Chris van Harb Es muss nicht immer Hirn sein

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Inhaltsangabe zu „Es muss nicht immer Hirn sein“ von Chris van Harb

Tolles Cover!

— james_burson

Kurz-Zombie-Stories mit Rezepten von Innereien. Geniale Idee.

— brigitte_kammerer
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  • Vorsicht - kochende Zombies!

    Es muss nicht immer Hirn sein

    AndreasKrusch

    21. March 2014 um 16:47

    Geben wir es zu: Essen ist was Herrliches! Und wenn man dann noch seine Zähne in warmes saftiges Fleisch schlagen kann ... doch wie es zubereiten? Chris van Harb weiß es, und noch mehr, sie erzählt es uns in ihrem genialen kleinen Werk "Es muss nicht immer Hirn sein". Mit schwarzem Humor gewürzten Anekdoten aus der Welt allzu menschlicher Zombies vermischt, präsentiert die Autorin 10x Leckeres für Freunde fleischlicher Esslust. Die Rezepte sind kurz, übersichtlich und von jedem Amateurzombie zu bewältigen. Tipps und Vorschläge für Beilagen und passendes Getränk runden die Rezepte ab. Dazwischen immer eine kleine Story aus dem Zombiealltag. So ein Kochbuch gab es noch nicht. Es ist ein frecher, intelligenter, witziger, genialer Wurf, dem auch Brad Pitt nicht entkommen kann ... Chris van Harb, du hast unseren Appetit geweckt!

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  • Zombies sind doch auch nur Menschen

    Es muss nicht immer Hirn sein

    JoJansen

    22. January 2014 um 20:15

    Die Zombies haben es nicht leicht - genau wie wir. Sie können einsam sein, Fußschmerzen haben oder trotz Hunger keinen Appetit auf Menschenfleisch verspüren. Über diese und andere "Zombie-Alltagsprobleme" erzählt die Autorin in ihrem Buch. Garniert und gewürzt wird das Ganze mit leckeren Zombie-Rezepten, die auch wir Normale gern nachkochen dürfen, denn es kommt garantiert kein Menschenfleisch auf den Tisch. Witze Idee - diese Kombination aus Zombie-Alltag und Kochbuch. Auch die Beschreibung der Untoten ist witzig. Besonders gefiel mir der Anfang, wo es gleich voll zombiehaft zugeht. Ich sag nur ... den eigenen Adamsapfel mal eben wieder hinunterschlucken und weiter keifen. ;-) Ein bisschen mehr Spannung hätte ich von den Geschichten erwartet, denn immerhin geht es hier um Untote. Ich hab nicht gerade atemlos umgeblättert, sondern eher amüsiert lächelnd gelesen und mich ab und zu über den banalen Schluss der Geschichte gewundert. Zombies sind eben auch nur Menschen! Am besten gefiel mir "Du bist nicht allein" - da hab ich zumindest überlegt - tut sie's, tut sie's nicht. Und auch die Flucht durch die dunkle Gasse ließ ein bisschen Gruselstimmung aufkommen. Kleine Mängel im Format - die letzte Zeile eines Kapitels sieht im Blocksatz einfach nicht gut aus, wenn sie nur aus vier Worten besteht. Ein Extra-Lob für das tolle Cover!!! Alles in allem ein witziges und ungewöhnliches Buch, das gerade an Halloween, als ich es las, für die richtige Stimmung im Haus sorgte.

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  • Es muss nicht immer Hirn sein

