Christa Kuczinski Wölfin des Lichts - Roseend 1

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Inhaltsangabe zu „Wölfin des Lichts - Roseend 1“ von Christa Kuczinski

Die junge Sara ist seit Jahren auf der Flucht vor ihrem Exfreund Simon. In dem kleinen, abgelegenen Ort Roseend findet sie endlich ein neues Zuhause. Die netten, zuvorkommenden Einwohner scheinen auch irgendwie anders zu sein – genau so wie sie. Sara verliebt sich in Jack, der offenbar eine Vormachtstellung im Ort hat. Doch ganz so einfach, wie sie es sich erhofft, ist die Beziehung nicht. Der Vollmond verändert nicht nur die Dorfbewohner und Jack, er verändert auch Sara, und es zeigt sich, dass sie doch nicht so ist wie die anderen. Werden Sara und Jack den Kampf um ihre Liebe gewinnen? Oder werden Saras Vergangenheit und ihr Geheimnis um ihre Andersartigkeit alles zerstören?

Guter Schreibstil aber eine flache Story. Viel Gefühl aber wenig Spannung.

— BooksofFantasy
BooksofFantasy

Eine wunderschöne, romantische Geschichte in einer leichten Fantasy Verpackung. Traumhaft!

— Rabea
Rabea

Wer es romantisch, leidenschaftlich und fantastisch mag und Lust auf etwas Sonne hat, dem dürfte Wölfin des Lichts ans Herz wachsen.

— Hepzibah
Hepzibah

Toller Auftakt der Roseend-Trilogie mit viel Romantik, Spannung und Intrigen.

— Skybabe
Skybabe

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    Wölfin des Lichts - Roseend 1
    BooksofFantasy

    BooksofFantasy

    24. April 2017 um 18:19

    Meinung:Dies ist der Auftakt einer Triologie, rund um Sara und Jack und wie Sara verzweifelt versucht ihr Geheimnis zu waren. Es gelang ihr auch lange Zeit, bis sie eines Tages die Vergangenheit in Form von ihrem Ex Freund Simon wieder einholt, der alles ans Licht bringen könnte, und so die Idylle um Saras neue Leben für immer zerstören konnte.Die Geschichte ist schlüssig und auch der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen, jedoch auch sehr einfach gehalten. Die Dialoge sind eher holprig und kurz dafür sind die Charaktere sehr vielseitig, vom Bad Boy, über die netten Nachbarn, bis hin zum Bösewicht ist alles vertreten. Mina und ihren Mann, sowie Marc und Miranda hab ich ebenfalls wie Jack und Sarah gleich ins Herz geschlossen. Des weiteren fand ich auch positiv das man das Prickeln zwischen Sara und Jack gefühlt hat. Obwohl die Charaktere sehr gut ausgearbeitet waren, kam die Story sehr flach und ohne Spannung rüber. Das Potential was diese Geschichte hatte, wurde nicht mal ansatzweise ausgeschöpft. Wirklich sehr Schade. Ich hoffe dies ändert sich bei den nächsten zwei Bändern.Fazit:Guter Schreibstil aber eine flache Story. Viel Gefühl aber wenig Spannung. Wer einen netten Liebesroman für zwischen durch sucht, ist mit diesem Buch bestens bedient.

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  • Die Wölfin des Lichts: Eine traumhafte, romantische Fantasy Geschichte

    Wölfin des Lichts - Roseend 1
    Rabea

    Rabea

    11. April 2016 um 09:56

    ***Spoiler*** Sara sehnt sich nach Sicherheit und Ruhe. Auf der Fluch vor ihrem Exfreund landet sie in dem abgelegenen Ort, Roseend. Hat sie dort ihre Heimat gefunden oder trügt der Schein? Denn die Bewohner sind alles andere als normal. Muss sie weiterhin ihre "wölfische Seite" geheim halten? Während ihre Vergangenheit sie Stück für Stück einholt, darf sie auf ihre neuen Freunde zählen. Ist auch die große Liebe dabei? ***Spoiler*** Die Wölfin des Lichts ist eine wundervolle Werwolfgeschichte mit einer gut dosierten Portion Liebe und Leidenschaft. Christa Kuczinskis guter und flüssiger Schreibstil läd ein das Buch in einem zu verschlingen. Die Autorin beschreibt die Umgebung und die Personen in genau dem richtigen Maße. Der Fantasie ist es leicht gemacht, sich diese bildlich vorzustellen. Jedoch wird die eigene Vorstellungskraft nicht durch die Sprache der Autorin beeinflusst. Besonders gut haben mir die Charaktere gefallen. Sie sind liebevoll beschrieben. Und vom "Arschloch" Charakter, über den Sunnyboy, bis zur sympathischen Nachbarin ist alles dabei. Hervorheben möchte ich die innere Zerrissenheit Saras. Auf der einen Seite möchte sie Liebe, Geborgenheit und ihren inneren Frieden finden. Auf der anderen Seite ist sie aber, durch ihre Vergangenheit, zur Einzelgängerin geworden und flieht wenn es ihr unangenehm wird. Manchmal muss man in seinem Leben Wagnisse eingehen. Aber den Sprung zu schaffen, zu vertrauen und zu lieben, ist nicht einfach. Obwohl ich kein Freund von Romanzen bin, finde ich dieses Buch wundervoll. Auch für Leser, die bis jetzt Fantasy gescheut haben, wäre dieses Buch ein toller Einstieg. Dies ist eine Geschichte bei dem das Genre Romance Fantasy, es nicht besser treffen könnte, einen aber nicht überfordert. Romantik liebende Leser, wie auch Fantasyfreunde kommen voll und ganz auf ihre Kosten und erweitern im besten Fall auch ihren Horizont. Die Geschichte lebt nicht durch Blutvergießen und detaillierten Sexszenen. Sie besticht vielmehr, durch Spannung, den tollen Charakteren und Tiefgründigkeit, die einen fesselt. Die Wölfin des Lichts ist der Anfang einer Trilogie. Ich kann es nicht erwarten, mich wieder in Christas erschaffene Welt fallen zu lassen und in meinen eigenen Sehnsüchten zu schwelgen.

