Christa Kuczinski Schattenklang - Roseend 2

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Inhaltsangabe zu „Schattenklang - Roseend 2“ von Christa Kuczinski

Die Schatten der Vergangenheit, die Sara in dem kleinen Ort Roseend eingeholt haben, sind längst in den Hintergrund getreten. Zwischen ihr und Jack besteht eine Verbindung, die weit über das menschliche Empfinden hinausgeht. Beide gehören einem Rudel von Werwölfen an. Während Jack den obersten Rang als Rudelführer inne hat, steht Sara als ebenbürtige Partnerin an seiner Seite. Das beschauliche Leben in Roseend wird bis auf die Grundfesten erschüttert, als sich Menschen wie auch Werwölfe zu verändern beginnen. Erst, als es fast zu spät ist, erkennt Sara die wirkliche Gefahr. Wird es ihr gelingen, ihr Rudel und ihr geliebtes Zuhause vor der drohenden Vernichtung zu retten?

Eine wundervolle Fortsetzung mit einem steigendem Fantasy Potenzial

— Rabea
Rabea

Spannung fürs Herz, mit überaus sympathischen Figuren.

— Hepzibah
Hepzibah

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  • Schattenklang, eine wundervolle Fortsetzung der Roseend Trilogie

    Schattenklang - Roseend 2
    Rabea

    Rabea

    04. May 2016 um 08:30

    ***Spoiler***Sara hat in Roseend ihr neues zu Hause gefunden und die Mitglieder des Rudels sind zur Ruhe gekommen. Sara kann, an Jacks Seite, endlich ein glückliches Leben, voller Liebe und Geborgenheit führen. Doch der Schein trügt. Werwölfe, sowie Menschen fangen an sich aggressiv und merkwürdig zu verhalten. Was steckt hinter dem mysteriösen Verhalten?***Spoiler*** Schattenklang ist die gelungene Fortsetzung der Wölfin des Lichts. Eine weitere spannende, fantasievolle Geschichte rund um die Werwölfe in Roseend, bei der die Beziehung zwischen Jack und Sara im Mittelpunkt steht und wachsen lässt. Christa Kuczinskis Schreibstil ist wieder sehr angenehm, bildlich und flüssig. Eindeutig merkt man die Weiterentwicklung der Autorin. Man erkennt die Schauplätze aus dem ersten Teil wieder und freut sich liebgewonnene Personen wieder zu treffen. Die schon im ersten Teil, detailliert beschriebenen Charaktere bekommen noch mehr Tiefe und man erfährt immer mehr Geheimnisse. Natürlich kommen neue Figuren hinzu, die die Handlung ausbauen. Ebenfalls findet man den Perspektivwechsel in der Geschichte wieder. Dem Leser wird es dadurch leicht gemacht, die Story mit den verschiedenen Personen mitzuerleben und führt zu einem besseren Verständnis und Wissensvorsprung. Der zweite Teil der Geschichte um Roseend geht eindeutig mehr in die Fantasy-Richtung. Das mir persönlich, als großer Fantasyliebhaber, sehr zu Gute kommt. Die besondere Magie der Werwölfe steht im Fokus. Ein magisches Parfüm und ein besonderes Amulett spielen eine tragende Rolle und natürlich die „Andersartigkeit“ Saras. Eine gute Portion Romanze und Erotik darf bei einer Romance Fantasy Geschichte natürlich nicht fehlen. Dieses wurde wieder sehr geschmackvoll eingebaut und macht das Buch eine Spur sexy. Schattenklang ist der zweite Teil einer Trilogie. Das erste Buch konnte durchaus für sich stehen. Die Fortsetzung lässt am Ende einige Fragen offen und hat mich so veranlasst, den letzten Teil sofort im Anschluss zu lesen.

