Christa-Maria Zimmermann

 3.8 Sterne bei 66 Bewertungen
Autor von Die Nacht als die Titanic sank, Gefangen im Packeis und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Christa-Maria Zimmermann

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Gefangen im Packeis

Gefangen im Packeis

 (16)
Erschienen am 01.01.2006
Das Gold des Columbus

Das Gold des Columbus

 (3)
Erschienen am 01.03.2006
Das Amulett des Pharaos

Das Amulett des Pharaos

 (2)
Erschienen am 01.07.2005
Das Mädchen vom Roten Fluss

Das Mädchen vom Roten Fluss

 (2)
Erschienen am 26.09.2005
Die letzte Fahrt der Hindenburg

Die letzte Fahrt der Hindenburg

 (1)
Erschienen am 01.07.2004
Hexentanz

Hexentanz

 (0)
Erschienen am 01.06.2005
Der Königsraub am Rhein

Der Königsraub am Rhein

 (0)
Erschienen am 30.08.2010

Neue Rezensionen zu Christa-Maria Zimmermann

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Lupina15s avatar

Rezension zu "Die Nacht, als die Titanic sank" von Christa-Maria Zimmermann

Liebenswürdige Charaktere, die ein Schicksal vereint
Lupina15vor einem Jahr

Klappentext:
Alfred will nur ein wenig an die frische Luft gehen, als er eine gewaltige weißblau schillernde Wand an der Reling vorbeiziehen sieht. Ein lautes Knirschen zerreißt die Nachtstille und plötzlich sind die Planken des Achterdecks übersät mit funkelnden weißen Steinen. Alfred nimmt einen in die Hand. Tatsächlich, es ist Eis! Tief unten im Bauch des riesigen Ozeandampfers laufen bereits die Stewards durch die Gänge und wecken die Passagiere. Alle sollen ihre Schwimmwesten anziehen und an Deck kommen. Doch die meisten sind verärgert über die nächtliche Störung: Ein Zusammenstoß mit einem Eisberg? Die Titanic, das größte und schönste Schiff der Welt, kann doch gar nicht sinken

Meine Meinung:
Als Kind habe ich dieses Buch geliebt, und ich liebe es noch immer. Die Titanic hat mich schon immer fasziniert, daher war die Story ein must-read.
Es gibt über 10 Hauptcharaktere, deren Geschichten wir langsam kennenlernen, und deren Wege sich auf der Titanic verbinden. Sie stammen aus unterschiedlichen Ländern und sind aus verschiedensten Beweggründen an Bord des Schiffes. Es ist einzigartig zu verfolgen, wie die Mentalität der verschiedenen Länder zum Tragen kommt, wie sich zarte Bande der Freundschaft und Liebe entwickeln, und wie die Personen mit der Katastrophe umgehen.
Alle Charaktere wachsen dem leser ans Herz, denn die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, durch den man sich den Personen sofort verbunden fühlt.
Mein Lieblingscharakter ist Emmi, doch Anna find eich genauso sympathisch.
Natürlich weiß man, dass die Katastrophe unausweichlich ist, und man geht natürlich davon aus, dass nicht alle Personen es schaffen werden (das wäre auch unrealistisch, daher ist das kein Spoiler).
Man bangt und hofft um seine Lieblinge, leidet mit ihnen.
Daher ist es keine Überraschung, dass dieses Buch voller Action ist, voller Abenteuer und Gefühle, voller Erwachsen-Werden und Leid.

Das Geschichte ist für Leser allen Alters...sogar meine Uroma hat das Buch gelesen ;)
Also eintauchen in diese wunderbare Story!

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Perles avatar

Rezension zu "Das Mädchen vom Roten Fluss" von Christa-Maria Zimmermann

Christa-Maria Zimmermann - Das Mädchen vom Roten Fluss
Perlevor 5 Jahren

Klappentext:
Amerika 1821: Achtzig Schweizer Auswanderer erreichen nach langer Überfahrt endlich das Land ihrer Träume. Doch das Leben in der Siedlung am Roten Fluss erweist sich als hart und entbehrungsreich. Zu den Einheimischen knüpft nur Peter näheren Kontakt. Durch sein Zeichentalent, das die Indianer wie eine Zaubergabe verehren, lernt er die Halbindianerin Koka kennen. Aber die Freundschaft zwischen den beiden gerät ins Wanken, als auch der selbstbewusste Häuptlingssohn Mahingan sich in Koka verliebt ...

Eigene Meinung:
Habe dieses Buch auf der Arbeit gesichtet und es mir im Internet bestellt. Fand den Titel und besonders das Cover mit der Indianerin so toll. Dachte mir, dass wäre doch mal ein interessantes Thema um zu lesen und begann noch am Sonntag an Mutter die ersten paar Seiten in dem Jugendbuch aus dem Jahre 2003 nzw. als Taschenbuch von 2005.

