Christel Noir

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Christel NoirDer Engel von Paris
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Der Engel von Paris
Der Engel von Paris
 (6)
Erschienen am 04.10.2016

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schnaeppchenjaegerins avatar

Rezension zu "Der Engel von Paris" von Christel Noir

Feinfühliger, etwas fantastischer, aber leider auch ereignisloser Roman mit sensiblen Charakteren
schnaeppchenjaegerinvor einem Jahr


Marie ist 38 Jahre alt und Inhaberin einer Buchhandlung in Paris, die sie von ihrem Großvater Samuel geerbt hat. Ihre Eltern hatten sich kaum um Marie bemüht, weshalb sie ein umso engeres Verhältnis zu ihrem Großvater hatte. Indem sie seine Buchhandlung übernommen hat, in welcher Samuels bester Freund, der verstummte Émile, sich wie zu Hause fühlt, setzt Marie den Lebenstraum ihres Großvaters fort. 


Marie ist ein Mensch, der sich rührend um andere kümmert und dabei ihre eigenen Bedürfnisse nicht mehr wahrnimmt. Beim Geburtstag ihrer besten Freundin Margaux in der Normandie lernt sie den verwitweten Josh kennen und hofft auf ein Wiedersehen. 


Zurück in Paris wacht Marie eines morgens neben ihrem Schutzengel Éloïse auf. Éloïse bringt Marie dazu, ihr Leben zu hinterfragen, insbesondere ob die Buchhandlung auch ihr Lebenstraum ist. Zudem ermutigt sie Marie, sich wieder zu verlieben und warum sollte nicht Josh der Richtige sein? 


Josh hat den Tod seiner Ehefrau Hélène nicht verwunden. Er träumt nachts von ihr und macht sich Vorwürfe, damals zu spät zum Unfallort gekommen zu sein. Er bestraft sich selbst damit, keine Gefühle für andere Frauen zuzulassen. 
Nach dem Wochenende in der Normandie ist er beruflich ein paar Tage in L.A., wo er allerdings, auch auf Drängen seines Freundes Martin, ins Grübeln gerät. Er wagt es und ruft Marie an, um sich zu einem Treffen in Paris zu verabreden...


"Der Engel von Paris" ist ein ruhiger Roman, der das Seelenleben der beiden Protagonisten, aus deren Perspektive der Roman wechselnd geschrieben ist, beleuchtet. Durch den Schutzengel Éloïse nimmt Marie ihre unterdrückten Wünsche wahr. Sie versucht Marie davon zu überzeugen, sich auf sich selbst zu besinnen, die Schatten der Vergangenheit abzulegen, für die Zukunft offen zu sein und ihre eignen Träume zu leben. 
Éloïse hat keine Erfahrung als Schutzengel und so lernt sie selbst erst durch Marie, sich auf einen Menschen einzulassen und diesen zu verstehen. 


Während mir der Beginn des Romans mit der Geburtstagsfeier in der Normandie gut gefallen hat, empfand ich den anschließenden Teil, als Marie und Josh getrennt voneinander betrachtet werden und sich beide in ihre Gedanken- und Gefühlswelt verlieren, als zäh zu lesen. Die Grundstimmung des Romans ist traurig bis melancholisch, auch wenn diese durch das etwa laienhafte Verhalten des Schutzengels etwas aufgelockert wird. 


Es ist ein feinfühliger, etwas fantastischer Roman mit sehr sensiblen Charakteren, deren Schicksale berühren, die aber für sich allein diesen recht ereignislosen Roman nicht tragen können. 
Das Buch ist eine Empfehlung für all diejenigen, die ein Faible für philosophische Romane haben oder die selbst einen Verlust zu betrauern haben oder nicht Loslassen können. "Der Engel von Paris" macht Mut, sich der Realität zu stellen, sich aus der Schockstarre zu befreien, Liebe und Gefühle zuzulassen, um zu seinem persönlichen Glück zu finden. 
So auch das Fazit von Éloïse : "Gutes zu tun, ist ziemlich simpel und macht einfach nur glücklich. Diese Erkenntnis sollte allgemein bekannt gemacht werden."

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SigiLovesBookss avatar

Rezension zu "Der Engel von Paris" von Christel Noir

Zauberhafte, feinsinnige Geschichte um Verlust und Neubeginn - eine Hommage an das Leben selbst!
SigiLovesBooksvor 2 Jahren

Der Roman "Der Engel von Paris" von Christel Noir erschien (HC) im Pendo-Verlag in der Piper Verlag, GmbH 2016: Das Cover symbolisiert meiner Meinung nach die Leichtigkeit, in der dieses Buch sprachlich behaftet ist und steht natürlich auch für den deutschen Titel - es könnte auch eine Anspielung darauf sein, dass selbst Engel zuweilen "ein paar Federn lassen müssen" :). Im französischen Originaltitel heißt der Roman geheimnisvoll "La Porte du Secret" - übersetzt wurde er von Bernd Stratthaus ins Deutsche.

