Christa Ludwig Ein Lied für Daphnes Fohlen

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Inhaltsangabe zu „Ein Lied für Daphnes Fohlen“ von Christa Ludwig

Als Junge verkleidet ist Phoebe an den Hof König Philipps von Makedonien gekommen. Und sie hatte Glück, denn dort brauchte man gerade einen Jungen für die Pferde. Doch nicht nur von Pferden ist Phoebe fasziniert. Immer stärker verliebt sie sich – völlig hoffnungslos – in Alexander, den Königssohn. Wie sehr ihr Freund Endymion, der längst weiß, dass sie ein Mädchen ist, darunter leidet, wird ihr erst bewusst, als es schon fast zu spät ist. Ein historischer Roman und eine poetische Liebesgeschichte. In der Art, wie Christa Ludwig erzählt, klingt der Ton griechischer Epen neu auf. Als Bukephalos näher kam, begann Phoebe zu spielen. Ihre alten Lieder. Sie kannte sie noch. Er kannte sie auch. Alexander spürte sofort, dass der Hengst unter ihm plötzlich ein Ziel hatte. Er wurde nicht schneller, er ging nicht durch, aber unbeirrbar lief er auf den Sockel zu, auf dem vorhin noch keine Statue gestanden hatte. Da hörte auch Alexander die Flöte. Pan? dachte er. Wieder? Und dann standen sie einander gegenüber: Phoebe, die Flötenspielerin – Alexander, der Königssohn – Bukephalos mit der breiten Stirn, auf der des Nachts das Mondlicht mit den Sternen tanzte – Es war nicht Nacht, es war Morgen, da tanzte er mit seinem Schatten, dem Sommersonnenschatten, dem Morgensonnenschatten, wenn nur Phoebe da war und auf der Syrinx spielte. (Quelle:'Fester Einband/01.01.2016')

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  • Rezension zu "Ein Lied für Daphnes Fohlen" von Christa Ludwig

    Ein Lied für Daphnes Fohlen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. January 2012 um 20:39

    „Wäre Alexander, der Sohn Philipps von Makedonien, wirklich Alexander der Große geworden, wenn er nicht solch ein außergewöhnliches Pferd gehabt hätte wie den Bukephalos? Jedenfalls hätte er wohl kaum ein solches Pferd bekommen, wäre da nicht Phoebe gewesen, die kleine Rinderhirtin mit der Flöte, die sich unter die Pferdejungen an Philipps Hof mischte und ein Lied spielte für Daphnes Fohlen.“ (Klappentext) ************************************************ Der Zeitpunkt zu dem die wunderschöne Lieblingsstute des Königs Daphne rossig ist könnte nicht schlechter fallen. Führte man einen Zuchthengst zu einer Stute, so entschied das Flötenspiel während der Vereinigung der beiden über den Charakter und die Stärke des Fohlens. Doch unglücklicherweise war gerade der begnadete königliche Flötenspieler Thersites verstorben. Da hörten der König und Alexander auf einem ihrer Ausritte eine kleine Rinderhirtin die Panflöte spielen. Und so baten sie Phoebe an den Königshof. Völlig verzaubert war ihr Flötenspiel während der ersten Begegnung der beiden Pferde. Doch dann gebärdeten diese sich immer wilder und Phoebe, die bei einer solchen Vereinigung noch nie in ihrem Leben zugegen war, erstarrte völlig. Daraufhin ließ Alexander sie fuchsteufelswild vom Hof jagen. Phoebe, verzweifelt wegen ihres Fehlers und magisch angezogen von dem jungen Königssohn, mischte sich daraufhin als Junge verkleidet unter die Pferdejungen des Königs. Nacht für Nacht spielt sie nun für das in Daphnes Bauch heranwachsende Fohlen. ************************************************* Ich habe dieses Buch zum ersten Mal als Kind gelesen und war verzaubert von der Geschichte um Phoebe und deren Flötenspiel. Besonders die Kombination aus griechischer Mythologie, Geschichte und der Liebe zu Pferden hatte es mir angetan. Nach mehr als 15 Jahren kam mir dieses Buch wieder in den Sinn und ich dachte „Das musst du unbedingt noch mal lesen“. Gott sei Dank war mir der Titel wieder eingefallen, denn zuerst konnte ich mich nur an die Handlung erinnern. Auch jetzt nach so vielen Jahren konnte es mich wieder verzaubern. Klar, ich bin etwas anspruchsvoller geworden was die Schreibweise eines Autors angeht und da haben mir jetzt doch einige Feinheiten gefehlt. Aber seien wir mal ehrlich. Braucht ein Kinderbuch die wirklich? Ich habe es damals verschlungen und mich in die Antike geträumt. Und genau das ist es was einem Kinderbuch meiner Meinung nach gelingen sollte. Das perfekte Buch für kleine pferdenärrische Mädchen.

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