Christelle Huet-Gomez Zauberkuchen

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Inhaltsangabe zu „Zauberkuchen“ von Christelle Huet-Gomez

Das grenzt an Zauberei: Sie bereiten einen Teig vor, backen einmal, und heraus kommt ein köstlicher Kuchen mit drei Schichten! Unten eine Schicht aus festem Vanillepudding, darauf eine weiche Eiercreme und oben zarter Biskuit. Der Trick liegt in der langen Backzeit, die den drei Schichten die Möglichkeit gibt, sich einzeln abzusetzen. Dieser verblüffende Kuchen macht als Geheimtipp die Runde unter Namen wie Zauberkuchen, Magic-Custard-Kuchen, Puddingkuchen oder Dreh-Dich-Um Kuchen – nun gibt es endlich das erste Backbuch mit 30 herrlichen Variationen. Probieren Sie doch einmal die Variante mit Himbeeren und grünem Tee oder die mit weißer Schokolade, testen Sie Zaubergugls, Zauber-Halloween-Kuchen oder Zaubermuffins mit Blaubeeren – Sie werden Ihre Gäste auf jeden Fall bezaubern!

Keine Zauberei, wenn man weiß wie!

— CarlointheAir
CarlointheAir

Zauberhafte Rezepte, sehr lecker

— Sassenach123
Sassenach123

Leider hat mich dieses Backbuch noch nicht verzaubern können, ich werde den Rezepten allerdings noch eine Chance geben...

— Astrid_91
Astrid_91

Ein spannendes Experiment

— FrauPfeffertopf
FrauPfeffertopf

Etwas enttäuschend, aber lecker!

— Lotta22
Lotta22

Hat leider nicht ganz so funktioniert, wie es sollte.

— Sorlana
Sorlana

1 Kuchen - drei Schichten Tolle Idee

— zitroenchen76
zitroenchen76

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  • Simples Design, simple Rezepte, überzeugender Geschmack

    Zauberkuchen
    CarlointheAir

    CarlointheAir

    05. December 2016 um 19:41

    Der äußere Eindruck: Das Cover des Buches ist nicht unbedingt spektakulär und würde in der breiten Masse an Koch-und Backbüchern in Buchhandlungen wohl untergehen. Dennoch behandelt es einen Backtrend, der gerade weite Kreise in der Deutschen und Fremdsprachigen Foodbloggerszene zieht. Die Rede ist von den sogenannten "Magic Custard Cakes" oder eben Zauberkuchen. Die Aufmachung des Buches kann man als niedlich oder kindlich bezeichnen, so ist es vergleichsweise klein und dünn, doch man erkennt viel Liebe dahinter. Das Design der Seiten ist durchaus ansprechend aber nichts Besonderes, doch die Fotos zu den Rezepten lassen mir persönlich die Finger jucken (auch wenn das Cover etwas besser ausgewählt hätte sein können). Nun aber zum Inhalt: Dem Autoren Christelle Huet-Gomez zu Folge, gelingt es mit den Rezepten aus nur einem Teig einen Kuchen, bestehend aus drei verschiedenen Schichten zu zaubern (fester Boden, Creme und Bisquit). Diese Idee macht die sonst in Backbüchern beschriebenen, langen Anleitungen eines Schichtkuchens überflüssig. Wie das geht? Natürlich nur, indem man ein paar goldene Regeln beachtet z.B. die vorgegebene Formgröße je nach Rezept, die schonende Backweise bei 150 Grad Celsius und das unbedingt notwendige Auskühlen (ja leider) des Kuchens. Die Listen fordern Zutaten, die man leicht in jedem Supermarkt finden kann, es ist wenig außergewöhnliches dabei. Diese, wenn man sie nicht sogar schon im Haushalt vorrätig hat, sind also schnell besorgt. An dieser Stelle sollte vielleicht nochmal angemerkt werden, dass das Buch absolut kein Geschenk bei einer veganen Lebensweise ist, denn der ganze Zauber funktioniert nur mit Eiern. Die Beschreibungen und Anweisungen sind sehr verständlich, da muss man sich schon ein wenig blöd anstellen, um diese zu missinterpretieren. Ebenfalls sehr praktisch: die saisonale Einordnung der Rezepte. Der Praxistest: Zu Beginn wurde eines der simplen Rezepte getestet. Der "Vanille-Zauberkuchen" ist auch durchaus ganz gut gelungen, zumindest geschmacklich. Optisch lässt er wenig zu wünschen übrig aber dass lag eher an der dekorationstechnisch unbegabten Amateurbäckerin (also an mir). Anschließend ging es dann zu etwas anspruchsvolleren Rezepten. Geschmacklich konnte auch diese alle überzeugen. Zusammenfassend kann ich sagen, dass es sich um ein außergewöhnliches Backbuch handelt, welches jedem Hobbybäcker viel Freude bereiten wird, nicht nur in der süßen Küche. 