Buchbeschreibung/Inhalt:

"Marie ist mit ihrem Leben eigentlich zufrieden. Sie führt im Pariser Stadtteil Montmartre einen kleinen Buchladen, den sie von ihrem Großvater geerbt hat und kümmert sich um den kauzigen Émile und die vorlaute Schülerin Noémie. Doch dann taucht plötzlich Éloise auf - am frühen Morgen, mitten in ihrem Zimmer. Und Éloise behauptet, Maries Schutzengel zu sein. Aber Engel gibt es doch gar nicht, oder?" (Quelle: Buchrückentext)

Meine Meinung:

Die Protagonisten werden sehr einfühlsam und detailreich beschrieben: In emotionaler, wohlklingender und sensibler Sprache, die mir sehr gefiel, begegnen wir Marie, die in Paris den Buchladen ihres Großvaters Samuel erbte, ihren Beruf liebt und das Lesen. Sie hat Noémie, die Tochter eines zerstrittenen Ehepaars aus dem Haus, 'adoptiert' ebenso wie Émile, den kauzigen Freund Samuels, der jedes Buch aus dem Laden lesen will und 'Worte verzehrt', selbst jedoch nie spricht.

Auf einem Geburtstagsfest in der Normandie bei Margaux, der Freundin von Marie, kreuzen sich die Wege von Marie und Josh zum ersten Mal: Während Marie die Fähigkeit zu lieben tief in sich irgendwo begraben hat, kann Josh durch einen großen Verlust keinerlei Gefühle zulassen und ist in seiner Trauer lange innerlich gefangen. Eines Morgens taucht Éloise auf, der Schutzengel, die innere Stimme, Maries Intuition... und nach anfänglichem Zögern geht Éloise mit der 'Körperlichen', Marie eine Art Ausbildungsverhältnis ein: In einem nun einsetzenden stetigen Prozess begibt sich Marie auf die Such nach sich selbst und Éloise lernt ihren Menschen zu verstehen, indem sie sich (mit den Sinnen Maries) entwickeln, anreichern muss, um letztlich 'geboren zu werden'.

Josh, seines Zeichens Drehbuchautor, erhält von seinem besten Freund einen Job in L.A. mit dem Versuch, Josh endlich Abstand von dem Schicksalsschlag zu geben, der ihn vor Jahren ereilt hat. Die Dialoge, sehr freundschaftlicher und offener Natur, öffnet Josh nach und nach die Augen, dass er loslassen muss, um endlich wieder zurück ins Leben zu finden.
Währenddessen arbeitet auch Marie unter 'fachlicher Anleitung' und Aufsicht von Éloise daran, die lange Zeit aus ihrem Leben verbannte Liebe wieder zuzulassen. Éloises Erklärungen haben eine solche sprachliche Dichte, dass man einige Sätze mehrmals lesen muss; auch gibt es im Roman interessante Wortschöpfungen, die ich so nicht kannte: 

"Erinnerungszimmer; Geisteswächter; Schwellenwächter; Lebensgepäck"

Ebenso wie die sympathischen Nebenfiguren Noémie und Émile lernen auch Josh und Marie, sich nach und nach zu öffnen und aus sich herauszugehen: Der Roman ist ein Appell, Entscheidungen zu treffen, seine Wünsche zu leben, an sich und auch an andere zu glauben, Vertrauen zu haben (in sich selbst und anderen Menschen) und vor allem, aus einer psychischen Starre wieder herauszutreten: An seiner eigenen Resilienz zu arbeiten, die jeder Mensch in sich trägt. Diese Aspekte haben mir an diesem Roman am besten gefallen.

Es handelt sich um eine wunderschöne Geschichte, in der es um das Leben selbst geht, den Zugang zu sich selbst, die Intuition, die Hoffnung, die Liebe, den Verlust, den Tod, das Loslassen - und das Wiederaufstehen, die Resilienz. Auch ist er eine literarische Aufforderung, die eigenen Wünsche zu erkennen, ihnen Raum zu geben statt sie zu begraben und sie in die Realität umzusetzen.

