Christa Parrish

 4.7 Sterne bei 15 Bewertungen
Autor von Reise ans Licht, Der lange Weg nach Hause und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Christa Parrish

Reise ans Licht

Reise ans Licht

 (7)
Erschienen am 07.02.2012
Der lange Weg nach Hause

Der lange Weg nach Hause

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Erschienen am 09.09.2010
Reise ans Licht: Roman

Reise ans Licht: Roman

 (2)
Erschienen am 18.06.2012
Watch Over Me

Watch Over Me

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Erschienen am 01.02.2011
Home Another Way

Home Another Way

 (0)
Erschienen am 01.10.2008

Neue Rezensionen zu Christa Parrish

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LaDragonias avatar

Rezension zu "Reise ans Licht: Roman" von Christa Parrish

Rezension zu "Reise ans Licht" von Christa Parrish
LaDragoniavor einem Jahr

Inhalt:

Ein völlig hilflos ausgesetztes kleines Mädchen, erst wenige Stunden als, wird gerae noch rechtzeitig gefunden. Von der Mutter fehlt jede Spur. Ihr Retter, der Polizist Benjamin Patil, übernimmt die Ermittlungen.

Benjamin und seine Frau Abbi, selbst kinderlos, nehmen als Pflegeeltern das Baby bei sich auf. Doch das neugeborene Kind reißt bei Abbi alte Wunden auf und bringt ihren gewohnten Alltag gehörig durcheinander. Gleichzeitig öffnet es ihr die Augen für die Situation ihres Mannes, der schwer traumatisiert von einem Afghanistaneinsatz zurückgekehrt ist. Benjamin hofft, dass das Kind ihn von seinen düsteren Gedanken abbringt. Beiden ist bewusst, dass sie sich innerlich weit voneinander entfernt haben. Kann das kleine Mädchen ihre Ehe retten?


Meine Meinung:

„Reise ans Licht“ von Christa Parrish ist ein sehr einfühlsam geschriebener Roman. Sie arbeitet, mit der Kindesaussetzung und den Folgen eines Kriegseinsatzes, gleich mehrere sehr brisante Themen in diesem Buch auf und verknüpft sie miteinander zu einer wirklich mitreißenden Geschichte. Wunderbar wie sie Abbi und Ben an ihrer Aufgabe wachsen lässt um sie letztendlich für eine vielleicht noch schwierigere zusammen zu schweißen.

Es macht mir als Leser nicht nur Spaß zu lesen, wie diese beiden ihre schwierige Situation meistern, sondern gleichzeitig möchte ich natürlich auch unbedingt wissen, wer die kleine Silvia – wie die beiden das Baby genannt haben – ausgesetzt hat.

Insgesamt besehen ist „Reise ans Licht“ also eine unglaublich spannende Geschichte, die uns aufzeigen soll, das auch aus etwas, für uns in diesem Moment scheinbar Schlechtem, etwas wirklich wunderbares entstehen kann. Denn wer weiß ob Abbi und Ben ohne Silvia ihrer späteren Aufgabe gerecht geworden wären.

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LEXIs avatar

Rezension zu "Der lange Weg nach Hause" von Christa Parrish

Eine kleine Kostbarkeit!
LEXIvor 5 Jahren

Die frisch geschiedene und mittellose Sarah Graham macht sich auf den Weg in den kleinen Ort Jonah, um ihr Erbe anzutreten. Ihrem kürzlich verstorbenen Vater gegenüber hegt sie jedoch keine freundlichen Gefühle, im Gegenteil. Mit ihm verbinden sie lediglich negative Erinnerungen und grenzenlose Enttäuschung, Wut und Hass. Als Sarah vom Nachlassverwalter ihres Vaters erfahren muss, dass dieser den Antritt des Erbes mit einer Bedingung verknüpft hat, rastet die junge Frau beinahe aus. Sie, die an ein anonymes und unabhängiges Leben in der Großstadt gewöhnt ist, muss sechs Monate im Haus ihres Vaters in Jonah verbringen, ehe sie an das Vermögen herankommt. Sarah kommt mit der fürsorglichen und vertraulichen Art der Dorfbewohner absolut nicht klar und brüskiert in kurzer Zeit alle Menschen, die es gut mir ihr meinen. Ihre Verletzungen aus der Vergangenheit reichen so tief, dass der Schutzpanzer, den sie um ihr Herz gezogen ist, scheinbar nicht zu durchbrechen ist. Und dennoch… im Laufe der Zeit bröckelt die eiserne Fassade, und Sarah beginnt aufzutauen…

