Chris Tewes Im Dunkel des Dschungels

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Inhaltsangabe zu „Im Dunkel des Dschungels“ von Chris Tewes

In ferner Zukunft sind Männer durch Umweltgifte zeugungsunfähig geworden und die letzten fruchtbaren Clans des Regenwaldes werden als Samenspender missbraucht. Sina, Helen und Kader kommen der Herkunft der seltenen Spermien auf die Spur und begeben sich auf die Reise in den Dschungel, um sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Als ihr Führer verschwindet, sind die drei Frauen auf sich allein gestellt und die Suche nach ihrem persönlichen Glück wird zur größten Gefahr.

Zwar kein Thriller, aber ein durchaus unterhaltsamer Abenteuerroman, aus dem man mehr hätte machen können.

— Zinu

Ein hochspannendes Thema, woraus man mehr hätte machen können.

— DBellwon

Gute IDee, mangelnde Umsetzung

— gusaca

Eine gute Idee und ein aktuelles Thema versprechen Hochspannung. Leider hapert es bei der Umsetzung. Schade!

— Seehase1977

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  • Leserunde zu "Im Dunkel des Dschungels" von Chris Tewes

    Im Dunkel des Dschungels

    Amrun_Verlag

    Hallo liebe lovelybooks-LeserInnen, wir laden euch recht herzlich zur Leserunde zu "Im Dunkel des Dschungels" ein. Dabei handelt es sich um einen mitreißenden Öko-Thriller von Chris Tewes. In ferner Zukunft sind Männer durch Umweltgifte zeugungsunfähig geworden und die letzten fruchtbaren Clans des Regenwaldes werden als Samenspender missbraucht. Sina, Helen und Kader kommen der Herkunft der seltenen Spermien auf die Spur und begeben sich auf die Reise in den Dschungel, um sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Als ihr Führer verschwindet, sind die drei Frauen auf sich allein gestellt und die Suche nach ihrem persönlichen Glück wird zur größten Gefahr. Wir stellen euch 15 eBooks zur Verfügung. Bewerben könnt ihr euch bis zum 31.01.2016. Bitte nehmt nur an der Leserunde teil, wenn ihr euch aktiv daran beteiligen wollt und im Anschluss eine Rezension verfasst. Autorin Chris Tewes wird die Leserunde ebenfalls begleiten und sich euren Fragen und Anmerkungen stellen. Ihr seid interessiert? Dann beantwortet bitte folgende Frage: Könnt ihr euch vorstellen, dass die Umwelt uns derart beeinträchtigen könnte? Bitte gebt in eurer Bewerbung auch an, welches eBook-Format ihr benötigt (epub oder mobi). Bewerben sich mehr als fünfzehn TeilnehmerInnen um die zur Verfügung gestellten Exemplare, entscheiden wir aus den eingegangenen Bewerbungen. Euer Amrûn-Team

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  • Unterhaltsamer Abenteuerroman

    Im Dunkel des Dschungels

    Zinu

    30. April 2016 um 21:51

    Die drei Freundinnen Sina, Helen und Kader verbindet nicht nur die gemeinsame Kindheit. Alle drei wünschen sich ein Kind. Doch sie leben in einer Welt, in der Männer zeugungsunfähig geworden sind und Kinder nur noch durch künstliche Befruchtung entstehen. Die kostbaren Samen sind rar und daher wird strikt geprüft, wer schwanger werden darf. Sina, Helen und Kader haben den Eignungstest alle drei nicht bestanden und wollen ihr Schicksal nun selbst in die Hand nehmen. Sie planen eine gefährliche Reise in den brasilianischen Dschungel, wo es in einem entlegenen Dorf noch zeugungsfähige Männer geben soll. Die Grundidee zu dieser Geschichte fand ich sehr spannend. Mit dem Thema Zeugungsunfähigkeit durch Umweltgifte zeichnet die Autorin ein durchaus realistisches Zukunftsszenario. Allerdings bleiben entsprechende Hintergrundinformationen zur Rahmenhandlung leider etwas auf der Strecke. Man erfährt nicht wirklich viel über das Leben in dieser Zukunftswelt. Stattdessen erhält man über die drei Frauen immer wieder die gleichen Infos: Helen ist besserwisserisch, Kader aufbrausend und Sina vermittelnd. Diese Wiederholungen waren mit der Zeit etwas nervend und wirkten sich entsprechend negativ auf das Lesevergnügen aus. Der Prolog verrät dann eigentlich auch schon zu viel über den Ausgang der Reise der drei Freundinnen. Das ist sehr schade, denn es mindert meiner Meinung nach die Spannung im weiteren Verlauf der Geschichte doch schon erheblich. Apropos Spannung: Ein Ökotrhiller, wie das Cover verspricht, ist das Buch nicht. Es ist viel mehr eine Art Abenteuerroman. Und der Schluss? Tja, was soll ich sagen... Ein ziemlich zackiges und recht konstruiertes Ende. Man hat irgendwie das Gefühl, die Autorin wollte die Story einfach nur noch zu einem Abschluss bringen. Schade, denn alles in allem fand ich die Idee toll, aber die Umsetzung konnte mich nicht richtig überzeugen. Unter dem Strich nicht wirklich schlecht, aber ich hatte mir bei diesem Buch etwas vorgestellt, das besser durchdacht und spannender aufgezogen ist. Fazit Zwar kein Thriller, aber ein durchaus unterhaltsamer Abenteuerroman, aus dem man allerdings mehr hätte machen können.