Doch leider war ich ziemlich enttäuscht. Wurde mit den Hauptprotagonisten gar nicht richtig warm, ich blickte gar nicht richtig durch und konnte der Geschichte nicht ganz folgen, vielleicht lag es daran, dass ich mich nicht richtig auf das Buch konzentrieren konnte. Ich hätte es gerne mehr genossen, aber im Moment leide ich auch viel unter Kopfschmerzen und das Wetter ist sehr wechselhaft. Vielleicht liegt es daran, denn wenn der Kopf schwer ist, dann ist es schwer, manchen Büchern zu folgen und sich in die Storys reinzuversetzen.

Ich werde es einer Jugendlichen weitergeben, die bestimmt mehr Freude an dem tollen Buch hat. Oder ich es müsste es im Herbst oder Winter nochmal lesen, wenn es romantischer und kälter ist, dann könnte die Geschichte sich ganz anders anfühlen. Der Schreibstil war auch nicht ganz mein Ding, erst ab Seite 80-100 wurde es besser. So leider nur 2 Sterne für "Das Mädchen vom Roten Fluss". Schade!

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Penelope1s avatar

Rezension zu "Das Gold des Columbus" von Christa-Maria Zimmermann

Rezension zu "Das Gold des Columbus" von Christa-Maria Zimmermann
Penelope1vor 8 Jahren

Die vierte Entdeckungsreise des Christoph Columbus führte ihn auf der Suche nach der Durchfahrt zum indischen Festland nach Espanola und schließlich nach Jamaica, wo er für ein Jahr mit seinen desolaten Schiffen festsaß und auf Hilfe aus Spanien hoffte... Auch die Reise selbst ist kein Vergnügen: was zunächst als lockendes Abenteuer, eine Herausforderung und die Verwirklichung eines Traums begann, geht mit fortschreitender Reisedauer über in pure Hoffnung auf ein baldiges Erreichen des Ziels. Hunger, Durst, harte Arbeit und die stets mitfahrende Ungewissheit über die Zukunft fordern ihren Tribut.
Dieses Buch lässt den Leser an der Fahrt teilnehmen - aus der Sicht des 13-jährigen Schiffsjungen Pablo, der auf einem der Schiffe angeheuert hat, um mit dem Geld und Gold, das er hier verdient, das Lösegeld für seinen Bruder Miguel bezahlen zu können. Er freundet sich mit Fernan, Columbus' Sohn, an und diese Seereise wird zu einem Abenteuer auf Leben und Tod. Der Leser nimmt teil an den Abenteuern und Erlebnissen, die sich unterwegs ereignen.
Es handelt sich hier um eine packende und gut recherchierte Geschichte über diese vierte Reise, die das Leben der Menschen im damaligen Spanien und die Einstellungen gegenüber den neu entdeckten und eroberten Inseln und deren Ureinwohnern darstellt. Hier werden die Entdeckungen von Christoph Columbus nicht nur schöngeredet, sondern auch deutlich gemacht, welche Schattenseiten sie für die Ureinwohner mit sich brachten und wie die Ureinwohner um ihre Freiheit kämpften. Teilweise für einen Jugendroman schon sehr brutal... Ich nahm mit Pablo teil an den Sorgen und Nöten der Flotte des Entdeckers, aber auch an den Freuden und Hoffnungen. Die Streiterein und Zwistigkeiten auf den Schiffen, Neid und Habsucht erlebt Pablo hautnah mit, er wächst an diesen Erfahrungen. Immer wieder werden neue Herausforderungen an Besatzung und Kapitän gestellt, deren Lösungen so überaus wichtig und fundamental für die Fortsetzung der Reise ist.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, das zwar als Jugendbuch geschrieben wurde, aber auch für Erwachsene unterhaltsam und informativ ist. Diese letzte Reise des Amerika-Entdeckers wurde mir hier auf unterhaltsame Art näher gebracht, und so habe ich nun doch einen kleinen Einblick davon erhalten, wie diese Reise damals ausgesehen haben könnte. Die Rahmenbedingungen und die genannten Daten und Fakten sind historisch belegt und so kann ich diesen historischen Roman nur empfehlen! - Nicht nur für Jugendliche...

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Gespräche aus der Community

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L
ich verstehe da ende bei gefangen im packeis nicht wie es ausgeht. weil die mannschaft ist ja auf der elefanten insel und dann fährt shakleton los mit 5 seiner männner um hilfe zu holen, aber sie hatten ja 3 mitgeführte boote dabei mit ihnen hätte doch die mannschaft heim fahren können ?! aber statdessen haben sie nur ein boot die james caird benutzt und sind nach süd georgien heim gefahren aber nur 6 leute und die anderen mussten warten und dannn wurde das yelcho geschickt aber warum sind sie denn nicht mit den 3 booten gleich alle heim gefahren das wäredoch viel logischer! bitte gebt mir eine antwort, da ich ein buchreferat als ersatz einer schulaufgabe machen muss und ich den schluss nicht kapiere
Zum Thema
L
warum ist Shackleton nur mit 5 seiner männer losgefahren um hilfe zu holen? aber sie hatten doch 3 Boote mit sich also hätten doch alles gleich losfahren können und nicht erst shackleton fährt los und dann wird ein schiff geschickt, dass die anderen mitnimmt?
Zum Thema

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