Christa Kuczinski Aberness

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Inhaltsangabe zu „Aberness“ von Christa Kuczinski

Die 15-jährige Amber Wellington wächst behütet bei ihrem Vater, dem Gouverneur des Inselstaates Aberness, auf. Ihr von Regeln bestimmtes Leben, wird auf den Kopf gestellt, als sie den siebzehnjährigen Alec kennenlernt, der sie in eine Welt der Magie und Mythen entführt. Ein Jahrhunderte alter Bann, der die Insel und deren Bewohner an den Rand des Untergangs treibt, stellt Amber vor eine schwierige Wahl: Entscheidet sie sich für Alec, der dem Volk der Selkies angehört und damit gegen ihre Familie, oder stellt sie sich einer rätselhaften Prüfung von deren Ausgang die Zukunft der Insel abhängt?

Sehr langatmig und trotz Lektorats noch viele Fehler, die den Lesefluss stören. Das Buch hat mir leider gar nicht gefallen.

— Tichiro

Ein wundervolles Buch.

— Rabea

Eine tolle Geschichte, in die man immer wieder eintauchen könnte <3

— Yunika

Mein Highlight im September

— Manja82

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  • Eine Reise in eine Welt von Magie und Mythen

    Aberness

    Rabea

    08. November 2016 um 14:18

    ***Spoiler***Amber ist 15 Jahre alt und wächst mehr als gut behütet auf. Ihr Vater ist der Gouverneur des Inselstaates Aberness und bestimmt zu einem großen Teil Ambers Leben. Jedoch wird ihr Leben von einem Augenblick zum Nächsten durch einander gebracht, denn Alec tritt in ihr Leben. Von dort aus beginnt die Reise in eine Welt von Magie und Mythen. ***Spoiler*** Aberness ist eine wundervolle Geschichte um eine geheimnisvolle Insel, gepaart mit spannenden und romantischen Momenten. Mit bildgewaltigen Beschreibungen ist der Schreibstil der Autorin leicht und flüssig zu lesen. Ich hatte die ganze Zeit ein inneres Bild vor Augen und kann mich immer noch an die beschriebene Kulisse erinnern. Sehr schön finde ich den Perspektivenwechsel. So kann man die Handlungen der weiteren Personen besser kennen lernen und verstehen. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Handlung in der Gegenwart stattfindet. Jedoch auf einer Insel spielt, die Christas Vorstellung entsprungen ist. Der Fantasy-Aspekt kommt hauptsächlich durch die Geschichte der Insel und deren Bewohner zum Tragen. Am Anfang hat es etwas gedauert, bis ich ganz in die Geschichte eingetaucht bin. Durch das Cover hatte ich eine andere Vorstellung von der Handlung. Das Cover für sich ist schön, passt meiner Meinung nicht 100%ig zum Inhalt. Die beiden Protagonisten Amber und Alec (besonders Amber) fand ich teilweise zu sprunghaft und ich war froh, als das Hin und Her mit ihrer Romanze ein Ende hatte. Diese Gefühlsausbrüche gehören sicherlich zu den speziellen Genen, ich empfand sie als etwas zu viel.Die Handlung des Buches ist einfach wundervoll. Die Charaktere sind interessant und sympathisch. Die Geschichte ist mystisch und märchenhaft. Ich hätte mir durchaus noch mehrere Bände vorstellen können. Die Geschichte an sich hat so viel Potenzial. Ich bin sehr begeistert von dem Buch. Es hat mich völlig nach Aberness versetzt und ich war immer am Mitfiebern. Aberness ist eine grandiose Kulisse für Christas Werk. Es ist ein Muss für jeden Fantasy Fan. Jedoch auch für Fantasy Neulinge ein tolles Buch zum Einstieg. Ich habe es als Erwachsene verschlungen und würde es Jugendlichen wie Lesern meines Alters empfehlen.

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  • Idee gefällt mir, die Umsetzung konnte mich nicht überzeugen

