Christa Canetta

 3.6 Sterne bei 66 Bewertungen
Autor von Schottische Disteln, Die Heideärztin und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Christa Canetta

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Cover des Buches Die Heideärztin9783955203139

Die Heideärztin

 (11)
Erschienen am 08.08.2013
Cover des Buches Schottische Engel9783955202736

Schottische Engel

 (9)
Erschienen am 14.05.2013
Cover des Buches Das Leuchten der schottischen WälderB00BWUCOXI

Das Leuchten der schottischen Wälder

 (9)
Erschienen am 19.03.2013
Cover des Buches Schottische Disteln9783955204716

Schottische Disteln

 (11)
Erschienen am 03.02.2014
Cover des Buches Die Kakaohändlerin9783784482927

Die Kakaohändlerin

 (7)
Erschienen am 20.10.2016
Cover des Buches Ein Haus in Schottland9783784483023

Ein Haus in Schottland

 (6)
Erschienen am 20.10.2016
Cover des Buches Die Erben der Kakaohändlerin9783784482910

Die Erben der Kakaohändlerin

 (3)
Erschienen am 31.10.2016
Cover des Buches Eine Liebe in Frankreich9783958240865

Eine Liebe in Frankreich

 (3)
Erschienen am 01.04.2019

Neue Rezensionen zu Christa Canetta

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Rezension zu "Schottische Stürme" von Christa Canetta

Schottische Stürme
KleinerVampirvor 16 Tagen

Buchinhalt:

Anne, Altenpflegerin auf einem Kreuzfahrtschiff, lernt auf ihrer ersten Fahrt die etwas schrullige und resolute Lady MacAdleston kennen, die ihr alsbald einen Job als Gesellschafterin auf ihrem schottischen Landsitz anbietet. Anne nimmt an und sieht sich hineinkatapultiert in einen langjährigen Familienzwist zwischen den drei Söhnen und der Lady….

 

Persönlicher Eindruck:

Schottische Stürme ist bereits der zweite Roman, den ich von der Autorin lese. Die Art der Erzählung ist eingängig, man ist sofort mittendrin in einer Familiengeschichte, die vergnügliche Lesestunden beschert. Mit liebenswerten, oft schrulligen Charakteren vermag es Christa Canetta, den Leser ins schottische Hochland mitzunehmen, hinein in eine Welt aus altem Adel, Standesdünkel und der bildhaften Kulisse der schottischen Highlands.

Anne ist die uneingeschränkte Hauptfigur. Eine junge Frau nicht genannten Alters, hilfsbereit, aufopfernd aber auch bestimmend und forsch – sie war für mich am schwersten einzuschätzen. Anne hat eine Ausbildung zur Altenpflegerin, im Zuge der Pflege ihrer demenzkranken Mutter hat sie ihr Medizinstudium aufgegeben und hat nur den einen Traum, mit einer Hilfsorganisation im Stil von „Ärzte ohne Grenzen“ in der Dritten Welt zu helfen.

Mehr oder minder zufällig gerät sie an eine Stellenausschreibung, bei der eine Krankenpflegerin auf einem Kreuzfahrtschiff gesucht wird. Anne bewirbt sich – und wird prompt genommen. Auf dem Schiff nimmt die ganze Geschichte ihren Lauf, die am Schluß auf einem schottischen Landsitz endet.

Natürlich geht vieles zu schnell, was im wahren Leben nicht so zügig und reibungslos über die Bühne gehen würde. Anne hat ihre Ausbildung an der Abendschule gemacht, wohingegen Altenpflege ein Lehrberuf ist. Doch solche kleinen Unzulänglichkeiten haben mich beim Lesen überhaupt nicht gestört – das Buch hat mich gut unterhalten, also: Mission erfüllt.

Natürlich ist die Liebesgeschichte ziemlich vorhersehbar. Während Dylan, der jüngste MacAdleston, detailreich beschrieben und sein Charakter tiefgründig angelegt wurde, bleiben die beiden verheirateten Brüder mehr oder minder farblos. Ihre beiden Ehefrauen sind kratzbürstige Schreckschrauben, die Männer haben nicht viel zu melden.

Gegen Ende nimmt die Handlung noch einmal so richtig Fahrt auf. Alles in allem ein netter Roman für vergnügliche Stunden zur guten Unterhaltung.

