Chris Weitz Young World - Nach dem Ende

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Inhaltsangabe zu „Young World - Nach dem Ende“ von Chris Weitz

Band 2 der packenden Trilogie Nachdem eine mysteriöse Krankheit alle Erwachsenen ausgelöscht hat, übernehmen Teenager das Kommando. In Manhattan organisieren sie sich in Clans. Donna und Jeff vom Washington Square Clan wagen sich auf die riskante Suche nach einem Gegenmittel. Gerade als sie zusammen mit einigen Freunden an ein Antiserum gelangen, wird die Clique getrennt. Jeff kehrt nach New York zurück, während es Donna nach England verschlägt. Dort wird sie vom britischen Geheimdienst immer wieder zu den Ereignissen kurz vor der Krise befragt. Und erst fast zu spät begreift sie: dort wo Jefferson ist, mitten in New York, liegt der Schlüssel zu einer noch viel größeren Bedrohung, als die Krankheit es jemals war.

Eher so lala

— Abby90
Abby90

Enttäuschende Fortsetzung...

— Lotta22
Lotta22

Enttäuschend...

— rainbowly
rainbowly

Ein großartiger zweiter Band! Das Ende war ein bisschen hastig, aber ansonsten perfekt und spannend.

— Sarista
Sarista

Leider baut sich erst zum Ende hin Spannung auf, es ist zeitweilig etwas Langwierig aber ansonsten ein guter Mittelteil.

— MiracleDay
MiracleDay

Spannend und fesselnd - eine Mischung aus Endzeitroman und Thriller

— Buchraettin
Buchraettin

Ein muss für Dystopie Fans.

— BinavanBook
BinavanBook

steht seinem Vorgänger in Sachen Gewalt und Brutalität in nichts nach

— his_and_her_books
his_and_her_books

Eine solide Fortsetzung, die allerdings nicht an den ersten Teil heranreicht.

— Levenya
Levenya

Gelungene Fortsetzung

— SylviaRietschel
SylviaRietschel

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  • Erwartungen waren mehr als das Buch halten konnte

    Young World - Nach dem Ende
    Abby90

    Abby90

    29. March 2017 um 09:56

    Meine Meinung: Nachdem ich von Band 1 bereits so begeistert gewesen bin, war es für mich mehr als klar, dass auch der 2. Band gelesen werden muss. So ging ich doch mit recht hohen Erwartungen an dieses Buch heran und ich muss hier auch sagen: Das Cover ist wieder genial geworden und macht total Lust, diese Reihe unbedingt besitzen zu wollen! Allerdings wird beim Lesen dieses Bandes schnell klar, dass die Luft, die sich durch den ersten Band elektrisiert hatte, ein wenig herausgenommen worden ist. Es wird ruhiger und die Passagen wirkten um einiges mehr in die Länge gezogen, als sie es gemusst hätten. Das lässt vermuten, dass der Autor hier unbedingt noch die ein oder andere Tatsache einzubauen versucht hat, damit ja eine Trilogie daraus entsteht, obwohl eventuell eine Dilogie hier besser gepasst hätte. Dennoch ist der Schreibstil so toll gehalten, dass man es recht schnell durch bekommt und letzten Endes dennoch ein klein wenig Wehmut empfindet, eben weil es schon zu Ende ist. Sehr schade empfinde ich jedoch, dass die Protagonisten sich nicht weiterentwickeln, sondern eher recht einsilbig oder engstirnig daherkommen und sich somit in ihrer Entwicklung behindern, was dem Buch dann auch das gewisse Etwas nimmt. Deswegen lasse ich hierfür nur ganze 5 Rosenblätter fallen, da es ein schönes Buch für zwischendurch ist, jedoch nicht einprägsam genug ist, um mich vollends zu überzeugen.

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  • Donna was ist nur mit dir geschehen....

    Young World - Nach dem Ende
    rainbowly

    rainbowly

    31. January 2017 um 10:10

    Achtung: Zweiter Band einer Trilogie! Enthält Spoiler, falls ihr den ersten Band noch nicht kennt!   Erster Satz Die Götter beugen sich aus ihrer Maschine und winken uns vom Himmel herab zu.   Fakten Autor: Chris Weitz Verlag: dtv Erscheinungsdatum: 27.05.2016 Genre: Jugendbuch Seiten: 320   Inhalt Jefferson und seine Freunde sind auf Plum Island auf das Gegenmittel gestoßen. Doch dann werden sie getrennt. Jefferson kehrt zurück nach New York um dort ein friedliche Utopia ins Leben zu rufen, während Donna nach England kommt und ein Teil des Lebens führt von dem sie nicht mehr zu träumen gewagt hatte.   Sprache Mit der abwechselnden Perspektive zwischen Jefferson und Donna hatte ich mich ja im ersten Band schon angefreundet. Aber Donnas Sichtweise gefällt mir hier einfach gar nicht mehr. Es ist nichts mehr von der zynischen Donna übrig. Sie wehrt sich nicht, es kam überhaupt kein Gefühl bei mir an. Und ich finde diesen plötzlichen Wandel einfach unrealistisch. Jefferson hingegen blieb sich völlig treu. Aber warum müssen nach der Hälfte des Buches plötzlich noch zusätzliche Perspektiven eingeführt werden? Für mich völlig überflüssig.     Fazit Leider hat mich dieser Teil sehr enttäuscht! Donnas Entwicklung war einfach nur seltsam und ihre Erzählung irgendwie surreal. Jeffersons Entwicklung hingegen war authentisch und spannend. Davon hätte ich gern mehr gehabt

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  • Enttäuschende Fortsetzung

    Young World - Nach dem Ende
    Lotta22

    Lotta22

    30. January 2017 um 10:44

    !Achtung es handelt sich hierbei um Teil 2! Auf der Suche nach einem Gegenmittel gegen die Krankheit landen Jeff und seine Gruppe auf einem Flugzeugträger in Einzelhaft. Der Schreibstil ist wie schon in Teil 1 eher ungewöhnlich. Der Leser wird immer wieder direkt angesprochen, so als wüssten die Charaktere, dass ihr Schicksal gelesen wird. Meiner Meinung nach passt dies jedoch zum Buch. Besonders gefallen hatten mir die Vergleiche, was die Jugendlichen "nachdem was passiert ist" nicht mehr haben und wie selbst verständlich es für uns ist, noch in Band 1. Die gibt es in diesem Teil auch, jedoch wiederholt sich vieles und das Buch ist sehr Dialog lastig geschrieben. Zudem wechseln die Charaktere nicht mehr nur zwischen Donna und Jefferson, sondern es kommen noch weitere hinzu. Leider hat dies dem Buch eher geschadet, als geholfen. Insgesamt bin ich so von der Fortsetzung etwas enttäuscht, es zieht sich durch die vielen Dialoge an einigen Stellen und ein wenig vorhersehbar ist es auch. Ob ich die Trilogie beenden werde ist so fraglich. In meiner Bewertung komme ich auf 3 von 5 Sternen.