    Es muss nicht immer Hirn sein

    joshi_82

    04. September 2013 um 11:43

    "Es muss nicht immer Hirn sein" ist eine Sammlung von 10 Kurzgeschichten, die sich alle um den "Alltag" von Zombies drehen. Dabei schildert die Autorin auf witzige und skurrile Art, wie sich beispielsweise Zombies fühlen, die sich noch nicht vorstellen können, Menschenfleisch zu essen oder etwa, was passiert, wenn unverhofft Gäste zu einem Essen eintreffen, die Menschen mögen und sie deshalb nicht essen wollen.  Zu jeder Geschichte gibt es ein dazu passendes Innereien-Rezept - natürlich ganz ohne menschliche Zutaten. Ob man diese nun nachkochen möchte, ist Geschmackssache, aber die Idee finde ich wirklich witzig. Für die Zombieapokalypse, die vielleicht irgendwann eintreffen mag (oder auch nicht), ist jedenfalls schonmal vorgesorgt. Das Zombies Menschen vielleicht gar nicht essen mögen und sich nach Alternativen umsehen, ja sogar selbst kochen, darüber hat sich vermutlich noch keiner einen Kopf gemacht - die Autorin jedoch hat mich damit unheimlich gut unterhalten. Die Zombies erscheinen dabei fast schon menschlich, was die Geschichten nur umso witziger erscheinen lassen. Chris van Harb hat einen feinen schwarzen Humor und einen Schreibstil, der sich flüssig und leicht lesen lässt. Einige blutige Details gibt es hier auch zu lesen, was zu einem Zombiebuch aber hervorragend passt. Fazit: Eine Kurzgeschichtensammlung für Zombieliebhaber, die jeweils mit einem Innereien-Rezept am Ende jeder Geschichte garniert ist. Die Autorin überzeugt mit ihren skurrilen Ideen, ihrem Humor und sorgt so für den ein oder anderen Schmunzler beim Leser. 

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  • Kochen und Lachen mit Zombies - von der Zombiequeen CVH

    Es muss nicht immer Hirn sein

    sadako

    02. September 2013 um 15:01

    Es muss nicht immer Hirn sein. Wer die Bücher der Autorin kennt, dem ist ihre Vorliebe zum roten Körpersaft, ihre liebe zu Zombies und auch ihr etwas eigensinniger Humor sicherlich bekannt. Eines hat Chris van Harb aber in diesem Buch erneut bewiesen: Ihr Einfallsreichtum ist beinahe grenzenlos. Als was soll man dieses kleine Buch denn nun bezeichnen? Ein Kochbuch? Eine Kurzgeschichtensammlung? Ein Lexikon, welches sich mit unserer untoten Bevölkerung befasst? Tatsache ist, ich hatte eine Menge Spaß beim Lesen dieser 10 kleinen Perlen. Schon im Vorwort beweist Chris, dass sie einfach ein Gespür dafür hat, dass Gewalt nicht gleich Gewalt ist. Die einzelnen Geschichten selbst beschreiben das Leben unserer untoten Mitbürger aus den verschiedensten Perspektiven. Mal märchenhaft, mal traditionell und auch mal tragisch. Die Autorin zeigt uns, dass das Leben der Zombies sich nicht so sehr von dem Unsrigen unterscheidet und räumt mit einigen festgefahrenen Klischees, wie der typischen schleifenden Gangart auf. Die Figuren sind durchgehend liebevoll gezeichnet und jede von ihnen hat seine speziellen Eigenheiten, Gefühle, optischen Makel und Wünsche. Auch die „Problematik“ mit den zerschundenen Körpern und ihrer Instabilität hat die Autorin einfach zum Schreien komisch in ihren Erzählungen wiedergegeben. Jede der kleinen Geschichten zielt jedoch darauf ab, dass es für Zombies nicht immer nur Hirn geben muss, sondern die Autorin legt ihnen Charakteren nahe, dass es auch eine Menge weiterer, zugegebenermaßen für mich selbst ungewöhnliche Rezepte auf Basis von verschiedensten Innereien gibt. Dazu endet jede Geschichte mit einem zum Inhalt passenden Rezept, welches ebenfalls sehr detailliert inklusive Beilagen niedergeschrieben wurde. Ich muss jedenfalls zugeben, dass ich schon neugierig darauf bin, diese Rezepte einmal auszuprobieren, doch mein Kopf spinnt mir da noch ein wenig im Weg herum. Wer Zombies mag, gerne lacht und oder lust auf ein paar neue Kochexperimente hat, dem kann man dieses Buch wirklich ans Herz legen. Auch zum Vorlesen, nicht unbedingt für die kleinsten, eignet sich dieses Buch besonders gut. Viel Spaß und einen guten Appetit