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  • Mehr ein Survival-Abenteuer als ein Öko-Thriller

    Im Dunkel des Dschungels

    DBellwon

    Handlung:Die Menschheit hat es durch den Einsatz von Chemikalien und giftigen Stoffen letztendlich geschafft das Ökosystem der Erde zu stören, was fatale Folgen hat. Bis auf ein paar Indianer, Ureinwohner im Regenwald Lateinamerikas, sind die Männer unfruchtbar geworden und auch die Anzahl der Frauen, die schwanger werden können, geht zurück. Um das Überleben der Menschheit zu sichern, sammelt eine geheime Forschungsstation Sperma von den Indianern ein und verkauft dieses zu horrenden Preisen an die Reichen und Mächtigen.Sina, Hellen und Kader machen sich auf den Weg in den Dschungel, um ihren bisher unerfüllten Kinderwunsch wahrt werden zu lassen, da allen dreien der legale Erwerb von Spermien verwehrt wurde. Ohne zu wissen, worauf sie sich da genau einlassen, machen sich die Frauen auf in den Urwald, der ihnen alles abverlangt.Meinung:Der Schreibstil des Buchs ist flüssig und angenehm zu lesen. Die einzelnen Charaktere haben ihre eigene Persönlichkeit und wirken authentisch. Der Leser kann sich gut in sie hineinversetzen und ihre Handlungen nachverfolgen.Besonders gut haben mir die Beschreibungen und Schilderungen des Dschungels gefallen. Die Flora und Fauna wurde detailliert beschrieben und ich konnte mir die einzelnen Handlungsorte genau vorstellen. Leider ist die Handlung nicht ganz so gelungen. Die Thematik der Unfruchtbarkeit wurde zwar immer wieder aufgegriffen, schließlich ist sie auch der ausschlaggebende Punkt für die Reise der drei Frauen, dennoch wurde meiner Meinung nach darauf zu wenig eingegangen. Ich hatte schon knapp 80% des Buchs gelesen, und immer noch kämpften sich die Frauen durch den Urwald, auf der Suche nach dem noch zeugungsfähigen Ureinwohnern. Die kurze Beschreibung des Prozesses, wie das Sperma von den Indianern gewonnen wird, war die einzige Szene, die meinen Erwartungen an die Handlung gerecht wurde.Nach dem Inhalt des Klappentexts hatte ich vermutet, dass mehr auf das Leben der Indianer, auf die gesellschaftlichen Folgen der Unfruchtbarkeit und deren Konsequenzen eingegangen wird. Vielleicht auch, dass die Ausbeutung der Indianer an die Öffentlichkeit gerät und Konflikte und Intrigen beginnen. Doch so hatte das Buch für mich wenig von einem Thriller. Es war mehr ein Survival-Roman, der das Abenteuer und die Überlebensversuche der Frauen im Dschungel beschreibt, wenn das auch gekonnt. Auch fand ich den Prolog nicht ganz so clever gewählt. Er verrät meiner Meinung nach schon zu viel vom Ende und nimmt der Handlung somit einen Teil der Spannung.Mit einem anderen Klappentext und unter einem anderen Genre ist das Buch durchaus lesenswert. Thriller-Fans kann ich das Buch nicht empfehlen, doch jeder, der gerne ein Dschungelabenteuer mit etwas Hintergrund lesen möchte, ist hier an der richtigen Adresse.