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  • Etwas sehr politisch, ansonsten klasse Dystopie

    Young World - Nach dem Ende
    merle88

    merle88

    11. December 2016 um 15:09

    Inhalt:Nachdem eine mysteriöse Krankheit alle Erwachsenen ausgelöscht hat, übernehmen Teenager das Kommando. In Manhattan organisieren sie sich in Clans. Donna und Jeff vom Washington Square Clan wagen sich auf die riskante Suche nach einem Gegenmittel. Gerade als sie zusammen mit einigen Freunden an ein Antiserum gelangen, wird die Clique getrennt. Jeff kehrt nach New York zurück, während es Donna nach England verschlägt. Dort wird sie vom britischen Geheimdienst immer wieder zu den Ereignissen kurz vor der Krise befragt. Und erst fast zu spät begreift sie: dort wo Jefferson ist, mitten in New York, liegt der Schlüssel zu einer noch viel größeren Bedrohung, als die Krankheit es jemals war.Meinung:Nachdem Jefferson, Donna und ihre Freunde an das Gegenmittel herangekommen sind, werden die Freunde von der amerikanischen Marine aufgegabelt und festgenommen. In einzelnen Verhören sollen den Freunden wichtige Informationen entlockt werden. Dank einer Rebellengruppe gelingt Jefferson und den anderen Jungs die Flucht. Donna jedoch wird an die britische Regierung weitergegeben, die ihre eigenen Ideen verfolgt.In diesem zweiten Teil werden die Freunde getrennt und erleben daher unterschiedliche Dinge. Jeffersons, Brainbox und Peters Geschichte verschlägt die drei wieder zurück nach New York, wo es gilt, die Clans von ihrem Plan zu überzeugen. Die Geschichte der drei geht durchaus spannend weiter. Dennoch ist dieser Part sehr von politischem Gehabe und Machtkampf geprägt. Der Autor schafft es wunderbar auf die Missstände und Differenzen zwischen den verschiedenen Clans (Weiße/Schwarze/Lateinamerikaner etc.) hinzuweisen. Es ist durchaus eine gute Kritik an der heutigen Gesellschaft. Gerade gegen Ende des Buches wird Jeffersons Geschichte dramatisch und packend.Leider nicht ganz so begeistern konnte mich Donnas Geschichte. Zwar ist es interessant zu lesen was aus ihr wird und wie das Leben in England aussieht, dennoch schlich sich bei mir ein wenig Monotonie ein. Ich merkte nicht wirklich, dass ihre Geschichte vorangetrieben wird. Wie bereits oben erwähnt, ist dieser Mittelband geprägt durch viele politische Entscheidungen und Diskussionen. Oftmals hätte ich mir gewünscht, dass die Charaktere einfach etwas tun, anstatt nur "zu reden".Gut gefallen hat mir, dass wir wieder in die verschiedenen Charaktere und ihre Denkweisen schlüpfen. Unterschieden werden diese durch einen anderen Schreibstil sowie eine andere Schriftart. Besonders gelungen fand ich die Passagen von Peter, Brainbox und einer weiteren Person, die ich aus Spannungsgründen nicht verraten möchte.Das Ende nimmt dann ordentlich Fahrt auf und lässt mich rastlos zurück. Ich bin nun wahnsinnig gespannt darauf, wie sich alles im letzten Buch weiterentwickeln wird.     Fazit:Ich bin ein wenig hin- und hergerissen. Der Grundgedanke ist furchtbar interessant und gerade gegen Ende des Buches wird es richtig spannend. Leider gibt es für mich in diesem Mittelband viel politisches Geplänkel, was mich doch etwas ermüdet hat.Am Ende vergebe ich daher sehr, sehr gute 3 von 5 Hörnchen.

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  • Rezension zu Chris Weitz: Young World - Nach dem Ende

    Young World - Nach dem Ende
    Flocke86

    Flocke86

    26. October 2016 um 19:16

    Inhaltsangabe:Band 2 der packenden Trilogie Nachdem eine mysteriöse Krankheit alle Erwachsenen ausgelöscht hat, übernehmen Teenager das Kommando. In Manhattan organisieren sie sich in Clans. Donna und Jeff vom Washington Square Clan wagen sich auf die riskante Suche nach einem Gegenmittel. Gerade als sie zusammen mit einigen Freunden an ein Antiserum gelangen, wird die Clique getrennt. Jeff kehrt nach New York zurück, während es Donna nach England verschlägt. Dort wird sie vom britischen Geheimdienst immer wieder zu den Ereignissen kurz vor der Krise befragt. Und erst fast zu spät begreift sie: dort wo Jefferson ist, mitten in New York, liegt der Schlüssel zu einer noch viel größeren Bedrohung, als die Krankheit es jemals war. Meinung: Der zweite Band fängt nahtlos an dem letzten Ereignis in Band eins an. Man kommt sofort wieder rein und weiß wo wer ist und was gerade wo passiert. Ich habe den zweiten Band direkt nach dem ersten gelesen, vielleicht war das für mich dann etwas einfacher. Es wird ein wenig mehr auf die einzelnen Charaktere eingegangen, alte sterben und neue kommen hinzu. Es geht Schlag auf Schlag. Jetzt werden auch einige Offene Fragen vom ersten Band gelüftet. Es ist interessant, wie die einzelnen Punkte zusammenhängen und wer dahinter steckt. Viel will ich nicht verraten, nur eins: man will diesen Band kaum noch aus der Hand legen. Ich warte sehnsüchtig auf den dritten Teil der Trilogie, damit auch die letzten offenen Fragen beantwortet werden.Fazit:Ein guter Pageturner und ein gutes Endzeit/Dystopie Buch. Auch wenn es ein Jugendroman ist, hat diese Reihe mein Herz ganz schnell erobert. Es ist mal ein völlig anderes Konzept, was mir sehr gefällt.

