Christelle Huet-Gomez Zauberkuchen: 1 Teig = 3 Schichten

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Inhaltsangabe zu „Zauberkuchen: 1 Teig = 3 Schichten“ von Christelle Huet-Gomez

Das grenzt an Zauberei: Sie bereiten einen Teig vor, backen einmal, und heraus kommt ein köstlicher Kuchen mit drei Schichten! Unten eine Schicht aus festem Vanillepudding, darauf eine weiche Eiercreme und oben zarter Biskuit. Der Trick liegt in der langen Backzeit, die den drei Schichten die Möglichkeit gibt, sich einzeln abzusetzen. Dieser verblüffende Kuchen macht als Geheimtipp die Runde unter Namen wie Zauberkuchen, Magic-Custard-Kuchen, Puddingkuchen oder Dreh-Dich-Um Kuchen - nun gibt es endlich das erste Backbuch mit 30 herrlichen Variationen. Probieren Sie doch einmal die Variante mit Himbeeren und grünem Tee oder die mit weißer Schokolade, testen Sie Zaubergugls, Zauber-Halloween-Kuchen oder Zaubermuffins mit Blaubeeren - Sie werden Ihre Gäste auf jeden Fall bezaubern!

Tolle Rezepte

— madamecurie

Mal etwas anderes - drei Schichten Kuchen "zaubern"

— vanessabln

Sehr schön gestaltet, mit einfachen aber raffinierten Kuchenrezepten.

— tootsy3000

Zauberdessert passt besser, aber leicht zuzubereiten und sehr lecker

— Klene123

Geschmacklich eher Nachspeise als Kuchen!

— Tine_1980

Sehr schön für die alle Gelegenheiten, bei denen man den Kuchen mindesten einen Tag vorher backen möchte (oder muss).

— hasirasi2

Geschmachlich gut, varietätenreich, aber mit Risiko, dass das Rezept nicht 100% gelingt.

— marcelloD

Ein feines, kleines, zauberhaftes Backbuch!

— lesesuse123

Ein tolles kleines Backobuch für alle die sich gerne Zeit beim Backen nehmen und experimentierfreudig sind

— spozal89

Ein Backbuch, das Seinesgleichen sucht: kreative Ideen, einfache Zutaten, EIN schneller Teig und ein DREIschichtig-faszinierendes Ergebnis!

— Danni89
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  • Zauberkuchen 1 Teig 3Schichten von Christelle Huet-Gomez

    Zauberkuchen: 1 Teig = 3 Schichten

    madamecurie

    Buchcover:Das grenzt an Zauberei: Sie bereiten einen Teig vor, backen einmal, und heraus kommt ein köstlicher Kuchen mit drei Schichten! Unten eine Schicht aus festem Vanillepudding, darauf eine weiche Eiercreme und oben zarter Biskuit. Der Trick liegt in der langen Backzeit, die den drei Schichten die Möglichkeit gibt, sich einzeln abzusetzen. Dieser verblüffende Kuchen macht als Geheimtipp die Runde unter Namen wie Zauberkuchen, Magic-Custard-Kuchen, Puddingkuchen oder Dreh-Dich-Um Kuchen - nun gibt es endlich das erste Backbuch mit 30 herrlichen Variationen. Probieren Sie doch einmal die Variante mit Himbeeren und grünem Tee oder die mit weißer Schokolade, testen Sie Zaubergugls, Zauber-Halloween-Kuchen oder Zaubermuffins mit Blaubeeren - Sie werden Ihre Gäste auf jeden Fall bezaubern! Zauberkuchen der sah so lecker aus ,das ich ihn unbedingt backen mußte und er war dann sehr lecker nur ist er nicht ganz so gelungen ,fürs erste mal,aber übung macht den Meister.Natürlich ist das Buch sehr schön gestaltet mit Bildern und einigermassen gut zu verstehen.Natürlich werde ich noch einige ausprobieren.

