Christelle Huet-Gomez

 4 Sterne bei 22 Bewertungen
Autor von Zauberkuchen: 1 Teig = 3 Schichten, Zauberkuchen und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Christelle Huet-Gomez

Zauberkuchen: 1 Teig = 3 Schichten

Zauberkuchen: 1 Teig = 3 Schichten

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Erschienen am 25.08.2015
Zauberkuchen

Zauberkuchen

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Erschienen am 24.05.2016
Kuchen steht Kopf!

Kuchen steht Kopf!

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Erschienen am 28.08.2017
Crumble Mug Cakes

Crumble Mug Cakes

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Erschienen am 04.11.2015
Pasta Cakes

Pasta Cakes

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Erschienen am 17.09.2018
Crumb Cake

Crumb Cake

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Erschienen am 27.02.2018
Kuchen fast ohne Teig

Kuchen fast ohne Teig

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Erschienen am 12.12.2016

Neue Rezensionen zu Christelle Huet-Gomez

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Rezension zu "Kuchen steht Kopf!" von Christelle Huet-Gomez

Wunderbare Upside Down Cakes
evaflvor einem Jahr

Im Buch findet man 33 Rezepte für Kuchen, der Kopf steht, also für upside down Kuchen. D.h. der Kuchen wird verkehrt herum gebacken, zuerst kommt also das Obst in den Boden der Form und wird mit Zucker angebräunt, darüber gibt es dann den Rührkuchen – anschließend wird der Kuchen gestürzt und sieht herrlich aus.
Kuchen backen, der Kopf steht. Eine interessante Vorstellung, weshalb mir das Buch auch so gut gefallen hat. Das praktische Format ( knapp 20 x 20 cm) kommt mit 33 wunderbaren Rezepten daher.
Der Aufbau der Rezepte hat mir sehr gut gefallen, auf einer Seite stehen dann die Zutaten mitsamt der Angaben über Anzahl der Personen, für die er ausreicht, der Vorbereitungs- und Backzeit sowie der benötigten Backform. Anschließend sind die Zutaten in Belags- und Teigzutaten gegliedert. Direkt daneben findet man einen kurzen, aber völlig ausreichenden und informativen Text über die Zubereitung. Auf der gegenüberliegenden Seite dann gibt’s noch ein tolles Foto des fertigen Kuchen.
Die Rezepte im Buch sind sehr unterschiedlich, vom Nicht-Back-Kuchen „Oreo“ (mit Oreo-Keksen sowie einer Sahne-Frischkäse-Masse) bis hin zum leckeren Ananas-Kokos-Kuchen über den raffinierten Zitronen-Kuchen (mit kandierten Zitronenscheiben!) findet man wirklich etwas für jeden Geschmack. Der Schoko-Haselnusskuchen (mit halbierten Nüssen sicher zeitintensiv, aber optisch der Hammer) ist für die Nuss-Schoko-Fans sicher etwas, wohingegen vielleicht andere lieber einen Himbeere-Pistazien-Kuchen naschen möchten.
Mir hat dieses Backbuch wirklich gut gefallen. Es ist wirklich hochwertig gemacht, das Format fand ich sehr praktisch, so nimmt es beim Backen nicht zuviel Platz weg. Die Fotos fand ich durchaus realistisch und mit dem, was bei mir nach dem Backen bzw. Nicht-Backen (Oreo-Kuchen) herausgekommen ist, vergleichbar. Die Angaben über Zutaten etc. haben mir gut gefallen, es ist klar und übersichtlich gestaltet.
Von mir gibt es für dieses tolle und kreative Backbuch 5 von 5 Sternen und eine absolute Empfehlung.  

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C

Rezension zu "Zauberkuchen" von Christelle Huet-Gomez

Simples Design, simple Rezepte, überzeugender Geschmack
CarlointheAirvor 2 Jahren