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  • Lecker, lecker

    Zauberkuchen
    Sassenach123

    Sassenach123

    21. November 2015 um 13:50

    Christelle Huet-Gomez hat mit "Zauberkuchen" ein tolles Backbuch geschaffen. Das Cover ist hübsch gestaltet, aber nicht spektakulär. Ein Stück Kuchen ziert das Titelbild, was ja sehr naheliegend ist bei einem Backbuch. Zu Beginn des Buches wird man erstmal aufgeklärt was ein Zauberkuchen ist. Das besondere an dieser Art Kuchen ist, dass aus einem Teig anschließend 3 optische abgesetzte Schichten entstehen. Ist zum einem Super einfach, und macht außerdem ganz viel her. Allerdings muss einiges bei der Zubereitung beachtet werden. Die Backdauer zum Beispiel ist entscheidend, sie darf nicht zu lang und auch nicht zu kurz sein. Daher ist es auch sehr wichtig, dass die Größe der empfohlenen Kuchenform eingehalten wird. Und da kommen wir zu dem einzigem negativen Punkt, den ich an diesem Backbuch entdecken konnte. Es wird des weiteren empfohlen eine Silikonbackform zu benutzen. Es werden aber bei den unterschiedlichen Rezepten die verschiedensten Formen und Größen benötigt. Noch dazu in relativ kleinen Größen. Habe mir nun eine 24 er Silikonform besorgt, damit ich auch alles richtig mache. Die Rezepte für diese Form überwiegen, so dass mir einige zur Auswahl standen. Ich habe mich bisher an zwei Variationen versucht. Einmal an der Mandelcreme, mmmh lecker. Sah auch toll aus, natürlich nicht so toll wie auf dem Foto im Buch, aber das kriegt man ja selten hin. Die Pistazien-Sauerkirsche-Torte ist mir missglückt. Geschmacklich Super, aber die einzelnen Schichten kamen irgendwie nicht heraus. Aber ich muss gestehen, dass ich eine der Regeln nicht ganz befolgt habe. Es wird nämlich geraten den Kuchen am besten über Nacht abkühlen zu lassen. Vielleicht ist das Ergebnis deshalb nicht so schön ausgefallen, weil ich zu ungeduldig war. Fazit am Ende: ein tolles Backbuch mit tollen Rezepten, und vor allem etwas Neues . Habe schon viel an Backbüchern gesehen, aber eines für Zauberkuchen nicht.

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  • Leider nicht ganz so zauberhaft, wie erwartet

