Chris Wooding Alaizabel Cray

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Inhaltsangabe zu „Alaizabel Cray“ von Chris Wooding

Ein vielgestaltiges Grauen ist unterwegs in den vernebelten Straßen Londons. "Hexlinge" nennen die Menschen die umherstreifenden Dämonen, weil sie irgendwie mit den alten Hexen der Märchen und des Mittelalters verwandt zu sein scheinen. Aber Wortschöpfungen reichen kaum aus, um die gefährlichen Kreaturen der Nacht zu beschreiben: Es gibt Dachkriecher und Ertrunkene, Sturmwächter und Unschlittkatzen, Irrlichter und Staubteufel ...Nach der Vernichtung, die London durchleiden musste, waren sie plötzlich da, krochen aus den Ruinen der bombardierten Häuser und nisteten sich im Alten Viertel der Stadt ein.§Der junge Hexenjäger Thaniel Fox weiß so viel über die Hexlinge, wie man nur wissen kann.

Hat mich als Jugendliche voll gepackt und mitgerissen!

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  • "Alaizabel Cray" von Chris Wooding

    Alaizabel Cray

    Jacynthe

    07. December 2014 um 21:10

    Inhalt Seit der Vernichtung ist das viktorianische London kein beschaulicher Ort mehr und des Nachts ist man seines Lebens nicht mehr sicher: mörderische Hexlinge durchstreifen die Straßen. Auf einem seiner Streifzüge stößt der junge Hexenjäger Thaniel Fox auf die völlig verwirrte Alaizabel Cray. Sie scheint ihr Gedächtnis verloren zu haben, doch dann stellt sich heraus, dass Alaizabel vom Geist der bösen Thatch besessen ist. Diese Entdeckung bringt eine Welle von Ereignissen ins Rollen, denn Thatch wurde von der sogenannten Gilde beschworen, die mit deren Hilfe das Ende der Welt einläuten will. Können Thaniel und seine Freunde das verhindern? Meine Meinung Erst nachdem ich das Buch zugeschlagen habe, ist mir bewusst geworden, dass dies das erste Buch des Genres "Steampunk" ist, das ich jemals gelesen habe. Vor über zehn Jahren, bevor ich diesen Stil überhaupt benennen konnte, befand sich dieses Buch bereits in meinem Regal. Ich bin echt geplättet ^^ Glücklicherweise ist das Buch genau so gut, wie ich es in Erinnerung hatte (denn wie wir wissen ändert sich der Geschmack häufig über die Jahre). Es ist ein düsterer und spannender Roman, den man am besten in eine Decke gekuschelt bei Tee und Kerzenlicht genießt. Obwohl die Hauptcharaktere mit 17 bzw. 18 Jahren recht jung sind, ist das Thema anspruchsvoll und über die Altersempfehlung "ab 12 Jahren" wird viel diskutiert. Ich selbst war nicht viel älter, als ich den Roman das erste Mal gelesen habe, ich muss jetzt aber doch zugeben, dass es teilweise ziemlich hart her geht. Das betrifft sowohl die Wortwahl als auch die Beschreibung von Gewaltszenen, ganz zu schweigen von der Aufklärung am Schluss, die hochphilosophisch ist und die ich, so glaube ich, damals nicht in ihrer Ganzheit begriffen habe. Andererseits ist Harry Potter nicht weniger grausam, daher denke ich, dass es ganz auf den Leser/ die Leserin ankommt, ob er oder sie dem Buch gewachsen ist. Die Atmosphäre ist eine ganz besondere, ähnlich der in Filmen wie "From Hell", wo es um Jack the Ripper geht. Mich beschlich auch manchmal der Verdacht, dass Marzi's Reihe "Die uralte Metropole" von Wooding inspiriert sein könnte, was ich aber gar nicht schlimm finde. Von Büchern, die die Straßen Londons mit gefährlichen Fantasiewesen bevölkern, kann ich gar nicht genug bekommen. Und Woodings Fantasie hat eine ganze Reihe von ihnen hervorgebracht. Schon vor Jahren, als ich das Buch zum ersten Mal las, habe ich gelernt, dass man sich nachts, wenn man sich von mysteriösen Schritten verfolgt fühlt, nicht öfter als drei Mal umsehen darf... und daran halte ich mich noch immer, man weiß ja nie. Ihr seht, meine Erinnerung an dieses Buch ist sehr gut, was ich von dem Großteil meiner übrigen Lektüre leider nicht behaupten kann. Allein das spricht schon für sich, denke ich. Ich mich sogar noch sehr genau daran erinnern, wie ich zu diesem Buch gekommen bin. Eine Freundin besaß es nämlich, und das Cover hatte mich sofort angesprochen, so dass ich es mir von ihr geliehen habe. Dann war ich so begeistert, dass ich es mir selbst geholt habe - allerdings die günstigere Taschenbuchversion, was ich immer noch bereue, denn deren Cover finde ich weit weniger interessant. Vielleicht ersetze ich mein Taschenbuch demnächst mal durch das Hardcover ;) Vielleicht wird es aber auch eine englische Ausgabe. Im Original gibt es auch einige hübsche und aussagekräftige Cover, außerdem gäbe es dort die lästigen Übersetzungsfehler nicht, die mich sehr geärgert haben. Viele Begrifflichkeiten finde ich im Englischen auch weitaus schöner. Die Hexlinge, irritierenderweise im Deutschen oft Hexengenannt, heißen dort schlicht wych und sind somit eine angemessene Wortneuschöpfung. Vielleicht fallen im Englischen auch die vielen Ausrufezeichen weg, die gehäuft vorkommen und das teils an Stellen, wo einfach keine hinpassen. Ich wäre ein wenig schockiert, wäre das eine Eigenheit Woodings. Wie dem auch sei, Story und Stil (abgesehen von den Ausrufezeichen ^^ ) sind grandios und ich vergebe5 von 5 Wolken, empfehle aber, sich wegen der Übersetzungsfehler lieber an die Originalausgabe zu halten.

