncle Montague's Tales of Terror

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Inhaltsangabe zu „Uncle Montague's Tales of Terror“ von Chris Priestley

A chilling, scare-packed novel with more than enough fear factor for the most ardent terror fan. With an exciting new commercial jacket treatment

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  • Leserunde zu "Die Spiegel von Kettlewood Hall" von Maja Ilisch

    Die Spiegel von Kettlewood Hall

    Maja_Ilisch

    Liebe Freunde gepflegten Grusels, alter Herrenhäuser und halbblinder Spiegel,ich möchte euch einladen, mit mir nach Kettlewood Hall zu reisen, wo hinter den Spiegeln etwas lebt und die Dinge nicht sind, wie sie scheinen. Keine Angst - die Bewohner von Kettlewood Hall sind freundliche Leute. Ganz reizend, wirklich. Und sie hüten auch kein dunkles Familiengeheimnis, nein, ganz sicher nicht! Das alte Schachspiel in der Bibliothek - beachtet es nicht weiter. Was soll das heißen, die Figuren standen eben noch ganz anders? Lächerlich!Nach meinem Debütroman »Das Puppenzimmer«, erschienen 2013, freue ich mich nun, euch meinem zweiten Gaslichtroman, »Die Spiegel von Kettlewood Hall« vorzustellen. Erschienen ist dieses Buch … gerade eben! Während ich diese Zeilen tippe, die ist E-Book-Version des Buches bei den Onlinehändlern freigeschaltet worden, wo sie bis Ende Februar noch zum Sonderpreis erhältlich sein wird. Die Druckausgabe erscheint dann im April.Zur Einstimmung; Der Klappentext Was wohnt in den Spiegeln von Kettlewood Hall? England 1886: Kettlewood Hall. Mehr als den Namen kennt Iris nicht. Ihre Mutter verliert kein Wort über das Herrenhaus, in dem sie früher als Dienstmädchen gearbeitet hat. Doch als Iris nach dem Tod ihrer Mutter eine kostbare alte Schachfigur findet, ahnt sie, woher diese stammt. Iris träumt von einem besseren Leben als dem einer Fabrikarbeiterin, und diese Figur ist der Schlüssel dazu – und dem Geheimnis ihrer eigenen Herkunft. Nur mit ihrer Hoffnung und der Schachfigur im Gepäck macht Iris sich auf den Weg nach Kettlewood. Aber als sie dort wie ein lang verlorenes Familienmitglied empfangen wird, bleibt Iris misstrauisch. Seltsame Dinge gehen im Haus vor, und hinter den Spiegeln scheint etwas zu leben. Was verschweigen die Kettlewoods? Was hat es mit dem alten Schachspiel auf sich? Und ist Victor, der Sohn des Earls, wirklich so charmant, wie er sich gibt? Bevor sie weiß, wie ihr geschieht, ist Iris Teil eines Spiels um Leben, Tod – und Liebe. Zum Reinschnuppern: Die Leseprobe Um euch um eines der 20 E-Book-Freieexemplare, die der Knaur-Verlag uns freundlicherweise zur Verfügung stellt, zu bewerben, jagt mir ein bisschen Angst ein mit eurer Antwort auf die folgende Fragestellung: Wenn wir vor dem Spiegel stehen, fühlt es sich oft an, als wären wir nicht alleine. Da ist etwas im Augenwinkel, dort, wo man es nicht greifen kann, und verschwindet, sobald man versucht, es zu fixieren. Aber das Schlimmste, das ich mir vorstelle, im Spiegel zu sehen, ist - nichts. Ein leeres Zimmer, da wo eigentlich mein Spiegelbild sein müsste. Und vor welchem Anblick im Spiegel gruselt es euch am meisten? Ich freue mich auf eure zahlreiche Teilnahme! Alles Liebe Maja

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  • Leserunde zu "Gruselmeer: schaurig schöne Kurzgeschichten" von Tinka Beere

    Gruselmeer: schaurig schöne Kurzgeschichten

    Evanesca

    Wenn die Abende dunkel werden und die Nächte kalt, ist die Zeit der Geister und Nachtmahre gekommen. Genau richtig, um sich mit einem guten Buch in finstere Welten entführen zu lassen. Mit unseren schaurig-schönen Geschichten taucht ihr mit uns ins Gruselmeer ein.Dazu verlosen wir 10 eBooks und eine Printausgabe unserer Anthologie.Um in den Lostopf zu springen, müsst ihr folgende Frage beantworten:"Feierst du Halloween? Und wenn ja: Wie?" Viel Erfolg - und viel Spaß!

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    • 317
  • Leserunde zu "Das Puppenzimmer: Roman" von Maja Ilisch