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  • Macht Spaß

    Es muss nicht immer Hirn sein

    Tialda

    30. August 2013 um 19:45

    Rezension: Die Zombieapokalypse kann kommen. Dank Chris van Harbs vorsorgendem Werk “Es muss nicht immer Hirn sein” kann ich mich jetzt schon auf meine vielleicht bald neuen Essgewohnheiten einstimmen. Ich finde, das sollte jeder tun – denn das dünne Buch ist ja recht schnell gelesen. In “Es muss nicht immer Hirn sein” findet der Leser 10 kurze Zombiegeschichten, die jeweils die Einleitung zu einem Rezept geben und dabei gleich noch erklären, wann man es gebrauchen kann. So kann man “Magen mit Püree” z.B. der versnobten Zombie-Tante vorsetzen, die nur vom Tier isst und sollte man sich in ein Vampirmädchen verlieben, kann man es mit einem Rezept für “Blutbrei” beeindrucken. Wie man sieht – es ist an jede Eventualität gedacht. Aber jetzt mal ernsthaft – ich finde die Autorin hatte mit ihrem “Kurzgeschichten-Kochbuch” eine richtig außergewöhnliche und dazu noch witzige Idee. Die Geschichten über Zombies, die sich gezwungen sehen Innereien vom Tier zu kochen sind herzallerliebst und die Rezepte sind, wenn man nach der Beschreibung geht, einfach nachzukochen. Außergewöhnliche Zutaten werden auch nicht gebraucht. Ich habe es allerdings vorgezogen, nichts davon zuzubereiten – Herz, Magen, Leber, Niere, Hirn und Zunge sind einfach nicht so mein Fall. Praktisch ist, dass die Autorin am Schluss des Buches noch etwas über die Bezugsquellen von Innereien und Kräutern schreibt und außerdem noch einige Tipps zur Zubereitung gibt. Und wer immer noch zweifelt: Ja, es handelt sich hier um richtige Rezepte für Tierinnereien ;). Fazit: Ein Buch das sich schnell liest und Spaß macht. Für diejenigen, die sich vor neuen kulinarischen Eindrücken nicht so scheuen wie ich, außerdem noch ein Kochbuch mit einfachen Rezepten.

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  • Kochbuch für den speziellen Zombie (auch für Menschen geeignet)

