Christa Kanitz Die Venezianerin

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Inhaltsangabe zu „Die Venezianerin“ von Christa Kanitz

Hamburg, 1815. Gewürze, oft kostbarer als Gold, haben Justus Iserbrook und seiner Familie zu großem Reichtum verholfen. Als der älteste Sohn, der die Niederlassung in Venedig führt, tödlich verunglückt, zwingt Justus die Witwe, mit ihren drei Kindern nach Hamburg zu kommen. Sie soll sein Lebenswerk fortführen. Sylvana nimmt diese Herausforderung an. Streit, Eifersucht und Missgunst halten sie nicht davon ab, mit den starken Traditionen im Hause zu brechen. Als der Patriarch unerwartet stirbt, ohne ein Testament zu hinterlassen, beginnt Sylvanas bitterer Kampf um ihr Erbe ...

Hat mich in den Bann gerissen, da es um Gewürze ging und deren Handel und da die Handlung in Lübeck und Rostock spielte.

— Lese-Sylli

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    Die Venezianerin

    ChrisRaaven

    28. August 2013 um 14:54

    Ich muss sagen, dass ich am Anfang der Geschichte etwas Durchhaltevermögen brauchte, da mir nicht so recht klar werden wollte, wohin die Reise der Story gehen sollte, und ob ich diesen Weg mit ihr beschreiten wollte. Aber spätestens mit dem tragischen Tod von Moritz war ich voll drin. Während des weiteren Verlaufs der Geschichte war ich in meiner Sympathie ständig hin- und hergerissen zwischen den einzelnen Protagonisten, weil mir deren individuelle Beweggründe alle einleuchteten. Schön fand ich, dass sich zum Schluss eine Annäherung der beiden Kontrahenten anbahnt. Das Ende kam für meinen Geschmack etwas früh und abrupt, aber ich habe das Buch trotzdem genossen.

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  • Rezension zu "Die Venezianerin" von Christa Kanitz

    Die Venezianerin

    mabuerele

    28. April 2011 um 17:28

    Justus hat zusammen mit seinem Bruder einen Gewürzhandel aufgebaut. Trotz französischer Besetzung Hamburgs 1815 überlebt das Geschäft. Der älteste Sohn Moritz leitet eine Filiale in Venedig. Er ist der einzige, der Justus zu Enkelkindern verholfen hat und soll das Gewürzimperium erben. Da verunglückt er tödlich… Der Roman zeichnet ein realistisches Bild der Städte Hamburg und Venedig im 19. Jahrhundert. Das lebensfrohe Venedig hat eine Schattenseite. Sobald eine Frau verwitwet ist, ist sie zu einem Leben in Abgeschiedenheit bestimmt. Währenddessen beginnen in Hamburg auch Frauen, um ihren Platz im Geschäftsleben zu kämpfen. Der Roman spielt in einer Zeit, in der es zu wesentlichen Änderungen im Geschäftsleben kommt. Der Handel Ware gegen Ware verliert an Bedeutung, die Geldwirtschaft ist im Kommen. Silvana, Moritz` Witwe, steht dem Neuen aufgeschlossen gegenüber. Doch sie muss gegen alte Traditionen kämpfen… Als sie den Wunsch ihres Schwiegervaters nachgibt und ihre Söhne auf eine öffentliche Schule schickt, weiß sie nicht, dass dies die bitterste Stunde ihres Lebens bringen wird… Der Roman ist gut geschrieben und logisch aufgebaut. Er lässt sich flüssig lesen. Seine innere Spannung bezieht er durch den Aufeinanderprall der Meinungen und durch seine historische Glaubwürdigkeit. Leider bleiben am Ende zu viele Fragen offen…

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  • Rezension zu "Die Venezianerin" von Christa Kanitz

    Die Venezianerin

    Casimia

    17. May 2010 um 15:43

    Es geht um ein großes Gewürzhandelsunternehmen, welches von Jonas Isernbrook und seinen Söhnen geleitet wird. Als einer seiner Söhne unerwartet verstirbt, holt er dessen Witwe und deren Kinder aus Venedig nach Hamburg, um die Söhne zu seinen Nachfolgern zu erziehen. Die Inhaltsangabe klang vielversprechend, doch leider blieb die Geschichte ohne Tiefe. Die Charaktere sind platt, der Schreibstil oberflächlich, Hintergrundwissen wird kaum vermittelt und Silvana, die Witwe und Hauptperson in der Geschichte, ist dermaßen unsympathisch in ihrer egoistischen und arroganten Art, dass man es kaum erträgt das Buch zu Ende zu lesen! Man sollte ihr eigentlich positiv gegenüberstehen, die Autorin versucht, nachdem sie die Schwiegereltern als sehr nett und Silvana als die Hexe vom Dienst dargestellt hat, Mitleid für Silvana zu erwecken, aber ich fand sie einfach nur grässlich und wollte über sie eigentlich keinen einzigen Satz mehr lesen! Ich könnte mich jetzt noch detailliert darüber auslassen was genau ich alles unerträglich fand, aber das würde den Rahmen sprengen. Von mir definitiv keine Kaufempfehlung!

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