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  • Schattenklang - Roseend 2

    Schattenklang - Roseend 2
    Hepzibah

    Hepzibah

    10. November 2015 um 07:53

    Schattenklang ist der zweite Teil der Roseend-Trilogie. Wir befinden uns demnach wieder in dem friedlichen, idyllischen Roseend und treffen die wunderbaren Bewohner dieses Fleckchens Erde. Habe ich gerade friedlich gesagt? Leider stimmt das nur temporär, denn irgendwas Merkwürdiges geht in Roseend und der Nachbarschaft vor sich. Hatte sich Roseend ursprünglich gegründet, damit man friedlich zusammen leben kann, bricht nun immer öfter aggressives Verhalten hervor. Außer Sara bemerkt das nur keiner, zumindest bis es brenzlig wird. Da es sich um den zweiten Teil handelt, muss ich ein bisschen aufpassen, nicht zu viel zu verraten. Bereits im ersten Kapitel wird deutlich, dass in Roseend unschöne Dinge passieren werden. Die Autorin hat es geschafft, die Veränderungen in der Atmosphäre gut einzufangen. Als Leser spürt man die aufgeladene, manchmal beklemmende Stimmung. Es ist vergleichbar mit dem Wetterumschwung vor einem Gewitter. Die Luft ist schwül, elektrisch aufgeladen, man weiß, es wird gleich etwas passieren. Obwohl sehr schnell klar ist, was oder wer für dieses aggressive Verhalten der Bewohner verantwortlich ist, tut das der Spannung keinen Abbruch. Vergleichbar mit Columbo (Detektivserie aus dem Mittelalter). Man wusste, wer der Täter ist, war bis zum Schluss trotzdem gefesselt, weil man wissen wollte, wie Columbo den Fall löst und ob er ihn löst. Wie bereits im ersten Teil ist der Schreibstil fließend und mitreißend. Die Figuren sind sehr lebendig und zum größten Teil sympathisch. Leute, mit denen man gerne einen netten Abend verbringen würde. Neue Personen tauchen auf, die wiederum neue Handlungsstränge mit sich bringen. Natürlich bleiben diese Stränge noch offen und werden erst im dritten Teil weitergeführt, trotzdem ist der zweite Band in sich abgeschlossen. Er endet nicht mit einem Kliffhanger, wofür ich der Autorin sehr dankbar bin, ich hasse das nämlich. Ich bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht, fühle mich mit dem Ende von Schattenklang allerdings sehr wohl. Worauf ich auch in diesem Teil hätte verzichten können, waren die Liebesszenen. Sie waren verdammt gut geschrieben und gehören zu dem Genre. Ohne diese Szenen würden sich die meisten Leser beschweren. Für mich hätten sie nicht sein müssen, weil mich die Geschichte zu sehr interessiert hat. Was mir sehr gut gefallen hat, war … Sehr schwierig ohne etwas vorwegzunehmen. Versuchen wir es mal. Sara gerät in eine Situation, die sie alleine meistert und das fand ich spitze. Sie ist nicht eine hilflose Frau, die von einem starken Mann gerettet werden muss, wie es bei dem Genre ja häufig vorkommt, nein, sie ist taff. Sara handelt allerdings nicht unüberlegt, sie weiß, wann sie sich stellen muss und wann sie besser die Beine in die Hand nimmt. Ein anderer Punkt, der mir sehr an ihr gefällt, ist die Vielschichtigkeit. Wir haben hier eine selbstbewusste Frau, die sich mit ihren Stärken langsam anfreundet. Gleichzeitig gibt es immer wieder Momente, in denen sie (Vorsicht Wortspiel) in ihre Rolle des einsamen Wolfs verfällt. Das macht sie so glaubwürdig, sympathisch und lebendig. Ein tolles Buch, mit einer spannenden, fantasievollen Geschichte und liebenswürdigen Figuren. Man kann es natürlich zu jeder Jahreszeit lesen, aber ich würde es jetzt im Herbst bzw. vor Weihnachten verschlingen. Ich wünsche Euch einen rosigen Tag. Angela

