Chris Vandoni

 4.3 Sterne bei 4 Bewertungen
Autor von Die Kolonie Tongalen, Der Hüter der Sphären und weiteren Büchern.

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Chris VandoniDie Kolonie Tongalen
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Die Kolonie Tongalen
Die Kolonie Tongalen
 (2)
Erschienen am 18.10.2012
Chris VandoniDie Sphären von Molana
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Die Sphären von Molana
Die Sphären von Molana
 (1)
Erschienen am 18.10.2012
Chris VandoniDer Hüter der Sphären
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Der Hüter der Sphären
Der Hüter der Sphären
 (1)
Erschienen am 01.03.2016
Chris VandoniDie Kolonie Tongalen (Die Sphären-Trilogie)
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Die Kolonie Tongalen (Die Sphären-Trilogie)
Chris VandoniDie Kolonie Tongalen
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Die Kolonie Tongalen
Die Kolonie Tongalen
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Erschienen am 01.12.2010
Chris VandoniMovements, 1 Cassette
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Movements, 1 Cassette
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Erschienen am 01.02.1995
Chris VandoniInspirations, 1 CD-Audio
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Inspirations, 1 CD-Audio
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Erschienen am 01.05.1997
Chris VandoniReflections, 1 Cassette
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Reflections, 1 Cassette
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Erschienen am 01.02.1995

Neue Rezensionen zu Chris Vandoni

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Rezension zu "Der Hüter der Sphären" von Chris Vandoni

Ein gelungenes Finale, das (fast) alle Fragen beantwortet
Pearssonvor 4 Monaten

Quasi über Nacht ist die Erde von geheimnisvollen, leuchtenden Kugeln umgeben und es gibt scheinbar keine Möglichkeit mehr, diese Sperre zu durchbrechen. Doch was sind das für Kugeln? Handelt es sich um Außerirdische, eine Invasion, Freund oder Feind? Nur unseren alten Weltraum-Hasen ist klar, dass es sich dabei um Millionen von Sphären handelt. Aber warum sind sie da, gibt es gar eine Bedrohung für die Erde? Wagemutig und voller Tatendrang habe ich mich in dieses Finale aufgemacht um ein letztes Abenteuer mit Christopher und seinen Freunden zu bestehen.

Wie ihr euch vielleicht erinnern könnt, hatte ich bereits an Band 1 und 2 der Reihe viel Spaß, da war ich natürlich umso neugieriger, wie dieses Finale wohl aussieht. Ein bisschen mulmig war mir zu Beginn schon, denn immerhin reden wir von einem knapp 600 Seiten dicken Buch und die Vorgänger waren doch schon ein gutes Weilchen her. Zudem sind seine Geschichten auch dafür bekannt, dass sie einige Personen und unterschiedliche Schauplätze beinhalten – so auch hier. Wider meiner Bedenken habe ich jedoch sofort wieder den Einstieg um die Crew der Space Hopper geschafft, zum einen weil die Charaktere einfach zu deutlich ausgearbeitet wurden, um sie nach ein paar Zeilen nicht wiederzuerkennen und zum anderen, weil immer wieder kleine Erinnerungshilfen eingearbeitet wurden, die wirklich hervorragend funktioniert haben. Durch Chris Vandonis Kreativität und seinen bildhaften Schreibstil kann man eigentlich gar nicht anders, als sofort wieder ins Geschehen zu versinken. Wobei ich jedoch auch gestehen muss, dass die mannigfaltigen Gefahren und Wendungen natürlich auch ihren Teil dazu beitragen, Spannung entstehen und bestehen zu lassen.
In diesem Bereich komme ich eigentlich auch zu meinem einzigen Kritikpunkt. Es geschehen unheimlich viele überraschende Dinge, die für unsere Crew -sagen wie mal „suboptimal“ laufen, jedoch liefen mir die Lösungen dazu manchmal ein bisschen zu glatt. Es ist natürlich schwierig für mich, hier etwas konkreter zu werden, ohne zu spoilern, aber manchmal hatte ich einfach das Gefühl, dass man für jede Notsituation einen „älteren“ Charakter im Ärmel hat um JUST in diesem Moment aufzutauchen. Einerseits war es natürlich schön, so konnte man fast jeden in diesem Finale nochmal antreffen, jedoch empfand ich persönlich das stellenweise einfach als „zu viel Glück auf einmal“.

Sehr gut hat mir gefallen, dass dieses Finale stellenweise noch etwas „abstraktere“ Wege geht, als nur Raum/Zeit und zeitgleich wichtige Aussagen die Menschheit betreffend tätigt. Dass wir zum Beispiel unverantwortlich handeln, was unseren Planeten angeht, dass wir demütiger und nachdenklicher diesem, aber auch menschlicher unseren Mitmenschen gegenüber sein sollten, usw. Das ist meiner Meinung nach im Kontext gut gewählt und dürfte nach meinem Empfinden generell häufiger wiederholt werden – auch also außerhalb des Buches-.

