Christa Schyboll

 3.4 Sterne bei 21 Bewertungen
Christa Schyboll

Lebenslauf von Christa Schyboll

Christa Schyboll (* 1952 in Sinzig) arbeitete als Presse- und Vorstandsassistentin sowie als Redakteurin im Bereich Eventmanagement / Öffentlichkeitsarbeit. Nebenberuflich engagierte sie sich in diversen gesellschaftlichen Gruppen (u. a. Friedenspolitik und Ökologie) und wirkte 25 Jahre als Kriegsdienstverweigerungs-Beraterin. Sie arbeitet heute als freie Autorin und schreibt Romane, Sachartikel, Lyrik, Kurzgeschichten, Satiren, Kolumnen und Aphorismen.

Alle Bücher von Christa Schyboll

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Christa SchybollJenseits der Dunkelwelt
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Jenseits der Dunkelwelt
Jenseits der Dunkelwelt
 (21)
Erschienen am 27.03.2015
Christa SchybollEmma dreht auf und durch: Ein liebeswertes Weihnachts-Chaos
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Emma dreht auf und durch: Ein liebeswertes Weihnachts-Chaos
Christa SchybollVom Stinkemichel und seinen Freunden: Band 18: Der verschwundene Lancia
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Vom Stinkemichel und seinen Freunden: Band 18: Der verschwundene Lancia
Christa SchybollVom Stinkemichel und Seinen Freunden (Reihe in 9 Bänden)
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Vom Stinkemichel und Seinen Freunden (Reihe in 9 Bänden)
Christa SchybollVom Stinkemichel und seinen Freunden: Band 20: Der fröhliche Eismann
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Vom Stinkemichel und seinen Freunden: Band 20: Der fröhliche Eismann
Christa SchybollVom Stinkemichel und seinen Freunden: Band 19: Ein langweiliger Tag
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Vom Stinkemichel und seinen Freunden: Band 19: Ein langweiliger Tag
Christa SchybollMea maxima culpa: Gottes Magd und Teufels Braut
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Mea maxima culpa: Gottes Magd und Teufels Braut
Christa SchybollSpontane Lust auf Meuchelmord: Ein humorvoller Krisen-Rat-Schläger für glückliche und unglückliche Paare
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Spontane Lust auf Meuchelmord: Ein humorvoller Krisen-Rat-Schläger für glückliche und unglückliche Paare

Neue Rezensionen zu Christa Schyboll

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Rezension zu "Jenseits der Dunkelwelt" von Christa Schyboll

Rezension zu "Jenseits der Dunkelwelt" von A. Christine Schyboll
Bücherwurmvor 6 Jahren

"Entführte entführt Entführer - Wie dämlich kann Mann sein?"
Der Roman "Jenseits der Dunkelwelt" der Autorin A.C. Schyboll, aus dem Verlagshaus fhl, hat mir ausgesprochen gut gefallen.
Ein Roman der aus der Menge der neuen deutschen Debüts herausragt, nicht nur durch den humorvollen Inhalt, dem tollen Schreibstil, sondern auch mit der listigen Art, der deutschen Gesellschaft mit einem Augenzwinkern den Spiegel vorzuhalten!
Karl Sandhauser ist Anfang 40, gutaussehend und charismatisch, Vater von drei Kindern, Ehemann einer sehr aktiven und attraktiven Frau, erfolgreich im Beruf und ohne grössere Sorgen.
Ohne grössere Sorgen? Weit gefehlt!
Denn Karl lebt in Deutschland und hatte mal einen Lebenstraum: Schriftsteller wollte er werden, berühmte Stücke wollte er schreiben und damit die Welt ein wenig verbessern.
Während des Literaturstudiums lernte er allerdings seine Ehefrau kennen, wurde Vater und musste sich -wie man es von Mann und Vater erwartet- um den Lebensunterhalt kümmern.
Auf ein Kind folgen zwei weitere und während seine Frau mit der Aufgabe ihres Studiums und der Rolle der Mutter und Ehefrau sehr gut klar kommt, ist für Karl der Lebenstraum, der in ihm schlummert, unendlich weit in die Ferne gerückt.
Aber eben nicht vergessen!
Und je älter er wird, desto mehr drückt ihn die Erkenntnis, dass er nicht das tut, was seine Bestimmung ist, sondern das, was die deutsche Gesellschaft, seine Frau, die Kinder und Arbeitskollegen von ihm erwarten.
Und er sucht nach Auswegen, denn es gibt Werke, die geschrieben werden müssen! Und sei es im Gefängnis!