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  • Die Spannung fehlt

    Young World - Nach dem Ende
    Litis

    Litis

    13. August 2016 um 15:21

    Im Vorgängerband hat der Leser mit den Jugendlichen Donna und Jeff bereits viel erlebt. Und gerade das Ende hat vieles offen gelassen, sodass ich neugierig der Fortsetzung entgegen gesehen habe.Da Herr Weitz zum Ende des 1. Bandes ein gewisses Tempo vorgelegt hat, musste er dieses erst einmal halten. Nachdem die Fortsetzung aber dramatisch gestartet ist, flacht die Spannung rapide ab und die Story dümpelt bis zum Schluss nett vor sich hin.Man erlebt die Geschehnisse vorrangig aus den Augen von Donna und Jeff. Die Kapitel sind im Wechsel geschrieben und mit dem Namen des aktuell Berichtenden überschrieben. Viel häufiger als im Vorgängerband kommen nun auch andere Protagonisten zu Wort. Was ich persönlich sehr toll und erfrischend finde, ist, dass der Autor jeden Charakter mit einer eigenen Ausdrucksweise und einem eigenen Erzählstil darstellt. Die sich voneinander unterscheidenden Schriftarten und der ungleiche Satzbau untermauern dies noch. So wirkt jeder Protagonist einzigartig und auch authentisch.Allerdings habe ich das Gefühl, dass sich die Jugendlichen im Vergleich zu Band 1 extrem weiterentwickelt haben. Was aber wegen des nahtlosen Übergangs einfach nicht sein kann. Sie denken für meinen Geschmack einfach viel zu sehr wie Erwachsene und sind zu intelligent und welterfahren für Jugendliche. Hier hätte ich mir mehr Einheitlichkeit gewünscht.Leider wird es erst am Ende richtig fesselnd. Das hat bei mir den Eindruck erweckt, als möchte der Autor damit einfach nur sicher gehen, dass seine Leserschaft am Ball bleibt und die Fortsetzung kauft. Im Sinne von: "Schaut her, ich kann es doch spannend!" Vielleicht ist der 2. Teil aber auch von vornherein mehr als erklärender Band vorgesehen gewesen und sollte gar nicht so mitreißend sein. Da ich den Schreibstil von Herrn Weitz und die Hintergrundgeschichte aber mag, werde ich sicher auch noch die Fortsetzung um Donna und Jeff lesen.litis-fabelhafte-welt-der-buecher.blogspot.de

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  • Jugendbuch- Challenge bei LovelyBooks 2016

    Buchraettin

    Buchraettin

    Lest ihr gerne Jugendbücher? Habt ihr Lust, dies gemeinsam mit anderen begeisterten Jugendbuchliebhabern zu tun und neue Bücher kennen zu lernen? Dann macht gleich bei unserer Jugendbuch-Challenge 2016 mit. Diese Challenge soll vor allem viel Spaß machen und zum Entdecken neuer Bücher einladen. Anmeldungen sind natürlich jederzeit möglich!Hier geht es zu Challenge 2017https://www.lovelybooks.de/thema/Jugendbuchchallenge-2017-1358395874/ Hier sind die Regeln: Es sollen jeweils 2 Bücher aus den unten folgenden Kategorien gelesen werden - Natürlich könnt ihr auch mehr lesen! Die Challenge läuft vom 1.1. bis 31.12.2016. Es zählen all jene Rezensionen, die ab dem 1.1.2016 geschrieben worden sind. (hier bei LB) Da dies eine Challenge ist, soll sie selbstverständlich eine kleine oder auch größere ;-) Herausforderung sein und dazu anregen, vielleicht auch Bücher aus einem Genre zu lesen, das ihr so sonst eher nicht gelesen und dann auch nicht entdeckt hättet. Es sollte zu jedem Buch eine Rezension geschrieben werden, eine Kurzmeinung reicht leider nicht aus. Die Rezension sollte die hier bei Lovely Books sein, die hier verlinkt wird, alle anderen zählen hier nicht. Für die Jugendbuch-Challenge zählen alle Bücher, die für ein Lesealter ab ca. 13 Jahren bis ca. 18 Jahren empfohlen sind. Das Alter der Hauptfiguren im Buch sollte in diesem Rahmen liegen. Das hier ist ein Beispiel für einen Sammelbeitrag: Jeweils 2 Bücher pro Unterpunkt - insgesamt 12 Bücher sollen gelesen werden. Fantasy, Science Fiction, Dystopie (Erscheinungsdatum 2016) Gesellschaftsliteratur, aktuelle Jugendthemen, historische Jugendbücher (Erscheinungsdatum 2016) Liebesromane, Romantic Fantasy (Erscheinungsdatum 2016) Krimis und Thriller aus dem Jugendbuchbereich (Erscheinungsdatum 2016) Alte Schätze, Jugendbuchreihen, Sachbuch, Hörbuch und 2 dürfen frei ausgewählt werden! ( auch in Bezug auf das Erscheinungsdatum, gilt auch für Punkt 5 und hier dürfen auch englische Bücher einsortiert werden)   Jeder Teilnehmer erstellt einen Sammelbeitrag, um dort seine Rezensionen übersichtlich zu sammeln und zu aktualisieren. Verlinkt in diesem Sammelbeitrag außerdem ein Regal mit dem Namen "Jugendbuchchallenge 2016", das ihr in der Bibliothek in eurem Profil erstellt. Bitte schickt mir den Link des Sammelbeitrages per persönlicher Nachricht. Dann verlinke ich diesen mit eurem Namen in der Teilnehmerliste. Die aktuellen Verlosungen, Leserunden usw. verlinke ich nachfolgenden Beitrag. ( Es gibt keine Garantie für Vollständigkeit, ich mache das hier alles in meiner Freizeit:) Thema Halloween Halloween in der Kinder und Jugendliteraturgruppe Thema Lesemuffel Tipps für Lesemuffel in der Kinder und Jugendliteraturgruppe Kleiner Anreiz um die Challenge zu schaffen. Das LB Team wird ein Buchpaket stellen, das wird dann verlost Anfang nächstes Jahr unter allen, die die Challenge geschafft haben:) Liste für Neuerscheinungen im Jugendbuchbereich 2016    Challenge Beendet Mira20 MiraxD danielamariaursula Marbuerle Mrs_Nancy_Ogg Connychaos lenicool11 Floh Seelensplitter cytelniczka73 Enys Books annlu ank3006 Lotta22, Icelegs Teilnehmer 62.61.60.59. EnysBooks challenge beendet58. JamieRose57. anjazwerg56. icelegs Challenge beendet55. Peachl54. Lea-Krambeck53. Mira12352. czarnybalerinja51. ShellyBooklove50. Lotta22 Challenge beendet49. saskiaundso48. yunasmoondragon747. BeaSurbeck46. freakygirli45. Mira20  Challenge beendet44. Buchgeborene43. Curin42. ChubbChubb41. Getready40. Gwendolina39. annlu Challenge beendet38. Danni8937. Kuhni7736. ch3yenne35. Paulamybooksandme abgemeldet 22.134. Solara30033. Schluesselblume32. Kylie131.littleowl 30. MiraxD  Challenge beendet 29. DieBerta 28. danielamariaursula   Challenge beendet 27. Mabuerle Challenge beendet 26. Delphyna 25. Mrs_Nanny_Ogg Challenge Beendet 24. Connychaos   Challenge beendet 23. christaria 22. ban-aislingeach 21. marinasworld 20. lenicool11 Challenge beendet 19.Bambi-Nini 18.JuliB abgemeldet 17.Cithiel 16.Buchgespenst15.cytelniczka73  Challenge beendet 14.Bookfantasyxy 13.Vielleser18 12.xxslxa 11.buchfeemelanie 10.Claddy 9.Foreverbooks02 8.Floh Challenge beendet 7.Lesezirkel 6.Alchemilla 5.Seelensplitter Challenge beendet 4.Xallaye 3.anke3006 challenge beendet  2.Katja78 1.Buchraettin

