Chris Weitz

 3.7 Sterne bei 207 Bewertungen
Autorenbild von Chris Weitz (© David Roker / Quelle: DTV Verlag)

Lebenslauf von Chris Weitz

Chris Weitz wurde 1969 in New York geboren. Der US-Amerikaner studierte Englische Literatur am Trinity College in Cambridge und wurde Drehbuchautor, Regisseur und Produzent für zahlreiche international erfolgreiche Filme. So schrieb Chris Weitz unter anderem die Drehbücher für "About a Boy", "Cinderella" und "Der Goldene Kompass". Unter seiner Regie entstand mit "New Moon" die Verfilmung von Stephenie Meyers "Bis(s) zur Mittagsstunde". 2014 veröffentlichte Chris Weitz sein erstes Jugendbuch. "Young World - Die Clans von New York" ist im September 2015 in Deutschland erschienen und ist der erste Band einer dystopischen Jugendbuch-Reihe.

Alle Bücher von Chris Weitz

Cover des Buches Young World - Die Clans von New York9783423761215

Young World - Die Clans von New York

 (163)
Erschienen am 22.09.2015
Cover des Buches Young World - Nach dem Ende9783423761376

Young World - Nach dem Ende

 (43)
Erschienen am 27.05.2016
Cover des Buches The Young World9780349001937

The Young World

 (1)
Erschienen am 29.07.2014
Cover des Buches The New Order (The Young World)9780316226318

The New Order (The Young World)

 (0)
Erschienen am 14.06.2016
Cover des Buches The New Order9780316226301

The New Order

 (0)
Erschienen am 21.07.2015
Cover des Buches The Revival (The Young World)9780316226349

The Revival (The Young World)

 (0)
Erschienen am 19.07.2016
Cover des Buches The Young World9781478901754

The Young World

 (0)
Erschienen am 29.07.2014

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Chris Weitz

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L

Rezension zu "Young World - Die Clans von New York" von Chris Weitz

Teil 1
LenaSilbernaglvor 2 Monaten

Darum geht's:

Eine faszinierende Welt ohne Erwachsene.

Es gab ein Leben davor. Dann kam die Seuche. Übrig blieben nur die Teenager. Jetzt, ein Jahr danach, werden die Vorräte knapp und die Überlebenden organisieren sich in Clans. Jefferson, Führer wider Willen des Washington-Square-Clans, und Donna, in die er heimlich verliebt ist, haben sich ein halbwegs geordnetes Leben in all dem Chaos aufgebaut. Doch als Brainbox, das Genie ihres Clans, eine Spur entdeckt, die zur Heilung der Krankheit führen könnte, machen sich fünf von ihnen auf in die gefährliche Welt jenseits ihres Rückzugsortes – Schießereien mit feindlichen Gangs, Flucht vor Sekten und Milizen, Überleben in den Gefahren der U-Bahn-Schächte inklusive. Denn trotz aller Aussichtslosigkeit glaubt Jeff an die Rettung der Menschheit.


Das Cover:

passt gut zur Story und sieht auch noch gut aus.


Das Buch:

Das Buch spielt in einer nicht all zu fernen Zukunft. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive, abwechselnd von Jefferson und Donna. 

Jeff ist der Boss des Clans geworden und hat mit allen möglichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Neben der Essensuche und den Kämpfen mit anderen Clans gibt es nämlich etwas, das die ganze Existenz der Clanmitglieder bedroht. Denn im Hintergrund dieser Geschichte steht ein gefährliches Virus, welches alle Erwachsenen getötet hat. 

Dieser Hintergrund beschäftigt uns heute auch mehr als alles andere, denn auch wir werden von einem Virus bedroht. Dennoch scheint dieses Virus sehr spezifisch zu sein. 