Ich muss sagen, ich habe mich wunderbar amüsiert! Der Schreibstil erinnert an Tom Sharp, speziell im "Puppenmord", ist aber doch so eigen, dass ich fast sagen möchte, dieses Buch gefällt mir um Längen besser.
Kaum habe ich angefangen zu lesen, zauberte sich ein Lächeln auf mein Gesicht, ein Grinsen, ein Lachen, ich hatte von Minute an wunderbare Laune und grübel nach Beenden des Buches immer noch, wie die Autorin dies geschafft hat!
Sie schildert die Figuren so liebevoll, so intensiv, dass man als Leser der festen Meinung ist, Karl hat in seinen verqueren Gedanken absolut recht!
Er ist Opfer der Gesellschaft!
Und jetzt mal ganz ehrlich! Steckt nicht in jedem von uns ein bisschen Karl? Haben wir nicht alle schon Träume aufgegeben, weil es eben grade nicht passt, was sollen denn die anderen denken?
Wer sich auf die sympathische Familie Sandhauser einlässt, der wird verstehen, dass Karl nicht viel Wahl hat. Aber so ein Plätzchen im Gefängnis zu ergattern ist für einen ehrenwerten Mann gar nicht so einfach. Der erste Versuch ging "natürlich" schief, macht nichts, er versucht es nochmal!
Und da kommt dann die fantastische Genialität der Autorin!
Was kann ein Mann denn verbrechen, damit er für mindestens fünf Jahre ins Gefängnis kommt, wo er endlich Ruhe vor Ehefrau und Kindern hat, ohne dass er morden muss?
Richtig, er entführt!
Aber was passiert, wenn Entführte ins Grübeln kommt und feststellt, dass auch sie unfrei ist, ebenfalls verdonnert, ein Leben nach Erwartung von Gesellschaft zu führen und plötzlich gar nicht mehr gefunden werden möchte?
Also, ich wünsche mir für dieses Buch zahlreiche Leser, die ebenfalls einmal, wenigstens einmal, über ihre Freiheit innerlich und äusserlich nachdenken wollen, diesen subtilen Humor in wirklich jedem Satz wahrnehmen wollen und sich entführen lassen in die Gedankenwelt eines Karl, ich liebe ihn!, der doch so alles hat und wesentliches vermisst. Ich glaube, ich fange das Buch gleich nochmal von vorne an!
Vielen Dank auch für das wunderschöne Cover, ich entscheide mich für die sonnige Seite!

Kommentare: 1
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Rezisterns avatar

Rezension zu "Jenseits der Dunkelwelt" von Christa Schyboll

Rezension zu "Jenseits der Dunkelwelt" von A. Christine Schyboll
Rezisternvor 6 Jahren

„Jenseits der Dunkeltwelt" ist der Debütroman von A. Christine Schyboll und im fhl-Verlag Leipzig erschienen.

INHALT

Karl Sandhauser, glücklich verheirateter, dreifacher Familienvater und Systemadministrator bei einer Bank steckt in einer tiefen Midlife-Crisis. Statt beständig seiner Versorgerrolle und seinen familiären Verpflichtungen nachkommen zu müssen, träumt er von einem Leben in völliger Freiheit und wünscht sich sehnlichst auszubrechen, um seine wirklichen Talente ausleben zu können. Seine wahre Bestimmung sieht er als international gefeierter Schriftsteller. Er fokussiert sich immer mehr auf die Idee, dass nur im Gefängnis eine 5jährige Auszeit zum sorgenfreien ungestörten Schreiben seines Romans möglich ist. Doch sein genial geplantes Verbrechen scheitert: Er landet schließlich in der Psychiatrie, beginnt dort zu Schreiben und wird jedoch durch Einschreiten seiner Frau wieder entlassen. Um endlich seinen Traum nach innerer Freiheit verwirklichen zu können und seiner schicksalhaften Berufung näher zu kommen, begeht er eine weitere Straftat. Ihm gelingt die bis ins kleinste Detail durchgeplante Entführung der bekannten Rocksängerin Lisanna. Während ihrer Flucht in die Pyrenäen wendet sich plötzlich das Blatt und Karl wird schließlich das Entführungsopfer. Doch am Ende ihrer Reise gelangen beide nach einer kurzen Begegnung mit einem mysteriösen Fremden zu einer letztlich wichtigen Erkenntnis.