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  • Young World - Nach dem Ende

    Young World - Nach dem Ende
    BinavanBook

    BinavanBook

    01. August 2016 um 16:33

    Klappentext:Sie dachten, sie wären die einzigen Überlebenden.Sie haben sich geirrt.Denn das Ende ist erst der Anfang …Der Autor:Chris Weitz, geboren 1969 in New York, hat Englische Literatur studiert, landete dann aber in der Filmbranche. Er ist der Oscarnominierte Drehbuchautor und Regisseur von >>About you<<, >>Twilight<<, >>Cinderella<< und anderen Kinohits der letzten Jahre. >>Young World – Nach dem Ende<< ist der zweite Band der Trilogie um Jeff und Donna.Der erste Satz:Die Götter beugen sich aus ihren Maschinen und winken uns vom Himmel herab zu.Meine Meinung:Nachdem ich vom ersten Band der Trilogie so begeistert war, konnte ich es kaum erwarten bis Teil 2 heraus kam.In der Geschichte um Jeff und Donna war ich sofort wieder mitten im Geschehen, es wird dem Leser sehr einfach gemacht, ohne viel doppelt erzählt zu bekommen. Also keine Angst wenn zu Band 1 schon einige Zeit vergangen ist.Zum Inhalt möchte ich gar nichts Verraten, sonst würde ich euch zum Band 1 sofort Spoilern und dabei möchte ich euch das Gefühl des Cliffhangers vom ersten Band gerne erhalten.Obwohl ich auch den zweiten Band sehr spannend und interessant fand muss ich doch leider einen Stern abziehen, der erste Band war einfach überragend gut. Ich freu mich nun schon auf den Finalen Band und hoffe das ich nicht allzu lange warten muss.Fazit:Ein muss für Dystopie Fans.

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  • steht seinem Vorgänger in Sachen Gewalt und Brutalität in nichts nach

    Young World - Nach dem Ende
    his_and_her_books

    his_and_her_books

    23. July 2016 um 12:10

    Zitat:„Ich lasse den Blick über das mit Schutt übersäte Straßenpflaster und die beschädigten Fassaden ringsum schweifen. Ich spüre, wie die Vergangenheit im Boden und in den Gebäuden summt und vibriert, lauter als alle Hoffnung.“(S.196)Inhalt:Nach der vermeintlichen Rettung finden sich Donna, Jefferson und die anderen in Einzelzellen wieder. Sie wissen nicht, wie ihnen geschieht. Doch es scheint sich lediglich um eine Vorsichtmaßnahme vor der Krankheit zu handeln. Niemand will ein Risiko eingehen. Nach endlos scheinender Zeit erlaubt man ihnen mehr Freiheiten. Doch was hat es mit den geheimen Nachrichten an Donna und Jefferson auf sich? Wem können die Jugendlichen wirklich vertrauen?Die Ereignisse überschlagen sich plötzlich. Donna und Jefferson werden getrennt. Während Donna sich in Sicherheit befindet, muss Jefferson in New York um sein Leben kämpfen. Meinung:Obwohl der erste Teil der Reihe nun doch schon etwas zurücklag, kam ich erstaunlich gut in die Fortsetzung hinein. Die Charaktere waren schnell wieder präsent, die bisherige Handlung war mir nach einigen Seiten wieder bekannt.„Young World – Nach dem Ende“ begann für mich allerdings ein wenig schleppend. Nun wusste ich, was mit den Jugendlichen passiert war, aber es war irgendwie keine Entwicklung der Geschichte spürbar. Dennoch wollte ich natürlich wissen, was weiterhin geschehen wird.Lange ließ mich Chris Weitz im Ungewissen, ob es wirklich gut für mich war, zu seinem Folgeband zu greifen. Immer wieder erlebte ich drehbuchartige Einschnitte, die mich tatsächlich empfindlich im Lesefluss gehemmt haben. Dazu kam ein gewollt wirkender jugendlicher Sprachstil, der auf mich etwas gekünstelt wirkte. Gesellschaftskritisch angehauchte Äußerungen mit ansatzweise philosophischen Anflügen musste ich ebenfalls verdauen. Und doch blieb ich an der Geschichte dran. Hier musste sich doch noch etwas tun!Chris Weitz verwendet für die Erzählung seiner Geschichte wiederum die Gegenwartsform, vorzugsweise aus der Sicht von Donna und Jefferson. Andere Perspektiven, mit ihren jeweiligen individuellen Eigenschaften, kommen ebenfalls zu Einsatz. Grundsätzlich fühlte ich mich als Leser damit rundum informiert.Irgendwann kam dann der Punkt in der Geschichte, an dem es für mich kein Halten mehr gab. Wenn man bis dahin durchhält, wirkt die Handlung plötzlich richtig abgerundet und man haftet an den Seiten. Nun erlebte ich Handlungen und Strategien, die es mir nicht erlaubten, der Geschichte den Rücken zu kehren.Die Charaktere selbst entwickeln sich nach anfänglicher Stagnation in dieser Fortsetzung eindeutig weiter. Jefferson gewinnt an Stärke, muss jedoch auch so manche Niederlage einstecken. Donna lebt nun zwar, zumindest vorerst, in Sicherheit und doch wird sie zur Marionette der Mächtigen ohne es zu merken. Verzweiflung verbreitet sich, doch es gibt Hoffnung.Nachdem ich die ersten kleinen Tiefpunkte beim Lesen überschritten hatte, entwickelte sich der Plot zusehends und ich war wirklich gefesselt. Zum Ende hin ließ es sich der Autor dann auch nicht nehmen, eine Neugier machende Entwicklung einzubauen, der ich nun wirklich gespannt entgegen sehe.Urteil:„Young World – Nach dem Ende“ steht seinem Vorgänger in Sachen Gewalt und Brutalität in keinster Weise nach, verschaffte mir mit den enthaltenen Handlungen und Entwicklungen ein Lesevergnügen, dass ich mit wirklich guten 3 Büchern belohnen kann.Für alle, die an das Gute glauben, dabei Schicksalsschläge wegstecken können und immer den Blick nach vorn richten.Die Reihe:1. Young World – Die Clans von New York2. Young World – Nach dem Ende3. Young World –The Revival (OT)©hisandherbooks.de