    Das Puppenzimmer

    Maja_Ilisch

    Liebe Freunde gepflegten Grusels und ungepflegter Gärten, es ist mir eine Ehre, euch mitzuteilen, dass mein Debütroman »Das Puppenzimmer« ganz frisch erschienen ist und überall erhältlich, wo es gute Ebooks gibt. Ich würde mich freuen, euch bei eurer Reise nach Hollyhock ein wenig über die Schultern spähen zu dürfen und stehe im Gegenzug bereit, all eure Fragen zu der Geschichte, Florence, Alan, Rufus, und natürlich den Puppen zu beantworten. Zur Einstimmung folgt nun der Klappentext: „Seine Stimme war leise und samtig, ein bisschen melancholisch. Bei den dunkel umrandeten Augen war auch kaum etwas anderes möglich. ‚Meine Schwester und ich sind auf der Suche nach einem Mädchen … Einem ganz besonderen Mädchen.‘“ London im Jahr 1908. Drei Wege führen aus dem Waisenhaus: der Tod, das Arbeitshaus oder eine Adoption. Als die junge Florence in den Haushalt der Familie Molyneux aufgenommen wird, kann sie eigentlich aufatmen – doch sie erkennt schnell, dass etwas auf dem prachtvollen Landsitz Hollyhock ganz und gar nicht stimmt. Warum darf außer ihr niemand das Zimmer voller alter Puppen betreten? Wieso kann sie dort manchmal Kinderlachen hören und manchmal ein Weinen? Und welches düstere Geheimnis bergen der gutaussehende Rufus Molyneux und seine eiskalte Schwester? Florence ahnt noch nicht, wie gefährlich Neugier sein kann – und dass nicht nur ihr Leben auf dem Spiel steht … Ein Fantasy-Lesevergnügen: unheimlich, schaurig-schön und immer wieder anders als erwartet! Um euch um eines der 20 Ebook-Freiexemplare, die der dotbooks Verlag uns freundlicherweise zur Verfügung stellt, zu bewerben, jagt mir ein bisschen Angst ein mit euer Antwort auf die folgende Fragestellung: Vergesst Zombies, Skelette und Nachtgespenster - wenn es darum geht, einen das Fürchten zu lehren, gibt es nur wenig, das mit dem kalten, bleichen Gesicht und den toten Augen einer alten Porzellanpuppe mithalten kann. Dabei wurden Puppen eigentlich geschaffen, um kleine Mädchen glücklich zu machen. Und wie ist das mit euch? Welche Alltagsgegenstände findet ihr zum Gruseln, und warum? Ich freue mich auf euch! Alles Liebe Maja

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  • Rezension zu "Uncle Montague's Tales of Terror" von Chris Priestley

    Uncle Montague's Tales of Terror

    rumble-bee

    05. April 2012 um 10:24

    Ich bin absolut begeistert! Das verstehe ich unter wahrem Lesegenuss - vielleicht keine Lektüre, die die Welt verändert, aber zumindest eine Lektüre, die mich grandios unterhalten hat. Auch und gerade in der Originalfassung - und auch als E-Book! Denn die wirklich liebenswerten Zeichnungen und Illustrationen sind hier zum Glück erhalten geblieben. Wer nur irgend kann, sollte sich unbedingt auch die Originalfassung zulegen. Die Sprache von Chris Priestley, sein Englisch, ist wundervoll, so gesetzt, so grammatisch korrekt (!), und so überaus passend für diesen getragenen, teils subtilen, teils weniger subtilen Grusel. Hier habe ich grammatische Wendungen gefunden, wie ich sie zuletzt im Englisch-Buch in der Schule, oder vielleicht bei Wilkie Collins oder Charles Dickens, gelesen habe! Insofern eignet sich diese Lektüre auch wunderbar für Schüler - oder für Studenten, die Parallelen zur britischen Schauer-Tradition aufarbeiten wollen. Denn das ist der zweite Aspekt, der mich an diesem Buch fasziniert hat. Gruselgeschichten mögen auf den ersten Blick zur Trivialliteratur zählen. Aber Chris Priestley hat weitaus tiefer geschürft. Er bezieht sich mit zahlreichen Elementen auf die britische Schauertradition, spielt an, arbeitet um, baut ein, verfremdet, lässt anklingen. Für einen erwachsenen Leser ist dieses Buch schon allein von daher eine wahre Freude! Gleichzeitig ist dem Autor aber eine glaubwürdige, zeitgemäße Schreibweise gelungen. Er bewegt sich auf einem feinen Grat zwischen "damals" und "heute". Ganz grandios gelöst! Der dritte bemerkenswerte Aspekt ist das Verhältnis von Rahmen- zu Binnenhandlung. Beides bildet eine organische Einheit. In der Rahmenhandlung besucht Edgar seinen seltsamen Onkel Montague in seinem (Spuk-?) Haus, und lässt sich von ihm Geschichten erzählen. Von Geschichte zu Geschichte mehren sich die haarsträubenden Einzelheiten, die Andeutungen, und der Leser fragt sich, was es mit diesem Onkel wohl auf sich hat. Erzählt er wirklich nur Geschichten? Und woher hat er die rätselhaften Gegenstände, die sich in seinem Kaminzimmer befinden? Warum ist das Haus niemals geheizt? Und wer ist Franz, der unheimliche Butler, den niemand sieht?? Alle diese Fragen werden mit einem Knalleffekt nach der letzten Geschichte gelöst - und somit müsste man das Buch eigentlich gleich noch einmal von vorne lesen, da das ganze Buch mitsamt Rahmen wiederum "eine Geschichte für sich" ist. Ich weiß schon jetzt, dass ich mir auch die beiden anderen Bände aus dieser Reihe besorgen werde. Denn auch, wenn wir Frühling haben - diese Geschichten unterhalten bei Wind und Wetter, vorzugsweise auf dem Sofa, in eine Decke gekuschelt, mit einem heißen Getränk in der Hand. Und sie sprechen sowohl jüngere als auch ältere Leser an. Kinder vielleicht nicht unbedingt - dafür sind manche Geschichten doch zu garstig. Aber gut!!!

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