Chris Tvedt

 4 Sterne bei 43 Bewertungen
Autor von Auf eigene Gefahr, Frei von Schuld und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Chris Tvedt

Auf eigene Gefahr

Auf eigene Gefahr

 (9)
Erschienen am 01.09.2010
Frei von Schuld

Frei von Schuld

 (9)
Erschienen am 01.02.2009
Niedertracht

Niedertracht

 (8)
Erschienen am 25.05.2011
Zu Staub sollst du zerfallen

Zu Staub sollst du zerfallen

 (8)
Erschienen am 14.01.2015
Tote Freunde

Tote Freunde

 (6)
Erschienen am 13.12.2010
Der vierte Kreis der Hölle

Der vierte Kreis der Hölle

 (3)
Erschienen am 04.10.2016

Neue Rezensionen zu Chris Tvedt

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eskimo81s avatar

Rezension zu "Niedertracht" von Chris Tvedt

Faszinierend
eskimo81vor 6 Monaten

Mikael Brenne wird im Gerichtssaal verhaftet, Begründung: Er habe einen Zeugen im aktuellen Verfahren ausschalten lassen. Unmöglich, Brenne hat so etwas doch nicht nötig. Aber die Beweislast wird immer erdrückender.

Ich liebe den Schreibstil von Chris Tvedt. Es ist von der ersten Seite her spannend und fesselnd, dass man gleich süchtig wird, nichts anderes mehr kann als lesen und einfach fasziniert durch die Geschichte fliegt. Auch dieses mal ist es sehr knapp an der Grenze zu "normal". Ich finde halt, so viel Skrupellosigkeit ist nicht realistisch, aber der enorm hohe Spannungsbogen macht alles wett. Es ist einfach eine Kunst.

Fazit: Christ Tvedt ist einfach grandios. Sein Schreibstil, seine Spannung ist eine Kunst und ein Muss für Krimiliebhaber, die nicht gerne durchatmen möchten. 

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eskimo81s avatar

Rezension zu "Frei von Schuld" von Chris Tvedt

Aus dem Dunkeln ins Licht
eskimo81vor 6 Monaten

Was muss passieren, damit ein Strafverteidiger seine ethischen Prinzipien über Bord wirft? Mikael Brenne wird sich diese Frage stellen jedoch viel zu spät. Als er endlich merkt, wie weit er gehen muss ist er schon zu sehr in die Machenschaften seines ausländischen Mandanten verstrickt. Gesetzesübertretungen werden notwendig, damit er leben kann. Aber eines Nachts überschreitet Brenne eine Grenze im alkoholrausch, die sein Kopf kosten könnte...

Chris Tvedt ist wirklich Garant für Suchtfaktor. Obwohl ich mich bei jedem Buch frage, ob er ethisch und moralisch mit beiden Beinen im Leben steht (er hat selber Jura studiert). Mikael Brenne ist ein Strafverteidiger, der aus meiner Sicht keine Ehre hat. Genau das ist ein Punkt, wo mich immer wieder stört. Seine Ermittler sind Menschen, ja, aber zu sehr korrupt und skrupellos. Trotz allem ist der Spannungsfaktor so hoch, dass man gar nicht mehr aufhören kann. Man muss lesen, lesen, lesen bis man am Schluss endlich weiss, wie es ausgeht.

Fazit: Suchtfaktor pur. Einfach fesselnd, spannend und packend. Jedoch habe ich etwas mühe mit solch skrupellosen "Ermittlern" - aber das ist sicherlich Geschmackssache. Für mich ein genialer Thriller weil er mich zu keinem Moment los gelassen hat. Dann wird der kleine Kritikpunkt auf einmal zur Nebensache. 

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eskimo81s avatar

Rezension zu "Der vierte Kreis der Hölle" von Chris Tvedt

Verdammte, verfluchte, verlixte Bitch
eskimo81vor 6 Monaten

Ein brutaler Banküberfall gipfelt in einem Mord mit Baseballschläger. Die Spuren führen Edvard Matre und sein neues Team zu einer gewalttätigen rechtsextremistischen Gruppe. Doch zu Matres Überraschung wird er vom norwegischen Geheimdienst zurückgepfiffen.

Ich muss zugeben, ich bin erstaunt. Der erste Teil war sehr spannend und gut. Mir gefiel das Team nicht zu 100% und es blieben viele Fragen offen. Nach dem ich nun den zweiten Band gelesen habe, haben sich viele Fragen geklärt. Es empfiehlt sich also, erst den ersten und am Besten gleich anschliessend den zweiten zu lesen. Mir hat das zumindest sehr geholfen.
Auch dieser Band ist spannend, teilweise aber recht brutal und nichts für zarte Gemüter. Ein gut geschriebener fesselnder Thriller der mir aufzeigt, das mein Bauchgefühl im ersten Buch recht hatte.

Fazit: Ein teilweise sehr brutaler, blutiger Thriller der süchtig macht und schlicht grandios ist. Jedoch das Team, naja. Viele Fragen vom ersten Band werden beantwortet was auch nicht optimal ist meiner Meinung nach. So wird man gezwungen beide zu lesen aber das auch ohne es zu wissen (es wird nicht darauf hingewiesen). Für mich aber ein guter Thriller der sich schon wegen dem hohen Spannungsbogen zu lesen lohnt.

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