Christa Wolf , Charlotte Wolff Ja, unsere Kreise berühren sich

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Inhaltsangabe zu „Ja, unsere Kreise berühren sich“ von Christa Wolf

Im Frühjahr 1983 hat Christa Wolf gerade die aufsehenerregenden Frankfurter Poetikvorlesungen und ihre große Erzählung Kassandra veröffentlicht. Zur gleichen Zeit arbeitet die Psychologin und Ärztin Charlotte Wolff – eine deutsche Jüdin, die 1933 zuerst nach Paris und dann nach London emigrierte – an einer umfangreichen Monographie zu Magnus Hirschfeld, dem Pionier der Erforschung menschlicher Sexualität. Zwei Frauen, die sich nie persönlich begegnen werden. Aber in den drei Jahren ihres Austauschs entsteht ein so engagierter wie anrührender Briefwechsel über Arbeitsvorhaben, über den Alltag, über die Stellung der Künstlerin in einer männlich bestimmten Gesellschaft – und es ergibt sich das Bild einer stetig wachsenden Freundschaft.

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  • Rezension zu "Ja, unsere Kreise berühren sich" von Christa Wolf

    Ja, unsere Kreise berühren sich
    Literaturgeige

    Literaturgeige

    01. November 2009 um 19:04

    Wer selbst gern Briefe schreibt und erhält, wer erleben möchte, wie sich zwei durch ihre Lebensgeschichte vollkommen unterschiedliche Frauen ausschließlich in einem Briefwechsel aneinander annähern, berühren und eine erstaunliche Nähe zueinander finden, der sollte an diesem Buch nicht vorbei gehen. Ich war (und bin stets aufs Neue) gefesselt vom unmittelbaren Erleben des Lebens anderer Menschen, von denen mir die eine - Christa Wolf - als Schriftstellerin schon lange be- und für mich erkannt, die andere vollkommen unbekannt war. Und trotzdem schnell auch sehr nah. Im Ergebnis habe ich mir dann die Biografie von Charlotte Wolf gekauft.

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