Chris Tall Selfie von Mutti

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Inhaltsangabe zu „Selfie von Mutti“ von Chris Tall

Eltern haben zwar am Ende blöderweise meistens recht. Aber bis dahin sind sie vor allem nervig und peinlich. Diese immer gleichen Ermahnungen, sich was Warmes anzuziehen und endlich sein Zimmer aufzuräumen. Das Partyverbot nur wegen der läppischen Klassenarbeit morgen. Und dann diese Versuche, coole Kumpels zu sein, die in angeblicher "Jugendsprache" reden und sich bei Facebook anmelden, weil sie denken, sie träfen da ihre Kinder. Chris Tall, das neue Comedy-Naturtalent, knöpft sich die Peinlichkeiten vor, mit denen Eltern ihr Sprösslinge von einer Verlegenheit in die anderen stürzen. Ab Mai 2015 wird die Bekannheit von Chris Tall weiter zunehmen - er spielt eine Hauptrolle in der Schülerkomödie "Abschussfahrt".

Total lustiges Buch. Jedem zu empfehlen! ;)

— Jana1710

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    Selfie von Mutti

    seschat

    12. December 2015 um 15:19

    INHALTJungcomedian Chris Tall, der von Comediangrößen wie Bastian Pastewka und Torsten Sträter für sein Talent gefeiert wird, erzählt allerlei heitere Geschichten über Eltern und ihre pubertierenden Kinder. Nicht immer verhalten sich die Erwachsenen so cool, wie es sich ihre Sprösslinge von ihnen wünschen. Dabei kann es zu einigen peinlichen und skurrilen Situationen kommen... MEINUNG Chris Talls Humor ist leider nicht meiner. Seine banalen Teenager- bzw. Schulgeschichten konnten mich an keiner Stelle erreichen. Ob nun Elternfete, Omis Geburtstagsfeier oder Shopping mit Mutti, jeder Episode fehlte das gewisse Etwas. Im Vergleich dazu liest sich das Tagebuch manches Heranwachsenden sicherlich spannender... Auch mit seiner Unterscheidung von verschiedenen Elterntypen, wie Ökomama, Helikopterpapa oder Karrieremutti, konnte ich nur bedingt etwas anfangen. Gelegentlich musste ich sogar etwas schmunzeln, aber auch das hielt sich in Grenzen. Das einzige Gelungene an diesem Kinder- bzw. Jugendbuch ist die moderne Gestaltung des Textes, der nicht nur reich bebildert ist, sondern auch über verschiedene Darstellungsformen (Tabelle, Comicsprechblasen etc.) verfügt. FAZITMan hat rein gar nichts verpasst, wenn man es nicht gelesen hat. Ich hätte auch mit 10 Jahren diesem zu stark auf witzig getrimmten Buch nichts abgewinnen können. Die Frage nach dem Sinn bzw. Nutzwert dieses Buchs stelle ich mal lieber nicht ;-)

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  • Rezension zu "Selfie von Mutti!"

    Selfie von Mutti

    Zsadista

    15. October 2015 um 11:28

    Chris Tall ist ein Teenager und muss mit seinem verworrenen Alltag klar kommen. Das geht von Klamotten, die ihm seine Mutter aufschwatzt bis auf den Besuch von Oma und Co. Es wird versucht auf rund 140 Seiten die Komik von Chris Alltag zu erzählen. Dazwischen werden immer wieder Elternbeschreibungen geschoben. Zum Glück konnte ich mich mit keiner dieser Beschreibungen identifizieren. Das Lesealter wurde in etwa auf 10 Jahre gesetzt. Ich schätze, das liegt ziemlich richtig. Junge Leser werden sich wohl sehr amüsieren mit dem Buch. Ich lese selbst viele Kinder- und Jugendbücher und mag den Humor auch sehr gerne. Aber besonders witzig fand ich „Selfie mit Mutti!“ jetzt wirklich nicht. Das Buch ist im Innenteil blau, grau und schwarz gehalten. Ich fand die schwarze Schrift auf dunkelblau sehr schlecht lesbar. Wenn ich jetzt ehrlich bin, weiß ich im Nachhinein nicht, ob Chris jetzt Geschwister hat oder nicht. Das war etwas verworren gehalten und kam für mich nicht klar heraus. Ich schätze, Life Auftritte von Chris Tall sind besser, als das Buch. Aber Kinder und Jugendliche werden wohl darauf stehen. 