Jeff und Donna beschreiben die Hintergründe der Geschichte und auch die Umgebung. Ich fand es toll zu lesen, denn im Gegensatz zu anderen Dystopie ist diese etwas besonderes. Es gibt eigentlich nur noch Jugendliche auf der Welt, die versuchen zu überleben. 

Dabei ist Jeff derjenige, der immer optimistisch ist und die Welt zum Besseren machen will. Donna scheint das genau Gegenteil von ihm zu sein und sieht alles etwas anders. 

Im Lauf der Geschichte lernt man die verschiedenen Mitglieder des Clans kennen, aber auch andere Figuren. Denn Jeff und einige andere begeben sich auf die Suche nach einem Heilmittel. 

Jeff ist dabei eine etwas eigensinnige Figur, die nicht nur gemischte Gefühle hat, sondern auch noch zwischen der Entscheidung steht, ob sie den dürftigen Hinweisen von Brainbox vertrauen können oder nicht. 

Brainbox ist das Genie in dieser Sache. Er ist die Außenseiterfigur schlechthin und scheint über alles etwas zu wissen. 

Das Buch war spannend und zeigte eine einzigartige Dystopie, deren Setting von einem Virus zerstört wurde. Ein Roadtrip ins Ungewisse beginnt. 

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Rezension zu "Young World - Die Clans von New York" von Chris Weitz

Boring
chloelennevor einem Jahr


Es war so langweilig.

Die Idee ist mir nicht neu. Jugendliche auf sich allein gestellt, weil eine geheime Krankheit die Erwachsenen tötet. Sowas gab es bereits in der TV Serie The Tribe. In Buchform zB. Die Gone Reihe.
Was mich bei diesem Buch aber sehr schnell genervt hat, waren die ständigen Wiederholungen von Donna. Ich bin nicht hübsch, nicht toll bla bla.. Sie hat einen nervigen Charakter. Auch das Lesen empfand ich eher langatmig.
Und warum müssen sich Charaktere über mehrere Seiten wegen Star Wars streiten? Ich hab es sehr schnell abgebrochen und mal durchgeblättert bis zum Ende.
Aha, ein offenes Ende also. Wird wohl ein 2. Band rauskommen. ...

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Rezension zu "Young World - Die Clans von New York" von Chris Weitz

YW ist wie ein Polaroid
StrassenPrinzessinvor 2 Jahren

*Nach und nach, wie ein Polaroid, das erst allmählich zum Vorschein kommt, stellen wir fest, dass ...* (YW – Seite223)

...diese Geschichte, ähnlich wie ein Polaroid, ewig Zeit braucht um sich zu entwickeln!

YW ist kein schlechtes Buch aber so richtig überzeugen konnte es mich auch nicht.