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  • Buchverlosung zu "Wölfin des Lichts - Roseend 1" von Christa Kuczinski

    Wölfin des Lichts - Roseend 1
    Blonderschatten

    Blonderschatten

    Guten Morgen liebe Bücherfreunde =D Auch heute warten die Bücher dreier toller Autorinnen auf euch =D Christa Kuczinski, Anie Parker & Lana Rotaru. Jeder der mitmachen möchte ist ♥-lich eingeladen. Weihnachten ist die Zeit der Liebe in der es heißt Freude zu schenken. Hinterlasst zur Teilnahme einfach einen Kommentar unter dem Post auf meinem Blog und schon seit ihr dabei.♥lich eingeladen. Weihnachten ist die Zeit der Liebe in der es heißt Freude zu schenken. Hinterlasst zur Teilnahme einfach einen Kommentar unter dem Post auf meinem Blog und schon seit ihr dabei. http://worldofbooks4.blogspot.de/2015/12/10-adventskalenderturchen-christa.html Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr teilnehmt =) Liebe Grüße und einen schönen Tag Blonderschatten

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  • werwölfisch gut

    Wölfin des Lichts - Roseend 1
    Guaggi

    Guaggi

    09. December 2015 um 17:40

    Irgendwie kann ich mich in letzter Zeit den magischen Wesen nicht verschließen und so landete ich erneut in einer Geschichte der etwas anderen Art. Wie man an dem Cover und Titel schon erahnen kann, geht es um Wölfe, besondere Wölfe. Der Schreibstil war bemerkenswert leicht verständlich und das Geschehen wurde wunderbar beschrieben, weshalb es für mich ein leichtes war, das Buch an einem Vormittag zu verschlingen. Das Geschehen wurde aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten geschildert, wobei das Hauptaugenmerk hauptsächlich auf Sara gerichtet war. Ich bekam so einen sehr guten Einblick in ihre Gefühlswelt und konnte ihre Bedenken und Ängste weitestgehend nachvollziehen. Ihr Geheimnis und somit der Grund ihres vorsichtigen Verhaltens anderen Menschen und Artgenossen gegenüber blieb allerdings bis kurz vor Ende der Geschichte im Dunkeln. Diesen Umstand empfand ich als äußert spannend, wollte ich doch unbedingt erfahren, ob meine Spekulationen zu ihrer Person zu trafen. Doch auch die anderen Protagonisten wurden sehr gut ausgearbeitet, wodurch ich meine Sympathien sehr schnell verteilen konnte. Sehr interessant fand ich auch die Verhaltensregeln unter Wölfen. Diese unterschieden sich doch sehr von denen der Menschen und ich hoffe sehr, künftig noch mehr über diese Unterschiede zu erfahren. Da wir uns mit diesem Buch in dem Genre Romance bewegen ist eine aufkeimende Liebesgeschichte wohl keine große Überraschung, allerdings wartet dieses Buch auch mit einigen spannenden Szenen auf, die mich total gefangen nahmen. Etwas schade fand ich, dass man nicht allzu viel über die Vergangenheit der anderen Bewohner von Roseend erfuhr, aber das wird sich in dem nächsten Band hoffentlich ändern. Ein wundervoller Trilogie-Start, der unglaubliche Lust auf mehr macht und mir wieder einmal verdeutlichte, warum ich Geschichten über diese Wesen so gern lese.