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    • 3

    Reneesemee

    12. October 2015 um 21:08
  • Schöne Kuchenrezepte...

    Zauberkuchen: 1 Teig = 3 Schichten

    Ruby-Celtic

    12. October 2015 um 19:39

    Mich hat dieses Buch besonders angesprochen, da man aus einem Teig einen Kuchen aus drei Schichten herstellen kann. Es soll unglaublich simple funktionieren, daher war es für mich unglaublich interessant. ;o) Diese drei Schichten bestehen immer aus einer Bisquitschicht, einer Creme und zum Schluss dem Pudding. Auch nach mehreren Versuchen habe ich nicht herausfinden können, wie das funktioniert. Egal wie aufmerksam ich auch geblieben bin, es war für mich undurchsichtig. *g* Aber trotz, dass ich keinerlei Ahnung habe wie es funktioniert kann ich sagen dass es mehr oder weniger klappt. Der Kuchen mit den drei Schichten entsteht tatsächlich und hat uns auch recht gut geschmeckt. Es war zwar durchaus gewöhnungsbedürftig, aber wir probieren ja gerne mal neues aus. Das Buch selber hat ein schönes handliches Format, sodass es einfach in der Küche verstaut werden oder durchstöbert werden kann. Der Einband ist fest und stabil, was mir persönlich sehr gut gefällt. So habe ich einen guten Halt, wenn ich nach dem nächsten Kuchen Ausschau halten möchte. ;o) Auf der ersten Doppelseite im Buch erhält man einen groben Überblick über die beinhalteten Kuchenvarianten, sowohl die Namen als auch ein paar vereinzelte Bilder auf der zweiten Seite. So kann man sich schon mal einen ersten Eindruck holen und sich auf leckere Kuchen einstellen. Die darauffolgenden Seiten bringen einen den Zauberkuchen an sich etwas näher. Darunter erfährt man einiges über die Wortfindung und die einzelnen Schichten, danach werden die 5 goldenen Regeln zum gelungenen Kuchen aufgezeigt. Man sollte doch das ein oder andere beachten, damit der Kuchen schlussendlich auch etwas wird. ;o) Und dann geht es auch schon los mit den 31 verschiedenen Rezepten. Hier wird wirklich jeder Kuchenliebhaber verwöhnt. Die Kuchenrezepte sind vielschichtig und unterschiedlich, man könnte sogar sagen dass es für jede Jahreszeit ein paar Rezepte gibt. So kommt man auf alle Fälle durchs Jahr. *g* Neben dem ausführlich aufgezeigten Rezept, was leicht lesbar aufgeführt wird erhält man zu jedem Kuchen ein unglaublich einladendes Bild. Es macht einfach Hunger auf diesen und zeigt wie er schlussendlich aussehen sollte. Hier wurde alle Arbeit geleistet. ;o) Die Kuchen können denke ich von jedem Backbegeisterten nachgebacken werden und können durchaus mit Erfolg krönen. Allerdings muss ich sagen, dass es wichtig ist genau nach Rezept vorzugehen. Damit der Kuchen schlussendlich 3 Schichten bekommt so wie sie sein sollen, ist ein Abweichen sehr ungünstig. Doch wenn man alles wie beschrieben vorantreibt, hat man Chancen einen leckeren und zauberhaften Kuchen zu erhalten. ;o) Meine Kuchen haben nie ausgesehen wie auf den Bildern, aber ehrlich gesagt habe ich damit auch nicht gerechnet. ;) Ausprobiert haben wir unter anderem den Vanille-Zauberkuchen. Er ist auch unglaublich simpel, allerdings sollte man sich ganz genau an die Zutaten und die Beschreibung halten, damit der Kuchen auch funktioniert. Dazu musste ich feststellen, dass ich genau die aufgezeigte Backform brauche, damit er scheinbar so wird wie er sein sollte. -.- Blöd nur, dass ich keine tausende verschiedenen Backformen zu Hause stehen habe. Hat das überhaupt jemand. -.- Als nächstes dann der Erdbeer-Rhabarber-Zaubertarte, von welcher ich leider kein Bild gemacht habe. Auch dieser war geschmacklich wirklich lecker. Aber vom Aussehen her, naja reden wir nicht darüber. Doch auch hier muss ich sagen, dass ich einfach nicht die passende Tarte hatte. Ich dachte eigentlich, dass man jeden Kuchen in jeder Backform machen kann wenn man das Rezept etwas abweicht. Naja, aber bei diesen sollte man darauf verzichten, wenn man nicht der begnadete Bäcker ist. :( Mein Gesamtfazit: Ich finde Zauberkuchen ist ein süßes kleines Backbüchlein, das für Hobbybäcker ein kleiner Schatz werden kann der nicht nur leckere Kuchen enthält sondern auch optisch ordentlich was her macht. Für alle Hobbybäcker, die gerne ein bisschen zaubern, sehr viele verschiedene Backformen zu Hause haben oder bereit sind sich diese zu kaufen und sich gerne Zeit für Ihre Backwerke nehmen ist dieses Kochbüchlein definitiv geeignet. Für alle Hobbybecker, welche nur eine begrenzte Anzahl an Backformen zu Hause haben könnte es mit diesem süßen Büchlein etwas schwer werden. Es ist dann einfach nicht groß möglich die gewünschten hübschen Kuchen als Augenweide zu erleben. Geschmacklich können sie aber dennoch mithalten und die 3 Schichten kann man auch durchaus erkennen. ;) Mal schauen, was ich noch so daraus versuchen werde. ^^°