    Es muss nicht immer Hirn sein

    Sky

    03. August 2013 um 11:22

    Kochbuch für den speziellen Zombie (auch für Menschen geeignet) Was ist das Buch von Chris van Harb eigentlich? Eine Sammlung von Kurzgeschichten? Ein Zombie-Roman? Ein Kochbuch? Es ist alles gleichzeitig. Und das bizarr und humoristisch. Die einzelnen Geschichten drehen sich um dem Zombie-Alltag. Was tun, wenn man vergessen hat die Menschenleber zu besorgen? Wie beginnt man sich als Neuzugang unter den Zombies an die neue Nahrung "Mensch" zu gewöhnen? Es werfen sich die schwierigsten Fragen auf, die nur ein Zombie haben kann. Manche stehen im Zwiespiel und wollen sich mit ihren neuen Essgewohnheiten nicht abfinden. Sie greifen lieber zu tierischen Innereien anstelle zu menschlichen. Speziell die jüngere Generation hat es satt, dass Menschen ausgeweitet werden müssen um ihnen als Nahrung zu dienen. Es ist auch eine viel zu blutige Angelegenheit. Je weiter man sich in den Kosmus, den die Autorin Chris van Harb geschaffen hat, hineinliest, desto interessanter wird das Ganze. Zombies wirken auf einmal menschlich und sind nicht nur humpelnde und stöhnende Mülltonnen, die voller Maden sind. Es sind Individueen mit Bedürfnissen, die bei weiten nicht alle teilen wollen. Tierische Nahrung essen ist wie der Vegetarismus unter den Menschen. Da kann sich mal eine Zombiefrau empören, die überzeugte Tierinnereienesserin ist. Dabei ist das Buch so aufgebaut, dass es immer mit einer Geschichte beginnt und auf ein Rezept hinführt. Innereien-Fans dürften sich vielleicht an diesen interessanten Kochideen freuen, andere können blindwegs darüber hinwegsehen. Ein Freund von Innereien wird man durch die Geschichten nicht werden, man bekommt höchstens die Inspiration sich daran zu wagen. Wobei der Ekel für viele wohl auch nach diesen Buch viel zu groß ist. Doch viel wichtiger sind die einzelnen Kurzgeschichten, die mit viel Wortwitz und Charme erzählt sind und dem Zombie-Alltag näher bringen. Man lernt schnell, was finden Zombies an anderen Zombies sexy finden. Das Zombiefernsehen genauso trashig ist wie unseres. Und vor allem, dass es auch unter Zombies Selbsthilfegruppen gibt, weil sie mit ihren Zombieleben nicht zurecht kommen. All diese Dinge lassen eine Welt entstehen, die nicht lächerlich wirkt. Sie ist seltsam logisch, auf zombiehafte Weise, und faszniert eben dadurch, dass die Wesen nicht nur als hirnfressende Monster angesehen werden, sondern als Persönlichkeiten. Menschen, die eben nur neue Essgewohnheiten haben und deren Hunger unersättlich ist. Ihnen fallen hin und wieder mal Gliedmaßen ab und die Knochen sind auch ziemlich zerbrechlich. Insgeheim wünscht man sich einen ganzen Roman in dieser von Chris van Harb gezeichneten Welt. Mit Liebe zum Detail und einen Schreibstil, der zwischen humoristisch beschreibend und überdreht hin und her springt, sind die Geschichten zu amüsant um nur Kurzgeschichten zu sein. Das alltägliche Leben von Zombies hätte einen ganzen umfassenden Roman verdient. Schon allein, weil die Ideen orginell sind und dem Zombiegenre neue Facetten abgewinnt. Einziges Manko: Manchmal wirken die Geschichten am Ende zu konstruiert. Man musste umbedingt auf das Rezept hinführen, hat man des Öfteren das Gefühl, was den sonst ungewöhnlichen Geschichten schadet und ihnen Spannung kostet. Fazit "Es muss nicht immer Hirn sein" ist ein witziges Kochbuch mit ein paar, vielleicht leckeren - ich wage es nicht zu beurteilen-, Rezepten, die durch die ungewöhnlichen alltäglichen Situationen und Herausforderungen, die sich ein Zombie stellen muss, abgewürzt werden. Lustige Geschichten mit viel Humor und bizarrer Ähnlichkeit zum Menschleben. Einfach lesenswert! Wenn auch leider viel zu kurz und zu schnell weggelesen.

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  • Es muss nicht immer Hirn sein

    Es muss nicht immer Hirn sein

    kleeblatt2012

    27. July 2013 um 19:40

    Bist Du ein Zombie, magst aber kein Menschenfleisch? Dann ist dieses Buch genau das Richtige für Dich. Mit 10 schmackhaften Rezepten wird einem der Einstieg in das Zombiedasein erleichtert. Ich muss sagen, dass mich allein der Titel schon gereizt hat. „Es muss nicht immer Hirn sein“ ist schon recht ungewöhnlich. Und es erwartet einem auch Ungewöhnliches. 10 kleine Zombiegeschichten gespickt mit jeweils einem Rezept, dass sich rund um das Zubereiten von Innereien dreht. Ich muss zugeben, ich bin kein Fan von Innereien bzw. finde ich es teilweise auch schon recht ekelhaft, aber ich liebe Zombies und zu denen gehört eben eine ungewöhnliche Nahrung. Die Zombies, die in diesem Buch ihr Unwesen treiben, sind nicht so, wie man sie meint zu kennen. Sie sind außergewöhnlich, da sie teilweise nicht nur Menschenfleisch essen wollen. Außerdem sind es nicht die „Schlurfer“, die man aus den Filmen kennt. Sie sind intelligent, machen sich Sorgen um ihre Zukunft und verlieben sich sogar. Die Geschichten sind sehr kurz, aber haben einen alle einen scharfsinnigen Humor. Es macht Spaß, die Zombies in ihrem Alltag zu begleiten und ihre Ängste und Sorgen zu teilen. Die Rezepte habe ich meist nur überflogen, für Liebhaber von Innereien sind diese aber bestimmt genau richtig. Die Beilagen haben mich da mehr interessiert und da gibt es auch das ein oder andere Rezept, dass ich ausprobieren werde. Ansonsten ist das Buch für Zwischendurch sehr gut geeignet, aufgrund der geringen Seitenanzahl allerdings auch sehr schnell durchgelesen. Im Moment wird die Kindle-Edition für 0,99 Euro angeboten, danach kostet es wieder den regulären Preis von 2,99 Euro. Dies wäre mir aber zu viel für die wenigen Seiten gewesen. Fazit: Witzig, eklig und für Fans von Innereien-Rezepten einfach perfekt. Von mir gibt es allerdings nur 6 von 10 Punkten.