Die Charaktere, die Story, der Erzählstil, irgendwas hat mich immer genervt, obwohl ich Dystopien eigentlich super gerne lese.Als Leser/in lernt man in abwechselnden Kapiteln, bei fortlaufender Story, Jefferson und Donna kennen. Beide leben im selben Clan, kennen sich allerdings schon aus ihrer Kindheit, als die Welt für sie noch in Ordnung war. Nach dem großen sterben, welches nur die Teenager übrig ließ und lässt, versuchen sie mit einem Haufen anderer Kids in Clans zu überleben. Dabei sind die Clans so vielfältig wie die Menschen. Es gibt schlechte und bessere, doch in allen ist der Mangel zu finden.
Der Mangel an Sicherheit.
Der Mangel an Nahrung.
Der Mangel an Menschlichkeit und Hoffnung.
Und in all diesem Chaos versuchen Jefferson, Donna und einige andere Clanmitglieder die Welt mal eben zu retten und von der Seuche zu befreien. Dabei finde ich den Versuch und die Herangehensweise genauso naiv, wie den weiteren Verlauf der Geschichte. Sie mogeln sich von einer Situation zur nächsten und müssen kaum Konsequenzen für ihr handeln erfahren. Alles flutscht so vor sich hin und so schnell wie eine Situation spannend wird, so schnell flaut sie auch wieder ab. Für mich ist das eigentlich der größte Minuspunkt, weil so viel Potenzial verschenkt wurde. Seitenlang muss man sich durch das -mein-Handy-ist-unbrauchbar- Gejammer schlagen und Situationen, die es in sich haben könnten, werden in ein paar Sätze gepresst die mit dem -wir-sind-alle-müde-und-müssen-schlafen- Szenario enden. Vor allem bei Jefferson fand ich es unerträglich. Ihn konnte ich wirklich schlecht einschätzen. Auf der einen Seite ist er Clananführer wider willen, knallharter Kämpfer, Held & Retter der letzten Überlebenden und auf der anderen Seite ist er ein verliebter Jammerlappen, der mir leider viel zu oft überheblich über andere gerichtet hat. Ich fand ihn die meiste Zeit ziemlich unsympathisch und war froh über jedes Kapitel, welches aus Donnas Sicht geschildert wurde. Donna ist eigentlich die einzige Person die ich auf Dauer mochte. Nicht nur die Art wie sie die Geschichte erzählt hat, hat mir besser gefallen, sondern auch ihre manchmal recht zynische und unsichere sarkastische Haltung. Dennoch bleibt auch Donna manchmal viel zu eintönig. Beide lernt man nur von ihrer Apokalypsen – Seite kennen und die wenigen Momente aus ihrer Vergangenheit sind viel zu kurz und gleich um sie mal etwas besserer kennenzulernen. Über Brainbox und Co. sollten wir lieber erst gar nicht reden. Die Infos, die man über alle Nebencharaktere erfährt, kann man an einer Hand abzählen. Ich hatte das Gefühl, dass sie einfach nur Figuren waren, die für einen besseren Übergang zur nächsten Situation gesorgt haben. Gute Ansätze waren ja da, aber irgendwie sind sie meiner Meinung nach viel zu oft im Sand verlaufen. Obwohl es zum Ende hin schon wesentlich besser wurde. Auch der Schreibstil hat mir teilweise gut gefallen und dann gab es wieder Momente die meinen Lesefluss mies unterbrochen haben. Ich mochte die Geschichte am meisten, wenn sie aus der Sicht von Jefferson und Donna erzählt wurde. Der spontane Wechsel zur Ich – Perspektive war auch noch ok, aber mit Ich: xx Jefferson: xxx Brainbox: xx, oder wer auch immer, konnte ich mich absolut gar nicht anfreunden.
Ebenfalls genervt hat mich die Weltuntergangsbezeichnung -Es Passiert Ist-. Irgendwie ist mir diese Bezeichnung für die Apokalypse zu langweilig und nach der 10. Wiederholung hat es mich persönlich einfach nur noch übelst genervt. Vielleicht auch, weil man als Leser/in von -Es Passiert Ist- super wenig erfährt. Ich hätte es mir ein bisschen Detailreicher gewünscht, einfach ein paar mehr Hintergrundinformationen rund um die Ausbruchstage, um intensiver in die Geschichte eintauchen zu können. So war es dann doch einfach nur sehr oft ziemlich Oberflächlich und das, obwohl Cover und Klappentext so gut aussahen und klangen. Auch die unterschiedlichen Schriftarten zwischen Jeffersons und Donnas Kapiteln fand ich toll. Ebenso gab es hin und wieder kleine gedankliche Textperlen von Jeff und Donna, die mir sehr gut gefallen haben.
*Bücher dagegen … Bücher sind einfach praktisch. Auf Papier gedruckte oder geschriebene Ideen überdauern Jahrhunderte. Und wenn man etwas nachschauen will, ist es da. Man muss es nicht aus der Luft fischen, aus irgendeinem Datenzentrum in New Jersey oder sonst wo abrufen. Also lachen die Bücher am längsten.* (YW, Seite 92)
Und doch ist YW am Ende ein Buch, von dem ich nicht sagen kann, ob es mir gefallen hat oder nicht. Ich werde dem 2. Teil auf jeden Fall eine Chance geben und hoffe einfach mal das beste. ;-)