Alles in allem ein gelungenes Finale, das viele der zuvor gestellten Rätsel und Geheimnisse löst, jedoch nicht ohne uns weitere zum selbst nachdenken mit auf den Weg zu geben.

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Rezension zu "Die Kolonie Tongalen" von Chris Vandoni

Guter Auftakt mit interessanten Ideen
MimiSootvor 3 Jahren

Ich habe mich sehr darauf gefreut, dieses Buch zu lesen nachdem ich mich mit den Autor auf der Buchmesse unterhalten durfte, und ich wurde nicht enttäuscht.
Die Geschichte an sich ist keine klassische SF, sonder eher ein SF-Krimi, was mir gut gefallen hat. Der Prolog baut schon sehr viel Spannung auf und man ist gleich neugierig darauf, was alles passieren wird. Die Hauptfiguren sind gut beschrieben, wobei ich mir ein wenig mehr tiefgang gewünscht hätte. Meist bekommt man nur einen kurzen Blick ins Innenleben der Figuren, diesen aber immer wieder in verschiedenen Stellen des Buchs.
Die Story ist sehr spannend. Man ahnt zwar an einigen Stellen schon, was als nächstes passieren könnte, wird aber immer wieder von neuen Elementen und Wendungen überrascht. Vor allem die Auflösung zum Ende hin ist schon schockierend.
Die Geschichte spielt auf einem Planeten, dessen Gesellschaftsform schon im Prolog gut beschrieben wurden und mich sehr interessiert hat. Leider wird im Laufe der Geschichte zu wenig deutlich, wie verschieden das Leben dort von dem irdischen ist - mir zumindest. Zwar wird ein Aspekt immer wieder sehr ausführlich aufgegriffen, aber für mich war gerade dieser Aspekt auf dauer etwas nervig statt spannend. Auch die Liebesgeschichte war für mich auf Dauer etwas aufgesetzt und eher störend als der Geschichte wirklich zuträglich. Dazu muss ich sagen, dass ich auch kein großer Fan von Liebesgeschichten bin.
Das Buch hätte von mir 4 Sterne bekommen wenn diese Love-Story nicht wäre und der Schreibstil ncoh ein wenig "ausgereifter" wäre. Ich bin kein großer Fan vonzu kurzen Sätzen und hier hätte der Autor vielleicht ein wenig flüssiger schreiben können.
Alles in allem kommt man in die Geschichte schnell rein und ist auch davon gefesselt. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil!

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Rezension zu "Die Sphären von Molana" von Chris Vandoni

Ein gelungener 2. Teil der Trilogie, der mich mit großer Vorfreude auf den Abschluss zurücklässt
Pearssonvor 3 Jahren

der Autor:

Chris Vandoni stammt aus Locarno im Tessin und lebt seit seiner Kindheit in der deutschen Schweiz. Er ist seit 21 Jahren Inhaber eines IT-Schulungsunternehmens. Seit seiner Jugend bewegt er sich in verschiedenen Bereichen des kulturellen Schaffens. Als Studiomusiker veröffentlichte er in den 90er-Jahren fünf Alben und produzierte verschiedene Werke für Film und TV. Er ist auch in der Fotografie tätig und ist Autor der Bilderserie „Art In Ice".

Das Schreiben und Lesen hat ihn schon während der Schulzeit fasziniert, sodass es nur eine Frage der Zeit war, bis 1979 der erste Roman entstand. Weitere drei folgten in den Jahren 1987 bis 1990, die er jedoch alle nicht veröffentlichte. Nach einem längeren Unterbruch widmet er sich seit 2008 wieder intensiv dem Schreiben.

ACHTUNG: Für alle, die den vorangegangenen Band noch nicht gelesen haben, enthält diese Rezi logischerweise Spoiler ;)

Falls ihr jedoch neugierig auf die Reihe seid, aber Band 1 noch nicht gelesen habt, meine Rezension dazu findet ihr hier


Klappentext:

Christopher Vanelli, Kommandant der Space Hopper, lässt sich Neuro-Sensoren implantieren, um seinen Raumgleiter und andere Geräte mental steuern zu können.

Doch unerwartete Komplikationen lassen ihn eine Stimme hören, die ihm eine Botschaft unbekannter Herkunft übermittelt: Ein Hilferuf oder eine Falle?

Christopher und seine Crew machen sich auf, das Geheimnis zu lüften. Nach einer Zwischenlandung am Nordpol von TONGA-II und einer unglaublichen Begegnung, führt sie die Spur zum Planeten MOLANA-III, nichts ahnend, dass sich dort eine Gefahr unermesslichen Ausmaßes zusammenbraut, die alles zu vernichten droht.

Die Crew der Space Hopper gerät in ein Abenteuer, in dem es für die Beteiligten immer schwieriger wird, zwischen Illusion und Realität zu unterscheiden. Dabei gilt es, das Geheimnis der Sphären zu erforschen.

