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ChristelOostendorp

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Mit den universellen Gesetzen gegen Mobbing in der Schule – raus aus der Opferrolle

 

Die Kraft der Gedanken

 

Orbs

 

Reinkarnation

 

Selbstheilung

 

 

Dieses Buch ist für Kinder, Jugendliche und Erwachsene geschrieben, die sich in einer Situation befinden, die man als Opferrolle bezeichnen kann. Es ist aber auch für die geschrieben, die andere Menschen zu Opfern machen.

 

Wenn man die Gesetze des Universums kennt, hat man die Möglichkeit, zu berichtigen, was falsch läuft. Man hat die Möglichkeit, das Gesetz der Anziehung umzukehren, indem man erlernt, anders zu denken.

 

Ich wünsche eine gute Erkenntnis und Glück und Gesundheit auf allen Wegen.

 

                                                             Christel Oostendorp

Bocholt

 Mehr Informationen unter: www.matrix-harmonia.de


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Es ist 7.00 Uhr und der Wecker schrillt erbarmungslos. Max haut auf den Knopf des Weckers und dreht sich noch einmal im Bett um.

 

Aufstehen und zur Schule gehen – nein danke -  geht ihm durch den Kopf. Da ist wieder dieser Rüpi aus meiner Klasse, der mir den ganzen Tag versauen kann. Rüpi, so nennt Max den Dennis Rüploh, der immer eine große Klappe riskiert und zu jeder Schandtat bereit ist.

 

Es hilft nichts – Mutter hat schon 2 x an die Tür geklopft – es ist Zeit zum Aufstehen. Max rennt ins Badezimmer und flott unter die Dusche. Frühstücken möchte er nur am Wochenende, wenn keine Schule ist. Frühstück schmeckt ihm vor der Schule nicht.

 

Auf dem Schulweg kreuzt fast jeden Morgen Rüpi Max‘s Weg, und wenn andere Klassenkameraden dabei sind, muss er Max jedes Mal ärgern. An diesem Morgen schubst er Max in eine Hecke. Mit dem schweren Schulranzen liegt Max nun auf dem Rücken und kommt kaum wieder hoch. Die anderen Jungs lachen und Marie, eine Klassenkameradin, hat es auch gesehen.

 

Max fühlt sich schlecht. Er ist nicht wütend, sondern traurig und möchte am liebsten wieder nach Hause gehen. Als Letzter betritt er den Klassenraum und schaut sich nicht um. Er setzt sich auf seinen Stuhl und fühlt etwas Nasses unter sich. Max springt auf, aber es war zu spät. Er hat sich in eine Pfütze gesetzt, die bestimmt dieser Rüpi angerichtet hat.

In den ersten 20 Minuten kann Max sich überhaupt nicht konzentrieren. Er muss daran denken, dass diese Spielchen schon seit 2 Jahren andauern und niemand hilft ihm. Tränen steigen in seinen Augen auf, die er nur mit Mühe zurückhalten kann.

 

Dann hört er die Lehrerin, Frau Horn: „Max, was meinst du, wie kann man die Aufgabe lösen? Max hatte überhaupt nicht zugehört und bekam einen roten Kopf. Die Klassenkameraden lachen laut und es dröhnt in seinem Kopf. So kann es nicht weitergehen, lieber Gott, ich kann nicht mehr, sprach er in sich hinein und schloss die Augen. Es muss sich was ändern.

 

Für einen Augenblick hatte er das Gefühl, als ob ihn jemand umarmte. In seinem Kopf hörte er eine Stimme, die sagte: „Es wird alles gut.“

 

Jetzt fang ich schon an zu spinnen, dachte Max, biss sich auf die Unterlippe und versuchte, dem Unterricht zu folgen.

 

In der Pause hielt Rüpi ihm auf der Toilette die Tür zu, so dass er nicht raus konnte. Irgendwie hatte er die Tür verbarrikadiert.  Max dachte darüber nach, wie er aus dieser Situation herauskommen konnte und wollte laut um Hilfe rufen, was er aber nicht tat, um nicht noch blöder dazustehen. Er wusste nicht so recht, was er tun sollte und fing an zu beten, denn er erinnerte sich an Gott und die Engel und die Geschichten, die seine Mutter ihm früher vorgelesen hatte. Er stellte sich vor, wie er seine Gedanken direkt zu Gott und den Engeln schickte. Als im Unterricht auffiel, dass Max von der Pause noch nicht zurückgekommen ist, schickte die Lehrerin Phillip, um nach Max zu sehen. Phillip erlöste Max dann aus seinem Gefängnis.