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  • Zauberhafter Zauberkuchen!

    Zauberkuchen: 1 Teig = 3 Schichten

    92libero

    03. October 2015 um 22:01

    Allgemeine Infos: Kategorie - Kochbuch Titel - Zauberkuchen Autorin - Christelle Huet-Gomez Verlag - Thorbecke Seitenanzahl - 72 ISBN - 9783799506755 Preis - 9.99 € Buchgestaltung & Eindruck: Die Cover und Buchgestaltung finde ich sehr ansprechend, man weiß sofort worum es geht. Vorallem die Veredelung des Buchtitels: Zauberkuchen in Silber > Prägung. Das quadratische Format ist handlich. Auch der Text ist gut lesbar, zudem hat das Buch eine tolle Bildgestaltung. Inhalt & eigene Meinung: Der Inhalt bietet viel zauberhaftes, ich bin begeistert! Die Einführung "Was ist Zauberkuchen" (Was bietet der Zauberkuchen, das er diesen Namen verdient? und Wie ist eine so ungewöhnliche Schichtung möglich?) ist gut erklärt und verständlich. Gut finde ich auch die Erklärung und Darstellung der "5 goldenen Regeln" (Größe der Form, Eischnee, Backvorgang, das herausnehmen und die Verkostung). > Das mit den Backformen finde ich nicht so optimal, denn Silikonformen möchte ich nicht benutzen und das mit dem Backpapier ist etwas umständlich aber das muss man dann für einen leckeren Zauberkuchen machen. (Eine runde Backform die durchgehend ist und keine Springform ist, ist nicht so einfach zu bekommen). Die Rezepte sind gut verständlich und nicht zu lang. Die Tipps dazu sind hilfreich und interessant. Den Vanille Zauberkuchen habe ich schon ausprobiert > hat gut geschmeckt und die Schichten waren auch ganz gut zu erkennen. Folgende Rezepte finde ich besonders anprechend: - Zitronen-Mohn-Torte - Aprikosen-Orangeblüten-Kranz - Pistazien-Sauerkirsch-Torte - Magischer Lebkuchen - Schokozauber - Französicher Weihnachtsbaumstamm - Roter Samtzauber - Mango-Maracuja-Kuchen Die Möglichkeit mit nur einem Teig solche tollen Kuchen herzustellen, finde ich einfach genial! Dieses Buch gehört zu meinen Lieblingsbackbüchern!!

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  • So lala Ergebnis

    Zauberkuchen: 1 Teig = 3 Schichten

    tootsy3000

    26. September 2015 um 14:33

    “Zauberkuchen – Interessante Sache”, war mein erster Gedanke, als ich den Titel las. 1 Teig = 3 Schichten, von dieser Art von Kuchen backen hatte ich bisher noch nichts gehört. Das Prinzip wird in dem schön gestalteten Rezeptbuch auf den ersten Seiten verständlich erklärt. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung ist simpel und einfach zu verstehen. Mit einigen wenigen Zutaten sollte man ein einzigartiges Kuchenexempel backen können. Insgesamt findet man in der Kuchenbroschüre 31 köstliche Zauberkuchen-Rezepte. Von Grundrezepten über fruchtige Varianten, von  zauberhaften Variationen bis hin zu herzhaften Kuchensorten ist für jeden Geschmack etwas dabei. Jedes Rezept hat eine eigene Doppelseite in dem Buch. Die Rezepte sind einfach, die Zutatenliste kurz und die Anleitungen sind klar und verständlich. Sehr ansprechend sind auch die dazu passenden Fotografien. Meine Mädels waren von dem Prinzip “Zauberkuchen” genau so fasziniert wie ich und wir mussten es gleich ausprobieren. Definitiv ein Nachteil – so steht es auch zu Beginn in dem Rezeptbuch – ist eine herkömmliche Springform. Auch mit Backpapier ausgelegt fließt ein Großteil der Teigmasse aus. 1. Versuch gescheitert – Silikonform bestellt. Der 2. Versuch hatte einen Keksboden. Nach der Ruhezeit im Kühlschrank ein naja Ergebnis, geschmacklich ein Aha-Erlebnis. War wirklich lecker! 3. Versuch war mehr Schokopudding als Kuchen. 4. Versuch war eine herzhafte Variante mit Käse, Schinken und Oliven. War Geschmacklich ok, aber eindeutig nichts für meine Familie. Aber da kann die Autorin ja nichts dafür. Mein Fazit: Ein sehr schön gestaltetes Backbuch mit einfachen und verständlichen Rezepten. Das Prinzip funktionierte bei mir, trotz extra gekaufter Silikonform mit 24 cm ø, leider nicht in gewünschter Weise. Geschmackich fanden wir alle den Kuchen mit Keksboden am Besten. Zukünftige Backversuche von “Zauberkuchen” werde ich auch weiterhin machen, werde aber jedem Kuchen einen Keksboden verpassen. Da hat das Ergebnis mit den drei Schichten eindeutig am Besten geklappt!