    Aberness

    Kenda

    05. November 2016 um 11:31

    Erster Satz:„Amber begegnete Alec zum ersten Mal in der Einfahrt ihres Zuhauses.“„Aberness“ ist an sich recht flüssig geschrieben. Allerdings habe ich beim lesen sehr häufig das Gefühl das ich was überlesen hätte, dadurch kam ich öfter aus dem Lesefluss. Auch ist Christa Kuczinski sehr oft zu sehr ins Detail gegangen und ich fühlte mich mit Informationen zugeschüttet die in dieser Situation gar nicht nötig gewesen wären.Die Geschichte von „Aberness“ bzw. die Idee dazu gefällt mir sehr gut. Auch die Gestaltung der Kapitelanfänge fand ich sehr ansprechend und gelungen. Die Charaktere Amber und Alec finde ich interessant und durchdacht. Amber ist etwas aufmüpfig und hat ihren eigenen Kopf und ihre eigenen Vorstellungen. Es ist sehr schwer sie unter Kontrolle zu halten, Mir gefällt aber sehr gut das sie sich nicht einsperren lässt und das sie bei ihren nächtlichen Ausflügen doch aus sich raus kommt obwohl sie Alec nicht richtig kennt.Alec war für mich sehr lang ein Buch mit sieben Siegeln aber auch er ist ein sehr interessanter Charakter der durchaus überzeugen kann.Die Szenen sind meist gut beschrieben. Allerdings geht Christa Kuczinski oft zu sehr ins Detail. Es gibt einfach Dinge die in der jeweiligen Situation nicht so wichtig sind. Meist konnte ich mir von den Szenen ein gutes Bild machen und konnte mich gut hinein denken.- SPOILER -Mir blieb unter anderem die Szene im Gedächtnis als Alec wieder gefunden wurde und Amber zu ihm ins Zimmer ging. Und sie ihn verletzt dort liegen sieht.Mich hat die Szene sehr berührt.- SPOILER ENDE_Der Lesefluss, ich hatte leider mehrfach das Gefühl was überlesen zu haben. Dadurch war das Buch nicht ganz flüssig zu lesen. Auch ging es mir trotz des doch meist flüssigen Schreibstils nicht so richtig gut voran. So dass ich das Buch nicht in einem Rutsch durch lesen konnte, im Gegenteil ich habe es sogar aus der Hand gelegt und hab mir eine Lesepause gegönnt.Mir gefällt die Grundidee der Geschichte und ich finde auch die Charaktere und Szenen recht gut gearbeitet allerdings konnte mich das Buch einfach nicht so richtig erreichen.Es wurde hier auch noch einiges an Potential nicht ausgeschöpft. Ich traue Christa Kuczinski durchaus mehr zu als sie hier zeigte.Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet. Ich mag die Farben sehr. MEIN FAZIT:„Aberness“ ist meist flüssig geschrieben. Ich hatte allerdings mehrfach das Gefühl das ich wichtige Informationen überlesen hätte und kam dadurch oft zu stocken. Die Grundidee zu der Geschichte gefällt mir und ist sehr spannend und die Charaktere sehr interessant und abwechslungsreich. Leider konnte mich „Aberness“ einfach nicht richtig erreichen. Meiner Ansicht blieb Christa Kuczinski unter ihren Möglichkeiten und hat das mögliche Potential nicht gänzlich ausgeschöpft.

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  • Aberness ist eine Reise wert .... ich liebe Alec & Amber <3