Der äußere Eindruck: 
Das Cover des Buches ist nicht unbedingt spektakulär und würde in der breiten Masse an Koch-und Backbüchern in Buchhandlungen wohl untergehen. Dennoch behandelt es einen Backtrend, der gerade weite Kreise in der Deutschen und Fremdsprachigen Foodbloggerszene zieht. Die Rede ist von den sogenannten "Magic Custard Cakes" oder eben Zauberkuchen. Die Aufmachung des Buches kann man als niedlich oder kindlich bezeichnen, so ist es vergleichsweise klein und dünn, doch man erkennt viel Liebe dahinter. Das Design der Seiten ist durchaus ansprechend aber nichts Besonderes, doch die Fotos zu den Rezepten lassen mir persönlich die Finger jucken (auch wenn das Cover etwas besser ausgewählt hätte sein können). 
Nun aber zum Inhalt: 
Dem Autoren Christelle Huet-Gomez zu Folge, gelingt es mit den Rezepten aus nur einem Teig einen Kuchen, bestehend aus drei verschiedenen Schichten zu zaubern (fester Boden, Creme und Bisquit). Diese Idee macht die sonst in Backbüchern beschriebenen, langen Anleitungen eines Schichtkuchens überflüssig. Wie das geht? Natürlich nur, indem man ein paar goldene Regeln beachtet z.B. die vorgegebene Formgröße je nach Rezept, die schonende Backweise bei 150 Grad Celsius und das unbedingt notwendige Auskühlen (ja leider) des Kuchens. 
Die Listen fordern Zutaten, die man leicht in jedem Supermarkt finden kann, es ist wenig außergewöhnliches dabei. Diese, wenn man sie nicht sogar schon im Haushalt vorrätig hat, sind also schnell besorgt. An dieser Stelle sollte vielleicht nochmal angemerkt werden, dass das Buch absolut kein Geschenk bei einer veganen Lebensweise ist, denn der ganze Zauber funktioniert nur mit Eiern. 
Die Beschreibungen und Anweisungen sind sehr verständlich, da muss man sich schon ein wenig blöd anstellen, um diese zu missinterpretieren. Ebenfalls sehr praktisch: die saisonale Einordnung der Rezepte. 
Der Praxistest: 
Zu Beginn wurde eines der simplen Rezepte getestet. Der "Vanille-Zauberkuchen" ist auch durchaus ganz gut gelungen, zumindest geschmacklich. Optisch lässt er wenig zu wünschen übrig aber dass lag eher an der dekorationstechnisch unbegabten Amateurbäckerin (also an mir). 
Anschließend ging es dann zu etwas anspruchsvolleren Rezepten. Geschmacklich konnte auch diese alle überzeugen. 
Zusammenfassend kann ich sagen, dass es sich um ein außergewöhnliches Backbuch handelt, welches jedem Hobbybäcker viel Freude bereiten wird, nicht nur in der süßen Küche. 

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Rezension zu "Zauberkuchen" von Christelle Huet-Gomez

Lecker, lecker
Sassenach123vor 3 Jahren

Christelle Huet-Gomez hat mit "Zauberkuchen" ein tolles Backbuch geschaffen. Das Cover ist hübsch gestaltet, aber nicht spektakulär. Ein Stück Kuchen ziert das Titelbild, was ja sehr naheliegend ist bei einem Backbuch. Zu Beginn des Buches wird man erstmal aufgeklärt was ein Zauberkuchen ist. Das besondere an dieser Art Kuchen ist, dass aus einem Teig anschließend 3 optische abgesetzte Schichten entstehen. Ist zum einem Super einfach, und macht außerdem ganz viel her. Allerdings muss einiges bei der Zubereitung beachtet werden. Die Backdauer zum Beispiel ist entscheidend, sie darf nicht zu lang und auch nicht zu kurz sein. Daher ist es auch sehr wichtig, dass die Größe der empfohlenen Kuchenform eingehalten wird. Und da kommen wir zu dem einzigem negativen Punkt, den ich an diesem Backbuch entdecken konnte. Es wird des weiteren empfohlen eine Silikonbackform zu benutzen. Es werden aber bei den unterschiedlichen Rezepten die verschiedensten Formen und Größen benötigt. Noch dazu in relativ kleinen Größen. Habe mir nun eine 24 er Silikonform besorgt, damit ich auch alles richtig mache. Die Rezepte für diese Form überwiegen, so dass mir einige zur Auswahl standen. Ich habe mich bisher an zwei Variationen versucht. Einmal an der Mandelcreme, mmmh lecker. Sah auch toll aus, natürlich nicht so toll wie auf dem Foto im Buch, aber das kriegt man ja selten hin. Die Pistazien-Sauerkirsche-Torte ist mir missglückt. Geschmacklich Super, aber die einzelnen Schichten kamen irgendwie nicht heraus. Aber ich muss gestehen, dass ich eine der Regeln nicht ganz befolgt habe. Es wird nämlich geraten den Kuchen am besten über Nacht abkühlen zu lassen. Vielleicht ist das Ergebnis deshalb nicht so schön ausgefallen, weil ich zu ungeduldig war. Fazit am Ende: ein tolles Backbuch mit tollen Rezepten, und vor allem etwas Neues . Habe schon viel an Backbüchern gesehen, aber eines für Zauberkuchen nicht.

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