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    • 2
  • Im Dunkel des Dschungels

    Im Dunkel des Dschungels

    thenight

    Ich kann hier, nicht mehr als 2,5 Sterne geben, einen für die fantastische Idee die mich immer noch begeistert, einen für den Schreibstil insgesamt, das Buch lässt sich recht flüssig lesen und den halben für die Umsetzung. Leider hat mich das Buch enttäuscht, ich hatte vielleicht zu hohe Erwartungen nachdem ich den Klappentext gelesen hatte und auch das Cover das einen Genstrang zeigt hat mir irgendwie mehr versprochen. So ziemlich alles was den Roman spannend gemacht hätte, ließ die  Autorin leider aus, weder erfährt man viel über die Auswirkungen der Zeugungsunfähigkeit der Männer auf die Gesellschaft, noch erfährt der Leser wie die drei Frauen auf die Spur der Spermien gekommen sind, oder wie sie an die Kontakte gekommen sind durch die sie die Reise in den Dschungel überhaupt antreten konnten, als Erklärung dafür das die Organisatorin Helen, ihren Reisegefährtinnen nicht einweiht, dient nur die Ausrede *dann können sie sich nicht aus versehen verraten und so den Plan gefährden* wirklich schade das Chris Tewes auch ihre Leser nicht einweiht. Umso mehr wird auf die geistige Gesundheit der Protagonisten eingegangen und den daraus resultierenden Zickereien unter den 3 Freundinnen, für die die Reise zur Zerreißprobe wird. Immer wenn die Geschichte sich um die Gefahren im Dschungel dreht, wenn zum Beispiel beschrieben wird wie sich ein falscher Schritt, ein unachtsamer Moment auswirken kann, dann wird es spannend, diese Teile haben mich gefesselt, ebenso die Beschreibungen des Indianerstammes, wie sie leben und aus welchem Grund sie sich nicht gegen die Samenspenden wehren, leider sind diese Momente der Spannung zu kurz. Das Ende wird schon im Prolog voreggenommen und war deswegen keine Überraschung.  Ich würde das Buch in einer überarbeiteten Fassung nochmal lesen, der Schreibstil Chris Tewes ist angenehm, ihre Wortwahl gekonnt und während kurzer Passagen  war ich mit den Protagonisten im Dschungel.

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    • 2
  • Spermien als Handelsware

    Im Dunkel des Dschungels

    gusaca

    15. February 2016 um 15:57

    Die Männer sind durch Umweltgifte Zeugungsunfähig geworden. Nur eine kleine Gruppe Indianer im Regenwald kann sich noch fortpflanzen. Und da Sina, KAder und HElen nicht am staatlichen BEfruchtungsprogramm teilnehmen dürfen, machen sich die drei auf den gefährlichen Weg in den Regenwald. Die Idee des Buches hat mich begeistert, die Umsetzung weniger. Schon im Prolog wird das Ende des Buches vorweggenommen und so verfliegt schon zu BEginn ein Großteil der Spannung. Die Charaktere der drei Frauen werden sehr einseitig beleuchtet. So reagiert KAder immer wieder übertrieben zickig auf HElenes BEsserwisserei und Sina spielt immer den Mittler dazwischen. Die Charaktere bleiben für mich etwas zu sehr an der Oberfläche. Das Sina und KAder die Organisation alleine HElen überlassen und aus Geheimhaltungsgründen auch nicht mehr über die Hintergründe wissen sollen und wollen , ist etwas unglaubhaft. Ich habe so den Eindruck, dass die 3 Mädels etwas naiv an die Sache herangehen Der Schrebstil gefällt mir nicht so gut. Unwichtige Details werden zu sehr hervorgehoben und Handlungen springen mir zuviel hin und her. Die GEfahren des Dschungels werden gut beleuchtet, die Handlungen der Frauen weniger. Die HIntergründe der Zeugungsunfähigkeit wird zu wenig BEachtung geschenckt. Auch die dunklen Machenschaften des Spermienhandels wird erwähnt, aber nicht näher ausgeführt. Die Infektanfälligkeit der Indianerstämme spielt überhaupt keine Rolle. Vieles ist verworren, der rote Faden fehlt irgendwo und manches ist undurchdacht. Am Ende erhält man den Eindruck, das die Autorin das Buch schnell zu einem Happy End bringen möchte, das irgendwie viel zu überstürzt erfolgt.