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  • ... nach dem Ende ...

    Young World - Nach dem Ende
    Levenya

    Levenya

    12. July 2016 um 15:45

    Young World- Nach dem Ende 2/3Chris Weitz, geboren 1969 in New York, ist Regisseur, Schriftsteller und Produzent.Seine Karriere beim Film war geradezu vorbestimmt, er wuchs in einer echten Hollywood-Familie auf. Sein Großvater war Schauspieleragent, der unter anderem Marlene Dietrich und Greta Garbo managte, seine Großmutter, Lupita Tovar, wirkte in den 1930ern in vielen spanisch-sprachigen Filmen mit. Seine Mutter, Susan Kohner, wurde für ihre Rolle in ›Solange es Menschen gibt‹ für einen Oscar® nominiert. Der Schriftsteller und Modedesigner John Weitz, der aus Deutschland erst nach England, später dann in die USA emigrierte, war sein Vater. Die elterliche Wohnung an der Park Avenue wurde zum stetigen Treffpunkt für allerlei Hollywoodgrößen.Weltweite Bekanntheit erreichte Chris Weitz durch seine fantastischen Verfilmungen von ›Die Twilight Saga – New Moon‹, ›About a Boy‹ und ›American Pie‹. Für die Drehbuchadaption zu ›About a Boy‹ erhielt er eine Oscar®-Nominierung.›YOUNG WORLD – Die Clans von New York‹ ist sein erster Roman, an dem sich Warner Brothers bereits die Filmrechte gesichert hat. Chris Weitz selbst arbeitet zurzeit am Drehbuch. Quelle„Nach dem Ende“ ist der 2. Band der „Young World - Trilogie“. Website der Trilogie!Erster Satz:„Die Götter beugen sich aus ihren Maschinen und winken uns vom Himmel herab zu.“Klappentext:Nachdem eine mysteriöse Krankheit alle Erwachsenen ausgelöscht hat, übernehmen Teenager das Kommando. In Manhattan organisieren sie sich in Clans. Donna und Jeff vom Washington Square Clan wagen sich auf die riskante Suche nach einem Gegenmittel. Gerade als sie zusammen mit einigen Freunden an ein Antiserum gelangen, wird die Clique getrennt. Jeff kehrt nach New York zurück, während es Donna nach England verschlägt. Dort wird sie vom britischen Geheimdienst immer wieder zu den Ereignissen kurz vor der Krise befragt. Und erst fast zu spät begreift sie: dort wo Jefferson ist, mitten in New York, liegt der Schlüssel zu einer noch viel größeren Bedrohung, als die Krankheit es jemals war.Cover:Das Cover ist meiner Meinung nach wieder ein richtiger Blickfang und hat mich total angesprochen. Im Hintergrund erkennt man wieder die Skyline von New York und groß darüber ist der Titel geschrieben. Alles eher gedeckte und diesmal in rötlichen Farben, die toll zu der Stimmung und Thematik des Buches passen. Das Cover passt wunderbar zum Titel und im Nachhinein auch sehr schön zum Inhalt des Buches. LeseprobeChris Weitz über „Young World“Meinung:An dieser Stelle meinen herzlichsten Dank an dtv - das junge Buch für das Rezensionsexemplar.Nach dem mir der erste Teil der „Young World - Trilogie“, „Die Clans von New York“, gut gefallen hatte, habe ich mich sehr auf die Fortsetzung gefreut.Die Geschichte wird uns wieder abwechselnd aus Sicht von Jefferson und Donna erzählt. Beide gehören dem Clan „Washington Square Park“ an und kennen sich bereits seit dem Kindergarten. Die Geschichte setzt direkt am ersten Band an und wir sind sofort wieder mitten drin im Geschehen.Jefferson wird nach dem Tod seines Bruders Washington zum „Anführer wider Willen“ des „Washington Square Park“ - Clans. Obwohl die Welt zugrunde gegangen ist und alles den Bach hinab läuft, glaubt er fest entschlossen daran, dass es ein Heilmittel und somit eine positive Zukunft für alle geben kann. Er versucht, ein geordnetes Leben im Clan aufzubauen und dabei so viel Moral und Anstand zu bewahren, wie es eben möglich ist. Er ist eigentlich eher der nerdige, schüchterne Typ und Tritt nur widerwillig in die Fußstapfen seines großen Bruders. Trotzdem finde ich, dass er zum Anführer geboren ist und gerade diejenigen, die es sich nicht zutrauen, oftmals die richtigen für den Job sind. In diesem Band wird er von Donna getrennt und muss zurück nach New York. Diesmal hat er Verstärkung aus dem Untergrund dabei. Denn nicht nur, dass Jefferson jetzt mehr über das Viurs und das Ende der Welt weiß, er hat auch ein Gegenmittel, dass er nun den anderen Clans geben will. Nicht ahnend, dass Verrat von Seiten seiner neuen Verbündeten droht …Jefferson mochte ich wieder von der ersten Seite an. Er ist sehr klug, loyal und hoffnungslos optimistisch. Zudem stürzt er sich mutig in den Kampf und verteidigt seine Liebsten um jeden Preis. In diesem Band wächst er nach und nach in seine Rolle als Anführer und dabei über sich hinaus. Er trifft Entscheidungen, wobei er ziemlich schwere Hindernisse überwinden muss und verliert trotz allem nicht seinen Glauben an eine bessere Zukunft. Ich bin sehr gespannt, wie es mit ihm im großen Finale weitergeht.Donna erzählt uns ebenfalls ihre Sicht. Sie ist mit den beiden Brüdern Jefferson und Washington groß geworden und sie sind alles, was ihr noch an Familie geblieben sind. Donna kann nur ganz schwer die Vergangenheit und somit ihre Familie loslassen und klammert sich mit aller Macht daran. Ehrlich gesagt hatte ich, wie bereits im ersten Band, anfangs so meine Probleme, in ihre Sicht reinzukommen. Aber je näher ich sie kennen gelernt habe und je weiter die Geschichte voranging, desto sympathischer wurde sie