Das Romanende mit dem Abschied einer sympathischen Figur ist stimmig und alles fügt sich zusammen. Auch Éloise erhält ihren 'Wegeplan' und hat ihre Ausbildungszeit erfolgreich beendet; sie gibt ihrem Schützling noch zwei sehr schöne (und auch wahre) Sätze in diesem Roman mit auf den weiteren Weg:

"(.....) du wirst sehen, wie reich an Möglichkeiten das Leben ist." (Zitat)

"..... jeder muss die Türen aufstoßen, die ihn daran hindern, seinen eigenen Weg fortzusetzen" (Zitat)

Fazit:

Ein mit federleichter und beschwingter Hand geschriebener wunderschöner Roman, der einfühlsam, emotional und sehr feinsinnig die Gefühlswelten der Protagonisten beschreibt, wie sie sich aus ihren Kokons befreien und langsam zueinander finden, Liebe (wieder) zulassen....
Die Gefühlswelten von Marie und Josh, die sich von falschem 'Lebensgepäck' befreien, die Bürde der Trauer hinter sich lassen bzw. daraus herauswachsen, sind psychologisch fundiert, zuweilen etwas philosophisch, oft mit einem Augenzwinkern, in teils klaren, teils poetischen Worten und Zusammenhängen beschrieben. Christel Noir ist es m.E. gelungen, Menschen in literarischer Form zu helfen, ihre (aus verschiedenartigen Gründen) verschlossenen Herzen zu öffnen oder aus einer Gefühlsstarre zu erwachen. Ich verstehe den Roman als den Versuch, Menschen zu ermutigen, "die reichen Möglichkeiten, die das Leben bietet", zu entdecken! Dafür vergebe ich gerne 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung; besonders an die LeserInnen, die sich eine Veränderung in ihrem Leben wünschen.

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Ninasan86s avatar

Rezension zu "Der Engel von Paris" von Christel Noir

Der Engel von Paris
Ninasan86vor 2 Jahren

Zum Inhalt:

Ein Engel für Marie

Marie hat sich bisher meist um andere gekümmert: um den Buchladen im Pariser Stadtteil Montmartre, den sie von ihrem Großvater erbte, um den kauzigen Émile und die vorlaute Schülerin Noémie. Doch dann taucht plötzlich Éloïse auf, die behauptet, Maries Schutzengel zu sein. Und Éloïse hat eine Mission: Sie will Marie helfen, sich von der Vergangenheit zu lösen und eigene Träume zu verwirklichen - und am besten auch gleich den charmanten Josh anzurufen, den sie gerade erst kennengelernt hat. Der jungen Buchhändlerin bleibt nichts anderes übrig, als sich ihrem Schicksal zu fügen - doch dabei hat sie nicht mit dem himmlischen Ungeschick ihres Schutzengels gerechnet ...


Über die Autorin:

Christel Noir arbeitet als Drehbuchautorin und Malerin. Für ihren ersten Roman »La confession des anges«, der 2014 in Frankreich verfilmt wurde, erhielt sie den Prix Montalembert. Ihr zweiter Roman »Der Engel von Paris« wurde in Frankreich mit dem Prix Messardière ausgezeichnet.


Mein Fazit und meine Rezension:

In dieser Geschichte treffen wir auf Marie, welche in der Wohnung ihres Großvaters lebt. Nach dem Tod ihres Großvaters führt sie seinen Buchladen fort und führt ihr Leben in dieser Routine gefangen weiter.
Eines Tages merkt sie aber, dass ihr etwas fehlt und zwar die Liebe, doch wie soll sie die Liebe finden?
Eines Tages wird Marie wach und entdeckt am Fußende ihres Bettes eine junge Frau, die sich als ihr Schutzengel Eloise vorstellt. Eloise ist ein junger Schutzengel und erst im Verlauf der Geschichte erfahren wir, was es mit ihrem Erscheinen tatsächlich auf sich hat. Eloise will Marie helfen, die Liebe zu finden und auch ihr Leben zu richten. Denn - was Marie bis dahin noch nicht wahrgenommen hat - anstatt ihr eigenes Leben zu leben, führt sie ständig das Leben von anderen weiter und denkt letzten Endes, dass die Träume der anderen, ihre eigenen Träume seien. Eloise hat sehr viel zu tun, um Marie davon zu überzeugen, dass sie nicht ihre eigenen Träume lebt und sie endlich auf die richtige Spur zu bringen.
Während dem Besuch einer guten Freundin lernt Marie den etwa gleichaltrigen Josh kennen, doch auch ihn umgibt ein Geheimnis. Josh ist gefangen in den Gefühlen (Schuldgefühlen) gegenüber seiner in jungen Jahren verstorbenen Frau Hélène. Das Unglück, das ihr widerfahren ist, lebt er aus, in dem er sein Glück hinten anstellt und sich sagt, dass er es nicht verdient hat. Josh lebt also nicht mehr, sondern leidet.
Josh und Marie kommen sich langsam näher und merken, dass sie viel mehr verbindet als nur die Einstellung zum Leben.
Kann Eloise Marie helfen, den richtigen Weg zu finden? Nimmt Marie dies auch an? Und: kann das Leben Josh und Marie zusammenführen?