    Aberness

    Bibilotta

    18. October 2016 um 11:23

    Meine Meinung Aberness … eine geheimnisvolle Insel, eine mystische und märchenhafte Geschichte, interessante, symphathische und absolut schnuckelige Charaktere, spannende, romantische aber auch märchenhafte Momente, eine mega ausführliche, bildgewaltige und mitreißende Wortansammlung ein wunderschönes Lesevergnügen mit Nachbeben !!! All das trifft auf diese absolut wunderschöne und mächtige Geschichte „Aberness“ zu. Mächtig im Bezug auf die Länge von 680 Seiten … ja… die Seitenanzahl ist nicht zu verachten, aber das hat mich beim Lesen nicht mehr interessiert. Ich bin soo liebend gerne in die Geschichte rund um Aberness und seine Bewohner abgetaucht. Mit bildgewaltigen, ausführlichen, ruhigen und ausgedehnten Beschreibungen hat Christa Kuczinski mich entführt und mitgenommen auf eine wundervolle Reise. Ich weiß, nicht jeder mag es ausführlich und bis ins Detail … aber hier in diesem Buch ist es sowas von stimmig und berauschend, da kann man gar nicht genug davon bekommen.  Kurz und knackig kann ich mir hier gar nicht vorstellen. Hallo ??? Wie hätte ich denn auch sonst die Hauptprotagonisten Amber & Alec so genau kennenlernen können? Wie hätte ich all den Durchblick was Selkies und Hexen angeht erfassen sollen? Oder wie hätte ich all die märchenhaften, mystischen, spannenden und absolut genialen Handlungen erleben sollen, wenn nicht in diesem großen wortgewaltigen Ausmaß? Geschweige denn, Aberness auf so wunderschöne Art und Weise zu besuchen und kennen zu lernen. Wie ihr seht ich bin hin und weg … und eigentlich traurig, dass meine Zeit auf Aberness nun erstmal schon vorbei ist. Es gibt dort so viel zu entdecken und zu erleben. Die Charaktere sind allesamt eine richtig gute, bunte und abwechslungsreiche Mischung. Die Story war durchweg interessant und stellenweise hammer spannend. Ich fühlte mich märchenhaft unterhalten, mystisch umschwärmt und abenteuerlich gepackt. (Gibt das Sinn? Ja oder?) Für mich war es das erste Mal, dass ich mit Selkies zu tun hatte … und es war toll … einfach nur genial *seufz* Lange konnte ich nicht wirklich durchschauen, wer wirklich zu wem gehört … Selkie oder Hexe? Gut oder Böse? Gefährlich oder Handzahm? Familie und Freund oder Feind? Aber genau das hat mir gefallen und mich überzeugt. Der Schreibstil von Christa Kuczinski ist nichts für kurzlebige Lesemomente … man sollte sich hier die Zeit nehmen um es auf sämtliche Art und Weise zu genießen und zu erleben. Man sollte ebenfalls seiner Fantasie freie Bahn gewähren, denn diese wird hier wachgekitzelt und bildhaft übertragen … Ich meinte oftmals, dass ich mitten im Geschehen bin … dass ich mit durch die Straßen laufe und mich verstecke oder eben versuche Neues herauszubekommen … und was das Ende angeht …. WOW !!! Auch wenn das Ende dann gefühlsmässig zu schnell kam … so hat es mich mit seiner Idee und der Umsetzung einfach nur geflasht. Selbst ein paar Tränchen der Verzweiflung konnte man mir entlocken …. immerhin war die Liebesgeschichte um Amber & Alec nicht ohne … und die Geduld und die Nerven wurden ganz schön strapaziert.   Fazit „Aberness“ von Christa Kuczinski ist ein ausgiebige Reise wert. Ich habe die Lesezeit genossen und mich richtig tief hineinziehen lassen. Der Schreibstil von Christa Kuczinski ist bildgewaltig, ausführlich und absolut berauschend. Ich bin froh, dass ich so ausgedehnt die Insel erforschen konnte, ausgiebig Zeit hatte die Charaktere kennenzulernen, mich intensiv mit der Handlung rund um die Selkies und Hexen befassen und mystische, märchenhafte und spannende Momente in Ruhe erleben durfte. Aberness ist eine Reise Wert … Absolute Leseempfehlung !!!    

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  • Tolles Buch

    Aberness

    Yunika

    23. September 2016 um 08:32

    Das Cover von Aberness ist einfach ein Traum. Die Kombination der Motive und Farben laden regelrecht zum Träumen ein. Jedoch muss ich gestehen, dass ich aufgrund des Covers eine ganz andere Geschichte erwartet habe.   Auf Aberness war ich sehr gespannt. Ich dachte, dass es sich hier um eine Unterwasserwelt handeln würde, doch darum geht es in diesem Roman gar nicht. Anfangs war ich deswegen etwas traurig, doch die Geschichte hat mich trotzdem gefesselt und begeistert.   Die Anzahl der Seiten finde ich etwas abschreckend, doch ich bin froh, dass ich mich trotzdem drangetraut habe. Ich hatte zwar das eine oder andere Mal das Gefühl, dass sich die Geschichte manchmal gezogen hat, doch ich hatte nie das Gefühl, dass irgendwelche Szenen überflüssig gewesen wären. Dies hat sogar eher dazu geführt, dass ich immer wieder erneut in den Bann dieser Geschichte gezogen wurde und mich immer wieder erneut freuen konnte.   Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig zu lesen, sodass man sehr schnell durch die ganzen Seiten geflogen ist. Mir ist immer wieder aufgefallen, wie detailliert Christa schreibt und einen immer wieder in einen Bann zieht, dass man einfach nur begeistert sein kann. Sie beschreibt so bildlich, dass man quasi die ganze Zeit über Bilder vor den Augen hat, wie alles aussieht.   Amber und Alec haben mich teilweise immer wieder zum Verzweifeln gebracht. Sie haben sehr lange gebraucht, bis sie sich endlich dazu entschlossen hatten, dass sie nun zusammen gehören. Durch den Fantasy-Teil der Geschichte waren mir die Charaktere manchmal ein wenig zu sprunghaft, auch wenn es zu den bestimmten Genen gehört. Manchmal war ich dann doch verwirrt, warum die Beiden genau so reagiert hatten. Trotzdem habe ich all die komplizierten und vielschichtigen Charaktere der Geschichte ins Herz geschlossen.       Alles in allem bin ich wirklich begeistert von diesem Buch. Es ist eine Geschichte, die einen immer wieder fasziniert und begeistert und von Anfang bis Ende nicht mehr loslässt. Was mich am meisten fasziniert hat, war der Schreibstil der Autorin, der unglaublich detailliert und bildhaft war. Ich bin nun doch ein wenig traurig, dass die Geschichte vorbei ist, denn ich habe all die Charaktere sehr ins Herz geschlossen.  