mir. Sie hat sich nach und nach geöffnet. Donna ist knallhart, dass will sie sich jedenfalls selber einreden und lässt keinen näher an sich heran. Um keinen Preis möchte sie wieder jemanden verlieren und schottet ihr Herz deswegen ab. Erst mit der Zeit erkennt sie, dass das Leben viel zu kurz ist, um nicht richtig geliebt zu werden. Auch sie kämpft mit aller Macht für ihre Liebsten, sieht Jeffersons Optimismus aber nicht ganz so rosig und ich denke, dass sie ihn mit ihrer Art immer wieder auf den Teppich holt. Die beiden ergänzen einander prima und Donna erkennt dank Jefferson, was sie wirklich möchte. In diesem Band wird sie von Jefferson getrennt. Der Geheimdienst nimmt sie unter ihre Fittiche und verspricht ihr eine Zukunft, die sie sich immer gewünscht hat. Doch auch sie ist umgeben von Lügnern und Intrigen. Als sie es erkennt, ist es fast schon zu spät … Auch bei ihr bin ich schon sehr auf das Finale gespannt. Jetzt, wo ich mich mit ihr arrangiert habe.Auch die übrigen Charaktere wie z.B. Peter, der beste Freund von Donna, Kath oder Brainbox haben mir alle gut gefallen. Jeder ging auf seine Art und Weise mit dem Untergang der Welt um, hat mit seinen Verlusten und Ängsten zu kämpfen und passt sich in das gesamte Bild der Geschichte ein. Als ich von der Grundidee der Trilogie gehört habe, musste ich sofort an die TV-Serie „The Tribe“ denken und es gibt tatsächlich ein paar Ähnlichkeiten, was aber überhaupt nicht schlimm ist. Eine plötzlich ausgebrochene Krankheit hat alle Erwachsenen sowie alle Kleinkinder umgebracht. Nur die Teenager haben überlebt, aber sobald auch diese erwachsen werden, fallen sie der Krankheit zum Opfer. Die Überlebenden in New York haben sich zu Clans zusammen getan und folgen nur noch ihren eigenen Gesetzen. Mord, Vergewaltigung, Kannibalismus und Diskriminierung sind zur Tagesordnung geworden und das Chaos regiert zum größten Teil. Ein normales überleben ist kaum noch möglich. Der Autor hat die verschiedenen Clans und das „Ende der Welt“ sehr authentisch in seiner Geschichte geschildert und ich habe mich direkt dorthin versetzt gefühlt.In diesem Band erfahren wir, wie es beim Rest der Welt aussieht und was hinter dem Virus steckt. An dieser Stelle werde ich nicht mehr verraten, um nicht zu spoilern. Es gibt viele neue Mitspieler, neue Intrigen und Verrat. Keiner sagt die Wahrheit und es erst am Ende erkennt die Gruppe um Jefferson, worum es allen wirklich geht. Ob sie noch alles aufhalten können?Diesmal war von Beginn an für mich alles leider ziemlich vorhersehbar und konnte mich nicht richtig überzeugen. Mir fehlte die prickelnde Atmosphäre aus dem ersten Teil und habe den scharfen Verstand des Clans um Jefferson vermisst, die sonst immer sofort alles durchschauen. Die Entwicklung am Ende war zwar interessant, konnte mich aber auch nicht wirklich überzeugen. Mal sehen, ob ich dem Finale noch eine Chance gebe.Selbstverständlich darf auch die Liebe beim Ende der Welt nicht fehlen und passt auch sehr schön zu den schlimmen Ereignissen, welche die Teenager erleben. Jefferson ist schon Ewigkeiten in Donna verliebt, allerdings viel zu schüchtern, um es ihr zu gestehen. Donna selber lässt keinen mehr an sich heran, seit ihre Familie gestorben ist du hält „sich zu verlieben“ für Zeitverschwendung, da der Tod eh bevorsteht. Erst nachdem beide Verluste erlitten haben, gejagt wurden und überlebten, haben sie den Mut, sich ihre Liebe zu gestehen und finden zueinander. Nur, um in diesem Band voneinander getrennt zu werden. Eine erneute Herausforderung. Es ist eine sehr schöne Liebesgeschichte, die nicht zu viel Raum einnimmt, die ich aber auch nicht missen möchte. Ich hoffe, dass die beiden, die gerade erst zueinander gefunden haben, auch eine Zukunft haben werden.Da es ja das Buchdebüt des Autors war, kannte ich seinen Schreibstil bis dahin noch nicht und muss sagen, dass ich, wie beim ersten Band, ein bisschen Probleme hatte, reinzukommen. Die Sicht von Jefferson war kein Problem und hat mir sehr gut gefallen, aber die Art und Weise wie Donna erzählt hat, war erneut am Anfang überhaupt nicht meins und ich habe es als sehr anstrengend empfunden. Aber je weiter ich gelesen habe, umso besser bin ich reingekommen. An sich hat der Autor einen, bis auf Donnas Part, sehr flüssigen und angenehmen Schreibstil. Aber diesmal hat er es leider nicht geschafft, mich so zu packen wie noch beim ersten Teil. Wer weiß, vielleicht überzeugt mich dafür das Finale umso mehr.„Nach dem Ende“ war eine solide Fortsetzung, die allerdings nicht an den ersten Teil heranreicht. Eine brutale Welt, eine ungewisse Zukunft und eine Krankheit, die jeden erwischt. Obwohl ich diesmal ein wenig mehr zu kritisieren hatte, kann ich dennoch diese Trlogie wirklich jedem empfehlen, der eine dystopische Welt voller Clans, Gewalt und Chaos kennenlernen möchte, mit authentischen Charakteren ein Heilmittel finden will und zudem dem eigentlichen Grund für das Ende der Welt erkennen will. LgLevenya Vielen DANK für das Rezensionsexemplar!Hier kaufen!Fakten:Gebundene Ausgabe: 320 SeitenVerlag: dtv Verlagsgesellschaft (27. Mai 2016)Sprache: DeutschISBN-10: 3423761377ISBN-13: 978-3423761376Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 16 JahreOriginaltitel: The New OrderPreis: 18,95€