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  • Kann man lesen, muss man aber nicht.

    Alaizabel Cray

    Rebel_Heart

    24. March 2013 um 22:58

    ch muss sagen, dass es schon eine Weile her ist, seitdem ich das Buch gelesen habe, aber eigentlich erinnere ich mich noch recht gut daran. Der lunge Thaniel Fox ist Hexenjäger, einem inzwischen sehr anerkannten und doch gefährlichen Beruf. Als er einen der sogenannten "Hexlinge" vernichten soll, trifft er auf ein junges, scheinbar verwirrtes und verrücktes Mädchen: Alaizabel Cray. Erst als sie nach und nach ihre Erinnerung wieder erlang, wird klar, dass sie eine große Gefahr für London darstellt und dass sie der Hauptgrund ist, warum die "Hexlinge" plötzlich wie Bäume aus dem Boden schiessen. Chris Wooding hat mit dem Buch hauptsache die Jugendgruppierungen angesprochen, die bis kurz vor das Erwachsenenalter geht. Thaniel selbst muss sein Leben als Hexenjäger unter einen Hut kriegen, zudem noch "Babysitter" für Alaizabel sein, wobei natürlich auch die Gefühle nicht vergessen werden dürfen und das Happy End ist wirklich vorraussehbar.  Auf jeden Fall ein Buch für alle, die auf Übersinnliches, und auch ein wenig Romantik stehen, denn der Grusel lässt meiner Meinung nach ein wenig zu Wünschen übrig, daher bekommt das Buch auch nur 3 von 5 Herbstblätter von mir.

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  • Rezension zu "Alaizabel Cray" von Chris Wooding

    Alaizabel Cray

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. October 2012 um 17:50

    Eine eigene Rezension werde ich darüber nicht schreiben. Es sei aber gesagt das ich die Idee im Grunde gut fand. Das ganze ging so in die Richtung "Chroniken der Schattenjäger". Auch das Zeitalter, London des 19./20. Jahrhunderts gefällt mir. Und den Name "Thaniel" fand ich einfach mega cool! Hier nochmal einige Worte dazu: http://twineetys.blog.de/2012/12/29/6-buecher-schnell-besprechungsrunde-15364229/

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  • Rezension zu "Alaizabel Cray" von Chris Wooding

    Alaizabel Cray

    Solifera

    12. January 2012 um 14:00

    Ein junger Hexenjäger,
    ein seltsames Mädchen,
    und die ultimative Bedrohung Londons!
    Eine wahnsinnig spannende, gruselige und atemberaubende Lektüre, nicht nur für junge Leser!

  • Rezension zu "Alaizabel Cray" von Chris Wooding

    Alaizabel Cray

    Träumerin

    28. March 2009 um 17:38

    Eine komische Welt in der wir uns wiederfinden. Spannend, doch gleichsam gruselig. Trotzdem eine super Lektüre mit tollen Charakteren.

  • Rezension zu "Alaizabel Cray" von Chris Wooding

    Alaizabel Cray

    Banshee

    29. March 2008 um 14:01

    Ein erstaunlich düsteres und gruseliges Buch. Hätte mir stellenweise etwas mehr erhofft, dennoch gute Unterhaltung!

  • Rezension zu "Alaizabel Cray" von Chris Wooding

    Alaizabel Cray

    Sarista

    21. August 2007 um 20:34

    ganz spannend und unterhaltsam, aber die unwichtigen Opfer werden zu ausführlich vorgestellt und die Liebe der Hauptfiguren entwickelt sich zu schnell

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