Christa Pöppelmann

 3.8 Sterne bei 34 Bewertungen
Autor von 1000 Irrtümer der Allgemeinbildung, Die Bibel und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Allgemeinbildung Personen der Weltgeschichte für Dummies
Neu erschienen am 08.08.2018 als Taschenbuch bei Wiley-VCH.

Alle Bücher von Christa Pöppelmann

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Christa Pöppelmann1000 Irrtümer der Allgemeinbildung
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1000 Irrtümer der Allgemeinbildung
1000 Irrtümer der Allgemeinbildung
 (10)
Erschienen am 01.01.2009
Christa PöppelmannDie Bibel
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Die Bibel
Die Bibel
 (6)
Erschienen am 01.12.2015
Christa PöppelmannDie 1000 Irrtümer der Allgemeinbildung
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Die 1000 Irrtümer der Allgemeinbildung
Christa PöppelmannDie mächtigsten Herrscher
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Die mächtigsten Herrscher
Die mächtigsten Herrscher
 (2)
Erschienen am 01.02.2015
Christa PöppelmannWer sagte was?
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Wer sagte was?
Wer sagte was?
 (2)
Erschienen am 01.03.2007
Christa PöppelmannDeutsche Geschichte für Besserwisser
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Deutsche Geschichte für Besserwisser
Deutsche Geschichte für Besserwisser
 (2)
Erschienen am 01.06.2005
Christa PöppelmannHier wächst die Hoffnung!
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Hier wächst die Hoffnung!
Hier wächst die Hoffnung!
 (1)
Erschienen am 27.06.2012
Christa PöppelmannGiganten der Urzeit
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Giganten der Urzeit
Giganten der Urzeit
 (1)
Erschienen am 01.08.2015

Neue Rezensionen zu Christa Pöppelmann

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natti_ Lesemauss avatar

Rezension zu "1000 Irrtümer der Allgemeinbildung" von Christa Pöppelmann

1000 Irrtümer....
natti_ Lesemausvor 2 Jahren

Das Buch entpuppt die  1.000 geläufigsten Irrtümer der Allgemeinbildung.
Überlieferte Lügen und gängige Unwahrheiten aus den Themengebieten Geschichte und Politik, Naturwissenschaften und Technik, Kultur und Unterhaltung, Gesundheit und Ernährung, Alltag und Soziales, Religion und Philosophie sowie Erde und Weltall werden aufgeklärt und richtiggestellt.
Ein Nachschlagewerk für jeder Mann.

Es sind durchaus interessant Dinge dabei auch eher wenigere.
Nicht alles, was wir zu wissen glauben, entspricht der Wahrheit.
Einige Sätze sind sehr kurz, da hätte ich mir mehr Info gewünscht, etwas ausfühlicher.
Da es aber keine Quelleninfo gibt, kann man nun nicht sagen ob diese Theorien denn alle auch stimmen oder ob nicht auch hier etwas verkehrt ist.
Trotzdem lesenwert für einmal, mehr dann aber auch nicht.

