Chris Taylor Wie Star Wars das Universum eroberte

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Inhaltsangabe zu „Wie Star Wars das Universum eroberte“ von Chris Taylor

Ein junger Filmemacher namens George Lucas machte sich 1973 ein paar Notizen für einen bunten Weltraum-Film. Vier Jahrzehnte später sind aus diesen Notizen eine siebenteilige Filmreihe, ein Popkulturphänomen und ein milliardenschweres Merchandising- Unternehmen geworden – es gibt heute mehr Star-Wars-Produkte als Menschen auf dem Globus! Wie es dazu kam und was Star Wars aus unserer Kultur gemacht hat, das erzählt der Journalist Chris Taylor auf so packende wie unterhaltsame Weise. Ein Muss für jeden Fan – und alle, die es diesen Winter noch werden!

Tolles Buch mit interesanten Infos , war aber manchmal ein bischen zu langatmig und zu genau.

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  • Wie Star Wars das Universum eroberte

    Wie Star Wars das Universum eroberte
    laraundluca

    laraundluca

    06. January 2016 um 13:37

    Inhalt: Ein junger Filmemacher namens George Lucas machte sich 1973 ein paar Notizen für einen bunten Weltraum-Film. Vier Jahrzehnte später sind aus diesen Notizen eine siebenteilige Filmreihe, ein Popkulturphänomen und ein milliardenschweres Merchandising- Unternehmen geworden – es gibt heute mehr Star-Wars-Produkte als Menschen auf dem Globus! Wie es dazu kam und was Star Wars aus unserer Kultur gemacht hat, das erzählt der Journalist Chris Taylor auf so packende wie unterhaltsame Weise. Ein Muss für jeden Fan – und alle, die es diesen Winter noch werden! Meine Meinung: Star Wars, der erste Teil ist so alt wie ich selbst, übt schon seit ich ihn zum ersten Mal gesehen habe, eine Anziehungskraft aus - obwohl ich mich nicht als den ultimativen Fan bezeichnen würde. Wie auch auf meinen gerade mal 9 jährigen Sohn, der seit bestimmt 4 Jahren schon verrückt nach allem ist, was damit zu tun hat. Selbst nach so langer Zeit ist Star Wars einfach unschlagbar, faszinierend und verbindet Generationen. Der Journalist Chris Taylor hat sich anlässlich des 7. Teils nun dran gemacht hinter diese Faszination zu schauen, einen Blick auf die Entstehungsgeschichte, vor und hinter die Kulisse zu werfen. Er hat in diesem Buch die Vergangenheit von den Anfängen an über die Gegenwart bis in die Zukunft genauestens unter die Lupe genommen. Interessante Einblicke rund um Star Wars werden uns gewährt, das Leben des George Lucas auf spannende und umfassende Art beleuchtet, viel Hintergrundwissen vermittelt. Als ich den dicken Wälzer vor mir hatte, hatte ich doch zuerst Zweifel, ob mich das Thema nun doch wirklich so mitzunehmen vermag. Der Autor schaffte es jedoch, auf diesen doch immerhin 768 Seiten mich als Leser zu fesseln und zu faszinieren. Keine nüchterne Biografie oder Abhandlung über George Lucas erwartet uns hier. Auf lockere Art und Weise führt Chris Taylor uns hier durch das Universum, auf sehr unterhaltsame und interessante Art. Fazit: Ein absolutes Muss für alles Star Wars Fans! Möge die Macht mit euch sein.  

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  • Möge die Lesemacht mit Euch sein!