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  • spannende Fortsetzung

    Schattenklang - Roseend 2
    hexe2408

    hexe2408

    03. November 2015 um 20:12

    „Schattenklang“ ist der zweite Band der Roseend-Trilogie, meine Rezension kann also Spoiler in Bezug auf den ersten Teil „Wölfin des Lichts“ enthalten. Mir gefällt die Reihe bisher sehr gut, es ist spannend und abwechslungsreich.   Einige Zeit ist vergangen, seitdem Sara in Roseend ein neues zu Hause gefunden hat. Die Gemeinde ist wieder zur Ruhe gekommen, alles scheint sich sortiert und geregelt zu haben. An Jacks Seite fühlt sich Sara wohl und geborgen, endlich kann ein glückliches Leben beginnen. Doch ohne Vorwarnung beginnen die Menschen und Wölfe sich zu verändern. Aggressionen, Wut und aufgestauter Frust liegen in der Luft. Die Lage spitzt sich zunehmend zu.   Insgesamt denke ich, es ist besser, den Auftakt der Trilogie zu kennen, um alle Zusammenhänge zu verstehen und einige Verbindungen auch früher ziehen zu können, als sie dann im Buch tatsächlich präsentiert werden. Im Verlauf des Buches gibt es jedoch immer wieder Hinweise in Form von Rückblenden und Erinnerungen, die es am Ende der Geschichte vermutlich möglich machen werden, das Wichtigste trotzdem zu wissen und zu verstehen. Ich fänd es schade, wenn man sich Teil eins entgehen lässt, weil mir das Buch wirklich gut gefallen hat.   Sara und Jack sind mir bereits ans Herz gewachsen, genauso wie einige der anderen Bewohner von Roseend. Besonders schön ist die Mischung der Charaktere, die alle ihre ganz eigene Vergangenheit haben und trotzdem harmonisch zusammen in der kleinen Gemeinde wohnen. Es gibt ein paar neue Personen, die meisten Figuren kennt man jedoch schon und kann so verfolgen, wie ihre Geschichten weitergehen, wie sie sich entwickeln und verändern.   Der Schreibstil ist sehr angenehm, flüssig und bildhaft. Inzwischen hat man das Gefühl, sich an den Schauplätzen gut auszukennen. Interessant finde ich auch die Geheimnisse in Bezug auf die Werwölfe, die nach und nach gelüftet werden. Geheimnisse sind diese Tatsachen sicherlich nicht für  alle, aber besonders Sara war durch den fehlenden Kontakt zu Ihresgleichen bisher nicht besonders gut informiert.  Durch die Perspektivwechsel ist es wieder möglich, unterschiedliche, parallel laufende Handlungsstränge zu verfolgen. Einem entgeht kaum etwas, da man an verschiedenen Orten gleichzeitig sein kann. Trotz des personalen Erzählers werden die Gedanken und Gefühle der Personen, die in den Abschnitten behandelt werden, sehr deutlich. Man bekommt intensive Einblicke und hat gegenüber den anderen Figuren häufig einen Wissensvorsprung. Obwohl man als Leser die Gefahr schon deutlich früher kennt, als die Charaktere, ist es sehr spannend zu verfolgen, wie sich alles entwickelt, was unternommen werden kann und vor allem, wie die Bewohner hinter das Geheimnis kommen. Im Verlauf wird es immer temporeicher, spannender und dramatischer. Neben den gefährlichen Situationen gibt es jedoch immer wieder ruhige Momente, in denen sich die Protagonisten um sich und ihre private Zukunft kümmern können. In den Passagen wird es teilweise auch sehr sinnlich, leidenschaftlich und erotisch. Ein schöner Kontrast zu den sonst turbulenten Abschnitten.   Eine schöne Fortsetzung, die einem Figuren und Handlungsort noch näher bringen und neugierig auf den Abschluss der Reihe machen. Ein paar böse und schöne Ahnungen habe ich schon, mal sehen, was davon am Ende wahr wird.    