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    • 2
  • Abwechslung für Backfreunde

    Zauberkuchen: 1 Teig = 3 Schichten

    vanessabln

    25. September 2015 um 22:24

    Das Cover sieht sehr ansprechend aus und macht jedem Backfreund Lust auf Abwechslung. Auf den 70 Seiten gibt es auf jeder Doppelseite jeweils ein anderes Kuchenrezept. Das handliche Format ist angenehm in der Handhabung. Die Obstmotive auf dem inneren Einband finde ich weniger passend, ist aber weniger wichtig für die Beurteilung. Von "Zauberkuchen" hatte ich bisher nichts gehört, aber es hörte sich nicht schlecht an, mit 1 Teig mehrere Schichten zu zaubern. Mein erster Versuch war der Vanille-Kuchen vom Cover. Ich habe sehr aufgepasst, weil nur die exakte Einhaltung des Rezepts und der Tipps ein Gelingen garantieren soll. Die Form war nur ungefähr so groß wie angegeben, trotzdem hat es gut geklappt. Mit dem Ergebnis war ich geschmacklich sehr zufrieden (innen schmeckt es wie Pudding, dafür mit natürlichen Zutaten im Gegensatz zu gekauftem Puddingpulver), auch die Schichten waren gelungen - wenn der Kuchen auch dünner war als auf den Fotos und optisch weniger ansprechend. Die enthaltenen Rezepte sind ziemlich vielseitig, so dass jeder Kuchenliebhaber etwas für seinen Geschmack finden kann. Auch Familie und Gäste können passend verwöhnt werden. Zum Schluss gibt es sogar noch ein paar deftige Rezepte, auf die ich genauso gespannt bin. Beim Blättern bin ich allerdings auch auf Zutaten gestoßen, die ich wohl kaum finden werden, z. B. kandierte Maronen. Auch unter "flüssigem Vanilleextrakt" und "fertiger Praliné-Masse" kann ich mir wenig vorstellen. Möglicherweise sind diese Zutaten in Frankreich, wo das Buch herstammt, gebräuchlicher.

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  • Zauberei beim Backen

    Zauberkuchen: 1 Teig = 3 Schichten

    ConnySch

    17. September 2015 um 21:31

    Im Buch „Zauberkuchen – 1 Teig = 3 Schichten“ sind 30 Rezepte für Puddingkuchen, auch „Dreh-Dich-Um-Kuchen“ genannt. Das Backbuch ist sehr schön gestaltet, unter anderem mit Bildern von den Kuchen. Die Rezepte selbst sind gut erklärt. So finden sich Anweisungen zu leckeren Sachen wie z. B. Vanille-Zauberkuchen, Salzbutter-Karamell-Kuchen, Heidelbeer-Rosen-Cupcakes, Erdbeer-Rhabarber-Zauberkuchen, Magischer Lebkuchen oder Schokozauber. Es sind auch ein paar herzhafte Rezepte dabei: Zauberkuchen mit Oliven, Speck & Feta oder Senf-Quiche. Auf den ersten Seiten wird erklärt, was ein Zauberkuchen überhaupt ist. Der Kuchen besteht aus 3 Schichten, die aus 1 Teig entstehen. So gibt es am Ende des Backvorgangs einen Biskuit, eine Creme und einen festen Pudding. Auch sind in dem Buch noch „5 goldene Regeln“, was man beachten sollte, um zu diesem zauberhaften Ergebnis zu kommen. Ich muss zugeben, dass ich anfangs skeptisch war, ob diese „Zauberei“ funktioniert. Jedoch war der erste Backversuch (ich habe den Vanille-Zauberkuchen gewählt) gleich von Erfolg gekrönt. Als nächstes steht der Salzbutter-Karamell-Kuchen auf den Plan :) In dem Buch wird darauf hingewiesen, dass man Zeit und Geduld braucht um einen Zauberkuchen zu backen, da er ca. 1 Stunde backen muss und dann noch mind. 2 Stunden auskühlen. Trotzdem lohnt es sich, denn die Kuchen schmecken sehr lecker.

