Chris Tvedt Auf eigene Gefahr

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Inhaltsangabe zu „Auf eigene Gefahr“ von Chris Tvedt

Ein Mädchen wird bestialisch ermordet. Rechtanwalt Brenne ist von der Schuld seines Mandanten überzeugt, kann aber dennoch einen Freispruch erwirken. Schockiert wird er nach dem Prozess Zeuge, wie dieser dem Vater des Mädchens die Tat lächelnd gesteht. Wenig später ist sein Mandant tot. Brenne beschließt, auf eigene Faust zu ermitteln.

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  • Rezension zu "Auf eigene Gefahr" von Chris Tvedt

    Auf eigene Gefahr
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    12. January 2012 um 16:41

    Mikael Brenne ist Strafverteidiger. Sein Mandant ist Alvin Mo, der die 14-jährige Maja brutal vergewaltigt und dann ermordet haben soll. Alle Beweisen sprechen für seine Schuld, doch Mikael kann einen Freispruch erwirken. Nach der Verhandlung aber gibt Mo gegenüber Majas Vater zu, das Mädchen doch getötet zu haben. Einige Wochen später ist Alvin Mo tot – brutal ermordet! Und Majas Vater gerät unter Mordverdacht… * Meine Meinung * Das ist das erste Buch, das ich von Chris Tvedt gelesen haben, und es hat mich überzeugt! Der Roman ist sehr durchdacht aufgebaut, flüssig und leicht geschrieben und doch von Anfang bis Ende spannend. Aber es ist eine ruhige Art von Spannung; Action und Tempo findet man hier eigentlich nicht. Die Figuren sind gut beschrieben und wirken echt. Mit dem Anwalt Mikael Brenne hat der Autor eine interessante Person erschaffen, von der ich mehr lesen möchte! Das Ende des Buches konnte mich dann auch noch mal überraschen. Eigentlich hatte ich während des Lesens oft das Gefühl, das Ende schon zu kennen, was der Spannung aber keinen Abbruch tat! Und dann war meine Vermutung sowieso falsch. Ich finde es immer sehr gut, wenn ein Buch mich überraschen kann, und dieses hat es geschafft! Vier Sterne = sehr gut!

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  • Rezension zu "Auf eigene Gefahr" von Chris Tvedt

    Auf eigene Gefahr
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. February 2011 um 14:41

    Ein mir bislang unbekannter Autor hat es endlich mal wieder geschafft, mich mit einem spannenden Krimi zu überzeugen! Im Zentrum der Geschichte steht der Anwalt Mikael Brenne, der sich auch mal von seiner Intuition leiten lässt, bisweilen unkonventionell auf eigene Faust recherchiert und Gefühle zeigen kann. Von der ersten Seite an vermag dieses Buch zu fesseln und wirkt mit allen Figuren sehr lebensnah und nicht konstruiert. Auch der Schluss war nicht schon von der ersten Seite zu erahnen, aber die Zusammenhänge wirken nicht künstlich herbeigesucht und konstruiert. Von diesem Autor werde ich sicherlich noch mehr lesen udn es freut mich zu sehen, dass bereits drei Bücher um Mikael Brenne erschienen sind.

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