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  • Rezension zu "Roseend" von Christa Kuczinski

    Schattenklang - Roseend 2
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. March 2011 um 11:23

    Meine Meinung: Achtung, da es sich hier um den zweiten Teil der Roseend-Reihe geht, ist die Gefahr gegeben, dass Inhalte aus dem ersten Band verraten werden. Die Protagonisten Sara und Jack leben nun in Roseend zusammen. Sara hat sich gut eingelebt und lebt friedlich mit dem Rudel zusammen. Doch bleibt es eben nicht lange so friedlich, denn plötzlich spielen einige Werwölfe verrückt. Sara, die nun mal etwas anders ist als die anderen Werwölfe, erkennt die Gefahr und stellt sich ihr. Wer jetzt glaubt allein, durch den Klappentext wäre alles vorhersehbar, der irrt sich. Christa Kuczisnki hält in Roseend „Schattenklang“ einige erfreuliche oder auch weniger erfreuliche Überraschungen bereit. Damit hat sie es wieder einmal geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen, und auch mit dem zweiten Teil zu fesseln. Die Autorin hat diese Geschichte wieder mit sehr viel Liebe geschrieben. Sie beschreibt Roseend so gefühlvoll und detailliert, dass ich als Leser schon fast selbst dort leben wollte. Ich finde genau das macht ihren Schreibstil so aus. Ich lese nicht gerne Werwolfgeschichten, aber Roseend ist eine der wenigen, bei denen ich mich freue, die Bände zu lesen. Schade fand ich es in Schattenklang etwas, dass die Auflösung der Unruhe etwas zu rasch abgehandelt wurde. Dem Leser ist zwar schnell klar, wer oder was hinter all dem Aufruhr steckt, aber das Rudel selbst erfährt es ja quasi erst am Ende. Plötzlich ging es Schlag auf Schlag und schon war es zu Ende. Dies mag natürlich auch an der geringen Seitenzahl von 205 Seiten liegen. Das Cover ist diesmal in Blautönen gestaltet, passt aber weiterhin optisch zur Reihe. Fazit: Eine Werwolfsaga, die mich begeistert. Sehr viel Romantik mit etwas Spannung, ist genau das was ich im zweiten Teil erwartet hab. Ich hoffe, dass es einen dritten Band geben wird, der bald veröffentlicht wird. Der erste Band der Werwolfsaga heißt "Roseend - Wölfin des Lichts"

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  • Rezension zu "Roseend" von Christa Kuczinski

    Schattenklang - Roseend 2
    Tine76

    Tine76

    02. February 2011 um 08:41

    In diesem zweiten Teil der Roseend Saga wird die Beziehung zwischen Jack und Sara nicht so in den Vordergrund gestellt, wie im ersten Teil. Dennoch ist sie ein tragender Teil der Geschichte. Wir erfahren mehr über die beiden, aber bekommen auch weitere Einblicke in die Gemeinschaft der Werwölfe. Auch das eine oder andere Geheimnis kommt ans Licht und einem magischen Parfüm zusammen mit einem besonderen Amulett spielen eine große Rolle. Kann Sara zusammen mit Jack das Rätsel lösen, warum plötzlich Mensch und Werwölfe so aggressiv werden? Schnell ist dem Leser klar, wer oder was hinter diesen Unruhen steckt. Dennoch ist die Geschichte drumherum so interessant, dass man immer weiterlesen will. Die Spannung wird von Seite zu Seite immer mehr aufgebaut. Am Ende fehlen mir zwar kleine Puzzelteilchen, aber vielleicht werden die in einem weiterem Band aufgelöst? Die Magie der Werwölfe spielen hier eine große Rolle. Besonders das Sara anders ist, als die anderen. Die Entwicklung der Autorin ist auch eindeutig zu spüren. Das Buch ist auch wieder passend gestaltet. Das selbe Bild wie im ersten Teil, nur mit einer komplett anderen Farbe. Ein Hinkucker für jeden. Das einzige was mich wirklich gestört hat, ist das die beiden Bücher unterschiedliche Größen haben.Liegt vielleicht daran, dass die Autorin auch zwei verschiedene Verlage gewählt hatte.