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  • spannend, romantisch, übernatürlich - schöner Auftakt

    Wölfin des Lichts - Roseend 1
    hexe2408

    hexe2408

    06. October 2015 um 10:56

    Sara ist schon lange auf der Suche nach einem Ort, der ihr Sicherheit gibt und sie zur Ruhe kommen lässt. In dem abgeschiedenen Ort Roseend scheint dies nun endlich möglich zu sein. Doch obwohl alles so harmonisch erscheint, ist nichts in dem kleinen Dorf so richtig normal. Die Bewohner haben ein ähnliches Geheimnis, wie Sara und doch ist sie nicht wie sie. Wir die junge Frau endlich ihren Frieden und vielleicht sogar ihre große Liebe finden? Oder holt sie die Vergangenheit doch wieder ein?   Der detaillierte Schreibstil entführt den Leser in das idyllische Roseend und lässt den kleinen Ort bildhaft vor dem geistigen Auge erscheinen. So liebevoll, wenn vielleicht manchmal auch etwas eigen, wie die Nachbarn beschrieben sind, könnte ich mir vorstellen, mich dort auch wohl zu fühlen. Alle kennen sich, alle halten zusammen und fast alle verbindet etwas, wovon Sara anfangs nichts ahnt. Die meisten der Charaktere wirken sehr sympathisch. Von einigen Figuren erfährt man schon etwas mehr, andere halten sich eher im Hintergrund. Nur ganz wenige sind unsympathisch, eingebildet oder machtgierig – aber die gehören natürlich auch mit dazu. Besonders angetan ist Sara von ihrem Nachbarn Jack, der ihr Vorhaben, sich, nach dem Reinfall mit ihrem Exfreund, von Männern fern zu halten, gehörig ins Wanken bringt. Die Anziehung zwischen den beiden ist greifbar und es beginnt ordentlich zu knistern. Sehr schön finde ich die Kombination aus Übernatürlichem mit den alltäglichen Sorgen und Problemen, die jeder normale Mensch auch hat. Es gibt zwar klare, geregelte Strukturen und Rangordnungen im Dorf, aber außerhalb der Vollmondnächte, führen die meisten Einwohner ein recht normales Leben. Verschiedene Handlungsstränge werden im Verlauf der Geschichte immer weiter miteinander verknüpft, bekommen Überschneidungspunkte und gehen mit der Zeit ineinander über. Durch die Perspektivwechsel bleibt es aber durchgehend möglich, unterschiedlichen Personen ein wenig tiefer in den Kopf zu schauen. So erhält man unter anderem Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt von Jack und Sara, die häufig ähnlicher denken und fühlen, als sie sich eingestehen wollen. Das Buch ist sehr abwechslungsreich. Spannende, temporeiche Passagen wechseln sich mit ruhigeren, teilweise sehr leidenschaftlichen Momenten ab, in denen die Charaktere ihre Sorgen für einige Zeit vergessen können. Richtig viel Ruhe kehrt allerdings nicht ein. Immer wieder gibt es kleinere Wendungen und böse Überraschungen, die schnelles Handeln erfordern. Ebenso stehen zahlreiche persönliche Entscheidungen an, die die gesamte Zukunft entscheiden können.   Wölfin des Lichts ist ein schönes Auftaktbuch, das neugierig auf den Fortgang der Geschichte macht. Tolle Charaktere und ein angenehmer Schreibstil locken zum Wiedersehen in Roseend.

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  • Saras Weg zum Glück

    Wölfin des Lichts - Roseend 1
    starone

    starone

    22. April 2015 um 13:13

    Zum Inhalt :  Achtung könnte Spoiler enthalten!! Sara ist auf der Flucht vor ihrem Exfreundin Simon in dem kleinen und abgelegenem Dorf Roseend in England gelandet. Die Leute sind sehr nett, aber irgendwie anders muss sie bald feststellen, aber ist Sara das nicht selber auch? Denn sie kann sich in einen Werwolf verwandelt. Ziemlich bald offenbaren die Dorfbewohner Sara ihr Geheimnis, denn bei Vollmond verwandelt sie sich auch in Werwölfe.  Was Sara schon sehr froh macht, dass sie jetzt eine wirkliche Heimat gefunden hat und liebe Menschen/Wölfe die sie verstehen. So kann sich Sara auch nach einiger Zeit Jack, dem Anführer des Dorfes hingeben. Und beide gestehen sich ihre Liebe zueinander. Alles könnte so schön sein. Ja, wenn Sara nicht diese schreckliche Angst vor ihrem Exfreund Simon hätte und es ein weiteres Geheimnis um ihre Person gäbe, denn sie ist eine Wölfin des Lichtes. Und da sind die Regel hart auch in so einer Gemeinschaft.  Meine Meinung:  Stimmig, sehr gefühlvoll schildert uns Lesern hier die Autorin Christa Kuczinski das Werwolfleben ohne die Aspekte des Blutrünstigkeit. Die vielen Werwolfgeschichten ja mitunter anhaftet. Eher nach dem Motto: Auch Werwölfe sind Menschen halt nur manchmal etwas anders.  Irgendwie schon süß gemacht, wie die Autorin hier zu Werke geht. Die Liebesgeschichte und auch das Intime dann ist prickelt beschrieben  Und es spiegelt so auch die Gefühle wieder, die sich im Cover schon andeuten. Interessant auch die Teile, wo es um die Gemeinschaft der Wölfe geht und wie schwierig es mit unter sein kann, weil es bestimmte Vorschriften und Regeln zu beachten gibt.  Alles in allen eine kleine, aber feine Geschichte, die ich so gerne weiterempfehlen möchte.  Als kleine Zusatzinfo im September 2015 kommt Schattenklang- Roseend 2 und danach Blutmond - Roseend 3.  Also kann man sich jetzt schon mal auf den kommenden Herbst, denn dann gibt es weitere Geschichten aus dem Werwolfdorf freuen. 