MEINE MEINUNG

Auf der Buchrückseite wurde bereits die gesamte Handlung des Romans zusammengefasst und sogar das Ende vorweggenommen – eine recht skurrile vielschichtige Geschichte, die immer wieder ungewöhnliche Wendungen für den Leser bereithält, mit Elementen eines Kriminalromans und Roadmovies und darüber hinaus angereichert mit humorvollen und teilweise satirischen Formulierungen.
Mit dem vorangestellten bekannten Orakelspruch von Delphi „Erkenne dich selbst“ beginnt der in drei Teile untergliederte Roman und verweist damit schon ein wenig auf die eigentliche Intention der Autorin: Durch philosophische Betrachtungen soll der Leser zum Nachdenken über das eigene Leben angeregt werden.
Der Schreibstil der Autorin ist außergewöhnlich, eloquent und abwechslungsreich, sehr humorvoll und angereichert mit sehr gelungenen Formulierungen, die man erst auf sich wirken lassen muss. Anfangs empfand ich ihn als etwas gewöhnungsbedürftig, konnte mich dann aber recht schnell mit ihm anfreunden. Dies ist kein Buch, das man mal schnell nebenher lesen kann.
Die Einführung von Karl, die Darstellung seiner Bilderbuchfamilie und Familienprobleme hätten meiner Ansicht nach ruhig etwas verkürzt und prägnanter dargelegt werden können. Die vielschichtigen Charaktere sind sehr überspitzt dargestellt, so dass ich ihnen leider nur wenig Sympathien entgegenbringen konnte.
Dennoch konnte ich die Sinnkrise des Protagonisten Karl gut nachvollziehen und fand die Grundkonstellation der Geschichte äußerst interessant und herausfordernd.
Zunehmend wird die äußere Handlung nebensächlich und in den Vordergrund rücken die tiefgründigen Überlegungen Karls auf dem Weg zu einer Bewusstseinsänderung. Gemeinsam mit ihm beschäftigen wir uns mit eher philosophischen Themen wie dem Bewusstwerden der eigenen wahren Bestimmung, dem Streben nach tiefer Erkenntnis und einem authentischen und selbstverwirklichten Leben fernab jeglicher gesellschaftlicher Verpflichtungen und Zwänge. Während die Handlung mit der Durchführung von Karls erstem Coup, der Entführung und Flucht rasant an Fahrt aufnimmt und an Spannung gewinnt, wird man als Leser durch diese 2. philosophische Ebene oftmals im Lesefluss regelrecht ausgebremst. Daher hatte ich manchmal zunächst Schwierigkeiten mich gedanklich darauf einzulassen und die Erkenntnisse daraus auf mich wirken zu lassen.
Am Ende von Karls innerem Wandlungsprozess gelangt er zu seiner ureigenen Erkenntnis - welchen Weg er zukünftig beschreiten wird, bleibt jedoch offen, was ich leider etwas schade fand.
Der Schluss dieses ungewöhnlichen Romans hat mich sehr nachdenklich mit vielen komplexen Fragen zurückgelassen und offenbart zugleich, was es mit dem Titel „Jenseits der Dunkelwelt“ auf sich hat.
Sehr geglückt ist übrigens die Auswahl des Covers: Vor einem dämmrig-düsteren Hintergrund hebt sich ein von der untergehenden Sonne angestrahlter Holzzaun ab, der uns wie ein leuchtender Pfad magisch anzieht und weiterzuleiten scheint.

