Chris Tvedt Frei von Schuld

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Inhaltsangabe zu „Frei von Schuld“ von Chris Tvedt

Was muss passieren, damit ein Strafverteidiger seine ethischen Prinzipien über Bord wirft und sich in einer Welt wiederfindet, deren Spielregeln nicht im norwegischen Gesetz verankert sind? Diese Frage stellt sich der Anwalt Mikael Brenne aus Bergen leider viel zu spät. Zu diesem Zeitpunkt ist er bereits so in die lukrativen Machenschaften seines ausländischen Mandanten verstrickt, dass die ein oder andere Gesetzesübertretung für ihn lebensnotwendig geworden ist. Als Brenne einen Gehilfen seines Klienten im Aff ekt erschlägt, scheint sich die Schlinge um seinen Hals gefährlich zuzuziehen ….

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DieLeserin

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  • Rezension zu "Frei von Schuld" von Chris Tvedt

    Frei von Schuld
    dyke

    dyke

    28. March 2011 um 15:54

    Ein absolut lesenswerter Krimi der etwas anderen Art, der aus dem üblichen Einheitsbrei heraussticht. Mit dem Anwalt Mikael Brenne ist dem Autor eine Figur gelungen, die endlich weder versoffen, depressiv oder arrogant ist, sondern ein ziemlich normaler Mensch, der sich in unbedacht in Schwierigkeiten bringt, die er schließlich mit den ihm zur Verfügung stehenden Mittel löst, ohne zum Supermann zu mutieren.

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  • Rezension zu "Frei von Schuld" von Chris Tvedt

    Frei von Schuld
    LxNRG

    LxNRG

    15. April 2009 um 22:40

    Ein Strafverteidiger kommt in „Schwulitäten“, weil er in dubiöse Machenschaften gerät, sowie im Suff einen verhängnisvollen Fehler begeht. Dieser Fehler wird aber nicht ihm, sondern einem Anderen angelastet, so dass es im zweiten Teil des Buches um den daraus resultierenden Prozess geht, in dem genau dieser Strafverteidiger die Verteidigung des Beschuldigten übernimmt. Damit ist eigentlich alles gesagt. Spannend ist das Buch nicht wirklich, und Mitleid hat man mit dem Anwalt auch nicht. Allerdings ist das Buch vor allem im Prozessteil interessant, wenn es darum geht, ob es gelingt, die Anklage abzuweisen, ohne die eigene Schuld einzugestehen.

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