Christa Kuczinski Blutmond - Roseend 3

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Inhaltsangabe zu „Blutmond - Roseend 3“ von Christa Kuczinski

In Roseend ist endlich Ruhe eingekehrt. Sara und Jack scheinen alles Schreckliche hinter sich gelassen zu haben und fiebern der Geburt ihres Kindes entgegen. Doch schon bald werfen die vergangenen Gefahren Schatten auf das junge Glück. Jacks Beschützerinstinkt ist stärker denn je, und Sara hütet ein dunkles Geheimnis, das ihr eine alte Werwölfin anvertraute. Sara muss sich schließlich der größten Herausforderung ihres Lebens stellen, um ihr ungeborenes Kind zu schützen. Damit löst sie eine Welle an Ereignissen aus, die die Menschen, die sie liebt, in tödliche Gefahr bringt. Wird es ihr gelingen, den Schicksalsfaden, der lange vor ihrer Geburt gewoben wurde, endgültig zu durchtrennen und neu zu verknüpfen?

Ein wunderbarer Abschluss der Roseend-Trilogie. Spannend, gefühlvoll und für mich ein absolutes Highlight zu sonstigen Werwolf-Reihen!!!

— Skybabe
Skybabe

Ein packendes und tolles Finale der Roseendtrilogie

— Rabea
Rabea

Blutmond ist ein gelungener Abschluss für die Reihe.

— Hepzibah
Hepzibah

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  • schöner Abschluss, gefühlvoll und spannend/4,5 Sterne

    Blutmond - Roseend 3
    hexe2408

    hexe2408

    14. November 2016 um 18:43

    „Blutmond“ ist der Abschluss der Roseend-Trilogie, meine Rezension kann also Spoiler in Bezug auf die ersten Bände enthalten. Es gibt zwar kleine Hinweise auf die Vorhandlung, ich denke aber, die reichen nicht aus, um alle Zusammenhänge zu verstehen, die Vorgeschichte sollte also bekannt sein.   Inhaltlich möchte ich nicht so viel verraten, vielleicht nur ganz kurz: Sara und Jack würden eigentlich gern ihr Leben genießen, sich auf ihre Zukunft freuen und die letzten Strapazen hinter sich lassen. Doch leider tun sich bereits neue Probleme und Gefahren auf, die es ihnen nicht möglich machen, zur Ruhe zu kommen.   Im Verlauf der Geschichte sind kleine Rückblicke und Erinnerungen eingebaut, die einem noch mal Hinweise auf die vorangegangene Handlung geben. Mir hat das geholfen, die Zusammenhänge wieder im Gedächtnis zu haben, da zwischen Band zwei und drei doch einige Monate vergangen sind. Es ist insgesamt aber dezent gehalten und dadurch nicht langatmig. Wie bereits in den ersten beiden Büchern gibt es auch hier wieder Perspektivwechsel. So kann man verschiedene Handlungsstränge parallel verfolgen und bekommt mehr mit, als die Protagonisten. Die Stränge verflechten sich immer mehr, haben Berührungspunkte, gehen ein Stück weit auseinander, bevor sie wieder zusammen laufen. Da man die Charaktere der Reihe bereits kennt und nur wenige Figuren dazu kommen, bleibt es übersichtlich und man kann, trotz der Perspektivwechsel, schnell alle Verbindungen wieder herstellen. Sara und Jack sind sympathische, wenn auch etwas eigensinnige, Protagonisten, die in einem Ort leben, der oftmals idyllisch wirkt. Nur in den Vollmondnächten kommt zum Vorschein, was sich hinter den Bewohnern wirklich verbirgt. Durch detaillierte, bildhafte Beschreibungen, besonders auch der Schauplätze, kann man sich die Umgebung gut vorstellen und findet sich schnell wieder zu Recht in Roseend.   Das Sara eine besondere Werwölfin ist, war bereits in den vorherigen Büchern klar. Trotzdem gibt es noch einige Geheimnisse zu Lüften und viel zu entdecken. Während sie versucht, ihrer Familiengeschichte auf die Spur zu kommen und gleichzeitig ihre eigene Familie zu schützen, spitzt sich die Lage um sie herum zu. Neue Probleme stellen Sara vor ungeahnte Herausforderungen und nicht alle können ihre Alleingänge gut heißen. Durch die Einblicke in die Gedankenwelt der Protagonistin kann man ihr Handeln allerdings gut nachvollziehen. Wenn die Menschen, die man liebt,  in Gefahr sind, dann entscheidet man eben nicht immer nur mit dem Kopf. Neben den Enthüllungen und Bedrohungen gibt es auch Raum für gefühlvolle und sinnliche Momente. Detaillierte erotische Passagen gibt es nicht, da sind dem Leser alle Freiräume gelassen, sich selbst auszumalen, was hinter verschlossenen Türen passiert.     Ein schöner Trilogieabschluss mit Intrigen, Geheimnissen, Spannung und Gefühl. Bleibt zu hoffen, dass nun Ruhe einkehrt in Roseend.  

