Chris Ryan Machtgier

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Inhaltsangabe zu „Machtgier“ von Chris Ryan

Chris Ryan legt mit "Machtgier" einen harten, authentischen Militärthriller vor, der Vergleiche mit den amerikanischen Meistern des Genres nicht zu scheuen braucht. "Ein actiongeladener Militärthriller, der den Leser nicht schlafen lässt."

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  • Rezension zu "Machtgier" von Chris Ryan

    Machtgier
    Leuchtfeuer

    Leuchtfeuer

    29. August 2008 um 16:56

    Das Buch wird am Ende etwas unrealistisch!

  • Rezension zu "Machtgier" von Chris Ryan

    Machtgier
    secretdanny

    secretdanny

    04. October 2007 um 12:33

    Matt Browning, ehemaliger Soldat des britischen Geheimdienstes SAS lebt mit seiner Verlobten Gill zurückgezogen auf Marbella, um dort ein neues Leben zu beginnen. Doch anders als erwartet steht Matt nun vor dem finanziellen Ruin. Seine Teilhaberschaft an dem kleinen Lokal wirft nicht den erwünschten Gewinn ab und auch seine Schulden bei einem hiesigen, russischen Mafiosi haben die Tilgungsfrist längst überschritten. Eigentlich hatte für Matt alles ganz annehmlich begonnen. Als Leibwächter für den Geschäftsführer eines boomenden Technologieunternehmens standen die Karten in punkto Insiderwissen im Börsegeschäft relativ gut. Binnen kürzester Zeit wurde aus dem perspektivlosen Personenschützer schließlich ein gut verdienender Mann, der seinen Job getrost an den Nagel hängen konnte, um sich so auf eigene Faust auf dem Parkett eine goldene Nase zu verdienen. Doch mit seinem Ausstieg bei Ark-Technologies brachen auch jegliche Kontakte zum Insidergeschäft ab, weshalb Browning ziellos in zum Scheitern verurteilte Papiere zu investieren begann und schließlich mit einer halben Million Pfund in der Kreide eines gefürchteten Ex-KGB-Mitglieds steht. Aus Angst, Gill kein finanziell geregeltes Leben bieten zu können und sie unnötig in Gefahr zu bringen zieht Matt schließlich kurz vor der Hochzeit die Trennung vor. Als er von der Mafia schließlich eine Deadline gesetzt bekommt steckt er in einer prekären Lage. Man droht nicht nur mit seiner Ermordung, sondern auch mit der Exekution seiner noch immer geliebten Gill. Für Matt eine aussichtslose Situation aus der es kein Entkommen zu geben scheint. Der richtige Zeitpunkt, als Auftraggeber an ihn heranzutreten. Allison Hammond, Agentin des MI5 tritt gezielt an Browning heran, um ihm eine Mission anzubieten die für den aussichtslosen Ex-Soldaten kaum abzuschlagen ist. Nach der kürzlich zurückliegenden Ermordung eines britischen Premiereministers in Saudi Arabien und vor allen den verheerenden Anschlägen vom 11. September setzen weltweite Geheimdienste auf die systematische Schwächung des Al Kaida Netzwerks, das nach der Beschlagnahmung ganzer Bankkonten nun auf eine andere Art der terroristischen Finanzierung setzt. Die Transparenz der Schweizer Konten zwingt die heiligen Krieger, ihr Kapital in die reinsten aller Zahlungsmittel zu investieren. Gold und Juwelen werden regelmäßig in sichere Verstecke verschifft und entgehen somit den Adleraugen der Geheimdienste. Und genau hier kommt Matt Browning ins Spiel. Sein Auftrag besteht darin, mit einem kleinen Team eines dieser Schiffe zu entern, seine Besatzung zu töten und den Kahn im Hoheitsgewässer zu versenken. Die auf dreißig Millionen Dollar geschätzte Beute wird ihm bei erfolgreicher Mission als Sold geboten, welchen er und die anderen Soldaten seines Teams behalten dürfen. Jegliche Geldsorgen wären für Matt somit hinfällig und auch für ihn und Gill würde es einen neuen Anfang geben. Ohne lange zögern zu müssen willigt er schließlich ein und bereitet sein Team auf den gefährlichen Auftrag vor. Alles läuft glatt und schon bald wiegen sich alle Teilnehmer in Sicherheit. Bis der erste von ihnen einem grausamen Mord zum Opfer fällt, bei dem auch seine Frau und Kinder wie elendes Vieh dahingeschlachtet werden. Befinden sich nun alle im Fadenkreuz von Al Kaida? Und woher kommen die Informationen über die Soldaten, dessen Identitäten niemals offenkundig und mit der Versenkung des Schiffes in Zusammenhang gebracht worden sind? Ein Spiel der Beschuldigungen und Verdächtigungen, der Flucht und der Verwirrung nimmt seinen Lauf... Chris Ryan gelingt mit Machtgier wahrlich ein rasanter und authentischer Militärthriller, der seiner Leserschaft kaum eine Verschnaufpause gönnt. 1961 in Newcastle, England geboren, war Ryan selbst zehn Jahre für die britische Eliteeinsatztruppe SAS tätig. Neben diversen militärischen und teils verdeckten Einsätzen kämpfte der Brite vor allem an der Front des Golfkrieges, bei dem ihm als einziges Mitglied eines achtköpfigen Teams die Flucht aus dem Irak gelang. Viele dieser, am eigenen Leibe erfahrenen Situationen untermauern die stilistische Darbringung verschiedener Passagen, welche gerade dadurch sehr authentisch wirken. Auch wenn Ryan ab und an zu viel des Guten zu erzählen vermag und große Teile seines Romans in brachialer Gewalt beleuchtet werden, so geben sie einiges aus der unterschätzten Realität wider. Für zarte Gemüter will vorwegnehmend gesagt sein, dass selbst die Ermordung, oder besser gesagt, die kaltblütige Hinrichtung unschuldiger Kinder sehr detailliert beschrieben wird. Ob dies wirklich unabdingbar für diesen Roman ist, sollte dahingestellt bleiben. Trotzdem gelingt Ryan mit Machtgier ein wirklich spannender und zugleich verwirrender Thriller, bei dem es an knallharter Action nicht fehlt. Von kleinen Ausflüchten im Bereich von Klischees und argem Chauvinismus pendelt die Spannung stetig hin und her und findet selbst zum Schluss noch einen bemerkenswert heroischen Höhepunkt, der sogar Auswirkungen auf den Adrenalinspiegel des einen oder anderen Lesers zu haben vermag. © by Daniel Biester | Literaturreport.com

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