    Wie Star Wars das Universum eroberte
    Wuerfelheld

    Wuerfelheld

    15. December 2015 um 21:51

    Man kann die Macht, die in wenigen Stunden über die Kinoleinwände fließen wird, schon förmlich in den Adern kribbeln fühlen. Episode VII, steht nicht nur unter Druck, sondern es wird erwartet, dass es der erfolgreichste Film aller Zeiten werden soll. Weiterhin sind wohl auch viele Zuschauer und Fans gespannt, ob Darth Vader wirklich keine Mickey Mouse Ohre an seinem Helm angetackert bekommen hat. Damit die letzten Tage vor dem Leinwandspecktakel aber schnell vorbeigehen, habe ich mir mal diesen Wälzer aus dem Heyne Verlag geschnappt. Irgendwie hatte ich einen kleinen Yoda im Ohr der mir zuflüsterte: „Lesen Du musst!“ Also möge die Lesemacht mit mir sein. Klappentext: Der ultimative Guide durch das Universum von STAR WARS! Ein junger Filmemacher namens George Lucas machte sich 1973 ein paar Notizen für einen bunten Weltraum-Film. Vier Jahrzehnte später sind aus diesen Notizen eine siebenteilige Filmreihe, ein Popkulturphänomen und ein milliardenschweres Merchandising- Unternehmen geworden – es gibt heute mehr Star-Wars-Produkte als Menschen auf dem Globus! Wie es dazu kam und was Star Wars aus unserer Kultur gemacht hat, das erzählt der Journalist Chris Taylor auf so packende wie unterhaltsame Weise. Ein Muss für jeden Fan – und alle, die es diesen Winter noch werden! Zum Inhalt: Journalist Chris Taylor hat sich passend zur anstehenden Episode VII von Star Wars ans Werk gemacht und mit diesem Band in 27 Kapitel einen Blick in die Entstehungsgeschichte, die frühen Jahre, die Gegenwart und in die Zukunft geworfen. Dies tut Taylor allerdings nicht auf nüchterne Art und Weise, sondern versucht die nicht ganz so bekannten Tatsachen und auch Erlebnisberichte mit einzuflechten, so macht er dies bereits schon mit dem Prolog, der die Navajo Geschichte und die Synchronisierung in die Stammessprache in den Mittelpunkt rückt auf eindrucksvoll Art und Weise. Ein weiteres Fundstück in diesem Buch ist die Geschichte der Religionswissenschaftlerin Porter die in einem Disney Park eine Umfrage bezüglich „der Macht“ und deren Bedeutung als Religion durchgeführt hat. Die Umfrage an sich ist vielleicht noch nachvollziehbar, aber die Nerdhaftigkeit bzw. die „Vergötterung“ oder besser die gesellschaftliche Verankerung „der Macht“ ist schon erstaunlich. So hat Lucas mit seinem Universum, wie er selbst sagt, etwas geschaffen, woran einige anderen religiös abgeglittene Science Fiction Autoren nur von träumen können. Star Wars durfte Dank seines Erfolges aber auch die Humoristische Seite des Nerdtums kennenlernen. Wie in „Krieg der Parodien“ zu erfahren ist, hatte Lucas wohl erst Erfolg, als er seiner Star Wars Reihe Humor einmischte. Aber damit nicht genug, auch so Umtriebige Studenten den wahnsinnigen Berechnungen über die Stahlmenge des DS-1 Todessterns vornahmen, werden gehuldigt. „Ein Leben als Boba“ wirft einen Blick auf einen der kultigsten Charaktere aus dem Star Wars Universum. Wer wusste schon das Boba Fett, der Kopfgeldjäger im englischen Original, bei seinen gesamten Auftritten, genau dieselbe Anzahl an Wörter gesprochen hat, wie Obi-Wan für die Beschreibung „der Macht“, nämlich 28, benötigt hat. Oder das Boba genau wie Darth Vader synchronisiert werden mussten, da es unter den Helmen nicht möglich war sie zu verstehen. Mein Fazit: „Die macht ist wirksam bei diesem da!“ – (Darth Vader) So oder so ähnlich könnte man über die Beteiligten an diesem Werke sprechen. Unter „Zum Inhalt“ habe ich nur eine kleine Auswahl an im Buch festgehaltenen Anekdoten bzw. Details herausgepickt. Dieses Buch enthält so viele tolle Geschichten und Ereignisse, das man aufgrund der Menge schnell in Darth Vaders Schnappatmung ein klingen möchte. „Wie STAR WARS das Universum eroberte“ ist wirklich ein tolles Buch, welches man immer wieder in die Hände nehmen kann, wobei man es einfach aufklappen braucht und schon mitten in einer tollen Geschichte steckt. Auch der Blick auf „alte“ Ereignisse, fast 40 Jahre später, gefällt mir sehr gut. Auch wie die gewählten Schauspieler unter dem Erfolg ihr weiteres Schaffensleben angegangen sind, oder der Blick auf die Merchandising Gelddruckmaschine ist wirklich lesenswert. Wenn es an diesem Werk etwas zu meckern gibt, dann das keinerlei „kritische Stimmen“ drin enthalten sind. Denn wie bei der Macht gibt es neben der hellen auch immer eine dunkle Seite. Wer also ein tolles Buch über das STAR WARS Universum, oder derzeit als Weihnachtsgeschenk, sucht ist hier bestens bedient. Frei nach JarJar Binx: „Duse nicht enttäuscht sein wirst, Duse dann hast super Geschenk!“ Meine Wertung: 4,5 von 5 Todessternen

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  • ES WAR EINMAL VOR LANGER ZEIT IN EINER WEIT, WEIT ENTFERNTEN GALAXIE…