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  • Rezension zu "Roseend" von Christa Kuczinski

    Schattenklang - Roseend 2
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. January 2011 um 11:19

    Kurzbeschreibung: Sara lebt nun schon seit mehr als einem Jahr mit Jack zusammen. Die Schatten der Vergangenheit, die sie im kleinen Ort Roseend eingeholt hatten, sind längst wieder in den Hintergrund getreten. Zwischen ihr und Jack besteht eine Bindung, die weit über das menschliche Empfinden hinausgeht. Beide gehören einem Rudel von Werwölfen an. Während Jack den obersten Rang als Rudelführer inne hat, steht Sara als ebenbürtige Partnerin an seiner Seite. Das beschauliche Leben in Roseend wird bis in die Grundfesten erschüttert, als sich Menschen wie auch Werwölfe auf einmal zu verändern beginnen. Erst als es schon fast zu spät ist, erkennt Sara die wirkliche Gefahr und tritt ihr mutig entgegen. Zur Autorin: Christa Kuczinski, geboren 1971, verbrachte ihre Kindheit an der Mosel. Seit über zehn Jahren lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen im Hunsrück. 2009 begann sie, durch das Projekt eines Verlages, dem sie einige ihrer modernen Märchen zur Verfügung stellte, ernsthaft mit der Schreiberei. "Roseend. Schattenklang" ist ihr zweiter Roman aus der Werwolfsaga. Das erste Buch "Roseend. Wölfin des Lichts" ist 2010 im Tordenfjord Verlag erschienen. Ihre Hand tastete nach dem Amulett, das sie vor fremden Blicken geschützt, unter ihrem Pullover verborgen trug und flüsterte nur für sich selbst bestimmt: "Und was trägst du für ein Geheimnis in dir?" (Seite 174) Rezension: Roseend, die kleine Stadt, in dem Werwölfe, die fern jeglicher Gewalt und in Ruhe und Abgeschiedenheit einen Zufluchtsort gefunden haben, ist in Gefahr. Sara, die mittlerweile die Frau des Rudelführers Jack ist, ist schwanger. Doch sie muss erneut um ihre Liebsten kämpfen, denn etwas Dunkles scheint Roseend und auch Nachbargemeinden zu bedrohen. Anfangs kommt es zu harmlosen Streitereien zwischen den "normalen" Menschen und den Werwölfen, doch immer mehr spitzt sich die Lage zu. Immer gewalttätiger werden die An- und Übergriffe und auch die Werwolfrudel aus angrenzenden Orten mischen kräftig mit. Was steckt dahinter? Sara versucht Licht ins Dunkel zu bringen und herauszufinden, wer oder was hinter diesen dunklen Machenschaften steckt... "Roseend. Schattenklang" ist der zweite Band der Werwolf-Saga rund um die Protagonistin Sara, der erfreulicherweise diesmal spannender ausgefallen ist. Wurde die Geschichte im ersten Band noch recht schnell behandelt, geht die Autorin in "Schattenklang" doch etwas ausführlicher ans Werk. Von Beginn an wird die Bedrohung deutlich und liegt bis zum Ende hin greifbar in der Luft. Doch auch trotz dieser Steigerung blieben mir wie schon im ersten Band die Figuren eindeutig zu blass gehalten. Man fiebert zwar etwas mit Sara mit, aber so richtig eben nicht. Einige Fragen bleiben zum Schluss offen, die wohl auf einen nächsten, dritten Band schließen lassen dürfen. Aber man kann "Schattenklang" im großen und ganzen auch als eigenständig betrachten. Leider auch diesmal für mich zwar ein netter Roman, der aber nicht über ein durchschnittlich hinausführt. Der Autorin zugute halten möchte ich die doch wahrnehmbare Steigerung, was die Spannung angeht. Erneut habe ich mich über Rechtschreib- und Interpunktionsfehler ärgern müssen. Trotz Verlagswechsels sind diese noch gehäufter vorhanden, was den Lesefluss deutlich erschwert hat. Kommatasetzungen, wo keine hingehören, und das in einer recht großen Anzahl dürften so nicht passieren. Das ist wirklich schade! Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover passt perfekt zum ersten Band, denn es wurde das gleiche Bild, nur diesmal in bläulicher Färbung, verwendet. Fazit: Spannender als der erste Band, dennoch durchschnittlich und weiterhin ausbaufähig. Wertung: 3 von 5 Punkten

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