 

Auf dem Nachhauseweg hatte Rüpi etwas anderes zu tun, und Max konnte ganz in Ruhe neue Hefte einkaufen und einige Worte mit Marie austauschen.

 

Nach dem Mittagessen legte sich Max einige Minuten auf sein Bett, bevor er mit den Hausaufgaben beginnen wollte. Er hatte die Rollläden etwas heruntergelassen und starrte an die Decke.

 

Auf einmal sah er einen runden Lichtschein, als ob jemand mit der Taschenlampe an die Decke leuchtete. Er schaute sich im Zimmer um, aber da war niemand.

 

Dieser Lichtschein, diese Kugel bewegte sich schnell durch das Zimmer, kam auf ihn zu, schwebte wieder weg und blieb kurz wieder still an der Decke. Max setzte sich auf und rief: „Was ist das, wer ist hier?“ Max fühlte Angst in sich aufsteigen.

 

Eine leise Stimme antwortete: „Ich bin es – Magnus.“ „Wer ist Magnus?“ fragte Max. Ich komme aus einer anderen Welt zu dir, weil du mich gerufen hast.“ „Ich habe dich nicht gerufen,“ erwiderte Max.

 

„Doch“, sagte Magnus, „du hast um Hilfe gebeten und bei mir ist dein Hilferuf angekommen. Ich habe auf der Erde, als ich noch ein Mensch war, Ähnliches erleben müssen wie du und du hast mich mit deinen Gedanken und Sorgen angezogen.“

                       

 Max hatte auf einmal keine Angst mehr und fragte Magnus: „Kann ich dich noch besser sehen?“ „Wenn du das möchtest, wirst du mich bald besser sehen können. Du entscheidest, was du sehen möchtest. Deine Gedanken und Wünsche formen die Realität.“

 

„Ich werde dich morgen zur Schule begleiten. Du wirst nicht allein zur Schule gehen. Aber jetzt schlafe erst einmal mit diesem Gedanken ein.“

 

Besser gesagt als getan. Max war viel zu aufgeregt, um schlafen zu können, obwohl Magnus‘ Lichtkugel nicht ...

Autor: Christel Oostendorp
Buch: Max und der Freund aus der anderen Welt
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mgolla

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Endlich mal ein Buch, das dieses Thema wieder aufgreift. Als meine Tochter direkt in der Opferrolle war, hatte ich auch versucht etwas zu finden, um ihr zu helfen. Aber nirgends bekommt man richtig Hilfe. Die Lehrer verschließen die Augen, die Schüler lachen sich über die Taten der Täter kaputt. Es wird nur zugeschaut, und ich erkenne in dem Textausschnitt meine Tochter wieder. Kenne den Schmerz den man als Mutter fühlt. Die Hilflosigkeit, die Angst des Opfers... Leider hängt sie immer noch im Visier dieser Täter fest, daher würde ich mich wahnsinnig freuen mitlesen zu dürfen. Denn bei diesem Thema dürfen wir die Augen nicht verschließen und sagen "Die anderen machen doch nur Spaß, die meinen es nicht so"

hermine

vor 3 Jahren

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Trauriges, aber wichtiges Thema: Leider werden viele Schüler auch heutzutage immer noch in der Schule gemobbt. Daraus folgt Angst, Verzweiflung, Schwänzen, Klassenwiederholung. Viele Lehrer und Erzieher schauen leider weg oder bekommen vieles nicht mit. Toll, dass sich ein Buch mit so einem wichtigen Thema beschäftigt! Sehr gern möchte ich dieses lesen.

esposa1969

vor 3 Jahren

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Mein Sohn ist 5. Klasse Gymnasium und da möchte ich ihm gerne das Thema näher bringen. Breitgestreute Rezension und regel LR teilnahme ist obligatorisch.

