Christel Oostendorp Max und der Freund aus der anderen Welt

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Max und der Freund aus der anderen Welt“ von Christel Oostendorp

Dieses Buch ist für Kinder, Jugendliche und Erwachsen geschrieben, die sich in einer Situation befinden, die man als Opferrolle bezeichnen kann. Es ist aber auch für die geschrieben, die andere Menschen zu Opfern machen. Wenn man die Gesetze des Universums kennt, hat man die Möglichkeit, zu berichtigen, was falsch läuft. Man hat die Möglichkeit, das Gesetz der Anziehung umzukehren, indem man erlernt, anders zu denken. Außerdem erfährt man etwas über Orbs, Reinkarnation, Selbstheilung und Freundschaft.

Auf den Punkt definiert, wie die Opferrolle funktioniert und wie man aus ihr herauskommen kann. Trostpflaster und Hilfe für das Opfer

— mgolla

Teil- Interview OS-Radio: http://youtu.be/dmXGuF07TLM

— ChristelOostendorp

Stöbern in Jugendbücher

Wolkenschloss

Leider nur am Schluss "typisch Kerstin Gier"

mj303

Schicksalsbringer - Ich bin deine Bestimmung

Gewohnt gutes Buch von Stefanie Hasse in ihrem typischen Stil. Liest man gerne, nur manchmal ein Klischee zu viel bei der Liebesgeschichte.

SabrinaSch

GötterFunke - Hasse mich nicht!

so ein tolles buch

bookgirl2017

Was kann einer schon tun?

Hat mir leider nicht gefallen, obwohl es gute Themen anspricht, diese jedoch zu leblos und negativ ausarbeitet!

_hellomybook_

Soul Hunters

Spannender Jugendthriller & Pageturner

bookfox2

Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow

Super! Es beginnt mit Baz erscheinen erst so richtig!!

asprengel

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Mobbing ist überall

    Max und der Freund aus der anderen Welt

    mgolla

    25. November 2014 um 21:51

    Toll geschriebenes Buch das den Mobbingopfern hilft zu verstehen, warum sie so interessant erscheinen und immer wieder in die Mobbingfalle treten. Mit den positiven Gedanken wird das Opfer dazu gebracht, auch in eine Wandlung seines Lebens zu treten und zu versuchen, mit dem Positiven das Negative auszuschalten. Bis der Zeitpunkt erreicht ist, dass der Täter die Lust verliert und das Opfer aus seiner Rolle entlässt und einfach wieder Glück empfinden kann. Meines Erachtens ein tolles Buch für die 5/6 Klasse um das Thema Mobbing ansprechend zu verdeutlichen und allen, egal ob Täter oder Opfer, das Leben des anderen zu zeigen.

    Mehr
  • Leserunde zu "Max und der Freund aus der anderen Welt" von Christel Oostendorp

