Chris Van Allsburg The Chronicles of Harris Burdick

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Inhaltsangabe zu „The Chronicles of Harris Burdick“ von Chris Van Allsburg

Offers a collection of short stories that is based on the original illustrations of the author in his esteemed and mysterious The Mysteries of Harris Burdick. (Quelle:'Flexibler Einband/07.11.2013')
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  • Rezension zu "The Chronicles of Harris Burdick" von Chris Van Allsburg

    The Chronicles of Harris Burdick
    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    13. May 2012 um 14:35

    Als begeisterte Leserin von Stephen King und Chris van Allsburgs Werken liegt es auf der Hand, dass ich mir »The Mysteries of Harris Burdick« zulegen musste. Aber was hat es auf sich, mit diesem Buch? Welche Verbindung besteht zwischen diesen beiden Autoren und Harris Burdick? Nun, Chris van Allsburg erzählt in seinem Vorwort, dass er die Bilder, die dieses Buch präsentiert, bei einem Mann namens Peter Wenders sah. Vor seinem Ruhestand arbeitete Mr. Wenders bei einem Kinderbuchverlag. Chris van Allsburg fragte, was es mit den Bildern auf sich hätte und von wem sie stammten. Und Mr. Wenders erzählte, dass vor über dreißig Jahren ein Mann zu ihm kam, der ihm diese Bilder zeigte. Dieser Mann hieß Harris Burdick. Mr. Wenders war begeistert von den Bildern und fragte ihn, ob es Geschichten zu den Bildern gäbe und Mr. Burdick bejahte, er wollte die Geschichten am nächsten Tag vorbeibringen. Doch Mr. Burdick kam nicht – nicht am nächsten und auch nicht am übernächsten Tag. Mr. Burdick blieb verschollen und Mr. Wenders hatte nun 14 Bilder, die er nicht verwenden konnte. Chris van Allsburg bot sich darum an, diese Bilder noch einmal in seiner Art zu zeichnen. Geschichten aber schrieb auch er nicht dazu. In »The Mysteries of Harris Burdick« befinden sich somit 14 mysteriöse, teils bedrohliche und kuriose Bilder, nur mit einer Überschrift und einem einzigen Satz versehen, die jeden Autor dazu animieren, ja aufrufen, eigene Geschichten zu schreiben. Stephen King erhielt diesen Band von seinem Freund, dem Filmproduzenten Richard Rubinstein geschenkt. Seine Frau Tabitha King war es dann, die vorschlug jeder aus der Familie solle zu einem Bild seiner Wahl eine Geschichte schreiben. Stephen King nahm sich das Bild »The House on the Maple Street« vor und schrieb dazu die gleichnamige Story, die in seinem Kurzgeschichtenband »Nigthmares & Dreamscapes« erschien. Und da er jeder Geschichte ein Vorwort verpasste, erzählte er von »The Mysteries of Harris Burdick« und wie es somit zu seiner Geschichte kam, die er mit freundlicher Genehmigung von Chris van Allsburg veröffentlichte. So fließen die Dinge zusammen, so entstehen Mysterien … und Geschichten. Sollte ich jemals keine Ideen mehr haben oder noch einmal einen Schreibkurs leiten, weiß ich, welches Buch ich mir unter das Kopfkissen oder den Arm klemmen werde. 14 Storys plus eine könnte ich schreiben, denn was passierte mit Harris Burdick, nachdem er seine Bilder bei Peter Wenders gelassen hatte? Er verschwand auf mysteriöse Weise … vielleicht in einem seiner Bilder? Wer weiß … http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=2403 (von 2008)

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