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  • Peinliche Eltern-Geschichten

    Selfie von Mutti

    Danni89

    14. October 2015 um 13:15

    Eltern haben zwar am Ende blöderweise meistens recht. Aber bis dahin sind sie vor allem nervig und peinlich. Diese immer gleichen Ermahnungen, sich was Warmes anzuziehen und endlich sein Zimmer aufzuräumen. Das Partyverbot nur wegen der läppischen Klassenarbeit morgen. Und dann diese Versuche, coole Kumpels zu sein, die in angeblicher "Jugendsprache" reden und sich bei Facebook anmelden, weil sie denken, sie träfen da ihre Kinder. Chris Tall knöpft sich die Peinlichkeiten vor, mit denen Eltern ihr Sprösslinge von einer Verlegenheit in die anderen stürzen. Soweit zumindest der Klappentext. Nach der Lektüre kann ich sagen, dass das Buch seinem Konzept entsprechend zwar ganz solide gelungen ist, dabei bleibt es dann aber auch schon. Positiv fällt beim ersten Durchblättern zunächst auf, dass „Selfie von Mutti“ optisch recht ansprechend gestaltet ist. Die insgesamt etwa 140 Seiten sind durchweg in Blautönen coloriert und mit zahlreichen Bildern und Illustrationen versehen. Das inhaltliche Kernstück des Buches bilden zusammenhanglose, ein- maximal zweiseitige Anekdoten rund um das Thema Eltern. Diese sind zwar teilweise durchaus unterhaltsam, aber für meinen Geschmack jetzt auch nicht brüllend komisch. In diesem Sinne habe ich den Unterhaltungswert des Buches als solide, aber eben auch als nichts Besonderes empfunden. Ergänzt werden diese Mini-Geschichten durch eingeworfene Extra-Seiten mit diversen Listen und insbesondere durch die Vorstellung diverser Elterntypen, die für mein Geschmack einen viel zu großen Teil des Buches einnehmen und bei mir den Eindruck von einfachen „Seitenfüllern“ erweckt haben. Nachdem ich auch schon einige Jahre aus dem Teenager-Alter raus bin, möchte ich nicht behaupten, heute zur eigentlichen Zielgruppe des Buches zu gehören und kann ebenso nicht ausschließen, dass es gerade in dieser Zielgruppe besonders gut ankommt. Ich kann nur sagen, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass mir das Buch erheblich besser gefallen hätte, wenn ich es mit 14 Jahren gelesen hätte. Natürlich habe ich in den hier niedergeschriebenen Peinlichkeiten Parallelen entdecken können – wie es wahrscheinlich jeder Leser an der einen oder anderen Stelle kann – und auch haben diese mir ab und an ein Schmunzeln entlocken können, aber insgesamt waren mir diese wenigen Momente für eine bessere Bewertung nicht ausreichend. Fazit: nette Idee, stellenweise ganz witzig geschrieben, aber für mich jetzt kein nennenswertes Highlight...

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  • Nett, aber harmlos - in kleinen Dosen durchaus amüsant

    Selfie von Mutti

    ech

    12. October 2015 um 13:27

    Getreu dem Motto "Pubertät ist, wenn die Eltern langsam schwierig werden" gibt der Comedian Chris Tall Einblicke in sein kompliziertes Leben mit Eltern und Geschwistern. Es handelt sich hier um eine Zusammenstellung kurzer Geschichten und Beiträge, die sich über ein bis drei Seiten erstrecken. Einen wirklichen roten Faden gibt es dabei nicht, irgendwie wirkt die Reihenfolge ziemlich willkürlich gewählt. Das Ganze ist aber durchaus amüsant, bleibt aber im wesentlichen harmlos und kratzt nur an der Oberfläche. Kein großer Wurf, aber in kleinen Dosen durchaus genießbar.