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  • Zauberdessert

    Zauberkuchen: 1 Teig = 3 Schichten

    Klene123

    17. September 2015 um 15:28

    Das Buch hat schon ein einladendes und farbenfrohes Cover. Es kommt zwar ein bisschen dünn daher, aber auch innen wirkt es sehr hochwertig mit vielen Bildern und vor allem sehr vielen Rezepten. Für jede Jahreszeit oder auch jeden Schokifreund (weiß,vollmilch, zartbitter) ist etwas dabei, aber auch herzhafte Freunde finden ein Rezeot zum Nachbacken Das geht ganz leicht und fix, die Anleitungen sind wirklich sehr gut erklärt und einfach zu befolgen. Mein Kuchen sah dann zwar nicht ganz so aus wie auf dem Bild, aber man konnte schon mal drei Schichten erkennen. Wenn man dann noch den Verzierungsvorschlägen nachgeht, sieht es gar noch besser aus :) Dann kam die Verköstigung, ich habe mich auf drei leckere KUCHENschichten gefreut, aber irgendwie war das ganze eher ein Pudding mit ein bisschen Luft dazwischen. Geschmeckt hat es dennoch, aber für die Konsistenz gab es nunmal einen Stern Abzug ;) Jetzt weiß ich aber ja was mich erwartet und es wird weiterhin experimentiert :D

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  • Eher Nachspeise als Kuchen

    Zauberkuchen: 1 Teig = 3 Schichten

    Tine_1980

    08. September 2015 um 13:53

    Das Buch hat mich interessiert, weil es einfach mal was anderes ist. Die Idee ist klasse, ein Teig, drei Schichten. Nur die Umsetzung hat bei mir nicht so ganz bzw. nicht immer funktioniert. Die Aufmachung war nett anzusehen, auch das jedes Rezept ein Bild hatte war super. Es ist auch für  jede Geschmacksrichtung etwas dabei. Die Anleitungen waren gut verständlich und die Aufklärung am Anfang des Buches notwendig, denn sonst wäre kein einziger Versuch ansatzweise gelungen. Diese "Hinweise" sollte man sich auch gut durchlesen und einiges an Zeit mitbringen. Die Kuchen sind anhand des Bildes ansprechend, doch gibt es zwei Nachteile. Der Zeitaufwand sollte bedacht werden, gut wenn man für den nächsten Tag den Kuchen machen möchte ist es ideal, aber mal schnell für zwischendurch ist dieser Kuchen einerseits von der Zubereitungs-, sowie bei der Back- und auch bei der Abkühlzeit nichts. Die Größe der Backformen ist kleiner als normal und wenn ich nicht eh etwas passendes da gehabt hätte, hätte ich mich geärgert, es extra kaufen zu müssen. Ich backe wirklich oft und bin kein Anfänger, aber diese Kuchen sind für mich eine Herausforderung gewesen, da ich immer total unsicher war, ob das Wackeln des Kuchens jetzt so gut ist, oder ob es noch etwas Zeit bräuchte oder schon zu lange drin ist und es somit nur noch 2 Schichten sind. Bei 4 verschiedenen von mir getesteten Rezepten ist mir nur eines gelungen. Das erste war viel zu flüssig, das zweite funktionierte sogar mit 3 Schichten, das dritte Rezept war nur zum Teil zu nutzen, da mir hier auch ein Teil entgegengelaufen kam (das kann aber an der Glasform und der daraus resultierenderen längeren Backzeit liegen) und der 4. Versuch funktionierte allerdings mit 2 Schichten. Mir fehlt eindeutig die Stäbchenprobe, um zu sehen, wie weit der Kuchen ist. Geschmacklich waren die Kuchen für mich eher einem Nachtisch ähnlich, fester Pudding mit etwas Bisquit, haben gut geschmeckt, mich aber nicht an einen Kuchen erinnert und auch nicht begeistert. Die Probleme, die ich hatte lassen sich bestimmt mit der Zeit ausmerzen, aber dafür habe ich weder die Zeit, noch die Lust und auch die Zutaten die ich dafür brauchen würde, sind mir zu schade, falls der Kuchen nichts wird. Ich würde das Buch nur einem "Vielbacker" weiterempfehlen, da zu viele Fehlerquellen dabei möglich sind.