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  • Ein tolles Finale der Roseendtrilogie

    Blutmond - Roseend 3
    Rabea

    Rabea

    04. May 2016 um 15:58

    ***Spoiler***Nach den vergangenen Turbulenzen in Roseend und Umgebung ist wieder Ruhe eingekehrt. Sara und Jack sind glücklicher als zuvor, denn Sara ist schwanger. Die Schwangerschaft führt jedoch zu unerwarteten Problemen, die nicht wenig mit Saras und Jacks wölfischen Natur zu tun haben. Sara versucht das Schicksal zu umgehen und stößt damit eine Welle gefährlicher Ereignisse an. Kann sie ihre geliebten Menschen retten und mit Jack und Kind in eine gemeinsame Zukunft gehen? ***Spoiler*** Mit Blutmond geht die Roseend Trilogie in die entscheidende Runde. Ein Aktion reiches Finale mit überraschenden Wendungen ist garantiert. Christa Kuczinskis Schreibstil ist wie immer sehr angenehm, bildlich und flüssig. Dies lässt einen das Buch wieder ohne Umschweife durchlesen. Der gewohnte Perspektivwechsel wird beibehalten, was ich persönlich sehr informativ finde. Positiv für alle drei Bücher möchte ich die Beziehung zwischen Sara und Jack erwähnen. Es ist sehr erfrischend eine Romance Fantasy Geschichte zu lesen, die nicht auf einer „er liebt sie und sie liebt ihn, aber ein unfassbar schlimmes Schicksal seht dazwischen“ Problematik basiert. Sara muss auch nicht als Frau von ihrem Mann „gerettet“ werden, sondern nimmt ihre Sachen selber in die Hand. Wie weit das wieder zu Problemen führt, sei dahin gestellt. Jedoch lieben sich Jack und Sara bedingungslos. Hervorheben möchte ich den Epilog. Lest es einfach selber! Dies verweigert sich mir moralisch jeglicher Zusammenfassung. Im letzten Teil der Trilogie bekommt man auf alle Fragen eine Antwort und ein Ende mit dem ich sehr zufrieden bin. Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass es in Roseend durchaus noch weiter gehen könnte.

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  • Mit das Beste an der Trilogie ist, dass die Protagonisten nicht nerven.

    Blutmond - Roseend 3
    Hepzibah

    Hepzibah

    07. April 2016 um 10:46

    Seit März ist der dritte und abschließende Teil der Roseend-Reihe erhältlich. Zum letzten Teil einer Reihe etwas zu schreiben, ist eine kleine Herausforderung. Ich möchte euch schließlich neugierig machen, euch meine Meinung mitteilen, aber nicht zu viel verraten. InhaltIn einem kleinen, idyllischen Dorf, das den Namen Roseend trägt, sagen sich Wolf und Hase gute Nacht. Schon klar, das heißt eigentlich Fuchs. In diesem Dorf leben jedoch Wölfe, genau gesagt Werwölfe. Sie haben sich dort zusammengefunden, um in Frieden leben zu können. Die meiste Zeit klappt das auch ganz gut, was ein Grund dafür ist, dass sich Sara dort vom ersten Moment an wohlfühlte. Ein weiterer Grund ist Jack, ihr Partner.Jetzt komme ich bereits an eine Stelle, die ich euch nicht verraten kann (oder?). Sagen wir so, es gibt ein Problem, dass Sara wahrscheinlich (drücken wir ihr die Daumen) nur lösen kann, wenn sie sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzt. Das ist wiederum eine ziemlich große Herausforderung, da es nicht nur Geheimnisse, sondern auch üble Gestalten in dieser Vergangenheit gibt.Meine MeinungBlutmond ist ein gelungener Abschluss für die Reihe. Mich hat besonders gefreut, dass die Geschichte noch mehr in den Vordergrund gerückt ist und die Liebeszenen weniger geworden sind. Nochmal an dieser Stelle; zu diesem Genre gehören die Liebesszenen dazu, das wollen die Leser. Mich stiören sie, weil ich sie als Unterbrechung der Geschichte empfinde. Trotzdem ist das für mich kein Grund bei der Bewertung etwas abzuziehen, denn es gehört zum Genre.Das Buch ist spannend geschrieben, aber nicht abenteuerlich oder Aktion geladen. Die Personen und ihre Geschichte lassen einen das Buch zügig durchlesen.Es gibt zwei Dinge, die mir besonders gut gefallen haben. Wie auch in den ersten beiden Teilen ist das Erleben der Wölfe sehr plastisch und lebendig dargestellt. Es gibt eine Szene in dem Buch, die hat mir besonders gut gefallen. Sara streift als Wolf herum, jedoch nicht alleine (spannend). Diese Szene ist so gut ausgearbeitet und geschrieben, dass ich die Äste knacken hören konnte.Was ich auch richtig super fand, war der Epilog. Ich liebe solche Gimmicks.Wer auf Paranormal Romance steht, der sollte sich die Roseend Trilogie anschauen. Sie besitzt alles, was den Genre-Liebhaber begeistert. Liebe, Erotik, Geheimnisse, sympathische Charaktere und Spannung.Mit das Beste an der Trilogie ist, dass die Protagonisten nicht nerven. Sara ist eine entschlossene Frau, die tut, was sie für richtig hält (was sie ab und zu mit jemanden absprechen sollte) und ihre Frau steht. Auch die Beziehung zwischen Jack und Sara ist mal kein nerviges Off- On- Gedönse. Sie lieben sich und tun alles dafür, damit es funktioniert; das ist erfrischend.

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