FAZIT

Meiner Ansicht nach ist dies ein sehr mutiger Ansatz der Autorin, Lesern in Form eines kriminalistisch angehauchten Romans sehr komplexe philosophische Überlegungen nahezubringen.
Leser, die sich vorrangig unterhalten lassen möchten und eher geringes Interesse an derartigen Themen haben, werden mit der skurrilen Handlung des Romans recht wenig anfangen können und ihn enttäuscht weglegen.
Empfehlenswert ist der Roman jedoch für eine aufmerksame Leserschaft, die sich auf die philosophische Thematik des Buches einlassen möchte und offen für neue Denkanstöße ist.

Kommentare: 1
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irismarias avatar

Rezension zu "Jenseits der Dunkelwelt" von Christa Schyboll

Rezension zu "Jenseits der Dunkelwelt" von A. Christine Schyboll
irismariavor 6 Jahren

Buchbeschreibung: ›Jenseits der Dunkelwelt‹ ist ein humorvoll-philosophischer Roman im Gewand einer kriminalistischen Handlung. Karl Sandhauser, Systemadministrator und Familienvater, ist in einer Sinnkrise und versucht verzweifelt, sein Leben zu ändern. Es misslingt, er dreht durch und kommt in die Psychiatrie. Nach seiner Entlassung versucht er, durch eine Entführung einen Gefängnisaufenthalt zu erzwingen - ein raffiniert-radikaler Plan, der ihm die innere Freiheit zur Erfüllung seiner Bestimmung ermöglichen soll. Doch die Sache läuft aus dem Ruder und er wird selbst Opfer seines Entführungsopfers. Beide erkennen, dass sie jeder für sich in eine verhängnisvolle Lage geraten sind und fliehen in die Pyrenäen. In den Bergen begegnen sie dem geheimnisvollen Fremden Miguel Angel, der ihr beider Schicksal einer letzten, unerwarteten Zäsur unterwirft.

Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde begonnen und bis zur Hälfte gelesen, konnte mich aber leider gar nicht damit anfreunden. Die Hauptpersonen fand ich sehr merkwürdig und ihre Handlungen nicht nachvollziehbar. Auch die philosophischen Exkurse haben mich nicht angesporchen, Spannung und Humor habe ich vermisst. Vielleicht lag es daran, dass die Leserunde in die Vorweihnachtszeit fiel - das Buch hat für mich nicht gepasst und ich habe es erstmal weggelegt und werde es später zuende lesen.

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Gespräche aus der Community

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Christa_Schybolls avatar
Serie: " Vom Stinkemichel und seinen Freunden" Band 1  - Der Stinkemichel

Themen Band 1 - Hänseln, Kummer, Krankheit, Einnässen, Kameradschaft, Freundschaft

Michael hat Kummer und wird von seinen Schulkameraden ständig gehänselt. Doch dann wird er Zeuge eines bösen Streiches. Wird er seine Schulkameraden, die ihn so oft schon geärgert haben, verraten, wenn die Polizei nachfragt?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Zum Thema
Christa_Schybolls avatar

KINDER – ERZIEHUNG – WERTE-Orientierung

Liebe Leserinnen und Leser,

Liebe Eltern, Großeltern, Erzieher, Lehrer und Therapeuten -   

 

ab sofort startet eine neue 26-teilige Kinderbuchserie mit dem Titel „Vom Stinkemichel und seinen Freunden“, der bei Brokatbooks erscheint. Es handelt sich um spannende pädagogische Kindergeschichten zur Unterstützung einer werte-orientieren Erziehung.

 

Die Geschichten aus Alltag, Schule, Familie  und Freizeit zeigen auf, dass auch in schwierigen Situationen Lösungen möglich sind, wenn man lernt, sich selbst mehr und mehr zu vertrauen. Manchmal muss man den Mut aufbringen, sich notfalls auch woanders Hilfe zu holen, wenn man es alleine nicht schafft. Kein Kind muss ohnmächtig in seinem Schmerz zurückbleiben. Das ist jedem Kind zu vermitteln. Um dafür die notwendige Mutkraft zu fördern und die rechten Impulse fürs Handeln zu entwickeln, wurden die Geschichten speziell konzipiert.