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  • Backen ist keine Zauberei?

    Zauberkuchen: 1 Teig = 3 Schichten

    hasirasi2

    06. September 2015 um 17:25

    Backen ist keine Zauberei? Leider nein, eher harte Arbeit, wenn man keine Küchenmaschine oder eine Armmuskulatur wie Popeye besitzt. Die Idee der Zauberkuchen ist wirklich toll. Man bereitet nur einen Teig zu, aus dem sich dann – wie durch „Zauberhand“ beim Backen und Kühlen 3 verschiedene Schichten bilden. Ich habe inzwischen ein paar der Rezepte ausprobiert, einige auch zweimal, um die angegeben Konsistenz hinzubekommen. Theoretisch sollte die unterste Schicht ein Art fester Pudding sein, die Schicht darüber cremig und gekrönt wird das Ganze von einem lockeren Biskuit. Der Pudding und das Biskuit sind mir immer gelungen, die cremige Schichte leider nur 2 mal, trotz variierter Backzeiten und einer Nacht im Kühlschrank (also der Kuchen, nicht ich ;-)). Und noch etwas möchte ich zu den Rezepten anmerken. Die Nüsse haben uns in den Brownies nicht so richtig geschmeckt, sie passten von der Konsistenz nicht dazu. Beim zweiten Versuch habe ich sie deswegen weggelassen und stattdessen Orangenschale in den Teig gerieben und dunkle Schokolade verwendet. Außerdem ist bei der Zitrone-Mohn-Torte die Milch zwar bei den Zutaten angegeben, fehlt aber in den Zubereitungsschritten. Alles in allem finde ich die Idee trotzdem gut, weil sich der Kuchen sehr schön für die Gelegenheiten eignet, bei denen man den Kuchen mindesten einen Tag vorher backen möchte oder muss. Auch enthält das Buch genügend Varianten für alle Anlässe.

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  • Geschmackvolle Idee, die nicht immer gelingt!

    Zauberkuchen: 1 Teig = 3 Schichten

    marcelloD

    05. September 2015 um 13:15

    "Zauberkuchen" verspricht dem Backwilligen, dass aus einem Teig nach dem Backvorgang drei verschiedene Schichten entstehen: unten ergibt sich eine feste Pudding-Schicht, mittig eine Cherem und oben eine Biskuit-Schicht. Das Geheimnis sind nur ein sehr flüssiger Teig und eine lange Backzeit. Bereits mit der Leseprobe habe ich die einfachste Variante dieses Zauberkuchens ausprobiert: den Vanille-Zauberkuchen. Ich konnte es einfach nicht mehr abwarten, ich wollte unbedingt wissen, ob auch ich (zwar eine leidenschaftliche Hobby-Bäckerin, aber beileibe keine Künstlerin!) diesen Zauber hinkriegt. Der Teig war schnell und einfach herzustellen. Ein Unterschied ist eben, dass das steifgeschlagene Eiweiß nur minimal untergehoben wird, so dass eine flockartige Oberschicht entsteht. Und der Teig ist wirklich verdammmt flüssig. Vorher also unbedingt die Springform testen, denn sonst ist die Katastrophe perfekt. Die Backzeit und auch der Wunsch nach Ober-/Unterhitze wurde eingehalten und tada, ich hatte wirklich einen dreischichtigen Kuchen. Gerade die mittlere Cremeschicht ist wirklich ein Genuss. Etwas skeptisch bin ich noch der festen Puddingschicht gegenüber, da man manchmal das Gefühl hatte auf kleine Knübbelchen zu beißen.. Vielleicht Übungssache? Der zweite ersuch war dann der Schokozauber. Eigentlich selbes Rezept, nur Kakaopulver dazu. Auch dieser war geschmacklich wieder überzeugend, nur diesmal machte sich die mittlere Schicht selbstständig. Vor allem mit der Empfehlung den Kuchen vor Verzehr einen Tag ruhen zu lassen, hatte diese viel Zeit auszulaufen. Lag das jetzt nur an der Backzeit? Kritisch an dem Buch sehe ich auf jeden Fall, dass explizit auf die Einhaltung der Kuchenform hingewiesen wird. Es werden aber Formen aufgeführt/verwendet, die ich noch nie gesehen habe und auch bei Freunden/Verwandten noch nicht im Küchenzubehör entdecken konnte. Da hätte man also wenigstens Ersatzformen angeben können. Grundsätzlich finde ich die Idee wirklich spannend, die Gelingwahrscheinlichkeit liegt aber definitiv nicht bei 100%, da muss man also viel ausprobieren. Die Diversität der Rezepte ist erstklassig, dazu auch noch drei herzhafte Varianten, man hat also viel Gelegenheit sich auszutoben. Die ganze Aufmachung kann überzeugen: Infos vorab, schöne und doch unauffällige Schrift, tolle Bilder und vor allem ein schönes, handlichen Format, das man gut unterbringen kann, ohne, dass die Küche gleich verstopft aussieht. Ich gebe vier Sterne, weil die Idee und auch die Rezeptvarianten gut sind. Dazu von außen top. Die Umsetzung ist einfach eine Herausforderung. Es gibt keine Garantien und auch an der Konsistenz muss man noch basteln. Aber sonst absolut empfehlenswert!