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  • Werwolf-Romantasy *schmacht*

    Wölfin des Lichts - Roseend 1
    BellasLife

    BellasLife

    22. March 2015 um 19:47

    Ich durfte vorbereitend auf die bald folgende Blogtour von Christa Kuczinski ihr Buch “Wölfin des Lichts – Roseend” lesen. Das Cover und der Titel haben mich sehr angezogen, so dass ich mich für die Blogtour beworben hatte. Kurz darauf erhielt ich das eBook. Durch das Cover erhält man schon einen kleinen Einblick auf des Buch. Denn es geht um Wölfe und Liebe – und beides ist ersichtlich. Für meinen Geschmack garnicht so schlecht. Man muss ja nicht immer rätseln müssen (abgesehen vom Klappentext) was im Buch passieren könnte. Christa hat einen tollen Schreibstil. Schön flüssig und ohne viel zu viele Umschweife. Trotzdem aber schön ausgeschmückt. So konnte ich mir Roseend und seine Umgebung richtig toll vorstellen. Am wundervollsten war für mich natürlich die Geschichte rund um Sara und Jack. Ein bisschen mehr hätte sie die Charaktere vertiefen können. Aber für ihren Debütroman war es toll. Es ist eine rundum gelungene Liebesgeschichte und ich bin schon auf die zwei nächsten Bände gespannt.

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  • Du bist gleich wie die anderen und dennoch irgendwie anders....

    Wölfin des Lichts - Roseend 1
    Ruby-Celtic

    Ruby-Celtic

    13. March 2015 um 13:10

    Das Cover: Eigentlich mag ich ja Personen auf Covern überhaupt nicht, aber dieses Cover hat irgendwie etwas Magisches. Das Wolfsauge und die beiden sich zuneigenden Personen. Sehr schön zusammengesetzt und drückt durchaus den Inhalt des Buches aus. Meine Meinung: Wenn ich das Buch Revue passieren lasse, muss ich sagen dass mir die Story, die Charaktere und die Umsetzung ganz gut gefallen haben. Die Schreibweise ist flüssig und leicht zu verstehen. Die Charaktere und auch die Umgebung werden ruhig und einfach beschrieben. Wobei die Gegend nicht zu intensiv beschrieben wurde, es drehte sich vor allem um die Charaktere selber. Dennoch konnte ich mich dort gut einfinden. Allerdings muss ich auch sagen, dass mir gerade zu Beginn so ein bisschen das fesselnde gefehlt hat. Doch nach und nach konnte mich die Geschichte in ihren Bann ziehen und mich so auch durch die Schreibweise begeistern. In der Geschichte geht es um Sara, welche ein ganz besonderer Werwolf ist. Als ihr Ex-Freund davon erfährt, verhält er sich noch aggressiver als vorher sodass Sara flieht und Unterschlupf in den verschiedensten Orten sucht. Als sie nun in Roseend ankommt, lernt sie die Bewohner nach und nach kennen, fühlt sich wohl und verliebt sich sogar in einen von ihnen. Doch wird diese Liebe eine Chance haben? Immerhin hat Sara ein Geheimnis, dass alles zerstören könnte. Die Charaktere wurden sehr schön dargestellt. Alle Bewohner des Dorfes und auch Sara wurden liebevoll, detailliert und nachvollziehbar aufgebaut. Die Ängste von Sara konnte ich sehr gut nachfühlen und vor allem verstehen, sodass sie für mich einfach sehr authentisch war. Besonders die Nebencharaktere Mina und Jafa, ein älteres Ehepaar haben es mir aber in der Geschichte angetan. Sie sind einfach so sympathisch und süß, dass man sie nur in sein Herz schließen kann. Der Hauptpunkt dieser Geschichte liegt natürlich auf der Hand. Die Liebesgeschichte zwischen Sara und Jack, welche mit vielen heimlichen Blicken beginnt und in der großen Liebe endet. Natürlich gibt es einige Hindernisse zu überwinden und schön empfand ich auch, dass ich die Wendungen nicht vorher sehen konnte. Zwar war mir das ein oder andere klar, dass es passiert doch nicht in welcher Ausführung. Ich muss sagen, dass mir die Liebesgeschichte unglaublich gut gefallen hat. Zwar war auch hier sofort das Verlangen für einander da, doch es wurde schön verpackt sodass ich es nicht als störend empfand. Auch empfand ich die Dorfbewohner von Roseend als super liebeswürdig und offen. Sie haben alle ein eigenes Wesen erhalten, wenn auch etwas zurückhaltender als bei den Hauptcharakteren. Dennoch konnte man die einzelnen ins Herz schließen und konnte sich für Sara freuen dass sie diesen Ort gefunden hat. Was natürlich abzusehen war, dass in der Geschichte selber auch noch der Exfreund Simon eine Rolle spielen wird. Diesen Charakter mochte ich von Anfang an nicht, obwohl man so viel von ihm eigentlich gar nicht erfährt. Doch was man von ihm erfährt ist natürlich nicht sehr positiv und so wird er eigentlich schon von Christa ins „Aus“ geschossen. ^^° Das Buch im gesamten ist recht ruhig gehalten und man lernt erstmal Sara, Jack und die Dorfbewohner nach und nach kennen. Dann entwickelt sich natürlich noch die Liebesgeschichte, welche auch einen großen Platz im Buch einnimmt. Gegen Ende hin wird es dann nochmal etwas rasanter, ein Kampf beginnt und die Standpunkte werden auf beiden Seiten klar aufgezeigt. Mit dieser Geschichte wurde von Christa eine Trilogie ins Leben gerufen, welche sich aber scheinbar um das Dorf selber dreht. Eigentlich logisch, wenn man den Namen der Trilogie „Roseend“ kennt. :D Insgesamt soll es also drei Bücher dazu geben und wie mir scheint, wird wohl jedes irgendwie in sich abgeschlossen sein. Mein Gesamtfazit: Insgesamt wurde ich sehr gut unterhalten und möchte daher dem Buch gerne 4 Sterne vergeben. In der Geschichte bekommt man viel Romantik, etwas Spannung, Intrigen und schön ausgearbeitete Charaktere die Lust auf mehr machen.