Um ehrlich zu sein: angesichts des Coverfotos und des Klappentextes hätte ich dieses Buch wohl kaum zur Hand genommen. Umso mehr freue ich mich, dass eine Leseempfehlung mich auf dieses Buch aufmerksam machte. Was mich bei dieser Lektüre erwartete, war völlig anders als alles, was ich mir vorgestellt hatte.

Die Protagonistin ist eine Person mit vielen Ecken und Kanten, mit Eigenheiten, die mir teilweise sogar zutiefst unsympathisch waren. Und dennoch… im Verlauf der Geschichte lernte ich ihre Handlungsweisen zwar nicht zu entschuldigen, ich begann sie aber zu verstehen. Christa Parrish zeichnet in diesem Roman Figuren, die dermaßen lebendig und authentisch geschildert sind, dass man nicht umhin kann, sich vollständig auf sie einzulassen. Nicht nur die spröde Sarah, sondern auch die freundliche und fürsorgliche Familie Watson und der mit einem dunklen Geheimnis aus der Vergangenheit behaftete Arzt, Dr. White, vermochten es, mich für sie zu erwärmen. Meine Lieblingsfigur war jedoch die kleine, pummelige Memory Jones, die ein Herz aus Gold zu haben schien und nach und nach Sarahs Abwehr durchbrach, sie unter ihre Fittiche nahm. Die Protagonisten dieses Romans waren dermaßen einnehmend, dass ich gerne noch länger in diesem kleinen Dörfchen verblieben und an Sarahs Seite weitere Geschichten seiner Einwohner erfahren hätte.

Ich möchte diesem Buch auch zugute halten, dass es kein „klassisches happy-end“ aufweist, wie bereits ein Vorrezensent angemerkt hatte. Es wäre hier auch nicht passend gewesen. Was Christa Parrish mit diesem Buch geliefert hat, war ein äußerst gelungener Debütroman, eine berührende Geschichte, die viele Einzelschicksale zu einem außergewöhnlichen Ganzen verwebt. Sie gibt dem Glauben an Gott viel Raum in diesem Buch und betont das Miteinander, besonders in schweren Zeiten. Christa Parrish konzentriert sich dabei vor allem auf die Themen Nächstenliebe und Vergebung, bringt die Leser aber immer wieder mit ihrem Humor zum Schmunzeln. Von den Schicksalen der Menschen in Jonah zu lesen und ihren gegenseitigen Einfluss aufeinander miterleben zu dürfen, war ein Leseerlebnis der ganz besonderen Art.

Ich möchte dieses Buch wirklich jedem ans Herz legen, der tiefgründige Charaktere in einer ebensolchen Handlung zu schätzen weiß. „Der lange Weg nach Hause“ war nicht nur für die Autorin, sondern auch für mich ein Debüt, und ich würde sehr gerne mehr von Christa Parrish lesen. Für dieses Buch vergebe ich eine uneingeschränkte Leseempfehlung und die maximale Anzahl an Bewertungssternen!

Kommentare: 3
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Arwen10s avatar

Rezension zu "Der lange Weg nach Hause" von Christa Parrish

Ein ganz besonderes Buch
Arwen10vor 6 Jahren

Und leider habe ich es jetzt erst entdeckt ! Aber gerade noch rechtzeitig, bevor es vom Markt verschwunden ist....

Sarah Graham kommt nach dem Tod ihres Vaters in das Dörfchen Jonah, um ihr Erbe anzutreten. Sie ist total abgebrannt und entsetzt, als sie erfährt, dass sie um das Erbe anzutreten, erstmal ein halbes Jahr in Jonah leben muss. Dementsprechend ist sie alles andere als freundlich zu den Dorfbewohnern, die ihr ganz ohne Vorurteile entgegenkommen. Alle hier scheinen auch große Stücke aufs Sarahs Vater zu halten, den Sarah das letzte Mal als Kleinkind gesehen hat und von dem sie nur weiß, dass er ihre Mutter umgebracht hat....