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    • 2
  • ein ganz wunderbarer Roman, dem ich komplett verfallen bin

    Aberness

    Manja82

    22. September 2016 um 08:07

    Kurzbeschreibung Die 15-jährige Amber Wellington wächst behütet bei ihrem Vater, dem Gouverneur des Inselstaates Aberness, auf. Ihr von Regeln bestimmtes Leben, wird auf den Kopf gestellt, als sie den siebzehnjährigen Alec kennenlernt, der sie in eine Welt der Magie und Mythen entführt. Ein Jahrhunderte alter Bann, der die Insel und deren Bewohner an den Rand des Untergangs treibt, stellt Amber vor eine schwierige Wahl: Entscheidet sie sich für Alec, der dem Volk der Selkies angehört und damit gegen ihre Familie, oder stellt sie sich einer rätselhaften Prüfung von deren Ausgang die Zukunft der Insel abhängt?(Quelle: Verlagshaus el Gato)Meine Meinung Christa Kuczinski ist eine Autorin, die mir bisher noch unbekannt war. Umso neugieriger war ich ihren mittlerweile 4. Roman „Aberness“. Das Cover ist ein wirklicher Traum und der Klappentext verspricht wirklich eine interessante Geschichte. Also begann ich gespannt mit Lesen.Die beiden Protagonisten der Geschichte sind Amber und Alec. Und ganz ehrlich ich habe die beiden geliebt.Amber ist gerade 15 Jahre alt und wohnt bei ihrem Vater, dem Gouverneur von Aberness. Bisher kannte sie nur diese Welt, doch das ändert sich schlagartig. Mir war Amber von der ersten Sekunde an sympathisch. Amber ist frech, witzig, unbeschwert und leider auch noch ziemlich naiv und unerfahren. Doch gerade das macht sie in meinen Augen zu dem was sie, ein einzigartiges junges Mädchen, das auf der Suche ist nach seinem Platz in der Welt.Alec bin ich verfallen, anders kann ich es nicht sagen. Er ist einfach klasse beschrieben, ich konnte ihn mir ganz wunderbar vorstellen. Alec ist ebenso frech, ziemlich stur, er kann aber auch charmant und witzig sein. Und Alec ist stark, das hat mich echt beeindruckt.Die beiden zusammen sind klasse, ich habe jede Szene von ihnen aufgesaugt. Beide haben Geheimnisse, die erst im Verlauf der Handlung ans Licht kommen.Die anderen Figuren, wie Ambers Vater, ihre Großmutter oder auch Alec s Freunde, sie alle sind vorstellbar und authentisch beschrieben. Ich konnte jede ihrer Handlungen nachvollziehen.Geschildert wird das Geschehen aus der personalen Sichtweise. Es gibt verschiedene Perspektiven, so lernt man jede Seite kennen und verstehen.Die Handlung ist toll. Es ist einerseits fantastisch, es gibt verschiedene Wesen die hier eine Rolle spielen. Aber auch Spannung ist vorhanden, von Anfang wird man hier in den Bann der Geschichte gezogen. Und es gibt auch Gefühle, sie passen sich hier wunderbar ins Geschehen ein. Immer wieder gibt es Geheimnisse die gelüftet werden müssen, es gibt einen Fluch, wen er betrifft das erfährt man erst im Verlauf der Handlung.Ich war komplett im Geschehen gefangen, habe den Roman trotz der recht annehmbaren Seitenzahl doch innerhalb kürzester Zeit fertig gelesen und wollte nicht mehr weg aus Aberness.Der kleine Inselstaat ist von Christa Kuczinski sehr gut beschrieben, ich konnte mir die Kulisse sehr gut vorstellen.Das Ende ist spannend und einfach toll. Alle Handlungsstränge werden hier zueinander geführt, alles wird aufgelöst. Es passt einfach und macht den Roman rund. Ich habe das Buch letztlich zufriedengestellt zur Seite gelegt.Fazit Kurz gesagt ist „Aberness“ von Christa Kuczinski ein wunderbarer Roman mit toller Idee und vorstellbarer Kulisse.Sehr gut gestaltete Charaktere, ein flüssiger leicht und locker zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die so ganz anders war als ich es erwartet hatte, die mich aber ungemein gefesselt hat mit ihrer Spannung, den Geheimnissen und nachvollziehbaren Gefühlen, haben mich begeistert und überzeugt. Ich bin Amber und Alec verfallen!Mein September - Highlight!Lesen, unbedingt!

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