Dies ist mein erstes Buch von Christel Noir, die Autorin war mir vorher gänzlich unbekannt.
Der Einstieg in die Geschichte rund um Marie ist mir zunächst etwas schwer gefallen, denn Christel Noir beginnt ihre Erzählung mit ausschweifenden und detaillierten Beschreibungen der Umgebung, wie die Sonne durch das Fenster fällt, was der Protagonistin auffällt oder aber gibt einfach einen Gesamtüberblick über die Szenerie. Das dürfte eher ihrem Geschick als Drehbuchautorin zuzurechnen sein, da man dort tatsächlich alles genau beschreiben muss. In der Geschichte hat mich dieser Erzählstil doch sehr oft gestört, sodass ich mehrfach überlegt habe, nicht das ein oder andere Kapitel zu überspringen. Letzten Endes hätte es der Geschichte selbst nicht geschadet.

Die Protagonisten haben mir sehr gefallen. Allen voran natürlich den stummen Emile und auch die trotzige Teenagerin Noémie; obwohl ich bei Noémie in einer Stelle des Buches tatsächlich Probleme hatte, das vorgestellte Alter auch tatsächlich zu "sehen". Emile ist ein alter Freund von Maries Großvater und verbringt seine Tage damit, in dem Buchladen auf dem Boden neben einem Stapel von Büchern zu sitzen und diese zu lesen. Emile und Maries Großvater verbindet eine tiefe Freundschaft, die mitten im 2. Weltkrieg begann, als beide Jungen dieselbe Idee hatten und mit demselben Trick aus der Gefangenschaft fliehen konnten.

Noémie ist eine intelligente Schülerin, aber stets begleitet von der Einsamkeit. Noémie hat keine leichte Kindheit, ihre Eltern streiten sich ständig und der Leser vermutet dahinter eher eine anstehende Scheidung als einen "normalen" Ehekrach. Es ist also kein Wunder, dass sie sich nach außen hin abkapselt und - damit sie unverwundbar erscheint - auch tatsächlich großspurig und vorlaut auftritt. Doch trotz allem steckt in der rauen Noémie ein liebes Mädchen, das einiges zu bewältigen versucht.

Die Hauptprotagonistin Marie lebt in meinen Augen in den Tag hinein. Sie hat ein Auskommen im Buchladen, er scheint auch besucht zu sein, doch ist auch stets von den très amigos die Rede, drei Männern / Obdachlosen, die mit gebrauchten Büchern in Kisten zu ihr kommen, um dafür Geld zu erhalten. Marie umgibt eine spezielle Aura, auch bei ihr ist nicht alles klar, sie ist von Trauer umhüllt und anstelle sich dieser zu stellen, lässt sie die Tür einfach zu und versucht sie nicht zu beachten, obwohl sie weiß, dass sie dort ist. Eben jene Tür ist auch tatsächlich vorhanden und somit nicht nur als ein wunderschönes Symbol für Trauer und Trauerbewältigung gedacht. Die geheimnisvolle Tür findet sich in der Wohnung ihres Großvaters und dahinter befindet sich das Zimmer, in dem er sich immer zurückgezogen hat. Die Tür war stets verschlossen und auch nach dessen Tod traut sich Marie nicht, einen Blick in die Vergangenheit oder aber die Geschichte ihres Großvaters zu werfen.

Ihr seht also, in dieser Geschichte trifft man nicht nur auf eine Protagonistin, die ein Geheimnis verbirgt und die schon einiges durchgemacht hat, sondern auf eine ganze Gruppe von Menschen, die alle Hilfe brauchen. Schutzengel Eloise hat also einiges zu tun und vermag auch den Menschen zu helfen, die nicht in ihre Obhut gegeben wurden.

An einigen Stellen hat mich die Geschichte doch sehr berührt. Die Trauer, die Josh umgibt, und auch die Angst, die er hat, weil er sein Leben nicht glücklich weiter leben will - immerhin ist er das seiner Hélène schuldig! - wird sehr gut beschrieben. Auch in mir hat sich manchmal ein beklemmendes Gefühl breit gemacht. Es gibt noch viele weitere solcher Bespiele, auch als Marie endlich ihre Geschichte ergründet und versucht ihr eigenes Leben zu leben. Doch mehr will ich hier nicht verraten.

Letzten Endes ist es ein Buch, das man lesen kann, das allerdings langatmig ist. Auch muss der (künftige) Leser beachten, dass er auch schnell überfordert bzw. überlastet wrid, da er nicht nur mit den Problemen und der Problembewältigung von einer Person beschäftigt ist, sondern direkt von mehreren. Alle Schicksale hängen aneinander und beeinflussen einander.


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