    Max und der Freund aus der anderen Welt

    ChristelOostendorp

    Mit den universellen Gesetzen gegen Mobbing in der Schule – raus aus der Opferrolle   Die Kraft der Gedanken   Orbs   Reinkarnation   Selbstheilung     Dieses Buch ist für Kinder, Jugendliche und Erwachsene geschrieben, die sich in einer Situation befinden, die man als Opferrolle bezeichnen kann. Es ist aber auch für die geschrieben, die andere Menschen zu Opfern machen.   Wenn man die Gesetze des Universums kennt, hat man die Möglichkeit, zu berichtigen, was falsch läuft. Man hat die Möglichkeit, das Gesetz der Anziehung umzukehren, indem man erlernt, anders zu denken.   Ich wünsche eine gute Erkenntnis und Glück und Gesundheit auf allen Wegen.                                                                Christel Oostendorp Bocholt  Mehr Informationen unter: www.matrix-harmonia.de ------------------------------------------------------ Es ist 7.00 Uhr und der Wecker schrillt erbarmungslos. Max haut auf den Knopf des Weckers und dreht sich noch einmal im Bett um.   Aufstehen und zur Schule gehen – nein danke -  geht ihm durch den Kopf. Da ist wieder dieser Rüpi aus meiner Klasse, der mir den ganzen Tag versauen kann. Rüpi, so nennt Max den Dennis Rüploh, der immer eine große Klappe riskiert und zu jeder Schandtat bereit ist.   Es hilft nichts – Mutter hat schon 2 x an die Tür geklopft – es ist Zeit zum Aufstehen. Max rennt ins Badezimmer und flott unter die Dusche. Frühstücken möchte er nur am Wochenende, wenn keine Schule ist. Frühstück schmeckt ihm vor der Schule nicht.   Auf dem Schulweg kreuzt fast jeden Morgen Rüpi Max‘s Weg, und wenn andere Klassenkameraden dabei sind, muss er Max jedes Mal ärgern. An diesem Morgen schubst er Max in eine Hecke. Mit dem schweren Schulranzen liegt Max nun auf dem Rücken und kommt kaum wieder hoch. Die anderen Jungs lachen und Marie, eine Klassenkameradin, hat es auch gesehen.   Max fühlt sich schlecht. Er ist nicht wütend, sondern traurig und möchte am liebsten wieder nach Hause gehen. Als Letzter betritt er den Klassenraum und schaut sich nicht um. Er setzt sich auf seinen Stuhl und fühlt etwas Nasses unter sich. Max springt auf, aber es war zu spät. Er hat sich in eine Pfütze gesetzt, die bestimmt dieser Rüpi angerichtet hat. In den ersten 20 Minuten kann Max sich überhaupt nicht konzentrieren. Er muss daran denken, dass diese Spielchen schon seit 2 Jahren andauern und niemand hilft ihm. Tränen steigen in seinen Augen auf, die er nur mit Mühe zurückhalten kann.   Dann hört er die Lehrerin, Frau Horn: „Max, was meinst du, wie kann man die Aufgabe lösen? Max hatte überhaupt nicht zugehört und bekam einen roten Kopf. Die Klassenkameraden lachen laut und es dröhnt in seinem Kopf. So kann es nicht weitergehen, lieber Gott, ich kann nicht mehr, sprach er in sich hinein und schloss die Augen. Es muss sich was ändern.   Für einen Augenblick hatte er das Gefühl, als ob ihn jemand umarmte. In seinem Kopf hörte er eine Stimme, die sagte: „Es wird alles gut.“   Jetzt fang ich schon an zu spinnen, dachte Max, biss sich auf die Unterlippe und versuchte, dem Unterricht zu folgen.   In der Pause hielt Rüpi ihm auf der Toilette die Tür zu, so dass er nicht raus konnte. Irgendwie hatte er die Tür verbarrikadiert.  Max dachte darüber nach, wie er aus dieser Situation herauskommen konnte und wollte laut um Hilfe rufen, was er aber nicht tat, um nicht noch blöder dazustehen. Er wusste nicht so recht, was er tun sollte und fing an zu beten, denn er erinnerte sich an Gott und die Engel und die Geschichten, die seine Mutter ihm früher vorgelesen hatte. Er stellte sich vor, wie er seine Gedanken direkt zu Gott und den Engeln schickte. Als im Unterricht auffiel, dass Max von der Pause noch nicht zurückgekommen ist, schickte die Lehrerin Phillip, um nach Max zu sehen. Phillip erlöste Max dann aus seinem Gefängnis.   Auf dem Nachhauseweg hatte Rüpi etwas anderes zu tun, und Max konnte ganz in Ruhe neue Hefte einkaufen und einige Worte mit Marie austauschen.   Nach dem Mittagessen legte sich Max einige Minuten auf sein Bett, bevor er mit den Hausaufgaben beginnen wollte. Er hatte die Rollläden etwas heruntergelassen und starrte an die Decke.   Auf einmal sah er einen runden Lichtschein, als ob jemand mit der Taschenlampe an die Decke leuchtete. Er schaute sich im Zimmer um, aber da war niemand.   Dieser Lichtschein, diese Kugel bewegte sich schnell durch das Zimmer, kam auf ihn zu, schwebte wieder weg und blieb kurz wieder still an der Decke. Max setzte sich auf und rief: „Was ist das, wer ist hier?“ Max fühlte Angst in sich aufsteigen.   Eine leise Stimme antwortete: „Ich bin es – Magnus.“ „Wer ist Magnus?“ fragte Max. Ich komme aus einer anderen Welt zu dir, weil du mich gerufen hast.“ „Ich habe dich nicht gerufen,“ erwiderte Max.   „Doch“, sagte Magnus, „du hast um Hilfe gebeten und bei mir ist dein Hilferuf angekommen. Ich habe auf der Erde, als ich noch ein Mensch war, Ähnliches erleben müssen wie du und du hast mich mit deinen Gedanken und Sorgen angezogen.“                          Max hatte auf einmal keine Angst mehr und fragte Magnus: „Kann ich dich noch besser sehen?“ „Wenn du das möchtest, wirst du mich bald besser sehen können. Du entscheidest, was du sehen möchtest. Deine Gedanken und Wünsche formen die Realität.“   „Ich werde dich morgen zur Schule begleiten. Du wirst nicht allein zur Schule gehen. Aber jetzt schlafe erst einmal mit diesem Gedanken ein.“   Besser gesagt als getan. Max war viel zu aufgeregt, um schlafen zu können, obwohl Magnus‘ Lichtkugel nicht ...

    Mehr
    • 12
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks