Christa Schwägerl Allein. Tagebuch eines vernachlässigten Kindes

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Inhaltsangabe zu „Allein. Tagebuch eines vernachlässigten Kindes“ von Christa Schwägerl

Lena Maria ist fünf und oft mit ihrem kleinen Bruder Maxi allein zu Hause. Lena versucht stets, ihre Mutter Karla nicht zu verärgern. Das klappt nicht immer, vor allem wenn sie müde ist oder mit ihrem Bruder und ihrer Mutter einfach nicht klarkommt. Wie ein Damoklesschwert schwebt ständig die Gefahr über ihr, Mama könnte irgendwann für immer verschwinden. Nur mit ihrem Stoffhasen Kalle kann Lena über ihre Sorgen reden. Hoffnung schöpft sie eines Tages auch durch Hannah, in deren Familie alles in Ordnung zu sein scheint. Hier kann Lena sorglose Stunden und Tage verbringen, fort von der launischen, überarbeiteten Mutter. Und Hannah ist es schließlich auch, die Lena und ihren Bruder aus ihrer gefährlichen Einsamkeit befreit … Ein Roman zum Thema Kindesvernachlässigung, der aufrütteln möchte - seht hin, zeigt Initiative!

was hab ich geweint...Nichts für schwache Nerven,aber sollte man lesen!!!

— luan
luan

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  • Rezension zu "Allein. Tagebuch eines vernachlässigten Kindes" von Christa Schwägerl

