Christa Dorn Liebe in Zartbitter

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Inhaltsangabe zu „Liebe in Zartbitter“ von Christa Dorn

»Christa Dorn ist mit Ihrem Debütroman ein herrlich spritziger Verwechslungsspaß gelungen« - Ulrike Matzner, UMPressedienste. Frohen Mutes bereitet sich die junge Reiseleiterin Helene auf ihren ersten Auslandseinsatz, eine Tour nach Belgien, vor. Doch schon beim Start klappt nichts, wie es sollte: Der falsche Reisebegleiter macht ihr das Leben schwer, und als sie in Brüssel ankommt, wird sie das Opfer einer folgenreichen Verwechslung. Der Aufenthalt in der europäischen Metropole entwickelt sich zu einem aufregenden Abenteuer für Helene, Schokolade und Liebe inklusive... 2. überarbeitete und erweiterte Auflage
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  • Das wäre ein gutes Drehbuch für Hollywood

    Liebe in Zartbitter
    Queenelyza

    Queenelyza

    22. April 2014 um 23:02

    Studentin und Reiseleiterin Helena macht sich frohen Mutes auf zu ihrem ersten Auslandseinsatz, einer Busreise nach Belgien. Denn der Reiseleiter ist ein heimlicher Schwarm von ihr. Doch am Startpunkt angekommen, ist alles anders. Der Typ, der mit ihr im Bus sitzt ist ein arroganter Typ, den sie noch nie gesehen hat - und noch schlimmer, den man beim Reiseunternehmen auf ihre Nachfrage hin nicht einmal kennt. In Brüssel angekommen, ist das Chaos bald perfekt, und Helena findet sich mit einem anderen, sehr attraktiven Gentleman im Gepäckfach des Busses wieder... Klingt wild? Nun, verwirrend ist die Story um zwei Frauen, die sich zum Verwechseln ähnlich sind, nur zu Beginn. Leider wird die Geschichte aber auch mit dem Verknüpfen der einzelnen Fäden belangloser und auch ein wenig langweiliger. Was spritzig und originell begann, läuft letztendlich mit angezogener Handbremse auf ein absehbares Happy End zu. Die Geschichte an sich ist zwar nicht neu, beginnt aber mit hohem Tempo und eigenwilligen Charakteren. Dadurch, dass sie sich relativ schnell ins Durchschnittliche und Kalkulierbare verläuft, hat es mir leider einiges an Lesespaß genommen. Irgendwie wirkte es so, als wären der Autorin in der zweiten Hälfte Dampf und Ideen ein wenig abhanden gekommen. Schade, denn der Einsteig bot die besten Voraussetzungen, um im Hollywood-Style als Verwechslungskomödie verfilmt zu werden. Nichtsdestotrotz war das Lesen von "Liebe in Zartbitter" dennoch keine Zeitverschwendung. Nur frage ich mich bis heute, warum die Protagonistin jedes Mal bittere Schokolade auf der Zunge schmeckt, wenn sie einem attraktiven Mann begegnet? Fand ich jetzt nicht ganz logisch, bei mir wäre das eher Vollmilchschokolade - oder eben etwas Scharfes! :-)

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