Christa Kempter Herr Hase und Frau Bär bekommen Besuch

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Inhaltsangabe zu „Herr Hase und Frau Bär bekommen Besuch“ von Christa Kempter

Herr Hase und Frau Bär bekommen Besuch! Onkel Hase trifft ein und stellt das Zusammenleben Wenn die Verwandtschaft kommt …der beiden ganz schön auf den Kopf. Da werden neue Tapeten an die Wände geklebt, Vorhängegenäht, sprich das ganze Haus nach Onkel Hases strikten Vorstellungen umdekoriert. Das passt Herrn Hase überhaupt nicht. Frau Bär hingegen ist sehr angetan vom charmanten Onkel. Was zu einem Eifersuchtsdrama und beinahe zu einem Zerwürfnis zwischen Herrn Hase und Frau Bär führt.Doch zum Glück kann das Schlimmste noch abgewendet werden. Onkel Hase zeigt sich am Ende einsichtig und merkt, dass all seine Verschönerungsaktionen zwar gut gemeint, aber doch ein bisschen zuviel des Guten waren. Und als Onkel Hase wieder abgereist ist, kehrt endlich Ruhe ein, ins kleine Haus am Waldrand.

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  • Rezension zu "Herr Hase und Frau Bär bekommen Besuch" von Christa Kempter

    Herr Hase und Frau Bär bekommen Besuch
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    12. September 2012 um 11:33

    Manchmal ist es gar nicht so leicht , mit anderen zusammen zu leben. Unterschiedliche Vorstellungen von Ordnung und Sauberkeit, unterschiedliches Lärmempfinden und Freizeitverhalten und vieles andere mehr geben im Zusammenleben oft Anlass zu Streit, Enttäuschung und Verbitterung. Das musste im ersten Buch der mittlerweile erfolgreichen Reihe von Christa Kempter 2008 auch zunächst der kleine Herr Hase erleben. Nachdem er einer Tages mitten im Wald ein einsames und verlassenes Haus entdeckt hat und es voller Freude bezogen hat, stellt er doch bald fest, dass es für ihn alleine viel zu groß ist. Er hängt deshalb ein Schild an die Tür, dass eine Wohnung im 1. Stock zu vermieten sei. Es meldet sich bald Frau Bär, eine Bewohnerin, wie sie so gar nicht in die Vorstellung von Herrn Hase passt. Er hatte sich ein kleineres Tier als Hausgenossen vorgestellt. Doch Frau Bär überredet ihn. Herr Hase will gerade noch seine Hausregeln herunterbeten, aber da ist Frau Bär schon die Treppe hochgetrampelt. Nach zwei Wochen relativ harmonischen Zusammenlebens werden die Unterschiede deutlich. Frau Bär hat keine Fenster geputzt, schläft morgens ewig lange, nimmt gerne an den Mahlzeiten von Herrn Hase teil, ohne aber jemals selbst etwas zu kochen usw. Herr Hase ist frustiert und ärgert sich grün und blau, ist er doch so ordentlich, allerdings in der etwas zwanghaften Variante, die einem schon auf den Wecker gehen kann. Als Frau Bär eines Tages lauten Besuch bekommt und Herr Hase nach oben geht um sich über dem Lärm zu beschweren, wird er in ein Fest integriert, dass im Hören und Sehen vergeht. Dies ist der Anfang einer neuen Beziehung zwischen den beiden, in der sie jeweils von dem anderen lernen und etwas voneinander annehmen. Sie lernen, ihre jeweilige Art zu respektieren und die eigenen Vorstellungen nicht zum Maßstab aller Dinge zu machen. Im zweiten Buch machen die beiden einen Ausflug (2009) und auch im hier vorliegenden neuen Buch „Herr Hase und Frau Bär bekommen Besuch“ kommen die unterschiedlichen Lebens- und Ordnungskonzepte der beiden wieder zur Sprache und zum Konflikt. Als nämlich Onkel Hase sich anmeldet, ist es zu Ende mit der Ruhe im Haus am Waldrand. Frau Bär will alles umstellen und erneuern, was Herrn Hase gar nicht gefällt. Zudem ist Frau Bär von dem Onkel sehr angetan … Wieder ein schönes Bilderbuch über die alltäglichen Schwierigkeiten des Zusammenlebens und seiner wunderbaren Möglichkeiten.

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