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Young World - Die Clans von New Yorkundefined

Eine düstere und gefährliche Welt - nur von Jugendlichen bevölkert


Es ist eine dunkle Welt in der Jefferson und Donna leben. Chris Weitz fesselt uns in seiner neuen Dystopie "Young World" mit seinen Charakteren und einer Story, die es in sich hat.
Eine packende Geschichte voller Spannung, Überlebenskämpfen, aber auch voller Hoffnung. Denn obwohl alles hoffnungslos erscheint, haben sie noch eine letzte Chance. Eine Chance auf Heilung. Eine Chance auf ein neues Leben.

Mehr zum Buch:
Es gab ein Leben davor. Dann kam die Seuche. Übrig blieben nur die Teenager. Jetzt, ein Jahr danach, werden die Vorräte knapp und die Überlebenden organisieren sich in Clans. Jefferson, Führer wider Willen des Washington-Square-Clans, und Donna, in die er heimlich verliebt ist, haben sich ein halbwegs geordnetes Leben in all dem Chaos aufgebaut. Doch als Brainbox, das Genie ihres Clans, eine Spur entdeckt, die zur Heilung der Krankheit führen könnte, machen sich fünf von ihnen auf in die gefährliche Welt jenseits ihres Rückzugsortes – Schießereien mit feindlichen Gangs, Flucht vor Sekten und Milizen, Überleben in den Gefahren der U-Bahn-Schächte inklusive. Denn trotz aller Aussichtslosigkeit glaubt Jeff an die Rettung der Menschheit.

Leseprobe | Blog zum Buch

Mehr zum Autor:
Chris Weitz wurde 1969 in New York geboren. Der US-Amerikaner studierte Englische Literatur am Trinity College in Cambridge und wurde Drehbuchautor, Regisseur und Produzent für zahlreiche international erfolgreiche Filme. So schrieb Chris Weitz unter anderem die Drehbücher für "About a Boy", "Cinderella" und "Der Goldene Kompass". Unter seiner Regie entstand mit "New Moon" die Verfilmung von Stephenie Meyers "Bis(s) zur Mittagsstunde". 2014 veröffentlichte Chris Weitz sein erstes Jugendbuch. "Young World - Die Clans von New York" ist im September 2015 in Deutschland erschienen und ist der erste Band einer dystopischen Jugendbuch-Reihe.

Wir vergeben zusammen mit dtv 25 Exemplare von "Young World" von Chris Weitz an alle Bewerber* die uns bis zum 04.10.  folgende Frage beantworten:

Könnt ihr euch vorstellen, dass Teenager in einer Welt ohne Erwachsene überleben könnten? Wie würde es euch dabei gehen?

Wir freuen uns auf eure Antworten und auf die gemeinsame Leserunde mit euch!

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde - am besten innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches - sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.

639 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Haihappen_Uhahavor 5 Jahren
Cover des Buches Young World - Die Clans von New Yorkundefined
Heute startet unsere Blogtour zu diesem wirklich erschreckenden Buch! Ihr könnt eines von 5 Büchern oder eines von 5 Hörbüchern gewinnen! Wir würden uns freuen, wenn ihr bei uns auf den Blogs kommentiert! LG Verena Hier geht es los! http://www.bornfromthesky.de/2015/10/special-blogtour-chris-weitz-young.html BITTE unbedingt dem Link folgen! Das ist eine Blogtour! Das bedeutet, die Bewerbungen laufen NUR auf den Blogs, nicht aber hier bei lovelybooks! Viel Glück!
25 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Normal-ist-langweiligvor 5 Jahren
Perfekt!

Zusätzliche Informationen

Chris Weitz wurde am 30. November 1969 in New York (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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