Christa Canetta Schottische Disteln

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Inhaltsangabe zu „Schottische Disteln“ von Christa Canetta

Jedes Jahr im August macht der wohlhabende Industrielle Laird Ryan McGregor Urlaub vom Ich und lebt für einige Wochen als einfacher Schäfer unerkannt in den Highlands. Auf einem Markt lernt er die Fotografin Andrea kennen, die nicht weiß, mit wem sie es in Wirklichkeit zu tun hat. Die beiden verlieben sich, doch bevor sie sich näher kommen können, kreuzen ein mysteriöser Schafstöter und eine verschmähte Frau, die sich an Ryan rächen will, ihren Weg. Werden sie trotzdem zueinander finden?

Wieder eine pure Freude ein Buch von Christa Canetta gelesen zu haben !! Ein wunderbarer Roman, der nach Schottland führt !

— Gartenfee007
Gartenfee007

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  • Die Distel in Schottland

    Schottische Disteln
    Gartenfee007

    Gartenfee007

    16. February 2017 um 12:02

    Inhatsangabe (Klappentext): Jedes Jahr im August macht der wohlhabende Industrielle Laird Ryan Mc Gregor Urlaub vom Ich und lebt füe einige Wochen als einfacher Schäfer unerkannt in den Highlands. Auf einem Markt lernt er die Fotografin Andrea kennen, die nicht weiß, mit wem sie es in Wirklichkeit zu tun hat. Die beiden verlieben sich, doch bevor sie sich näherkommen können, kreuzen ein mysteriöser Schaftöter und eine verschmähte Frau, die sich an Ryan rächen will, ihren Weg. Werden sie trotzdem zueinander finden ? Meine Meinung: Es war wieder ein Vergnügen ein Roman von Christa Canetta gelesen zu haben !! Die Landschaft und die Menschen wurden so gut beschrieben, das man dachte man gehörte dazu. Der Schreibstil ist einfach sehr schön bildhaft. Die Hauptdarsteller tun dabei ihr übriges. Ob die Zwei sich finden? Das wird erst am Ende verraten !

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  • Rezension zu "Schottische Disteln" von Christa Canetta

    Schottische Disteln
    leines

    leines

    30. November 2010 um 16:43

    Zunächst lernt man den netten kumpelhaften Ryan kennen, der sich im Verlauf der Geschichte allerdings als ein arroganter Konzernchef entpuppt, der keinen Zweifel daran lässt, dass nur seine Meinung und Wünsche von Bedeutung sind. Dann lernt man Andrea kennen, bei der man zunächst den Eindruck bekommt sie hätte gerade einen Lehre als Photographin abgeschlossen. Wenig später ist sie dann aber doch wohl bereits 30 und weiß noch immer nichts mit ihrem Leben anzufangen. Ein Liebesroman, dessen Ausgang bereits mit Bekanntwerden der beiden Hauptfiguren deutlich wird. Sie treffen sich zufällig, verlieben sich und und und.... Leider hat die Autoren in dieser Geschichte wohl ihren Wunschträume freien Lauf gelassen und dabei völlig die Recherche und die Realität vergessen. Faktisch ist diese Geschichte leider in sehr vielen Punkten nicht haltbar. Wer noch niemals in Schottland war, sollte nicht über Land und vor allem Leute schreiben. Weitere Verwirrungen auf dem Weg zur Liebe, wie etwa ein Schafstöter, eine Umweltaktivistin oder eine Sekräterin, sind ziemlich an den Haaren herbeigezogen, sind aber für eine leichte Lektüre nicht unbedingt störend. Was allerdings gar nicht geht liebe Frau Autorin: Was man auf Seite 85 schreibt, sollte man auf Seite 98 nicht negieren. Eines der sehr seltenen Bücher, die ich nicht zu Ende lesen kann, weil ich auf jeder Seite mehr Blödsinn erfahre - oder vielleicht doch - nur um zu sehen, welcher Blödsinn noch kommen könnte.

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  • Rezension zu "Schottische Disteln" von Christa Canetta

    Schottische Disteln
    LEXI

    LEXI

    20. December 2009 um 18:11

    Die romantisch-kurzweilige Ablenkung ist Christa Canette mit diesem Buch wohl nicht gelungen. Die Geschichte der beiden Schottland-Urlauber Andrea und Ryan ist klischeehaft, banal und langweilig geschrieben, in altbekannter Weise: alleinstehende Frau trifft schönen reichen Mann und nach Überwindung einiger Hürden finden die beiden zueinander ..... schade, man hätte aufgrund der wundervollen Hintergrundkulisse Schottlands weitaus mehr daraus machen können.

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  • Rezension zu "Schottische Disteln" von Christa Canetta

    Schottische Disteln
    Pantheon

    Pantheon

    23. February 2008 um 11:43

    Wieder mal ein schönes Buch für (kurze) Schmökerstunden, das man aber dennoch schnell wieder vergisst.