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  • Wölfin des Lichts, Erste Teil der Roseend Reihe von Christa Kuczinski

    Wölfin des Lichts - Roseend 1
    Hepzibah

    Hepzibah

    13. February 2015 um 11:09

    Wer meinen Blog kennt, weiß, dass Liebesgeschichten nicht wirklich auf meiner Leseliste stehen. Allerdings habe ich in den letzten Jahren gelernt, dass man nicht zu engstirnig sein sollte, denn dann können einem gute und amüsante Bücher entgehen. Dementsprechend habe ich mich sehr gefreut, als ich ein Vorableseexemplar von Wölfin des Lichts erhalten habe. Inhalt Auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit findet Sara in dem kleinen Dorf Roseend eine neue Heimat. Es gelingt ihr, sich sicher und geborgen zu fühlen, doch nur für eine kurze Zeit. Dummerweise machen es ihr die liebenswerten Menschen, insbesondere Jack, unmöglich einfach wieder zu verschwinden. Endlich hat sie ein Zuhause und Liebe gefunden, das will sie nicht wieder aufgaben, selbst als die Vergangenheit vor ihrer Tür steht. Wölfin des Lichts liest sich flüssig und schnell. Der Stil der Autorin ist klar und verständlich, sie verliert sich nicht in ellenlangen Beschreibungen, gibt der Umgebung trotzdem genug Raum, um vor dem inneren Auge des Lesers zu entstehen. Die Charaktere sind sehr sympathisch, ich mochte besonders gerne Mina und Jafa, ein älteres Ehepaar mit einem ziemlichen Ungeheuer von Rasenmäher. Die beiden sind einfach nur süß und nett und wohl jeder hätte gerne solche Menschen in seiner Nähe. Ich finde, dass die Autorin die Zerrissenheit von Sara (Sehnsucht nach einem Heim, Unfähigkeit Vertrauen aufzubauen) sehr gut darstellt. Man hat das Gefühl jemanden vor sich zu haben, der jeder Zeit verschwinden könnte. Im Laufe des Buchs erfährt man mehr über ihre Vergangenheit und das sie ein Geheimnis hat, das sie unbedingt verbergen muss. Für wirkliche Freunde von Liebesgeschichten wird das um-sich-herum-Tänzeln von Sara und Jack ein Genuss sein. Für mich war das nicht so interessant, da es noch immer nicht mein Genre ist. Dafür mochte ich die Geschichte neben der Liebesgeschichte, die Personen und die Beschreibungen. Wer es romantisch, leidenschaftlich und fantastisch mag und Lust auf etwas Sonne hat, dem dürfte Wölfin des Lichts ans Herz wachsen.