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  • Überraschend gute Fortsetzung

    Young World - Nach dem Ende
    bieberbruda

    bieberbruda

    08. July 2016 um 20:00

    Nach dem ziemlich überraschenden Ende und der Erkenntnis, dass doch nicht alle Erwachsenen gestorben, sind startet der zweite Teil der Dystopien-Reihe.Inhalt:Ein mysteriöser Virus lässt jeden über 18 Jahren sterben. Bevor es auch für die Mitglieder des Washington-Square-Clans zu spät ist, machen sich u.a. Jefferson, Donna und Brainbox auf die gefährliche Suche nach dem Gegenmittel, welches sie auch tatsächlich finden! Doch dann werden sie von Erwachsenen auf einen Flugzeugträger gebracht und in Einzelhaft gesteckt. Zwischen den Befragungen durch den britischen Geheimdienst erhalten sie immer wieder Nachrichten, dass sie keinem trauen sollen. Und langsam dämmert es den Jugendlichen, dass es zwischen feindlichen Lagern der Überlebenden nicht sicher ist. Sie flüchten zurück nach Manhatten und planen, hier das Gegenmittel unter den Jugendlichen zu verteilen. Doch auf dieser Flucht werden sie von Donna getrennt! Und auch zurück auf dem Festland müssen sie feststellen, dass sich ihr Plan sich nicht so leicht durchführen lässt...Meine Meinung:Das erste Buch hatte mich damals nicht wirklich überzeugen können (siehe Rezension von Young World - Die Clans von New York). Aber aufgrund des ziemlich überraschenden Endes/Cliffhängers wollte ich dem zweiten Band eine Chance geben und wurde nicht enttäuscht! Die negativen Punkte wurden in "Nach dem Ende" fast durchweg verbessert, sodass mir das Buch überraschenderweise richtig gut gefallen hat. Man verfolgt die Geschichte wieder aus den Blickwinkeln der Jugendlichen (vor allem Jefferson und Donna) und tappt mit ihnen im Dunkeln: Wem können sie wirklich trauen? Und was genau haben die Erwachsenen mit Ihnen vor?Die Actionsequenzen werden im Vergleich zum Vorgänger kräftig heruntergeschraubt und das Buch entwickelt sich eher in einen Polit-Thriller, der einen im Dunkeln tappen lässt. Das merkt man auch am Schreibstil und der Charakterentwicklung, da beides nicht mehr ganz so jugendlich wirkt. Wenn der Autor die Geschichte weiterhin so entwickeln lässt und dann wieder eine Portion Action drauf packt, gibt es beim dritten Band 5 Sterne!Fazit:Ein überraschend starker zweiter Band, der eher durch eine komplexe und ruhigere Geschichte als Actioneinlagen überzeugt. Von mir gibt es 4 Sterne!

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  • ღRezension zu >Young World: Nach dem Ende< von Chris Weitzღ

    Young World - Nach dem Ende
    SylviaRietschel

    SylviaRietschel

    05. July 2016 um 11:56

    Meine Meinung:Vom ersten Teil war ich ja richtig begeistert, was vor allem an der spannenden Geschichte und dem tollen, beinahe drehbuchwürdigen Schreibstil lag. Auch der zweite Teil konnte mich vor allem durch diesen tollen Schreibstil wieder überzeugen. Chris Weitz schreibt erfrischend anders und realitätsnah. Sofort war ich wieder mitten in der Geschichte gefangen und habe mich wohl gefühlt. Die Charaktere sind facettenreich und einfach unglaublich sympathisch. Der Anfang des zweiten Teils war sehr spannend. Vor allem, weil der erste Teil ja mit diesem fiesen Cliffhanger endete. Ich wollte unbedingt wissen, wie es mit Donna und Jefferson weiter geht. Auch in diesem Buch schreibt der Autor wieder aus den verschiedenen Perspektiven seiner Charaktere, wobei mir in diesem Teil auch Jefferson wieder ganz besonders gefallen hat. Ich mag ihn einfach unheimlich gern, weil er sich selbst trotz dieser zerstörten Welt treu bleibt. Er ist unheimlich loyal, clever und tapfer. Ich habe es wirklich genossen ihn auf seinem Weg zu begleiten und freue mich richtig, dass es einen dritten Teil geben wird.„Young World“ bleibt nach wie vor spannend. Von Anfang bis Ende weiß man nicht genau, wer hier Freund und wer Feind ist. Allerdings ist es vor allem diese dystopische, doch sehr brutale Welt, die den Reiz der Geschichte ausmacht. Dennoch gab es dieses Mal auch ein paar Längen, weil dieser Teil etwas an Action verliert und sich eher auf die politischen Details bezieht. Das war auch interessant zu lesen, verliert aber ein wenig an Fahrt. Aber durch die neue Einsicht in diese Welt, wird sie auch viel komplexer. Chris Weitz hat sich hier nicht einfach eine actionreiche Zukunftsvision ausgedacht, die sich nur mit Krieg und Kämpfen beschäftigt, sondern auch die Kulissen dahinter beleuchtet. Denn Entscheidungen, Handlungen und Pläne reichen hier viel weiter, als man zuerst annimmt.Fazit:„Young World: Nach dem Ende“ ist der zweite Teil der spannenden Dystopie von Chris Weitz. Die Spannung bleibt auch im zweiten Teil erhalten, auch wenn die zweite Hälfte des Buches etwas an Fahrt verliert. Ich vergebe 4/ 5 Leseeulen und vergebe eine Leseempfehlung für alle, die dystopische Geschichten und einen rasanten Schreibstil mögen.Sylvia von Bücher ღ weil wir sie lieben

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  • Young World ist erfrischend anders, und außerdem wirklich überraschend und dynamisch

    Young World - Nach dem Ende
    MaxSanders

    MaxSanders

    28. June 2016 um 21:19

    Bereits das Hörbuch des ersten Bandes, Die Clans von New York, konnte mich überzeugen. Diesen zweiten Band durfte ich nun selbst lesen und ich bin absolut begeistert.Diese Reihe hebt sich für mich sehr stark vom bisher bekannten Dystopieneinheitsmatsch ab.Oft verlieren Charaktere ja leider an Individualität, wenn die Story aus mehr als einer Perspektive geschrieben ist und manchmal bekommt man den Eindruck, als sei so eine Apokalypse ein statisches Konstrukt, dass nur auf diese eine Weise stattfinden und erzählt werden kann.Young World ist erfrischend anders, und außerdem wirklich überraschend und dynamisch.Der Schreibstil Weitz' ist mit "gehaltvoll" wohl amtreffendsten beschrieben. Er beinhaltet sehr viele interessante Gedankenspiele, die eben nicht nur aus "Apokalypse, was nun?" bestehen, aber auch einen Humor, der ganz nah am Leser bzw. am Zielpublikum ist.Young World reiht sich in die Gruppe der guten Dystopien à la Partials von Dan Wells und Die 5. Welle von Rick Yancey ein.

