Christel Bienstein , Andreas Fröhlich Basale Stimulation

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Inhaltsangabe zu „Basale Stimulation“ von Christel Bienstein

Das in den 70er Jahren vom Autor Prof. Andreas Fröhlich (Prof. für Allgemeine Sonderpädagogik, Uni Landau/Pfalz) entwickelte Konzept der „Basalen Stimulation“, diente ursprünglich der Persönlichkeitsförderung schwerstmehrfachbehinderter Kinder. Später wurde es dann in die Pflege wahrnehmungsbeeinträchtigter Menschen (Wachkomapatienten, Demenzkranke, Patienten nach Schlaganfällen, Frühgeborene, Patienten auf Intensivstationen, usw.) integriert und mit großem Erfolg verbreitet. Zusammen mit der Co-Autorin, Christel Bienstein, der Leiterin des Instituts für Pflegewissenschaften, Uni Witten/Herdecke, entstand 1991 ein erstes Buch „Basale Stimulation in der Pflege“, welches seit geraumer Zeit vergriffen ist. Entsprechend der großen Nachfrage und der weiten Verbreitung und Akzeptanz des Konzepts in der Pflege, entschlossen sich die Autoren, eine novellierte Fassung zu schreiben. Das neue Buch ist deutlich auf die zentralen Ziele des Konzepts der Basalen Stimulation und ihre praktische Umsetzung ausgerichtet. Das Konzept ist ein körperorientierter Ansatz, der ein ganzheitliches Menschenbild zugrunde legt und sich basaler, also einfachster Mittel bedient, um mit den Patienten in Kontakt zu treten und sie sich selbst und ihre Umwelt erfahrbar zu machen. Ausgehend von der Annahme, dass die körperliche Bewusstlosigkeit oder Beeinträchtigung nicht auch gleichzeitig eine psychisch, seelische Bewusstlosigkeit darstellt, soll den Patienten eine Hilfestellung gegeben werden. Hilfe, mit der sie ihre Selbstheilungskräfte mobilisieren, Kontakt zu ihrer Umwelt aufnehmen und diese begreifen und Ängsten und Abspaltungstendenzen entgegen wirken können. Basal stimulierend, d.h. über somatische (körperliche) Anregungen, die viel mit Berührungen aber ebenso mit visuellen, audiorhythmischen und vestibulären (den Gleichgewichtssinn betreffend) Erfahrungen arbeiten, soll ein Atmosphäre der Sicherheit, der Kommunikation und des Vertrauens geschaffen werden. Eine Atmosphäre für die in der traditionellen Pflege kaum Raum bleibt und die doch so wichtig für den Patienten und seinen Gesundungs- oder manchmal auch Sterbeprozess ist.

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