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  • Toller Auftakt der Roseend-Trilogie mit viel Romantik, Spannung und Intrigen :D

    Wölfin des Lichts - Roseend 1
    Skybabe

    Skybabe

    10. February 2015 um 11:28

    Wölfin des Lichts von Christa Kuczinski ist der erste Band einer Trilogie, der in der fiktiven englischen Kleinstadt Roseend spielt. Sie handelt von der Werwölfin Sara, die sich wieder mal auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit befindet, und sich in dem kleinen Örtchen Roseend niederlässt. Ohne anfangs zu wissen, dass in Roseend ganz besondere Einwohner heimisch sind. Kein Wunder, dass sie sehr schnell die Bewohner Roseends, und ganz besonders ihren Nachbarn Jack, in ihr Herz schließt. Doch sie wird nicht von allen mit offenen Armen empfangen, denn im Hintergrund braut sich etwas zusammen. „Ihr Leben bestand aus einem einzigen, undurchdringlichen Lügengeflecht, dem sie nicht entrinnen konnte und zu dem sie einiges beigetragen hatte“ Seite 17 Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Liebe zwischen Sara und Jack und Saras verzweifelter Versuch, ihr Geheimnis über ihre besondere Gabe zu wahren. Sie ist anders als die Menschen und auch anders als die Werwölfe. Deshalb ist sie seit Jahren auf der Flucht und kann ihrer Meinung nach nie irgendwo dazugehören. Sie fühlt sich innerlich zerrissen und einsam. Die Liebe zu Jack, dem Rudelführer Roseends, zeigt ihr eine ganz andere Seite des Lebens. In ihr erwacht die Hoffnung, ihrem Traum von einem normalen Leben ganz nah zu sein. Sie könnte in Roseend wirklich ZUHAUSE sein. Doch die Idylle währt nicht lange. Ihre Vergangenheit holt sie in Form ihres Ex-Freundes Simon ein, der alles ans Licht bringen könnte und alles Zerstören würde. Ich kam sehr gut in die Geschichte rein und hatte Sara sofort ins Herz geschlossen. Sie war mir gleich sympathisch und ich konnte ihre Ängste, Hoffnungen und Handlungen sehr gut nachvollziehen und mitfühlen. Ohne Schwierigkeiten konnte ich eine Verbindung zu den Charakteren aufzubauen, die alle sehr detailliert und liebevoll ausgearbeitet sind. Was mir gut gefiel, war, dass man als Leser nicht nur die Sicht auf Saras Charakter, sondern auch teilweise Einblicke in die Gedanken und Handlungen der anderen Charaktere der Geschichte bekam, das gab nicht nur dem Roman noch zusätzlich mehr Tiefe und Hintergrund, sondern auch den Charakteren. Auch die Beschreibung der Natur um Roseend herum ließ bei mir noch ein genaueres Bild von Roseend vor dem inneren Auge entstehen. Es ist eine Geschichte ohne viel Action, Blutvergießen oder detaillierte Sexszenen. Dafür besticht sie aber mit Romantik, Spannung, Intrigen und toll ausgearbeiteten Charakteren inkl. einer tiefgründigen Botschaft. Der Schreibstil war angenehm flüssig zu lesen und lies die Seiten nur so verfliegen. Eine schöne Einstimmung auf die nächsten beiden Teile. Der Roman hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhalten und mich in das Leben der Wolfsmenschen in Roseend eintauchen lassen. Ich vergebe für diesen tollen Roman 5 Sterne und hoffe jedoch, dass der nächste Band etwas mehr an Action und Drama beinhaltet.

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  • Zu zahm

    Wölfin des Lichts - Roseend 1
    Tialda

    Tialda

    15. June 2013 um 17:09

    Rezension: Sehr stimmig wirkt das in Brauntönen gehaltene Naturmotiv zu Christa Kuczinskis erstem Band “Wölfin des Lichts” ihrer Werwolfsaga “Roseend”. Allerdings bleibt die Geschichte leider genau so ruhig und zahm, wie das Cover aussieht. Die Autorin beginnt mit einem Vorwort, in dem sie dem Leser erklärt, wieso die Werwölfe in ihrem Buch so sind, wie sie eben sind und warum diese nicht dem klassischen Klischee entsprechen. Zwar konnte ich ihre Gedankengänge gut nachvollziehen, aber ich denke, in seinem eigenen Buch sollte man sich nicht erklären (müssen), warum man seine Geschichte wie schreibt. Die Story um den Ort Roseend unterscheidet sich insofern von anderen Werwolfgeschichten, dass es absolut keine Gewalt gibt. Christa Kuczinski orientiert sich zwar am Rudelverhalten normaler Wölfe, aber trotzdem ist alles sehr… ‘flauschig’. Die Progatonistin Sara zieht für einen Neuanfang nach Roseend und bemerkt sehr bald, dass sie offenbar nicht die einzige Werwölfin ist. Außerdem verliebt sie sich in ihren Nachbarn, der – wie sollte es anders sein – eine Art Oberhaupt darstellt. Bald holt die Vergangenheit sie ein, die sie in ziemliche Schwierigkeiten bringt. Wie man sieht, ist die Handlung schnell erzählt… Da das Buch nur rund 160 Seiten hat, ist man recht schnell durch, auch wenn der Schreibstil der Autorin vor allem auf den ersten Seiten nicht wirklich toll ist. Es irritierte und nervte mich, dass Namen oft in jedem Satz wiederholt wurden. Aber irgendwie verwischt sich das im Laufe des Textes und hört zum Glück irgendwann auf. Ich würde über die Geschichte nicht herziehen, aber ich kann auch nicht sagen, dass die Story DIE Offenbarung auf dem Gebiet der Werwolfliteratur ist. Es ist einfach nur Eine unter vielen, wenn auch extrem puschelig, fast schon schnulzig. Ich bin gespannt, ob der zweite Band das Ruder in eine eindeutige Richtung reißen kann. Fazit: Werwolfgeschichte mit Telenovelacharakter in ‘Softipuschelflauschi’-Art.