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  • Geniale Zauberei!

    Zauberkuchen: 1 Teig = 3 Schichten

    lesesuse123

    Ich hatte noch nie etwas von Zauberkuchen oder Magic-Custard-Kuchen gehört und war sehr neugierig, was das Buch bietet. Aus einem Teig einen Kuchen mit 3 Schichten backen, das klingt genial und originell. Das Buch von Christelle Huet-Gomez ist schmal, handlich und ausgesprochen hübsch gestaltet. Auf jeder Seite findet sich ein Rezept mit sehr schönem Foto. Die Zutaten für die unterschiedlichsten Kuchen sind erstaunlich einfach und man hat sie eigentlich immer im Haus. Für einen Geburtstag habe ich gleich den Kaffee-Kuchen ausprobiert und es hat tatsächlich funktioniert! Die Schichten zeichnen sich deutlich voneinander ab, was optisch sehr viel Eindruck macht. Und geschmeckt hat auch super! Unsere Gäste waren begeistert und haben gleich nach dem Rezept gefragt. Also, von mir gibt es für dieses kleine, feine, zauberhafte Buch 5 Sterne!

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    • 2

    Floh

    03. September 2015 um 10:22
  • Ein Teig drei Schichten

    Zauberkuchen: 1 Teig = 3 Schichten

    spozal89

    02. September 2015 um 08:13

    Von Anfang an hat mich dieses Buch interessiert. Wie kann das gehen das man nur einen Teig zu bereitet und nach dem backen auf einmal drei unterschiedliche Schichten - einmal Biskuit, einmal Creme und einmal Pudding- bekommt? Ich weiß leider immer noch nicht wie das funktioniert, aber es funktioniert! So lange man sich an die fünf goldenen Regeln die zu Beginn des Buches stehen hält, und vorallem den Kuchen auch wirklich zwei Stunden kühlen lässt. Die Rezepte klingen alle recht simpel und machen schon was her. Allerdings sollte man bedenken, dass die Herstellung der Kuchen doch recht zeitaufwendig ist, weil man sich wirklilch penibel an alles halten muss, damit der Kuchen was wird (d.h. Eier trennen und getrennt gut aufschlagen, Form gut mit Backpapier auslegen, Butter schmelzen, kühlen etc.) Was ich toll finde ist, dass das Buch für die unterscheidlichen Jahreszeiten passende Rezepte aufweist. So finde ich den magischen Lebkuchen zum Beispiel sehr interessant und kann mir auf jedenfall vorstellen ihn zu Weihnachten zu backen. Endlich mal ein alternatives und relativ simples Rezept zu den sonst so vielen Lebkuchen und Plätzchenrezepten Mein Favorit war der Käsekuchen und der Karamell-Apfelzauber. Sowohl den Testessern in der Arbeit als auch mir selbst haben die Kuchen gut geschmeckt, wobei die Puddingschichte schon gewöhnungsbedürftig war. Leider haben meine Kuchen nicht ganz so schön wie auf den abgebildeten Fotos ausgeschaut. Die Bilder des Buches sind einfach der Hammer. Man möchte am liebsten in jede Seite reinbeißen. Auch die Idee mit den herzhaften Kuchen fand ich toll, aber leider waren das nur drei Stück. Solche Kuchen sind eher ungewöhnlich aber bei jedem Partybuffett der Renner. Alles in allem ein schönes kleines Backbüchlein, das optisch einfach bombastisch ist. Am empfehlenswerten für Hobbybäcker die schon ein bisschen mehr Erfahrung in der Küche haben und die sich gerne viel Zeit für ihre Backwerke nehmen. Für Schnellbäcker und Überraschungsbesuch leider nicht geeignet.