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  • Kurzgeschichtensammlung und Kochbuch in einem

    Es muss nicht immer Hirn sein

    lord-byron

    25. July 2013 um 20:41

    Es fällt mir sehr schwer dieses Buch zu rezensieren, denn es passt in kein Genre wie wir sie kennen. Es ist eine Mischung aus Kochbuch und Kurzgeschichtensammlung. Dabei zielen die Kurzgeschichten nur darauf ab die Rezepte zu präsentieren. Insgesamt gibt es 10 Zombiegeschichten denen sich 10 Rezepte anschließen. Es sind aber auch keine gewöhnlichen Rezepte, denn alle drehen sie sich um Innereien. Nicht gerade mein Ding und auf das Nachkochen verzichte ich liebend gerne. Es würde hier sowieso niemand essen. Die Zombies werden sehr menschlich dargestellt. Sie leben in einer Gesellschaft, in der sie akzeptiert und voll integriert sind. Da gibt es dann Fernsehshows in denen Menschen gegen Zombies antreten, oder frisch gebackene Zombies die sich nicht an Menschenfleisch gewöhnen gewöhnen können und deshalb Alternativen suchen oder aber auch Menschen die Zombies bekochen um ihnen zu zeigen, dass auch Fleisch von Tieren gut schmecken kann. Das Cover ist super gut gelungen und war auch ein Grund dafür, dass ich das Buch unbedingt haben musste. Insgesamt sind die Geschichten witzig aber eben kein bisschen spannend oder eklig. Dafür kann ich dann den Rezepten überhaupt nichts abgewinnen und mir hob sich so manches Mal der Magen. Aber für alle Liebhaber von Innereien sicher ein witziges Kochbuch und für mich ein paar witzige Geschichten mit denen ich mir die Zeit vertreiben konnte. Darum vergebe ich 4 von 5 Sternen und empfehle es allen, die einfach mal was anderes Lesen möchten und offen für neue Rezepte sind. © Beate Senft

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  • Es muss nicht immer düster sein

    Es muss nicht immer Hirn sein

    brit_ta

    18. June 2013 um 16:47

    Ja, es weiß jeder, dass Zombies sich von Menschnen ernähren... und dennoch erfährt der Leser in den 10 mit Esprit und Humor gewürzten Geschichten mehr!! Er erlebt, dass Zombies richtig menschliche Herausforderungen durchleben, wenn sie beispielsweise frisch untot sind und von jetzt auf gleich ihre Nahrung umstellen müssen oder wer hätte gedacht, dass Zombies von Gefühlen wie Einsamkeit heimgesucht werden?? Ich habe selten solch lebendig, menschliche Untote erlebt.... und wer weiß, vielleicht koch ich ja doch das ein oder andere Rezept nach...wohl eher nicht:-) Aber ich kann sie ja weiter empfehlen, an Innereienliebhaber!! (also, die Rezepte . Das Buch sowieso!) Meine Meinung: Es muss nicht immer Hirn, ein MUSS auch für Zombie-, Vampir...-Muffel, wie ich eigentlich einer bin!!

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