 

Die Serie beginnt ab November 2016 mit dem ersten Band: „Der Stinkemichel“ und wird monatlich mit einer neuen Geschichte fortgeführt, die jeweils immer andere Alltagsprobleme behandelt.  In dieser Ausgabe werden die Probleme von Mobbing, Ausgrenzung, Hänseln, Einnässen, Kameradschaft und Freundschaft, Verzeihen behandelt.

 

Weitere Geschichten, die monatlich erscheinen werden,  behandeln nach und nach z.B. auch die Problematik von Lügen, Stehlen, Angst, Geschwisterstreit, Benehmen, Tiere quälen, Mutkraft bilden, Stottern, Ärgern, Streiche spielen, Verzeihen, Gier, Ausreißen, Disziplin, Neid, Ungeduld, Mobbing, Übergewicht, Eigentumsrechte, Eifersucht und erste Liebe und vieles andere mehr.

 

Die spannenden Geschichten sollen mit dazu beitragen, dass Ihre Kinder zu starken, gesunden Persönlichkeiten heranwachsen, indem sie früh erfahren haben, wie wichtig neben all dem kognitiven Lernen eben auch das Sozialverhalten ist.

 

Die beiden ersten Geschichten sind kostenlos zum Kennenlernen im November und Dezember beim brokatbooks-Verlag zum downloaden:

 

http://brokatbook.de/index.php?cat=c43_Vom-Stinkemichel-und-seinen-Freunden-Vom-Stinkemichel-und-seinen-Freunden.html&

 

 

Die Fortsetzungserie beginnt im November 2015 bis zum Dezember 2017. In 2016 werden Hörbücher erscheinen.  Und am Ende der Serie werden die Geschichten auch in einer Printfassung gemeinsam angeboten.

Zum Thema
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Was braucht es für einen vielschichtigen Roman?
Eine Messerspitze Krimi, etwas Philosophie und eine Prise Humor.

Lust, dieses Rezept auszuprobieren? Dann macht mit bei unserer Leserunde zu ›Jenseits der Dunkelwelt‹, dem Debüt-Roman von A. Christine Schyboll.

Was genau erwartet euch in ›Jenseits der Dunkelwelt‹?
›Jenseits der Dunkelwelt‹ ist ein humorvoll-philosophischer Roman im Gewand einer kriminalistischen Handlung. Karl Sandhauser, Systemadministrator und Familienvater, ist in einer Sinnkrise und versucht verzweifelt, sein Leben zu ändern. Es misslingt, er dreht durch und kommt in die Psychiatrie. Nach seiner Entlassung versucht er, durch eine Entführung einen Gefängnisaufenthalt zu erzwingen - ein raffiniert-radikaler Plan, der ihm die innere Freiheit zur Erfüllung seiner Bestimmung ermöglichen soll. Doch die Sache läuft aus dem Ruder und er wird selbst Opfer seines Entführungsopfers. Beide erkennen, dass sie jeder für sich in eine verhängnisvolle Lage geraten sind und fliehen in die Pyrenäen. In den Bergen begegnen sie dem geheimnisvollen Fremden Miguel Angel, der ihr beider Schicksal einer letzten, unerwarteten Zäsur unterwirft.

Die Autorin wird während der gesamten Leserunde für eure Fragen zur Verfügung stehen.

Bewerbt euch bis zum 15.11.2012 um 15 Leseexemplare!
Beantwortet uns dazu folgende Frage: Wie heißt Karls berühmtes Entführungsopfer?
Die Antwort findet ihr in der Leseprobe.
 
Wer ist A. Christine Schyboll?
Angela Christine Schyboll wurde 1952 in Sinzig geboren, arbeitete als Presse- und Vorstandsassistentin sowie als Redakteurin und Sachbearbeiterin viele Jahre im Bereich Presse und Eventmanagement. Heute arbeitet sie als Kolumnistin und freie Autorin. Sie engagierte sich in diversen gesellschaftlichen Umwelt- und Friedens-Gruppen und schrieb in diesem Zusammenhang über zweieinhalb Jahrzehnte Artikel für verschiedene Zeitschriften. Über 25 Jahre war sie aktiv in der Ausübung der Hilfe zur Kriegsdienstverweigerung engagiert. Im 37. Lebensjahr begann ihr schriftstellerisches und lyrisches Schaffen mit Gedichten und Aphorismen sowie von Kurzgeschichten, die in einer Reihe von Anthologien veröffentlicht wurden. ›Jenseits der Dunkelwelt‹ ist der erste Roman im fhl Verlag Leipzig.