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  • Ein Teig – ein Ofen – drei Schichten!

    Zauberkuchen: 1 Teig = 3 Schichten

    Danni89

    30. August 2015 um 13:45

    Das beschauliche Büchlein „Zauberkuchen – 1 Teig = 3 Schichten“ von Christelle Huet-Gomez ist wahrlich eine kleine Besonderheit im Backbuch-Regal. Auf insgesamt 70 Seiten werden neben dem allgemeinen Konzept und einigen Grundrezepten, über 20 Rezepte für süße und sogar 3 Rezepte für herzhafte Kuchen erklärt. Dabei folgen alle Rezepte dem selben Grundschema: auf Basis von Eiern, Zucker, Butter, Mehl und (recht viel) Milch wird nach einer bestimmten – aber grundsätzlich unkomplizierten – Technik ein ziemlich flüssiger Teig zusammengerührt. Dieser Wunderteig teilt sich dann während des Backens und nach einer gewissen Zeit im Kühlschrank in drei völlig unterschiedliche Schichten, nämlich in eine untere feste Puddingschicht, eine mittlere Cremeschicht und eine obere Biskuitschicht. Ja, richtig: bei diesen Backergebnissen bildet der Biskuitboden die oberste (!) der drei Schichten – sicherlich ein ungewöhnlicher Umstand, der Gäste zum Staunen bringen kann! Nach meinen Erfahrungen variiert es von Rezept zu Rezept, wie deutlich man die drei Schichten im Ergebnis optisch erkennen kann. Werden etwa Früchte mit Verbacken, die sich während des Backens in der mittleren Cremeschicht einfinden, ist diese gegebenenfalls nur noch schwer von der Puddingschicht zu unterscheiden – spätestens nach der ersten Gabel erkennt man jedoch alle drei Schichten und ihre geschmacklichen Besonderheiten am Gaumen! Allerdings muss ich auch erwähnen, dass ich die Konsistenz der unteren Puddingschicht aufgrund ihrer wirklich ausgeprägten Festigkeit als etwas gewöhnungsbedürftig empfunden habe. Wenn man sich damit jedoch anfreunden kann, bietet dieses quadratisch-handliche Büchlein eine umfangreiche Auswahl an Rezepten, die von fein über fruchtig bis hin zu schokoladig oder sogar weihnachtlich kaum Wünsche offen lässt! Alles in Allem ein Backbuch, das Seinesgleichen sucht: kreative Ideen, einfache Zutaten, EIN schneller Teig und ein DREIschichtig-faszinierendes Ergebnis!

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  • Zauberhaftes zum backen

    Zauberkuchen: 1 Teig = 3 Schichten

    kellermaeuse

    29. August 2015 um 17:50

    In diesem Buch geht es ums backen auf ganz einfach Art und doch hat es was ganz zauberhaftes, denn jeder dieser Kuchen hat drei Schichten. Doch er besteht nur aus einem Teig.  Die Basis ist immer die gleiche. Milch, Mehl, Zucker und Eier sind der Grundstock. Der Rest kommt für jede Kuchenart dazu.  Wichtig ist sich an das Rezept zu halten und damit ist auch die Kuchenform gemeint, denn sonst sieht das Ergebnis am Ende anders aus als im Buch.  Auf ganz einfache Art und wunderschönen Fotos wird jedes Rezept erklärt und bebildert.  Besonders toll finde ich das auch Feiertage wie Halloween und Weihnachten berücksichtig worden und Leute die es lieber herzhaft mögen.  Mein Fazit:  Ein zauberhaftes Buch. 5 von 5 Sternen.

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