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SeilerSeites avatar

Rezension zu "Die Bibel" von Christa Pöppelmann

Chance vertan?
SeilerSeitevor 3 Jahren

Keine Frage, dieses Buch macht was her. Schon der schicke Hardcovereinband weckt die Neugier auf den Innenteil. Dieser punktet durch zahlreiche und oft großformatige Hochglanzbilder der hier behandelten Kunstwerke, die in guter Qualität abgedruckt sind. Das Layout ist übersichtlich und ansprechend gestaltet: auf jeweils einer Seite wird zu einer Geschichte oder zu einem Buch der Bibel ein Kunstwerk vorgestellt. Zusätzliche Infokästen erläutern spezielle Fachausdrücke oder geben ganz kurz einen Einblick zu einem wichtigen Stichwort.
Doch leider besitzt nicht alles, was nach außen hin glänzt, auch eine ebenso gute inhaltliche Qualität, und das trifft auf das Sachbuch der aus Aschaffenburg stammenden freien Journalistin Christa Pöppelmann leider zu. Schon das Vorwort führt nicht wirklich in das Buch ein. Es wird ein allgemeiner Überblick über die Bedeutung der Bibel in der Kultur gegeben, der zwar durchaus informativ ist, aber wichtige Fragen offen lässt:
Wie verfährt das Buch? Aus welcher Perspektive ist es geschrieben? Nach welchen Kriterien wurden die Kunstwerke ausgewählt? Warum werden nur Kunstwerke bis Ende des neunzehnten Jahrhunderts behandelt und keine zeitgenössische Kunst (die es zu biblischen Themen aber durchaus gibt)?
Im Anschluss an das Vorwort gliedert sich das Buch in fünf große Abschnitte: Die Bibel im Überblick, Altes Testament, Neues Testament, Übersetzung und Verbreitung sowie das Register. Zu jeweils einem Thema, einer Geschichte oder einem biblischen Buch wird ein Kunstwerk erklärt und der biblische Inhalt wiedergegeben und erläutert. Dabei kommen sowohl sehr bekannte Werke, beispielsweise von Michelangelo, Raphael oder Cranach in den Blick als auch eher unbekannte Künstler, was eine gelungene Mischung ergibt.
Leider sind die inhaltlichen Erklärungen oft sehr oberflächlich, zu einseitig oder teilweise schlichtweg falsch. Zwei Beispiele müssen in dem begrenzten Platz dieser Rezension zur Anschauung genügen: Gleich zu Beginn stellt die Autorin im Überblicksteil auf S. 11 die jüdische Bibel (Tanach) vor. Demnach gliedern sich die Nevim, die Prophetenbücher (die übrigens in der korrekten Schreibweise Neviim heißen) in die älteren und jüngeren Propheten. Zur letzteren Gruppe zählen u.a. auch die Propheten Abdias, Sophonias, Aggäus, Zacharias und Malachias. Nun ist es jedoch so, dass in den Neviim, die sich im übrigen in die Vorderen und die Hinteren Propheten gliedern, diese Namen nicht auftauchen. Warum? Weil die Autorin (aus welchem Grund auch immer) weder die gebräuchlichen deutschen noch die hebräischen Namen in Umschrift verwendet, sondern die griechischen Bezeichnungen der Septuaginta bzw. die lateinischen der Vulgata. Zwar mögen in diesen Bibelübersetzungen die Propheten so benannt sein, in dieser Art tauchen sie jedoch in keiner deutschen Ausgabe auf und im hebräischen Tanach, um den es hier ja eigentlich geht, schon gar nicht.
Als zweites Beispiel sei die Wulfila-Übersetzung des Vaterunsers auf S. 180 genannt. Erst einmal bleibt unklar, woher diese Übersetzung überhaupt stammt. Dann findet sich im gotischen Text sehr häufig ein grichisches π. Tatsächlich müsste an diesen Stellen jedoch das gotische ϸ stehen. Dieses wird ähnlich wie ein stimmhaftes englisches th ausgesprochen und heißt Thorn. Das π gibt es auch als Buchstaben, es wird aber wie das deutsche P ausgesprochen und heißt Pi. Es handelt sich also um einen gänzlich anderen Buchstaben, der hinsichtlich Artikulation und Lautwert enorme Unterschiede aufweist.
Nun könnte man natürlich einwenden, diese beiden Beispiele seien Spitzfindigkeiten, die doch gar nicht so wichtig sind. Natürlich liegt auf der Hand, dass ein Sachbuch, das auf solch begrenztem Raum so viele Informationen zu Kunst und Bibel aufbereitet, niemals so sehr in die Tiefe gehen kann wie ein wissenschaftliches Fachbuch. Trotzdem sollten gerade die darin präsentierten und ausgewählten Fakten auch wirklich Fakten sein und keine Halbwahrheiten und Ungenauigkeiten, die durch ein wenig Recherche leicht hätten vermieden werden können.
Fazit: ein allgemeine Einführung sowohl in die biblischen Inhalte als auch in die Kunstgeschichte, der man jedoch leider nicht alles glauben darf.

Seitenzahl: 192
Format: 21 x 26 cm
Verlag: komet

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Rezension zu "Giganten der Urzeit" von Christa Pöppelmann

Nicht nur für Dinosaurierfans
fuffelvor 3 Jahren

Buch: Das neue Kinderwissensbuch lädt Dinosaurier- und Urzeit-Fans zu einer sehr spannenden Zeitreise ein. Detailreich und unglaublich eindrucksvoll werden hier die wildesten Raubtiere, friedliche Pflanzenfresser und schnellsten Riesenvögel aus Trias, Kreidezeit und Quartär vorgestellt.Kleine Forscher können sogar selbst auf Spurensuche gehen: mit Rätselfragen im Buch und tollen Ausflugstipps.> Mit Steckbrief zu jedem Urzeit-Giganten > Mit Zeitstrahl zur Einordnung in die frühzeitlichen Epochen
> Zahlreiche Hintergrundinformationen
> Mit spannenden Quizfragen

Fazit: In der Urzeit lebten viele beeindruckende Tiere und einige - wie das Krokodil - können wir heute noch bestaunen. Dinosaurier, Säbelzahntiger, Mamuts und Co. sind ausgestorben und geben heute noch Rätsel auf. Einige können mit diesem Buch, das das Wissen von Forschern aus der gesamten Welt zusammenfasst, ergründet werden. Über lustige Entenschnabelsaurier, imposante Terrorvögel und Urahnen der heutigen Pferde sind die kleinen Leser anschließend bestens informiert.Das Buch ist mit schönen Farbillustrationen versehen, die auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen und ein bisschen Fantasie basieren. Diese Bilder untermalen gekonnt die spannende Reise in die Vergangenheit. Sie vermitteln großen und kleinen Lesern einen Eindruck von den mächtigen Giganten. Die Texte wurden fesselnd, kindgerecht und unterhaltsam verfasst. Sie werden von Steckbrief, Zeitleiste, Register und Glossar begleitet.Mit diesem gelungenen Buch werden Kinder selbst zu begeisterten Forschern, die die Rätsel der Urzeit lüften.

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Gespräche aus der Community

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Gewinnspiel: Auf meinem Blog verlose ich für alle wissbegierigen Kinder 2 Kinderbücher-Sets ("Die mächtigsten Herrscher" und "Die bedeutendsten Pioniere der Lüfte").

Ich freue mich über eure Teilnahme und drücke euch die Daumen!!!

http://www.produkt-testwelt.blogspot.de/2015/03/gewinnspiel-kinderwissensbucher.html

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