Chris van Harb Grabesrache - Vampir von Berlin

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Inhaltsangabe zu „Grabesrache - Vampir von Berlin“ von Chris van Harb

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    Grabesrache - Vampir von Berlin
    BeckyHH

    BeckyHH

    12. October 2013 um 13:52

    Um eines gleich mal vorweg zu nehmen: Es handelt sich nicht um eine klassische Vampirgeschichte. Dieses Buch ist eine weiterführende Geschichte und knüpft mit einem neuen Fall an den Vorgänger „Grabesrache“, einer Kurzgeschichte, an. Die Autorin Chris van Harb hat es geschafft, dass es im Laufe der Geschichte gar nicht mehr so merkwürdig ist, dass Amélie mit Geistern in Kontakt treten kann bzw. diese mit ihr. Diese Tatsache ist als völlig selbstverständlich in die Handlung eingewoben worden. Zwar ist es immer noch eines der Highlights, sticht jedoch nicht sehr prägnant hervor. Die junge Studentin Amélie aus Berlin-Kreuzberg fand ich in diesem Band, vom Charakter her, authentischer. Sie ist impulsiv und einfach erfrischend von ihrer Art. Im Band zuvor war sie mir eher als eine Art „graue Maus“ aufgefallen, die ihr Selbstbewusstsein gerade entwickelt. Mehrfach dachte ich die Lösung des Falls gefunden zu haben, nur um ein paar Seiten weiter die Haare zu raufen weil ich falsch lag. Mir hat es viel Spaß gemacht das Buch zu lesen, denn es gibt viel Spielraum für eigene Gedankengänge und die Handlung ist (meistens) nicht vorhersehbar. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass die sich entwickelnde Romanze, für mich zu kitschig und klischeehaft war. Zwischendurch sind mir ein paar wenige Rechtschreibfehler aufgefallen, die mich aber in meinem Lesefluss nicht gestört haben. Wer einen guten Krimi lesen möchte, der die Grenze des Übernatürlichen überschreitet, ist mit diesem Buch gut dabei Copyright © 2013 by Rebecca H.

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  • Kontakt aus dem Jenseits

    Grabesrache - Vampir von Berlin
    astrid_meryjaine

    astrid_meryjaine

    26. August 2013 um 23:52

    Kurzbeschreibung: Grabesrache Ein Hilferuf wirft die junge Studentin Amélie aus ihrem gewohnten Lebenstrott. Zuerst glaubt sie sogar, verrückt zu werden. Denn: Die Worte kommen von einer Toten, die – aus einem alten Buch – zu ihr spricht. Amélie folgt dem Ruf und gerät auf die Spur eines ungelösten Mordfalls, der vor 20 Jahren in Berlin geschehen ist.Grabesrache - Vampir von Berlin 1957: Bestialische Morde versetzen Berlin-Kreuzberg in Angst und Schrecken. Ein unbekannter Täter entführt, scheinbar wahllos, seine Opfer und lässt sie über einen Einstich am Hals ausbluten. Die Presse gibt ihm den Namen „Vampir von Berlin“. 2007 – 50 Jahre später: Auf einem Flohmarkt entdeckt die junge Studentin Amélie ein altes Foto. Kaum dass sie es berührt überkommt sie eine unheilvolle Vision. Der nur für sie sichtbare Geist eines kleinen Mädchens ruft um Hilfe. Wo ist das Kind? Was will es von ihr? Amélie möchte der Kleinen helfen und muss schon bald schmerzhaft feststellen, dass Vergangenheit und Gegenwart näher beieinander liegen, als sie dachte. Meine Meinung: Ich bin zuerst auf "Grabesrache - Vampir von Berlin" aufmerksam geworden und war dermaßen von der Leseprobe angetan, dass ich mir sofort beide eBooks gekauft habe. 1. Grabesrache In "Grabesrache" lernen wir Amélie kennen, die in Berlin studiert und dort in einer WG lebt. Sie geht gerne auf Flohmärkte und Antiquariate. Dort macht sie auch ihre erste übernnatürliche Erfahrung, sie berührt ein Buch ... hier müsst ihr schon selber weiterlesen. Die Kurzgeschichte "Grabesrache" bildet für mich den Auftakt, spannend und kurzweilig erzählt, jedoch mit Potenzial für eine längere Story. Mir war die Auflösung dann doch ein wenig zu lieblos und übereilt eingeflochten. Eine Ausarbeitung hätte der Geschichte wirklich gut getan. 2. Grabesrache - Vampir von Berlin Bei "Grabesrache - Vampir von Berlin" hat mir besonders der Anfang, der Prolog gefallen. Genau diese morbide, gruselige Stimmung hatte mich verleitet die Bücher zu kaufen. Davon hätte ich gerne mehr gelesen. Das hatte Biss. Leider kommt die Autorin nur sporadisch im Laufe von Amélies Recherchen und zum Schluss darauf zurück. Sehr gut gefallen haben mir hier die Charaktere und deren Gefühlswelt. Das wird gut transportiert und realistisch dargestellt. Besonders Amélies Mitbewohner Martin, ist mir sehr ans Herz gewachsen. Ein Mann mit Herz und Verstand. Gut, dass sie so einen tollen Mitbewohner hat, ein Freund zum Pferde stehlen, der ihr in der ein oder anderen brenzeligen Situation sehr hilfreich zur Seite steht. Auch wurden das WG-Leben und die Orte gut beschrieben. Ich war immer voll dabei und konnte mir alles gut vorstellen. Und dann sind da noch die Liebeswirren und Verwicklungen zwischen Amélie, Martin und Florian, einem neuen Freund oder steckt doch mehr hinter seinem plötzlichen Auftauchen? Nicht so gut fand ich die Zufälle, die Stück für Stück zur Auflösung beitrugen. Das wirkte auf mich etwas zu konstruiert. Das Ende fand ich dann allerdings wieder ziemlich gut. Da kam richtig Fahrt auf und wartete nach einigen Wendungen mit einer schönen Pointe auf. Fazit: Insgesamt gute Mystery-Unterhaltung für Zwischendurch, die mich anfangs ein wenig an "Ghostwhisperer" erinnerte, jedoch seinen eigenen Stil entwickelte. Gute Idee, Sympathische Charaktere, Setting gut, aber Plot und Ausarbeitung noch mit Luft nach oben. Ich werde auf jeden Fall verfolgen, wie sich die Autorin entwickelt und würde gerne eine Fortsetzung oder Ähnliches von ihr lesen.Meine Bewertung: 3,4 von 5 Sternen Die Original-Rezension befindet sich auf meinem Blog.

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