Zitate:
"Christopher schloss die Augen. Dann brach die Hölle über ihn herein." Seite 38
"Als er ein paar Schritte tat, spürte er die Leichtigkeit der geringeren Schwerkraft und wurde sich plötzlich seines Körpers gewahr. Doch vermisste er Wärme und Kälte. Auch umgab kein Luftzug seine nackte Haut. Was war dies für eine Welt? War sie überhaupt real? War er selbst real?" Seite 87

Das Team:

Nachdem sich Ernest Walton und Eric Daniels -zumindest im Bezug auf die Raumfahrt- zur Ruhe gesetzt haben, leitet nun Christopher die aktuelle Mission. Aber natürlich nicht, ohne ab und an auch was von den beiden alten Hasen zu hören ;).
Die neue Crew, bestehend aus sowohl altbekannten Gesichtern wie Michelle und David, bekommt dieses Mal Zuwachs von Layla, einer Agentin des Terrestrial Secret Services, die mir persönlich so manches Mal etwas auf die Nerven gegangen ist. Warum das so ist und wer zusätzlich an bekannten Charakteren im Verlauf der Geschichte dazustösst, müsst ihr schon selbst lesen ;) Ihr dürft gespannt sein!


Meinung:

Wie bereits im ersten Band der Trilogie, bekommt der Leser anfangs erst einmal eine detailreiche Einführung und Erklärung der Hintergründe und Begebenheiten des aktuellen Szenarios. Es geht hierbei zum Einen um mysteriöse Vorkommnisse in Seen sowohl auf der Erde, als auch auf dem Jupitermond Europa, bei denen wir eine Begegnung der Dritten Art befürchten und/oder erhoffen dürfen. Genaueres folgt natürlich erst später im Verlauf des Buchs ;)
Zum Anderen bekommen wir einen Eindruck von dem Planeten Molana III, der von unserer Crew bereist werden soll. Da Molana sehr trocken und unfruchtbar ist, diente es ursprünglich der Verbannung von nicht erwünschten Mitgliedern der Gesellschaft. Dementsprechend ist er nach wie vor zu großen Teilen ghettoähnlich und düster. Selbst heute verschwinden dort noch Leute, ohne dass man je wieder was von ihnen hört...

Nahtlos gelangen wir dann zum Beginn der Geschichte, in der Christopher sich von Ricks Team Neuro-Sensoren einsetzen lassen will. Aber, wie könnte es anders sein, bereits hier nimmt das Unheil seinen Lauf. Ein mehr als gefährlicher Zwischenfall beim Implantieren und Aktivieren der Neuro-Sensoren, lässt gleich relativ zu Beginn der Geschichte Übles vermuten. Wie konnte das Geschehen, obwohl Ricks Sicherheitsvorkehrungen doch so hoch sind? Und was ist die Intention dahinter, Chris dermaßen in Gefahr zu bringen? Schon jetzt werden wir perfekt auf die kommende Spannung eingestimmt.

Auch Band 2 fesselt uns mit mehr als fantasievollen Details, einer spannenden und auch stellenweise geradezu mystischen Geschichte, die uns tief ins Geschehen eintauchen lässt. Das erste Drittel ist hierbei etwas ruhiger und bereitet uns gemütlich auf die rasante und actionreiche Story in den letzten beiden Dritteln vor.

Wie gehabt, ermöglichen uns kurze Kapitel mit dem ein oder anderen Minicliffhanger einen angenehmen und fesselnden Lesefluss.

Auch die stellenweise eingebrachten Rückblicke in die Geschehnisse des 1. Teils, finde ich gut gelungen (gerade für die Leser unter uns, bei dieser schon etwas her ist). Sie sind schön kurz, prägnant und vermitteln so das Wichtigste, ohne den Leser zu erschlagen oder zu langweilen.

Ein weiteres Detail, welches übernommen wurde und mir wirklich gut gefällt, ist das parallele Erzählen der separaten Handlungsstränge. So erfährt man immer, was um das Team gerade geschieht, aber auch, was sich an anderen Ecken so zusammenbraut.
Aber nicht nur die bereits aufgezählten Punkte, sondern auch die Tatsache, dass mich Chris Vandoni immer wieder auf´s Neue überraschen konnte, machen die Abenteuer mit der Crew der Space Hopper zu etwas Besonderem. Der Großteil der Geschehnisse kommt wirklich unerwartet und macht mir einfach nur Lust auf mehr!

Ach ja, auf ein Wiedersehen mit Ahen dürft ihr euch auch freuen ;) Aber lest selbst!
Ich für meinen Teil freue mich schon sehr auf den Abschluss der Trilogie "Der Hüter der Sphären", welcher voraussichtlich im März 2016 erscheinen wird und würde mich freuen, wenn mich der ein oder andere auf meiner Reise begleiten würde :)


Vielen herzlichen Dank an den Spiegelberg Verlag & Chris Vandoni für dieses Rezensionsexemplar! 

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