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  • Rezension zu "Roseend" von Christa Kuczinski

    Wölfin des Lichts - Roseend 1
    Markus Walther

    Markus Walther

    22. May 2011 um 20:10

    Ein überraschend gutes Buch. Das Zielpublikum ist eindeutig weiblich. Wer romantische Fantasystories mit Niveau (und Werwölfen) mag, wird hier gut bedient.

  • Rezension zu "Roseend" von Christa Kuczinski

    Wölfin des Lichts - Roseend 1
    Tine76

    Tine76

    02. February 2011 um 09:06

    Christa Kuczinski hat ihre eigene Welt der Werwölfe in ihrem Debütroman geschaffen. Die Charaktere sind sympathisch und leicht zugänglich. Die Geschichte ist kurzweilig und liebevoll geschrieben. Sie zeigt, dass es auch unter denen die anders sind, welche gibt die sich auch hier wieder hervorheben. Sie schafft es mit ihrem leichten und flüssigen Schreibstil den Leser vergnügliche und spannende Stunden zu vermitteln. Alles in allem ist es eine romantische Liebesgeschichte, die am Ende ein gute Gefühl hinterlässt. Kleine Einschränkungen muss man bei der Tiefe der Charakterzeichnungen dennoch in Kauf nehmen. Aber dadurch, dass es sich hier um ihren ersten Roman handelt ist es ausbaufähig und die Autorin kann daher auch mit ruhigem Gewissen weiter empfohlen werden, wenn man sich leicht und dennoch gut unterhalten lassen möchte. Mich hat dieses erste Band neugierig auf den 2. Band gemacht, den ich auch gleich anfangen werde.

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  • Rezension zu "Roseend" von Christa Kuczinski

    Wölfin des Lichts - Roseend 1
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. January 2011 um 15:10

    Meine Meinung: Eigentlich gehören Werwolfromane, eher weniger in das Genre, dass ich gerne lese aber als ich die Leserprobe zu „Roseend“ gelesen habe, war ich schon so beeindruckt, dass ich es nun doch ausprobieren wollte. Roseend ist ein Dorf, in dem Werwölfe, die natürlich etwas moderner leben und in der heutigen Zeit angepasst sind, friedlich miteinander leben. Hauptsächlich geht es in diesem Roman um Sara und Jake, die sich ineinander verlieben. Soviel verrät bereits der Klappentext und man kann diesen Roman ruhig als eine moderne, fantasievolle und vor allem romantische Liebesgeschichte beschreiben, die gleichzeitig der Auftakt zur Werwolfsaga ist. Natürlich hat Sara dunkle Geheimnisse, die ihrer Liebe im Weg stehen und das macht die Geschichte etwas spannender. Sehr gut gefiel mir die Beschreibung der beiden Protagonisten, die mir recht schnell sympathisch wurden. Man sollte jetzt hier keinen Tiefgang erwarten, denn die Geschichte entwickelt sich locker und ich recht vorhersehbar. Durch die recht geringe Seitenzahl liest sie sich auch schnell weg. Ab Mitte des Buches wird es richtig spannend. Auch hier schaffte es Christa Kuczinski mich mit Ihrem Schreibstil zu begeistern. Sie schreibt recht kurze, knackige Dialoge und zieht die Geschichte nicht zu sehr in die Länge. Auch die Liebesszenen werden nicht übertrieben dargestellt, was ich als weiteren Pluspunkt empfinde, denn es gibt für mich nichts Schlimmeres, als versuchte Erotik und sinnloses Liebesgetolle. Natürlich braucht die Handlung dieses Hin und Her, zwischen Sara und Jack, das gehört einfach dazu, wenn die Handlung nur aus 159 Seiten besteht. Allerdings hätte ich mir zu Anfang etwas mehr Aufklärung um Saras Vergangenheit gewünscht, da es ja der Auftakt zu einer Saga ist, und mir hier zu viel Hintergrundinformation fehlte. Das Cover ist recht romantisch gestaltet in warmen braunen Hintergrundfarben. Fazit: Dieser Roman hat mir nach dem lesen einen zufriedenen Eindruck beschert. Einfach, weil es eine moderne, lockere und romantische Liebesgeschichte ist. Auch wenn die Autorin leider noch relativ unbekannt ist, braucht sie sich nicht hinter ihren Büchern zu verstecken. Ich freue mich schon darauf, den zweiten Teil „Roseend. Schattenklang“ zu lesen. Roseend ist für mich, definitiv eine unterhaltsame, moderne Liebesgeschichte, die verspricht, sich zu einer interessanten Saga zu entwickeln.