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  • Im Dunkel des Dschungels

    Im Dunkel des Dschungels

    Seehase1977

    13. February 2016 um 18:20

    Klappentext: In ferner Zukunft sind Männer durch Umweltgifte zeugungsunfähig geworden und die letzten fruchtbaren Clans des Regenwaldes werden als Samenspender missbraucht. Sina, Helen und Kader kommen dem Geheimnis auf die Spur und begeben sich auf die Reise in den Dschungel, um sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Als ihr Führer verschwindet, sind die drei Frauen auf sich allein gestellt und die Suche nach ihrem persönlichen Glück wird zur größten Gefahr. Zum Inhalt: Die Männer der zukünftigen modernen Zivilisation sind aufgrund Umweltgifte und Weichmacher in allen möglichen Produkten zeugungsunfähig geworden. Zeugungsfähige Männer sind nur noch im Regenwald Brasiliens zu finden, bei einem der letzten Naturvölker der Welt. Diese werden als Samenspender für die moderne Welt unwissentlich missbraucht, ja regelrecht ausgebeutet. Die Freundinnen Sina, Helen und Kader, die alle den Wunsch nach einem eigenen Kind in sich tragen und sich eine natürlich Befruchtung wünschen, begeben sich auf eine Reise in den Dschungel um ihre Sehnsucht nach einem Kind endlich in Erfüllung gehen zu lassen. Die Frauen unterziehen sich einem harten Survivaltraining um die strapaziöse Reise zu überstehen. Doch mitten im Regenwald, der voller Gefahren lauert und den Frauen alles abverlangt, verschwindet ihr Guide spurlos. Die drei Freundinnen sind nun auf sich gestellt. Wird nun das große Streben nach ihrem persönlichen Glück für die drei Frauen zum tödlichen Verhängnis? Auf den Öko-Thriller „Im Dunkel des Dschungels“ von der Autorin Chris Tewes bin ich durch eine Leserunde aufmerksam geworden. Mein Interesse hat das Thema geweckt, welches in dem Thriller behandelt wird, nämlich die Zeugungsunfähigkeit der Männer in ferner Zukunft. Ausgelöst durch jahrzehntelangen Missbrauch von Weichmachern in allen möglichen Produkten die die moderne Welt zu bieten hat. Ein durchaus aktuelles Thema, dessen Auswirkungen uns auch in Zukunft beschäftigen werden. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig zu lesen und mir hat gut gefallen, dass die einzelnen Kapitel relativ kurz gehalten waren. Für mich war dieses Buch aber nicht wirklich ein Thriller. Dafür haben mir trotz teilweise intensiv beschriebener ekliger Szenen doch gewisse Tribute die einen Thriller auszeichnen, gefehlt. Gänsehautfeeling, Hochspannung, überraschende Wendungen. Zwar muss in einer Story nicht alles immer furchtbar realistisch sein, allerdings wirkte es hier für mich ein bisschen zu konstruiert oder aber zu vorhersehbar. Meines Erachtens gab es auch zu viele Wiederholungen wie z.B. die Ausführungen über Kaders Gemütszustand, über ihre Ängste und Befindlichkeiten oder über Helens Besserwisserei. Gut gefallen haben mir die Szenen und Erklärungen über das Überleben im Dschungel und über die Gefahren, die dort unter jedem Blatt und in jeder Baumkrone lauern können. Das Ende war mir dann wieder zu „brav“ und zu sehr „Friede, Freude, Eierkuchen“. Ich denke dem Buch hätte ein Ende ohne Happy End besser zu Gesicht gestanden. Die Idee zu „Im Dunkel des Dschungels“ hat mir wirklich super gut gefallen, das Aufgreifen eines durchaus aktuellen und wichtigen Themas. Leider ist die Umsetzung nicht ganz so gut gelungen, da hätte ich mir mehr gewünscht. Bei mir sind leider die wesentlichen Dinge zum Thema zu kurz gekommen. Von mir gibt’s deswegen Abzüge und deswegen gute 3,5 Sterne.

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