Presse:

Jenseitsder Dunkelwelt - Christine Schyboll legt ihr Erstlingswerk vor
Sinzig. Die Sinzigerin Christine Schyboll legte in diesen Tagen als Romanautorin ihr Erstlingswerk vor. „Jenseits der Dunkelwelt“ zeigt zwar Elemente eines Kriminalromans ist dabei im Kern aber ein Psychoroman mit einigem Anspruch.
Der Psycho-Roman „Jenseits der Dunkelwelt“ zeichnet das Bild der verzweifelten Suche eines Familienvaters nach seiner wahren Bestimmung. Er möchte endlich einmal seine eigenen Talente und Wünsche ausleben und nicht nur lebenslang zwischen Pflicht und Verantwortungsbewusstsein zerrieben werden.
Zwei Verbrechen begeht er dafür. Eines wird ihm „gestohlen“ und während des anderen wird er zum Opfer seiner eigenen verhängnisvollen Tat. In diesem Dilemma jedoch beginnt er zu ahnen, dass alles noch ganz anders bestellt ist mit der Wirklichkeit der inneren Freiheit, die er auch im Außen endlich leben will.
Nach dem ersten Verbrechen landet er vorübergehend in der Psychiatrie. Dort erzählen ihm zwei geheimnisvolle Patientinnen ganz Merkwürdiges über die Wirklichkeit des Lichts, das ihn nun immer tiefer in die Krise stürzt. Auf seiner Flucht vor der Polizei nach seinem zweiten Verbrechen begegnet er in den Pyrenäen einem mystischen Fremden. Dort wird er auf dem schweren Weg zu sich selbst einer letzte und alles entscheidenden Zäsur unterworfen.
Der Roman bietet eine rasante Achterbahnfahrt eines Alltagshelden auf der Suche nach sich selbst. Der Mix von Philosophbhie, Psychologie, Kriminalistik und feiner Satire garantiert bis zur letzten Seite immer wieder neue ungewöhnliche Wendungen in der Story, die spannend, weil nicht vorausschaubar sind. [...]
(Blick aktuell - Sinzig Nr. 42/2012)
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http://www.l-iz.de/Bildung/B%C3%BCcher/2012/10/Jenseits-der-Dunkelwelt-Angela-Christine-Schyboll-44590.html
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>>> Hier geht’s zur Leseprobe<<<

Der fhl Verlag wünscht allen Bewerbern viel Glück und eine interessante, diskussionsreiche Leserunde!

Bücherwurms avatar
Letzter Beitrag von  Bücherwurmvor 6 Jahren
Ich denke durchaus, dass dies ein Buch zum re-read ist.... lach, so ein Zufall, steht das nicht auch in meiner Rezi, die ich grade verfasst habe?!? So, hier ist sie endlich, ich musste nur noch ein bisschen grübeln: http://www.lovelybooks.de/autor/A.-Christine-Schyboll/Jenseits-der-Dunkelwelt-974838217-w/rezension-1020909742/ Ich sitze hier übrigens mit einer Flasche "evian", frisch gekauft gegen das Verdursten! Die Frage ist immer nur, ob man sich in der heutigen Zeit, bei der Masse neuer Bücher, denen man eh schon ständig nur "hinterherliest", noch die Zeit nimmt, ein Buch, das man nicht verstanden und erfasst hat, nochmals in die Hand zu nehmen. Aber ich denke, die Bücher werden auch fleissig weitergereicht und ich glaube fest daran, dass sich Qualität früher oder später durchsetzt... noch will ich Deutschland nicht aufgeben, auch wenn mein Glaube seit 2 Jahren kräftig wankt ;-))) Ahhh, ich muss das Wort subtil noch irgendwo einfügen, das fehlt....
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