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  • Gute Fortsetzung

    Young World - Nach dem Ende
    SLovesBooks

    SLovesBooks

    25. June 2016 um 12:24

    Meine Meinung: Die Fortsetzung von „Young World – Die Clans von New York“ ist erschienen und es geht nach dem Cliffhanger des ersten Teils zum Glück endlich weiter! Der erste Teil hat mich damals richtig mitgenommen. Die Idee und auch die actionreiche und dramatische Erzählung konnte mich sofort begeistern. Dieser Teil ist etwas weniger actiongeladen und konzentriert sich viel auf Politik. Man merkt, dass dem Autor hier vor allem wichtig ist Grundsteine für den finalen Dritten Band zu setzen. Storytechnisch erfährt der Leser einiges. Es gibt neue Erkenntnisse, die zum Teil auch wirklich unerwartet haben und mich als Leser überraschen konnten. Auf Grund dessen, dass Donna und Jefferson räumlich getrennt sind, ist Weitz Erzählstil, abwechselnd aus der Sicht der beiden Charaktere, weiterbringend. Auf diese Weise erfährt man, was beiden geschieht ohne bei einem Charakter auf der Strecke zu bleiben. Durch die räumliche Trennung kommt nach meinem Geschmack die Liebesgeschichte jedoch zu kurz. Da hätte ich mir ein wenig mehr gewünscht, gerade bei einem Buch, das so stark von Action und Spannung getragen wird ist mir so ein ausgleichender Part sehr wichtig. Die Charaktere entwicklen sich in diesem Band nicht so stark wie im Auftakt. Stellenweise habe ich das Gefühl, dass sie etwas stagnieren. Was mir aber gut gefallen hat, gerade bei Donna und Jefferson, ist, dass sie sich ihren charakterlichen Grundzügen treu bleiben. So wusste man sie einigermaßen gut einzuschätzen. Die Nebencharaktere haben mich zum großen Teil aber überrascht. An einigen Stellen wurden nur schwer verständliche und heftige Entscheidungen getroffen. Mich erinnert das Buch streckenweise stark an die Fernsehserie „The 100“, gerade in Bezug auf das Sozialverhalten Einzelner. Der Schreibstil ist wie auch schon in Band eins sehr einfach gehalten. So sollen wohl die Teenager angesprochen werden. Teilweise finde ich die Sprache aber auch sehr extrem verroht, sodass ich das eher bezweifle. So sprechen jedenfalls keine Teenager die ich kenne. In dieser Hinsicht wirkt es leider etwas gekünstelt. Trotzdem lässt sich das Buch zügig und flüssig lesen. Durch die Fokussierung auf unter anderem die politischen Aspekte nimmt Weitz der Handlung einiges an Action aber eben nicht an Spannung. Diese Thematik hat mich genauso interessiert, sodass ich der Handlung immer gerne gefolgt bin und stets wissen wollte, wie es denn nun weiter geht. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass dieses Buch in naher Zukunft verfilmt wird. Der Autor weiß eben von Berufs wegen, auf was es ankommt. Ich glaube auch, dass dieser Film beide Geschlechter in gleichem Maße ansprechen würde. Ich bin gespannt. Insgesamt hat mir das Buch wirklich gefallen. Die kleineren Schwachstellen kann ich dem Buch dank der gelungenen Idee verzeihen. Außerdem handelt es sich hier auch um einen Mittelband, weswegen ich glaube, dass viel Potential für Band 3 besteht. Ich bin jedenfalls gespannt und hoffe, dass wir nicht mehr all zu lange warten müssen.

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  • Nach dem Ende (Young World Band 2)

    Young World - Nach dem Ende
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    Buchinhalt: In einer Welt, in der alle Erwachsenen und Kinder von einer mysteriösen Seuche dahingerafft wurden, schlagen sich einzelne Gruppen Jugendlicher im apokalyptischen New York durch. Doch sie müssen erkennen: sie sind nicht die einzigen Überlebenden…. Donna und Jefferson werden getrennt und müssen feststellen: nur die USA sind vom Massensterben betroffen. Schritt für Schritt machen sie eine Feststellung, die ihre schlimmsten Alpträume übersteigt: der Pilz, der alles Leben erstickt, hat einen Ursprung. Während Jeffersons Gruppe ein Serum gegen das Sterben entdeckt, verschlägt es Donna nach England. Werden sich die Freunde je wieder treffen? Persönlicher Eindruck: Nach dem furiosen Auftakt in Band 1 konnte ich das Escheinen des 2. Teils kaum erwarten. Jetzt, da ich ihn endlich gelesen habe, kann ich nicht verhehlen, dass ich mir mehr erhofft hatte. Weitz kann meiner Meinung nach die Spannung, die in Teil 1 mit Händen greifbar war, nicht erhalten – schade. Das hat mich ganz ehrlich enttäuscht, denn weite Strecken des 2. Bandes zogen sich zäh und traten auf der Stelle. Noch immer wechselt die Geschichte in jedem Kapitel die Perspektive und noch immer erzeugt die postapokalyptische Welt des Romans Kopfkino. Was mir nicht gefallen hat, waren die vielen Dialoge in den Passagen, in denen die Jugendlichen von den Erwachsenen-Truppen befragt und von NY weggebracht werden. Richtig Spannung kommt erst im letzten Drittel auf, hier aber in geballter Form, so dass man als Leser gespannt ist, welches Ende die Trilogie in Band 3 nehmen wird. Die (vorläufige?) Auflösung für die Herkunft der Krankheit und das Sterben der Erwachsenen wird anschaulich und intelligent dargestellt, Aha-Effekte inclusive. Ohne zu spoilern ist es fast nicht möglich, hier eine konkrete Aussage zu treffen, doch gegen Ende des Buches überschlagen sich wieder die Ereignisse und das tröstet dann doch über den zähen Beginn und Mittelteil hinweg. Zwischenfazit von mir: trotz Schwächen lesenswert, aber man darf sich nicht gleich abschrecken lassen. Mehr zur Reihe hier: http://www.dtv.de/buecher/young_world_-_nach_dem_ende_42957.html

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