Lesesumm

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen
@ChristelOostendorp

Guten Abend Frau Oostendorp,

wenn man sich die Suizidzahlen und die versuchten Suizide z.Bsp. unter Teenagern anschaut, die täglich in Deutschland passieren, ist dieser Hilferuf ja mehr als offensichtlich!!! Die Gesellschaft muss sich ändern und WIR müssen uns ändern um endlich aus dieser Rollenverteilung herauszukommen!
Mich würde sehr interessieren, wie Sie dieses zum Teil recht schwierige Thema in Ihrem Buch umgesetzt haben!
Gern wäre ich in dieser Leserunde dabei und verfasse natürlich auch nach dem Lesen eine Rezension, welche weiterverteilt wird auch auf anderen Portalen!

viele Grüße
Lesesumm

ChristelOostendorp

vor 3 Jahren

Guten Morgen, meine Söhne haben auch einige schlechte Erfahrungen machen müssen. Damals fühlte ich mich sehr hilflos und habe mit den Söhnen gelitten. Heute habe ich erkannt, das man mit den universellen Gesetzen dem Schicksal ein Schnippchen schlagen kann. Mehr im Interview dazu:

http://youtu.be/dmXGuF07TLM

Die Informationen sind - weil besonders oft Jungen nicht gern lesen - auf 32 Seiten komprimiert und für 4,90 oder als E-Book für 2,90 Euro zu erhalten. Auch der niedrige Preis war mir wichtig.

ChristelOostendorp

vor 3 Jahren

@ChristelOostendorp

mgolla, hermine, esposa1969, Lesesumm, ich schicke Ihnen - auf Wunsch - an drei aufeinanderfolgenden Tagen die restlichen Seiten per mail. Die Zeichnungen werden nicht übermittelt. Ich freu mich auf regen Austausch. Bei Interesse bitte unter c.oostendorp@gmx eine mailadresse angeben.

Lesesumm

vor 3 Jahren

ChristelOostendorp schreibt:
mgolla, hermine, esposa1969, Lesesumm, ich schicke Ihnen - auf Wunsch - an drei aufeinanderfolgenden Tagen die restlichen Seiten per mail. Die Zeichnungen werden nicht übermittelt. Ich freu mich auf regen Austausch. Bei Interesse bitte unter c.oostendorp@gmx eine mailadresse angeben.

Guten Tag Frau Oostendorp,

Ich habe mir Ihr Buch auf die Merkliste gesetzt und möchte mich für Ihr liebes Angebot aber recht herzlich bedanken!!
Ich lese wenn lieber ein Buch im Druckformat!

Vielleicht möchten ja die Anderen Ihr Angebot gerne annehmen.

ich wünsche Ihnen noch einen schönen Restsonntag und einen guten Start in die neue Woche

viele Grüße
Lesesumm:-)

esposa1969

vor 3 Jahren

Lesesumm schreibt:
Guten Tag Frau Oostendorp, Ich habe mir Ihr Buch auf die Merkliste gesetzt und möchte mich für Ihr liebes Angebot aber recht herzlich bedanken!! Ich lese wenn lieber ein Buch im Druckformat! Vielleicht möchten ja die Anderen Ihr Angebot gerne annehmen. ich wünsche Ihnen noch einen schönen Restsonntag und einen guten Start in die neue Woche viele Grüße Lesesumm:-)

Dem schließe ich mich an. Da meien Augen gelasert sind kann ich elektronische Bücher nicht lesen ohne nach ein paar Seiten Kopfschmerzen zu bekommen. Zudem lese ich in Bus, Bahn und Wartezimmer, wohin ich meinen PC nicht schleppen mag. Liegt lkeine Printausgabe vor, nehme ich eher Abstand vond em Angebot. herzliche Grüße

ChristelOostendorp

vor 3 Jahren

Guten Morgen, ich habe zur Zeit nur noch ein Exemplar hier. Eine Bestellung geht heute erst raus. Dann müssen wir den Beginn nur verschieben. Ganz liebe Grüße Christel Oostendorp

hermine

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich würde gern das E-Mail-Angebot in Anspruch nehmen und schreibe gleich eine Mail. Schon mal vielen Dank für die Großzügigkeit uns allen ein Exemplar zukommen zu lassen. LG

ChristelOostendorp

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen
@hermine

das freut mich sehr. Bitte unter c.oostendorp@gmx die mailadresse bekanntgeben. Umgehend schicke ich die nächsten Seiten.

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