Chris Riddell Herr Untermbett

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Inhaltsangabe zu „Herr Untermbett“ von Chris Riddell

Eines Abends, Tim ist gerade dabei einzuschlafen, wackelt plötzlich die Matratze und hervor kommt der überaus höfliche Herr Untermbett. Er würde zu gern mal eine Nacht mit in Tims gemütlichem Bett schlafen. Tim hat nichts dagegen, aber Herr Untermbett schnarcht so sehr, dass Tim nicht schlafen kann. So entdeckt er nach und nach immer mehr seltsame Gestalten, die sich an allen möglichen und unmöglichen Orten in seinem Zimmer versteckt haben: Göte und Tröte, Späßchen, das Häschen, die Kwatschmacher-Drillinge aus der Schublade oder auch den kleinen Willi Glühnase aus dem Lampenschirm. Bei so viel Besuch bleibt zwar kein Platz im Bett für Tim, dennoch wird er diese aufregende Nacht nie vergessen. Ein herrliches Spaß-Einschlafbuch, das der Autor Werner Holzwarth mit viel Liebe zu all den skurrilen Wesen ins Deutsche übertragen hat.

Eines meiner allerliebsten Bilderbücher. :)

— Sturmherz
Sturmherz

GROSSARTIG!!!

— sueglanzner
sueglanzner

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  • So verrückt, dass es schon wieder echt sein könnte.

    Herr Untermbett
    sueglanzner

    sueglanzner

    18. November 2014 um 05:58

    Ein grandioses Einschlaf-Buch, das den kleinen, großen Helden ganz sicher die Angst vor Monstern und Gespenstern nimmt. Eines Abends, Tim ist gerade dabei einzuschlafen, wackelt plötzlich die Matratze, und hervor kommt der überaus höfliche Herr Untermbett. Er würde zu gern mal eine Nacht mit in Tims gemütlichem Bett schlafen. Dagegen hat Tim eigentlich gar nichts, aber Herr Untermbett schnarcht so laut, daß Tim nicht einschlafen kann. Unterwegs um seine Ohrenschützer zu holen, entdeckt Tim in der obersten Schublade der Kommode zwei weitere Gestalten: Knitterich und Knüllerich, die ebenfalls gerne in Tims Bett schlafen würden. Nach und nach findet Tim immer mehr merkwürdige Gestalten an noch merkwürdigeren Orten: Da gibt es Pit-Schama, den Kleiderschrank-Hund, Grobär und Liebär, Göte und Tröte, die Kwatschmacher Drillinge und Willi Glühnase aus dem Lampenschirm, die alle gerne in Tims Bett schlafen möchten. Leider ist darin nun kein Platz mehr für Tim und so macht seine Mutter am nächsten Morgen große Augen, als sie ihn schlafend auf dem Fußboden findet. Ich liebe dieses Buch und lese es seit Jahren immer und immer wieder. Nein: Ich lese es nicht kleinen Zuhörern vor... ich lese es selbst, für mich. Und lache mich halbtot über Göte und Tröte, Grobär und Liebär und Willi Glühnase.

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  • Rezension zu "Herr Untermbett" von Chris Riddell

    Herr Untermbett
    anette1809

    anette1809

    23. May 2010 um 18:47

    Als Tim gerade dabei ist einzuschlafen, kommt unter dem Bett plötzlich ein großer quitschbabyblauer behaarter Mann zum Vorschein und fragt Tim höflich, ob er eine Nacht mit in dessen kuscheligen warmen Bett schlafen kann. Tim hat nichts dagegen, aber da ahnt er auch noch nicht, dass Herr Untermbett nicht sein einziger Übernachtungsgast bleiben wird. Aus der obersten Kommodenschublade erscheinen Knitterich und Knüllerich, im Schrank steckt Pit Schama, der Kleiderschrank-Hund, und so geht es immer weiter... In Tims Zimmer tauchen überall neue Gestalten auf, die bei ihm übernachten wollen, bis sein Bett so voll ist, dass er sich müde auf dem Boden zusammenrollt, wo ihn seine Mutter am nächsten Morgen schlafend vorfindet. Zuerst hatte ich Bedenken, ob meine Tochter - noch keine 3 Jahre alt - es gruselig finden würde, wenn aus Möbeln und unter dem Bett eines kleinen Jungen fantastische Wesen auftauchen, aber meine Tochter findet dieses Buch so lustig, dass wir es uns bestimmt schon zehnmal angeguckt haben. Die außergewöhnlich fantasievollen Figuren, die in quietschenden Farben daherkommen, wie karikierte Tiere aussehen und dazu noch ungewöhnliche Namen tragen, passen für Kinder scheinbar in ihr Kuscheltierschema, so dass sie sie unglaublich lieb gewinnen und sich gerne anschauen. Ich musste meiner Tochter gar nicht zwingend den Text dieser Geschichte vorlesen, sie war vollkommen zufrieden damit, sich die einzelnen Tiere zu betrachten und freut sich am Ende der Geschichte jedesmal immens, wenn Tims Mutter kommt und mit ihrem Sohn kuschelt. Das Buch ist großformatig und beinahe quadratisch. Die Bilder gehen teils über einzelne Seiten, teils über Doppelseiten. Der Text ist sehr groß geschrieben und beschränkt sich auf das Wesentliche. Ausrufe von Tim sind hervorgehoben durch ein etwas größeres und fetteres Schriftbild. Sämtliche fantastischen Wesen, die Tim in der Nacht besuchen, sieht man auf den vorderen und hinteren Vorsatzseiten nochmals in einer Übersicht abgebildet. Aus eigener Erfahrung kann ich dieses Bilderbuch auch Eltern mit jüngeren Kindern als dem vom Verlag empfohlenen Lesealter von 4-5 Jahren ans Herz legen. Chris Riddells fantastische Bilderbücher sollten in keinem Kinderbuchregal fehlen!

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