    Wie Star Wars das Universum eroberte
    LillianMcCarthy

    LillianMcCarthy

    11. December 2015 um 14:40

    Inhalt: Ein junger Filmemacher namens George Lucas machte sich 1973 ein paar Notizen für einen bunten Weltraum-Film. Vier Jahrzehnte später sind aus diesen Notizen eine siebenteilige Filmreihe, ein Popkulturphänomen und ein milliardenschweres Merchandising- Unternehmen geworden – es gibt heute mehr Star-Wars-Produkte als Menschen auf dem Globus! Wie es dazu kam und was Star Wars aus unserer Kultur gemacht hat, das erzählt der Journalist Chris Taylor auf so packende wie unterhaltsame Weise. Ein Muss für jeden Fan – und alle, die es diesen Winter noch werden! (Quelle: lovelybooks) Meine Meinung: Nicht mehr lange, dann können Fans auf der ganzen Welt den neuen Star Wars Film im Kino sehen! Endlich. Auch ich gehe direkt am 17. Dezember (Um 5:30 Uhr :‘() ins Kino und bin gespannt, was dieses Mal Disney auf die Leinwand gezaubert hat. Passend dazu gibt es jetzt überall neues Star Wars Merchandising und auch einige neue Bücher stehen in den Regalen. Eins davon ist Wie Star Wars das Universum eroberte von dem Journalisten Chris Taylor. Auf fast 800 Seiten schreibt er über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Star Wars und das auf eine sehr unterhaltende Art. Ich bin selten ein Fan von Biografien. Und wenn, dann muss sie mich brennend interessieren. Trotzdem sitze ich auch in diesem Fall immer sehr lange an einem Buch. Bei Star Wars ist das aber etwas anderes. Chris Taylor schafft es immer wieder, spannende Abschnitte zu erzeugen, die den Leser neben den typischen biografischen Schilderungen immer wieder an das Buch fesseln und Spannung aufbauen. Nach Absprache mit dem Verlag habe ich euch dafür einen etwas längeren Abschnitt herausgesucht, damit ihr euch das ein wenig vorstellen könnt: ES WAR EINMAL VOR LANGER ZEIT IN EINER WEIT, WEIT ENTFERNTEN GALAXIE… „Bumm! Das größte Logo, das man je gesehen hat, füllt die Leinwand. Die gelben Umrisse reichen bis zur Ober- und Unterkante des Bilds, die Farbe bildet einen absichtlichen Kontrast zum Blau der der vorhergegangenen zwölf Worte. Begleitet wird das Logo von einer heftigen Orchesterexplosion in derselben Tonart wie die Fanfare: B-Dur. Beide wurden von [George] Lucas an diese Stelle gesetzt, keine stammt aus seiner Feder. Sehen wir uns die Sache genauer an… (S. 313) Ebenso schön ist definitiv auch der Prolog bzw. die Einführung ist recht ungewöhnlich aber leitet uns ganz bezaubernd in das Buch: George James senior war achtundachtzig Jahre alt, als ich ihm im Juli 2013 begegnete, doch im purpurnen Schein der untergehenden Wüstensonne machte er einen beinahe zeitlosen Eindruck. Er hatte ledrige Haut, eine schmale Statur, tief liegende kohlschwarze Augen und trug einen weißen Stetson; wegen des Granatsplitters, der seit 1945 in seinem Rücken saß, ging er ein wenig gebeugt. (S. 9) Wie Star Wars das Universum eroberte führt uns die ganze Geschichte dieser Marke vor Augen. Angefangen bei George Lucas Idee bis hin zum Verkauf der Marke an Disney und ersten Reaktionen auf Episode VII. Dabei wird jedoch nicht nur die Geschichte des Phänomens betrachtet sondern ebenso sehr ein Blick nach links und rechts gewagt und weitere tolle und wissenswerte Dinge werden so beschrieben und entdeckt. Wie Star Wars das Universum eroberte hat neben vielen Fakten, die echten Jedi-Rittern so oder so schon bekannt sind viele neue Dinge parat und kann so auch eingefleischte Fans noch einmal erstaunen lassen. Aber egal ob jahrelanger Fan oder neuer Wookiee, dieses Buch bietet eine tolle Abwechslung beim langen Warten auf Das Erwachen der Macht und ich möchte es jedem Star Wars Fan ans Herz legen! Bewertung: Ich liebe den Inhalt von Wie Star Wars das Universum eroberte. Die biografischen Details werden nicht nur einfach wieder gegeben sondern schriftstellerisch sehr gekonnt und vor allen Dingen spannend verpackt. Selbst für wahre Star Wars Fans hält das Buch noch eine Menge bereit und verkürzt uns die Wartezeit auf Episode VII. Aus diesem Grund vergebe ich 5 von 5 Füchschen. Möge die Macht mit dir sein!  Vielen herzlichen Dank an Heyne für das schöne *Rezensionsexemplar.

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