Dieses Dorf Jonah ist etwas ganz Besonderes. Selten habe ich in einem Roman so viele Protagonisten getroffen, die so normal, unscheinbar, ärmlich und doch so außergewöhnlich sind. Die meisten Menschen haben gerade genug zum Leben, umso mehr erstaunt es, wie sehr ihnen der Nächste am Herzen liegt. In diesem Buch begegnen wir einigen Menschen, die Schweres in ihrem Leben durchmachen mussten oder die Schuld auf sich geladen haben.  Das Thema Vergebung ist ein großes Thema, kann Sarah ihrem Vater vergeben oder ihrer Großmutter, bei der sie eine lieblose Kindheit verbracht hat ? Auch andere Dorfbewohner tragen unter ihrer "Schuld".

Am Ende ist so manches anders, als erwartet. Eines bleibt, die Hoffnung
und ein neuer Anfang. Man sieht , was wichtig ist im Leben und das Gott uns hilft, das Leid zu überwinden, wenn wir uns denn auf ihn verlassen.

Ein wunderbares Buch mit viel Potential zum Nachdenken !


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Gespräche aus der Community

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Arwen10s avatar
Heute möchte ich euch zusammen mit dem Brunnen Verlag zu folgender Leserunde einladen:

Reise ans Licht von Christa Parrish





Zum Inhalt:

Ein kleines Mädchen, erst wenige Stunden alt, wird gerade noch rechtzeitig gefunden – in einer Plastiktüte am Ufer des Flusses. Von der Mutter fehlt jede Spur. Ihr Retter, der Polizist Benjamin Patil, übernimmt die Ermittlungen.
Benjamin und seine Frau Abbi, selbst kinderlos, nehmen als Pflegeeltern das Baby bei sich auf. Doch das neugeborene Kind reißt bei Abbi alte Wunden auf und bringt ihren gewohnten Alltag gehörig durcheinander. Gleichzeitig öffnet es ihr die Augen für die Situation ihres Mannes, der schwer traumatisiert von einem Afghanistaneinsatz zurückgekehrt ist. Benjamin hofft, dass das Kind ihn von seinen düsteren Gedanken abbringt. Beiden ist bewusst, dass sie sich innerlich weit voneinander entfernt haben. Kann das kleine Mädchen ihre Ehe retten?


Ich suche 3 Testleser, die das Buch innerhalb dieser Leserunde lesen und rezensieren. Ganz wichtig, sendet mir nach dem Lesen und Rezensieren eure Rezension und Links, damit ich diese an den Verlag weiterleiten kann. Auch bitte ich darum, die Rezension möglichst auf amazon und/oder  anderen Verkaufsplattformen einzustellen. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an den Brunnen Verlag, der uns für diese Leserunde 3 Bücher zur Verfügung gestellt hat !

Bewerbt euch bitte bis zum 19. Juni 12 Uhr, danach gebe ich die Gewinner bekannt. Start der Leserunde: Wenn alle ihr Buch haben.

Heute möchte ich von euch wissen, welches Buch aus dem Brunnen Verlag euch noch interessiert ?


Hier geht es zur Homepage des Verlages:
http://www.brunnen-verlag.de/index.php?parent=30⊂=yes&idcat=30⟨=1


SiColliers avatar
Letzter Beitrag von  SiColliervor 6 Jahren
Ich habe meine Rezi auch fertig: http://www.lovelybooks.de/autor/Christa-Parrish/Reise-ans-Licht-951939365-w/rezension-964040552/ Auf meinen Webseiten taucht sie auch auf, hier nur eine: http://www.sicollier.de/buecher/belletristik-christlich/183-parrish-christa-reise-ans-licht.html Danke fürs Aufmerksam-Machen auf das Buch. Das Lesen hat sich sehr gelohnt - ein absolut empfehlenswertes Buch. Die Autorin werde ich im Auge behalten.
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