    Allein. Tagebuch eines vernachlässigten Kindes
    marion_gallus

    marion_gallus

    03. October 2012 um 19:00

    Die kleine Lena Maria ist 5 Jahre alt, ihr kleiner Bruder Maximilian (Maxi) knapp über 2 Jahre. Gemeinsam mit ihrer Mutter Karla leben sie in einem Mietshaus und erleben leider nicht die typische Kindheit. Besuche im Kindergarten oder das gemeinsame spielen mit gleichaltrigen Kindern kennt Lena Maria nicht. Denn sie muss sich um ihren kleinen Bruder kümmern, wenn Mama sie mal wieder allein lässt. Oft ist das der Fall, wenn sie mit Freundinnen oder einem Mann ausgeht und dann am frühen Morgen erst wieder kommt und dann bis spät in den Tag hinein schläft. Nun wird Lena Maria wieder eine schwere Bürde auferlegt. Ihre Mutter will einen Job annehmen, sie beginnt zu kellnern. Das Problem ist nur, dass sich niemand findet, der auf die Kinder aufpassen will. Die Großmutter hat den Namen eigentlich nicht verdient, denn sie interessiert sich nicht für ihre Enkelkinder. Karlas Freundin will mit Kindern nichts zu tun haben und sagt auch umgehend ab, auf die Kinder zu achten. Also macht Karla zunächst mit den Kindern einen Ausflug um ihnen dann mitzuteilen, dass sie Abends weggeht um zu Arbeiten. Lena Maria bekommt wieder einmal die Aufsichtspflicht für ihren kleinen Bruder Maxi übertragen. Doch Lea (wie sie von Maxi liebevoll gerufen wird) fühlt sich dieser Situation nicht gewachsen, sie hat selber Angst alleine in der Wohnung, sie bekommt Maxi nur sehr schwer über die Gitterstäbe des Bettchens gehoben, wenn er mal Pipi muss. Doch all dies spielt für die Mutter keine Rolle, sie ist der Meinung Lena Maria ist alt genug und somit hat Lea keine Wahl. Sie möchte es ihrer Mama ja auch Recht machen, denn so sehr wünscht sie sich, dass sie liebgehabt wird und ihre Mutter so alltägliche Dinge mit ihnen tut wie frühstücken oder ein Buch vorzulesen. Oft beginnen Lena Marias Tage ganz gut, doch dann wechselt die Stimmung weil Lena Maria in den Augen ihrer Mutter wieder einmal etwas falsch gemacht hat und sie die Schuld bekommt. Natürlich nimmt Lea an, dass dies stimmt. Wie soll sie in ihrem Alter auch wissen, dass es nicht normal ist, dass SIE sich um den kleinen Bruder zu kümmern hat. Als Karla ihre Kinder für einen Tag zur Schwester ihres neuen Freundes bringt, erleben die beiden einige Stunden in einer normalen, intakten Familie. Hannah (10 Jahre) und Felix (7 Jahre) verstehen sich gut mit den beiden, auch wenn sie sich wundern, dass sie über einige Dinge nur staunen, die für sie doch alltäglich und normal sind. Lena Maria und Maxi genießen diesen Tag in vollen Zügen und freuen sich beide auf die Tage, die sie dort verbringen sollen. Denn wenn ihre Mutter gemeinsam mit ihrem Freund für 5 Tage nach Mallorca fliegt, sollen die Geschwister dort wohnen. Doch leider bekommt Nina (das ist die Schwester des Freundes) vorzeitige Wehen in ihrer Schwangerschaft und muss ins Krankenhaus. Somit können Lena Maria und Maxi nicht dorthin. Und ihre Mutter denkt nicht einmal im Traum daran, auf den Urlaub zu verzichten. Sie kauft einige Lebensmittel ein und teilt ihrer Tochter mit, dass sie schließlich in einigen Tagen schon wieder zurück sei … *** Dieser Roman hat mich zutiefst erschüttert. Solch ein Auf und Ab, erzählt aus der Sicht der 5-jährigen Lena Maria, dass hat mich wirklich mitgenommen. Der Roman ist aufgebaut wie eine Tagebucherzählung oder ein Tatsachenbericht. Kapitel gibt es keine, die Handlung begleitet Lena Maria und ihren Bruder Maxi für einige Tage und ist nur durch Absätze unterteilt. Die Autorin sagt im Anhang, dass sie selber keinerlei dieser Erfahrungen gemacht hat, sondern die Idee zu dieser Geschichte dadurch entstanden ist, weil es sie selber immer wieder erschüttert, wenn die Medien von verwahrlosten oder halb verhungerten Kindern berichten, die in irgendwelchen Wohnungen aufgefunden wurden. Umso erstaunlicher wie die Autorin es geschafft hat, diese Gefühlswelt und Eindrücke der Kinder zu Papier zu bringen. Sie hat in einem recht einfachen Stil geschrieben, denn es sind ja die Erinnerungen einer 5-jährigen, die wir lesen. Lea hat niemanden mit dem sie sprechen kann, außer ihrem Stoffhasen Kalle und ihrem kleinen Bruder Maxi, doch der ist eben zu klein und versteht noch nicht viel. Die Kindersprache des kleinen Maxi ist absolut echt und keinesfalls gekünstelt. Die Autorin hat die Sätze, die Maxi spricht einfach in einer Art Lautschrift zu Papier gebracht, die absolut authentisch ist. Ich bin ja selber Mutter und konnte alles was Maxi sagt, sofort verstehen und in wie vielen Wortwechseln zwischen den beiden hat sich mir ein Kloß im Hals gebildet. Immer wieder hat Lea versucht ihrem kleinen Bruder zu helfen, natürlich hat das nicht immer funktioniert. Wie soll auch ein 5-jähriges Mädchen mit einem fiebernden, hustenden Kind umgehen, dass dann auch noch an Magen-Darm erkrankt? Diese innige Beziehung zwischen den Geschwistern war schon eine extreme. Natürlich war Lea auch genervt von ihrem kleinen Bruder oder wütend auf ihn und sie haben sich gestritten. Doch es lief immer wieder darauf hinaus, dass die beiden nur sich selbst, Kalle und Bää (Maxis Bären) haben. Wenn Maxi dann seine Schwester aus dunklen Kulleraugen anschaut und sagt „Lea lieb“, spätestens dann ist alles wieder gut und Lea überkommt die Schwesternliebe. Sehr gut war auch beschrieben, wie die Mitmenschen in der nahen Umgebung auf diese Situationen reagieren. Die ständig neugierige Nachbarin, die offensichtlich nie etwas anderes zu tun hat, als aus dem Fenster zu sehen. Genau die spielt dann eine wichtige Rolle, weil sie sich offenbar Gedanken macht und ein Bauchgefühl hat, dass dort in der Nachbarwohnung etwas nicht stimmt. Dieser Roman ist sehr dramatisch und erschreckend real, doch es gibt auch immer mal wieder schöne und sogar lustige Momente. Das sind dann einige der wenigen guten Stunden, die die Geschwister erleben durften. Das Ende des Romans hat mir die Tränen in die Augen getrieben und als ich das Buch dann beendet hatte, musste ich mich erst einmal sammeln und runterkommen. Das Cover ist schlicht, dunkel und zeigt einen einzelnen Babyschuh. Ich finde es sehr gut gelungen, mehr braucht es nicht um den Einband als Hingucker zu gestalten. Mein Fazit: 5 von 5 Sternen für einen erschreckenden Roman, der sehr real geschrieben ist und die Gefühlswelt von Kindern wunderbar wiedergibt. Eine Geschichte die traurig und wütend macht, den Leser/die Leserin den Kopf schütteln lässt und zu Tränen rührt. Nicht nur für Eltern ein empfehlenswertes Buch, denn waren wir nicht alle mal Kinder? © Buchwelten 2012

