Christa S. Lotz

 4 Sterne bei 9 Bewertungen
Autor von Die Nonne und die Hure, Martinsmorde und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Tod am schwarzen Fluss

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Neu erschienen am 02.07.2019 als Taschenbuch bei Midnight.

Alle Bücher von Christa S. Lotz

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Cover des Buches Die Nonne und die Hure (ISBN:9783746624648)

Die Nonne und die Hure

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Erschienen am 18.02.2009
Cover des Buches Martinsmorde (ISBN:9783958192034)

Martinsmorde

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Erschienen am 07.09.2018
Cover des Buches Die Pilgerin von Montserrat (ISBN:9783746625355)

Die Pilgerin von Montserrat

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Erschienen am 24.09.2009
Cover des Buches Tod am schwarzen Fluss (ISBN:9783958192577)

Tod am schwarzen Fluss

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Erschienen am 02.07.2019
Cover des Buches Die Köchin und der Kardinal (ISBN:9783746629421)

Die Köchin und der Kardinal

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Erschienen am 24.06.2013
Cover des Buches Die Hure und der Mönch (ISBN:9783746627618)

Die Hure und der Mönch

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Erschienen am 19.09.2011
Cover des Buches Teufelswerk (ISBN:B00KVKRI5O)

Teufelswerk

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Erschienen am 08.06.2014
Cover des Buches Die Nonne und die Hure: Roman (ISBN:9783841207876)

Die Nonne und die Hure: Roman

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Erschienen am 13.02.2014

Neue Rezensionen zu Christa S. Lotz

Neu

Rezension zu "Tod am schwarzen Fluss" von Christa S. Lotz

Der zweite Lokalkrimi um Lisa Faber
SaBineBevor einem Monat

Eigentlich wollen die Journalistin Lisa Faber und der Hauptkomissar Rainer Steidle nur Urlaub machen an der Enz. Doch beim Spaziergang finden sie die Leiche eines Mannes. Und bei dieser Leiche wird es nicht blieben.
Während Lisa für ein Buch über die Traditionen im Schwarzwald recherchiert stößt sie auf ein Tagebuch aus den letzten Tagen des 2. Weltkrieges. Als kurz darauf bei Bauarbeiten zu einem neuen Supermarkt die Skelette einer ganzen Familie gefunden werden, sieht Lisa hier schnell Zusammenhänge, die Steidle jedoch verneint. Allein betreibt Lisa Nachforschungen und gerät schnell in das Visier der Täter.
Die Autorin hat hier einen Lokalkrimi geschrieben, der im Schwarzwald angesiedelt ist. Es handelt sich hier um den zweiten Band um Lisa Faber. Man muss den ersten Band nicht zwingend kennen, um der Geschichte folgen zu können. In Rückblicken erfährt man ausreichend Hintergrundwissen.
Der Spannungsbogen baut sich hier langsam auf, unterstützt durch Wechsel der Themenstränge und durch die eingeworfenen Tagebucheinträge. Eine wirklich große Spannung wollte sich bei mir leider nicht einstellen. Am Ende hat man das Gefühl, dass das Ende ein wenig konstruiert wirkt. Dennoch habe ich mich beim Lesen gut unterhalten gefühlt, und bin auch der einen oder anderen falschen Fährte gefolgt.
Insgesamt ein Krimi, den ich durchaus empfehlen kann, allerdings mit einem Stern Abzug, weil die Spannung noch ein bisschen höher hätte sein dürfen.

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Rezension zu "Martinsmorde" von Christa S. Lotz

Düstere Geheimnisse eines Dorfs
Athene100776vor einem Jahr

Lisa reist als Journalistin in ein kleines Dorf im Schwarzwald, um dort über die Tradition des Martinsritts zu berichten. Schnell merkt sie dass die Dorfgemeinschaft sie ausgrenzt, als nach dem Martinsritt der dortige Pfarrer tot aufgefunden wird, wird die Abneigung zu der "Fremden" noch größer.



Dieser Krimi entführt den Leser in ein kleines Dorf im Schwarzwald, auch wenn man sich dort nicht auskennt, kann man sich dank der tollen bildlichen Beschreibung dieses Dorf wunderbar vorstellen. 
Mit ebenso viel Liebe würden die einzelnen Personen beschrieben. Jeder ist so individuell wie im wahren Leben. Es gibt kaum eine Person, die keine ecken oder Kanten hat und gerade dieses macht die einzelnen Charaktere so herrlich lebendig.
Der flüssige und lockere Schreibstil, gibt sein übriges dazu, um aus dem Buch einen angenehmen und spannenden Zeitvertreib zu gestalten.
Die Handlung an sich ist in sich logisch aufgebaut, doch da die Autorin einige falschen Fährten legt, bleibt die Spannung bis zum Ende. Als Leser hat man so die Möglichkeit mit zu ermitteln.

Leser, die leichte  Regionalkrimis ohne unnötiges Blut mögen, an der ein oder anderen Stelle schmunzeln möchten und doch ihre Krimivorliebe ausleben möchten, sind mit diesem Krimi gut versorgt.

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Rezension zu "Martinsmorde" von Christa S. Lotz

Spannender Krimi mit sympathischen Protagonisten
Inasbuecherregalvor einem Jahr

Lisa Faber ist Journalistin und möchte einen Bericht über alte Bräuche im Schwarzwald schreiben. Bereits auf dem Weg dorthin hat sie eine unheimliche Begegnung mit einem Autofahrer. Im Dorf selber angekommen, wird sie teilweise herzlich, teilweise zurückhaltend und fast unfreundlich empfangen. Schnell lernt sie, das im Dorf verschiedene Welten aufeinander prallen, in welche gehört Lisa? Als es dann auch noch einen Toten gibt, kann sich Lisa nicht mehr zurück halten, ganz Journalistin beginnt sie auf eigene Faust nachzuforschen.

Jeder Einwohner des Dorfes und auch die Ermittler und anderen beteiligten Figuren haben ihre Eigenheiten, die die Autorin sehr liebevoll herausgearbeitet hat. Seien es die typischen Einwohner eines urigen Schwarzwalddorfes wie die kauzige Eigenbrötlerin, die gesprächigen Wirtsleute oder die Aussenseiter. Jede ist sehr gut beschrieben, Lisa und vor allem der Kommissar sind mir während des Lesens immer sympathischer geworden. Vor allem da Lisa in Tübingen wohnt, quasi fast eine Nachbarin von mir ist ;-)

Das Buch ist sehr bildhaft beschrieben, man kann sich die Örtlichkeiten sowie auch die Lebensgewohnheiten der Figuren sehr gut vorstellen. Die Sprache ist bodenständig ohne lange verschachtelte Sätze oder großartige Ausschweifungen. Trotzdem, oder gerade deswegen, hat mich das Buch von der ersten Seite an gefesselt. Der Spannungsbogen baut sich langsam auf und bleibt kontinuierlich bestehen bis zum Auflösung am Ende.
Eine ganz klare Empfehlung für alle Regional-Krimi-Fans und solche die es noch werden möchten.

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