Christa Kanitz Das Vermächtnis der Venezianerin

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Inhaltsangabe zu „Das Vermächtnis der Venezianerin“ von Christa Kanitz

Hamburg, 1855. Nach der Großen Flut ist das Leben der hanseatischen Kaufmannsfamilie Iserbrook aus den Fugen geraten. Die Geschäfte gehen schlecht. Theresa muss sich gegen ihren intriganten Stiefvater Robert zur Wehr setzen und den Gewürzhandel selbst übernehmen. Ihre Mutter Silvana sehnt sich zurück in die geliebte Heimatstadt Venedig. Ihr Vermächtnis soll den Erfolg der Familie sichern - ein Buch mit geheimen Rezepturen und Essenzen, die Leben retten können. Gemeinsam reisen Mutter und Tochter in die Lagunenstadt. Wird es den beiden Frauen gelingen, die Familie zu retten?

Schöner Abschluss der Geschichte, einfach wunderschön geschrieben.

— Lese-Sylli
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  • Rezension zu "Das Vermächtnis der Venezianerin" von Christa Kanitz

    Das Vermächtnis der Venezianerin
    mabuerele

    mabuerele

    08. May 2011 um 20:25

    Wieder sind 20 Jahre vergangen. Alexander, der Sohn von Lukas, hat seine Kindheit und Jugend nur in Haus und Garten verbracht. Das Haus ist gesichert wie eine Festung, da es Drohungen gab, den jungen nach Oman zu entführen. Seine Tante Theresa hat nach dem Tod ihres Freundes dessen Gut geerbt und bringt Alexander jetzt dorthin. Er soll endlich das Leben eines jungen Mannes führen können. Doch Theresa hat selbst Sorgen. Sie hat sich einen florierenden Gewürzhandel in Lübeck aufgebaut, den ihr Onkel jetzt übernehmen will. Der letzte Teil der Familiensaga führt die Frauen der Familie auch zurück nach Venedig… Ausgangspunkt des Romans sind die Geschehnisse um die große Flut in Hamburg 1855. Der Autorin ist es gelungen, die Geschehnisse anschaulich darzustellen. Die Familiengeschichte wechselt zwischen Hamburg, Lübeck und Venedig. Die Entwicklung im Gewürzhandel wird verständlich dargestellt. Für meinen Geschmack agiert Silvana etwas selbstherrlich. Ich fand die beiden anderen Bände stärker.

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