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  • Rezension zu "Allein. Tagebuch eines vernachlässigten Kindes" von Christa Schwägerl

    Allein. Tagebuch eines vernachlässigten Kindes
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    08. September 2012 um 11:35

    Inhalt Lena Marie ist fünf Jahre alt, und muß ganz oft auf sich und ihren jüngeren Bruder Maxi aufpassen, da die Mutter arbeiten muß und einfach überfordert ist. Durch die ständige Angst, ihre Mutter könnte für immer verschwinden, bemüht sich Lena alles exakt zu machen. Aber das kann ja gar nicht gut gehen, denn sie ist ja erst 5 Jahre und ihr Bruder 2 Jahre. Sie hat niemanden zum Reden, außer ihrem Stoffhasen Kalle. Ihm vertraut sie all ihre Sorgen und Gefühle an. Eines Tages lernt sie Hannah und deren Familie kennen und erfährt, wie schön ein normales Familienleben sein kann. Dadurch schöpft sie neuen Mut und hofft, dass es bei ihnen auch einmal so wird. Leider kommt es dann zum entscheidenden Höhepunkt. Die Mutter fährt mit ihrem Freund 5 Tage nach Mallorca und lässt ihre beiden Kinder alleine in der Wohnung und das Schicksal nimmt seinen schrecklichen Lauf. Meinung Christa Schwägerl hat dieses Buch wundervoll einfühlsam und wirklich sehr detailgerecht geschrieben. Mich hat es teilweise so sehr erschüttert, dass ich den Tränen nahe war. Wenn man den Roman liest, kommen die Gefühle hoch und man möchte die beiden Kinder am liebsten retten und einfach nur in den Arm nehmen. Ich konnte genau spüren, was Lena durchmacht und wie verzweifelt sie teilweise war. Durch die Babysprache von Maxi wird das Ganze noch authentischer und ich konnte auch seine Angst spüren. Besonders als er so wahnsinnge Bauchschmerzen hatte. Das waren für mich auch Schmerzen. Es ist keine leichte Lektüre, aber ich kann sie nur empfehlen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und ich hatte das Buch schnell durch, weil es mich einfach nicht mehr losgelassen hat. Diese Geschichte ist gut ausgegangen, aber in der heutigen Zeit schauen viele Leute lieber weg, als das sie eigentlich helfen. Vielleicht könnte durch mehrmaliges Nachfragen so manches Kind „gerettet“ werden. Charakteren Die Mutter Karla wird eigentlich als nette, liebevolle Frau dargestellt, der einfach alles zu viel wird und sie dadurch nicht mehr ein und aus weiß. Helfen lassen will sie sich auch nicht und somit kommt es vor, das sie Lena öfters schlägt. Als sie dann aber die beiden für 5 Tage alleine gelassen hat, dachte ich mir, so eine unverantwortliche, blöde Kuh. Wie kann man das nur machen. Die Charakteren der beiden Kinder sind schüchtern, ängstlich und man hat den Eindruck, dass sie einfach ihrem Alter in der Entwicklung zurück sind. Erst als sie dann Hannah und ihre Familie kennen lernen, tauen sie ein wenig auf. Am meisten hat mich Hannahs Familie beeindruckt. Stets liebevoll und einfühlsam. Sie sind alle füreinander da und haben die zwei Kinder sofort aufgenommen und in ihre Herz geschlossen. Ich glaube, wären die nicht gewesen, hätte Lena gar nicht so lange durchgehalten. Cover Das Cover ist einfach gehalten, der einzelne, helle Kinderschuh passt sehr schön auf den dunklen Hintergrund und zeigt aber auch gleich auf, das in dem Buch etwas schreckliches passiert. Fazit Für mich ein herzzerreißender Roman voller Emotionen, teileweise hart aber auch liebevoll. Sehr empfehlenswert und sehr zum Nachdenken. Er erhält von mir 5 von 5 Sternen. Vielen Dank dem Acabus-Verlag für die Bereitstellung dieses Leseexemplares.