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  • Kurzweilige Lektüre mit dem Schmunzelfaktor

    Selfie von Mutti

    Spleno

    08. October 2015 um 11:56

    Inhalt: Chris Tall erzählt auf humoristischer Weise von dem Zusammenleben mit den Eltern. Klappentext: Eltern haben zwar am Ende blöderweise meistens Recht. Aber bis dahin sind sie vor allem nervig und peinlich: Sie meinen, man soll sich was Warmes anziehen und am Abend vor der Matheklausur keine Party feiern. Und sie reden in angeblicher "Jugendsprache" und melden sich bei Facebook an,um sich einzuschleimen. Chris Tall knöpft sich die Peinlichkeiten vor, mit denen Eltern ihre Sprösslinge von einer Verlegenheit in die andere stürzen. Urkomisch und leider alles wahr. Meinung: Chris Tall erzählt in seinen kurzweilen 140 Seiten Buch über alltägliche Gegebenheiten mit Mutter, Vater und Co. Das Buch hat durchgehend die gleiche Struktur: Mütter, Väter und mir hat immer ganz besonders die Abschnitte von Peinlich! gefallen. Dort erzählte Chris Tall Alltagssituatinen die du und ich schon irgendwann einmal erlebt haben könnten auf sehr humoristischer Weise. Manchmal sind die Texte etwas überspitzt. Er gliedert die Eltern in unterschiedliche Typen ein, in der sich der ein oder andere erkennen könnte. Wundebar finde ich die Fotografien des Autors, besonder auf S. 66: Geschwister hat er mir wunderbar gefallen. Den Humor des Autors muss man mögen um mit den Buch harmonisieren zu können. Mir hat es gefallen. Fazit: Kurzweilige Lektüre mit dem Schmunzelfaktor

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  • Ich habe mir deutlich mehr erhofft ...

    Selfie von Mutti

    MelissaAgethen

    07. October 2015 um 16:50

    "Selfie von Mutti" ist ein sehr schnell und leicht zu lesendes Buch, welches einfach aufgebaut ist und zumindest für mich keine "Ordnung" hatte. Zwischendurch kamen einschübe von verschiedenen Eltern - Typen, die für mich einfach zu sehr überspitz war, und mit denen ich keinen identifizieren konnte. Auch die Typischen Elternsprüche wurden wirr Nummeriert und ohne Reihenfolge zwischendurch aufgelistet. Ich selber musste bei diesen inzwischen ausgelutschten "Witzen" und Vorurteilen leider weder lachen, noch wirklich schmunzeln. Vielleicht ist es auch einfach nicht mein Humor (ich habe eher den trockenen Humor àla Dieter Nuhr). Mit 18 Jahren gehöre ich wohl auch nicht zur Zielgruppe, die ich eher bei 8-10 Jährigen einordnen würde. Eigentlich schade, da ich mir von diesem Buch sehr viel mehr versprochen hatte.

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  • Kann man, muss man aber nicht

    Selfie von Mutti

    Fae

    06. October 2015 um 18:57

    Dieses Buch hat ja gerade mal 140 Seiten, weswegen ich auch recht schnell durch damit war. Der Aufbau ist einfach und übersichtlich, also leichte Kost für zwischendurch. Ab und an konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Aber insgesamt hat es mich nicht so vom Hocker gerissen (wie wahrscheinlich erwartet). Vielleicht bin ich mit meinen 30 Jahren auch zu alt für dieses Büchlein, welches eine Altersempfehlung von ab 10 Jahren hat. Wobei ich denke, dass selbst mein Sohn in einem Jahr nicht mehr begeistert darüber berichten würde. Anstatt der witzigen Anekdoten war das Buch eher angefüllt mit den verschiedenen Typen von Müttern und Vätern. Die nach meinem Geschmack auch irgendwie nicht so toll dargestellt waren. Lieber wären mir da ein paar Geschichten gewesen, wo es dann wirklich peinlich wurde. Etwas, bei dem man dasitzt, grinst und sich erinnert, wie es denn für einen selbst war. Oder eben, wie man es bei seinen Kindern auf gar keinen Fall machen möchte. Mir hat da halt etwas Schwung gefehlt. Seine kurzen Einblicke/Stories, die auf wenige Zeilen verteilt waren, waren okay. Ein bisschen überzogen, wie es bei Comedy eben einfach ist. Etwas mehr davon, vielleicht einfach mal etwas mehr Hintergrund, dann hätte es vielleicht ganz anders ausgesehen. So aber muss ich sagen, dass dies ein Buch ist, welches ich definitiv nicht weiter empfehlen würde. Schade drum.

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