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Rezension zu "Ein Haus in Schottland" von Christa Canetta

Ein Haus in Schottland
KleinerVampirvor einem Monat

Buchinhalt:

Marie, einst Gärtnerin beim reichen Reeder Cornelius Marienthal, erbt nach dessen Tod ein Haus in Schottland. Während die Familie des reichen Erblassers alles daran setzt, der jungen Frau das Erbe streitig zu machen, fährt Marie kurzerhand nach Schottland, um ihr Cottage selbst in Augenschein zu nehmen. Das kleine Häuschen entpuppt sich als gewaltiger Landsitz und auch sonst entdeckt Marie ein altes Familiengeheimnis, das sowohl mit ihr als auch mit dem Haus zusammenhängt….

 

Persönlicher Eindruck:

Der Roman ist eine nette, kurzweilige Geschichte, wie man sie auch aus dem Fernsehen kennt und spielt in einer Liga mit Inga Lindström, Katie Fforde oder Rosamunde Pilcher. Ich hab es sehr genossen, gleich auf den ersten Seiten in die Geschichte einzutauchen und zusammen mit Marie die Details aufzudecken.

Der Schreibstil ist leicht und eingängig, die Handlung spielt sowohl in Hamburg als auch im schottischen Hochland. Das Flair und der Lokalkolorit kommen dabei gut zur Geltung und man fliegt nur so durch die Seiten.

Ich kann andere Rezensenten, die dieses Buch vor mit gelesen und schlechte Bewertungen abgegeben haben, nicht verstehen. Mir bot sich ein stimmiges Bild, es ist ein Roman für laue Sommerabende oder kurzweilig für den Urlaub – man darf natürlich keine opulente Saga erwarten.

Die handelnden Personen sind plastisch und tiefgängig dargestellt, dabei kommt es auch gar nicht darauf an, dass hier recht deutlich eine Schwarz-Weiß-Malerei zum Tragen kommt. Es gibt gute Figuren und böse, ganz so wie im wahren Leben.

Marie als Hauptfigur war für mich ganz schwer einzuschätzen, da sie viele unterschiedliche Charakterzüge in sich vereint. Zu Beginn ist sie das Naivchen, das keine besondere Ahnung von allem hat, mit der Zeit entpuppt sie sich zur toughen Frau, die sich so leicht nicht an den Karren fahren lässt. Daneben zeigt sich allerdings auch immer wieder eine herrschsüchtige Seite, denn als sie einmal Herrin von Hardinghouse ist, lässt sie das ziemlich heraushängen. Gut, auch das macht sie so lebensecht, ich will da auch gar nichts kritisieren.

Was ein bisschen schnell geht, sind Ortswechsel und der Ablauf des Geschehens an manchen Stellen. Da wird von Schottland nach Hamburg und zurück gejettet, alles von einem Satz auf den anderen. Auch Maries Entscheidung, in Hamburg alle Zelte abzubrechen und in Schottland zu bleiben, erfolgt recht hopplahopp und würde in der Realität manchen Behördengang erfordern. Aber sei’s drum – der Roman sorgt für einige angenehme Lesestunden und kleine Unzulänglichkeiten stören mich dabei nicht.

Eine Leseempfehlung für alle, die gerne Bücher mit Happy End mögen, solide und ohne viel Schnickschnack.

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Rezension zu "Schottische Engel" von Christa Canetta

Auf der Suche nach den Engeln
LadySamira091062vor 2 Jahren

 Das Cover hat mich   gleich  mitgerissen und  auch mitgenommen in die schottischen Higlands.

Die Autorin beschreibt  Land und Leute auch sehr anschaulich,man fühlt sich sofort wohl.
Die Geschichte ist spannend, doch der romantische Teil finde ich einfach zu seicht.Da eiern die Protagonisten so umeinander her ,das ich manchmal gern  den beiden nen Schub gegeben hätte.Man liebt sich ja  ,man schmust mit einander ja und dann  wird man stehen gelassen grad wenn  das Kopfkino  angesprungen ist.

Auch das Ende  war nicht so befriedigend ,denn da blieben viele Fragen offen und irgendwie gings dann  recht schnell zu Ende.

EIne gute  Buchidee ,der es für meinen Geschmack an emotionaler Tiefe fehlt.

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