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  • Rezension zu "Roseend" von Christa Kuczinski

    Wölfin des Lichts - Roseend 1
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. January 2011 um 11:18

    Kurzbeschreibung: Die junge Sara ist seit Jahren auf der Flucht. In dem kleinen, abgelegenen Ort Roseend findet sie endlich ein neues Zuhause. Und die netten, zuvorkommenden Einwohner scheinen auch irgendwie anders zu sein - genau so anders wie sie selbst. Sara verliebt sich in Jack, der offenbar eine Vormachtstellung im Ort hat. Doch ganz so einfach, wie sie es sich erhofft, ist die Beziehung nicht, denn der Vollmond verändert nicht nur die Dortbewohner und Jack, er verändert auch Sara, und es zeigt sich, dass sie doch nicht so ist wie die anderen. Werden Sara und Jack den Kampf um ihre Liebe gewinnen können - oder wird Saras Vergangenheit und ihr Geheimnis um ihre Andersartigkeit alles zerstören? Zur Autorin: Christa Kuczinski, geboren 1971, verbrachte ihre Kindheit an der Mosel. Seit über zehn Jahren lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen im Hunsrück. 2009 begann sie, durch das Projekt eines Verlages, dem sie einige ihrer modernen Märchen zur Verfügung stellte, ernsthaft mit der Schreiberei. "Roseend. Wölfin des Lichts" ist ihr erster Roman. Dass sie Jack etwas Grundlegendes verheimlichte, schien in diesem Moment keine Bedeutung zu haben, wieder einmal schob sie diesen Gedanken weit von sich. Sollte ihre Beziehung mit Jack weitergehen, blieb immer noch Zeit genug, es ihm zu sagen. Irgenwann wenn sie sich dazu bereit fühlte. Aber darin täuschte sie sich gründlich, wie sich in den nächsten Wochen zeigen sollte. (Seite 63) Rezension: Sara, eine Werwölfin, zieht in das kleine Dorf Roseend, in dem Werwölfe, die in Ruhe und gewaltfrei leben wollen, einen Rückzugsort für sich gefunden haben. Der Führer dieses Werwolfrudels ist Jack, in den sich Sara alsbald verliebt. Doch schon bald ziehen dunkle Wolken in Roseend auf: Sara wird von Simon, ihrem ehemaligen Liebhaber, verfolgt, der sie unbedingt zurückerobern will und ihm scheint jedes Mittel recht zu sein. Und auch in Roseend selbst scheint es Werwölfe zu geben, die eifersüchtig auf Saras immer tiefer gehende Beziehung zu Jack sind. Außerdem birgt Sara ein Geheimnis, das sie von den anderen Werwölfen auszugrenzen droht und das sie keinesfalls preisgeben möchte... "Roseend. Wölfin des Lichts" ist der erste Band einer Werwolf-Saga rund um die Protagonistin Sara. Die Autorin gibt interessante Einblicke in das Verhalten der Werwölfe innerhalb eines Rudels, der Rangordnung und "Etikette". Die Werwölfe werden hier nicht als bösartige Bestien dargestellt, sondern mehr als menschliche Wesen, die Gewalt verabscheuen und einfach nur ihr normales Leben leben möchten. Doch leider blieben mir die einzelnen Charaktere, vor allem Sara und Jack, etwas zu blass gezeichnet, ich konnte keinen richtigen Bezug zu ihnen aufbauen. Man erfährt zwar einige wichtige Dinge aus Saras Vorleben und begreift, warum sie zurückhaltend gegenüber anderen Personen ist, doch hätte ich mir ihre Vorgeschichte und Gedankengänge gerne etwas ausführlicher gewünscht. Die Geschichte hastet nur so durch die recht kurz gehaltenen 20 Kapitel. Das kann natürlich an der geringen Seitenzahl von 162 Seiten liegen und ich hoffe, dass sich das im nächsten Band ändern wird und auch noch näher auf die einzelnen Figuren eingegangen wird. Christa Kuczinski liefert mit ihrem Debütroman eine nette Geschichte für zwischendurch und ich bin sehr gespannt, ob sie sich mit dem nächsten Band der Saga, "Roseend. Schattenklang", noch steigern kann. Alles in allem ein netter Werwolf-Roman, den man lesen kann aber nicht muss. Positiv zu erwähnen ist, dass "Wölfin des Lichts" keinen Cliffhanger hat und somit auch als abgeschlossen betrachtet und eigenständig gelesen werden kann. Etwas, was mich doch sehr gestört hat, aber nichts mit der Geschichte an sich zu tun hat, waren die doch gehäuften Rechtschreibfehler: Aus einem Zaun wurde wiederholend ein Zaum und dem Wort drangsalieren ein dranglasieren. Da hätte sich das Lektorat wirklich mehr Mühe geben können. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover ist in verschiedenen Brauntönen gehalten, auf dem mehrere Bäume und ein großer leuchtender Mond im Hintergrund abgebildet sind. Fazit: Ein netter kurzweiliger Roman für zwischendurch, der noch ausbaufähig ist. Wertung: 3 von 5 Punkten

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