Christa-Maria Zimmermann Das Mädchen vom Roten Fluss

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Inhaltsangabe zu „Das Mädchen vom Roten Fluss“ von Christa-Maria Zimmermann

Ein historisches Abenteuer, meisterhaft erzählt! Amerika 1821: Achtzig Schweizer Auswanderer erreichen nach langer Überfahrt endlich das Land ihrer Träume. Unter ihnen ist der 15-jährige Peter Rindisbacher, ein aufgeweckter Junge, der sehr gut zeichnen kann. Das Leben in der rauen Wildnis erweist sich als hart und entbehrungsreich. Aber die Weißen wollen die Hilfe der Ureinwohner nicht annehmen. Da lernt Peter die Halbindianerin Koka und den Indianerjungen Mahingan kennen. Beide verlieben sich in das bildhübsche Mädchen. Koka muss sich entscheiden ...

War nicht mein Fall, gefiel mir nur ein bißchen.

— Perle
Perle

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  • Christa-Maria Zimmermann - Das Mädchen vom Roten Fluss

    Das Mädchen vom Roten Fluss
    Perle

    Perle

    13. May 2014 um 20:07

    Klappentext: Amerika 1821: Achtzig Schweizer Auswanderer erreichen nach langer Überfahrt endlich das Land ihrer Träume. Doch das Leben in der Siedlung am Roten Fluss erweist sich als hart und entbehrungsreich. Zu den Einheimischen knüpft nur Peter näheren Kontakt. Durch sein Zeichentalent, das die Indianer wie eine Zaubergabe verehren, lernt er die Halbindianerin Koka kennen. Aber die Freundschaft zwischen den beiden gerät ins Wanken, als auch der selbstbewusste Häuptlingssohn Mahingan sich in Koka verliebt ... Eigene Meinung: Habe dieses Buch auf der Arbeit gesichtet und es mir im Internet bestellt. Fand den Titel und besonders das Cover mit der Indianerin so toll. Dachte mir, dass wäre doch mal ein interessantes Thema um zu lesen und begann noch am Sonntag an Mutter die ersten paar Seiten in dem Jugendbuch aus dem Jahre 2003 nzw. als Taschenbuch von 2005. Doch leider war ich ziemlich enttäuscht. Wurde mit den Hauptprotagonisten gar nicht richtig warm, ich blickte gar nicht richtig durch und konnte der Geschichte nicht ganz folgen, vielleicht lag es daran, dass ich mich nicht richtig auf das Buch konzentrieren konnte. Ich hätte es gerne mehr genossen, aber im Moment leide ich auch viel unter Kopfschmerzen und das Wetter ist sehr wechselhaft. Vielleicht liegt es daran, denn wenn der Kopf schwer ist, dann ist es schwer, manchen Büchern zu folgen und sich in die Storys reinzuversetzen. Ich werde es einer Jugendlichen weitergeben, die bestimmt mehr Freude an dem tollen Buch hat. Oder ich es müsste es im Herbst oder Winter nochmal lesen, wenn es romantischer und kälter ist, dann könnte die Geschichte sich ganz anders anfühlen. Der Schreibstil war auch nicht ganz mein Ding, erst ab Seite 80-100 wurde es besser. So leider nur 2 Sterne für "Das Mädchen vom Roten Fluss". Schade!

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