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  • Rezension zu "Allein. Tagebuch eines vernachlässigten Kindes" von Christa Schwägerl

    Allein. Tagebuch eines vernachlässigten Kindes
    Hexchen123

    Hexchen123

    24. May 2012 um 18:07

    Die fünfjährige Lena und ihr 2-jähriger Bruder Maxi sind oft allein. Alleingelassen von der jungen und überforderten Mutter Karla. Die Verantwortung für den kleinen Bruder wird fast komplett auf Lena übertragen, deshalb fühlt sie sich auch immer schuldig. Lena denkt sowieso, dass sie immer schuld ist. Auch wenn Mama mal wieder nicht heimkommt. Ihre Sorgen und Ängste bespricht sie mit ihrem engsten Vertrauten, dem Stoffhasen Kalle. Es gibt aber auch schöne Momente. Augenblicke in welchen die Mutter gelöst und fröhlich ist und liebevoll mit ihren Kindern umgeht. Eigentlich will Karla ihren Kindern eine bessere Mutter sein, als es ihre Mutter war. Wie so oft schafft sie es aber einfach nicht, da auch keine Hilfe und Unterstützung aus ihrem Umfeld vorhanden ist. Die Vernachlässigung der Kinder kommt zum Höhepunkt, als Karla mit ihrem Freund für fünf Tage auf Mallorca fliegt. Lena und Maxi werden in der Wohnung eingeschlossen und ihrem Schicksal überlassen. Schon lange hat mich kein Buch mehr so erschüttert wie Allein von Christa Schwägerl. Ich bin selbst Mutter von 3 Kindern und die Gefühle die einem hochkommen, wenn man diesen Roman liest, sind überwältigend. Ich konnte sehr gut spüren, wie sich die kleine Lena fühlt. Maxi spricht in der typischen “Babysprache” eines zweijährigen, was dazu noch beiträgt, dass die Gänsehaut beim Lesen gar nicht mehr verschwindet. Mein Fazit: Es ist keine leichte Lektüre, aber unbedingt lesenswert. Das Buch habe ich innerhalb weniger Stunden verschlungen, da der Schreibstil sehr leicht und flüssig ist. Ich wünsche mir, dass ganz viele von euch diesen fiktiven Roman lesen. Dies ist ein Thema, wo uns alle angeht. In unserer heutigen schnelllebigen Zeit macht doch jeder lieber seine Türe zu, nur nicht einmischen, könnte ja falsch sein. Wieviele Menschen zerreißen sich lieber den Mund über jemanden, als dass sie gezielt mal nachfragen oder Hilfe anbieten ! Durch jeden von uns, der mal genauer hinschaut und nachfrägt, gibt es vielleicht ein Kinderschicksal weniger.

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  • Rezension zu "Allein. Tagebuch eines vernachlässigten Kindes" von Christa Schwägerl

    Allein. Tagebuch eines vernachlässigten Kindes
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    01. March 2012 um 19:10

    Die Autorin Christa Schwägerl läßt in ihrem Roman "Allein" den Leser einen Blick in die zarte, zerbrechliche Seele der erst fünfjährigen Lena tun, die sich um ihren zweijährigen Bruder Maxi kümmern muss und dies auch mit Liebe und Fürsorge tut. Die noch junge Mutter der beiden Kinder scheint diese durchaus zu lieben, jedoch nur, wenn es gerade in ihr Leben paßt. Sie hat offensichtlich das Gefühl, selbst etwas zu verpassen und legt dann ein so herzloses und egoistisches Verhalten an den Tag, dass man am liebsten in die Geschichte hineinspringen und ihr die hilflosen Kinder entreißen möchte. Lena wird in eine Falle aus Schuldbewußtsein und Verantwortung gedrängt, die sie einfach überfordert und an der sie zu zerbrechen droht. Letztendlich fühlt sie sich ungeliebt und hält daher ständig Zwiesprache mit ihrem Stoffhasen. Die Lage spitzt sich zu, als ihre Mutter die Geschwister verantwortungslos fünf ganze Tage allein läßt und mit einem Freund in Urlaub fährt. Die große Schwester kümmert sich wie immer rührend um den kleinen Bruder, doch in dieser Zeit erkranken Maxi und Lena schwer. Es ist nur dem beherzten Eingreifen eines Freundes der Familie zu verdanken, dass ihrer beider Leben in letzter Minute doch noch eine positive Wende nimmt. Christa Schwägerl erzählt die Geschichte größtenteils aus der Sicht der Fünfjährigen in der Ich-Form, mit der sie den ganzen Kummer einer Kinderseele mit deren eigenen Worten beschreibt. Diese Sichtweise sollte jeder einmal betrachten, der ein Kind in diese Welt setzen will. Mit diesem Buch wählt die Autorin außerdem ein aktuelles Thema der heutigen Zeit, in der Kinder schnell zu Leidtragenden einer herzlosen, schnelllebigen Gesellschaft werden. Die Einleitung und das Ende, bei denen die heute fast erwachsene Lena in Erscheinung trat, waren zwar schön gewählt, doch meiner Meinung nach etwas zu kurz gehalten. Vier von fünf Sternen.

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