    Zauberkuchen
    Astrid_91

    Astrid_91

    04. October 2015 um 23:56

    Die Leseprobe dieses Backbuchs hat mich sofort begeistert, weshalb meine Freude groß war, als ich ein kostenloses Rezensionsexemplar von „Zauberkuchen“ bei vorablesen.de erhalten habe. Leider waren wohl meine Erwartungen zu hoch, so dass ich nun etwas enttäuscht von diesem Backbuch bin. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich es schwierig finde, bereits nach kurzer Zeit eine Rezension zu einem Koch-/Backbuch zu verfassen. Meiner Meinung nach lernt man Bücher dieses Genres erst nach einer längeren Zeit kennen und möglicherweise schätzen. Aus diesem Grund werde ich meine Rezension aktualisieren, falls sich mein Urteil zu diesem Buch ändern sollte.   Zunächst muss ich die Aufmachung dieses Backbuchs loben, da es, dem Titel angemessen, sofort einen zauberhaften Eindruck vermittelt. Die Gestaltung ist sehr liebevoll und erinnert zum Teil an sehr viel ältere Backbücher, worin auch der Charme dieses Buchs liegt. Auch die Rezepte laden zum Nachbacken ein, so dass die Entscheidung, welches Rezept als erstes ausprobiert werden sollte, schwerfällt.   Außerdem gefällt mir die Idee, nur einen Teig zuzubereiten und dennoch drei Schichten zu erhalten sehr gut, da ich dies als sehr praktisch empfinde. Allerdings musste ich schnell feststellen, dass ich Biskuit und Creme dem Pudding vorziehe. Da ist es ungünstig, wenn der Pudding den größten Teil des Kuchens ausmacht und die Creme aufgrund einer zu langen Backzeit eher unterentwickelt ist. Aber ich denke, hier sind die Geschmäcker verschieden. Meiner Mutter schmeckten die Kuchen beispielsweise sehr viel besser als mir.   Problematisch ist aber, dass der verwendete Teig bei allen von mir erprobten Rezepten sehr flüssig war, was nicht verwunderlich ist, wenn man die Zutatenliste betrachtet. Dies ist natürlich nötig, wenn die Entstehung der drei Schichten gewünscht ist, macht aber die Verwendung einer herkömmlichen Springform problematisch. Ein großer Teil des Teigs ist durch die Ritze wieder aus der Form herausgelaufen, wodurch wahrscheinlich die Entstehung einer nur sehr dünnen Cremeschicht zu erklären ist. Dies hat mich bei der Zubereitung des Kuchens sehr geärgert, da es mit keinem Wort im Rezept erwähnt wird. Stattdessen wird in der Einleitung des Backbuchs nur empfohlen, Formen aus anderen Materialien als Silikon mit Backpapier auszulegen. Möglicherweise hat die Autorin selbst nur Silikonformen verwendet? Ich werde bei meinen nächsten Versuchen wohl auf Auflaufformen zurückgreifen. Dies ist sicher optisch nicht die beste Lösung, ich ziehe es allerdings der Verwendung von Silikonformen vor, um zu vermeiden, dass diese einen schlechten Geschmack an den Kuchen abgeben.   Eine weitere Sache, die mich in diesem Zusammenhang gestört hat, ist die Verwendung von Backformen in eher ungewöhnlichen Maßen wie 20 cm x 20 cm. Da in der Einleitung empfohlen wird, sich unbedingt an die angegebene Größe der Backform zu halten, stellt sich hier sofort die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist, die entsprechenden Rezepte auszuprobieren, falls keine passende Backform im Haus ist. Das finde ich schade, da die Rezepte ansonsten sehr einfach gehalten sind und die verwendeten Zutaten meist vorrätig sind. Einen Kuchen nur aus dem Grund nicht backen zu können, weil keine geeignete Backform vorhanden ist, finde ich sehr enttäuschend, vor allem, da man dies meistens erst feststellt, wenn man sich bereits entschieden hat, den Kuchen zu backen.     Fazit: Leider hat mich dieses Backbuch noch nicht verzaubern können, ich werde den Rezepten allerdings noch eine Chance geben, mich in ihren Bann zu ziehen…

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  • Etwas enttäuschend, aber lecker!

    Zauberkuchen
    Lotta22

    Lotta22

    Nachdem mich die Leseprobe durch die Zauberkuchen Idee gefangen hatte, musste ich dieses Buch haben. Ziel ist es aus einem Teig einen Kuchen mit drei Schichten zu backen. Eine tolle Idee. Oben Biskuit, mittig Creme und unten fester Pudding. Kaum vorzustellen. Dann war das Buch endlich da und sofort folgte die Ernüchterung, mangels Zeit konnte ich nicht sofort loslegen zu backen. Doch das Durchblättern des Buches hat mich schon etwas schockiert. In der Leseprobe sah man nur einen Vanille-Zauberkuchen. Die anderen Rezepte sehen zwar meist wirklich ansprechend aus, doch liest man die Zutaten, blättert man zum nächsten Rezept. Fast in jedem Kuchen ist irgendetwas drin, von dem ich noch nie gehört habe oder was es entweder nur im Feinkostladen zu erwerben gibt oder aber auch in normalen Supermärkten und dennoch dabei den Preisrahmen für einen normalen Kuchen sprengt. Zudem steht vorne beschrieben, dass die meisten Rezepte für eine Runde Backform mit 24cm Durchmesser ausgelegt sind. Auch diese Versprechung stimmt nicht ganz, 12 von 31 Rezepten kann man für mich nicht als "die meisten" bezeichnen. So verzögerte sich das Ausprobieren für mich weiter, denn die passende oder eher hoffentlich passende Backform für die von mir ausgewählten Rezepte zum Testen lag bei meinen Eltern. Den Schokozauber habe ich nun gebacken. Die Umsetzung des Rezeptes war recht einfach, auch wenn ich über die sehr flüssige Konsistenz meines Teiges eher verwundert war. Leider war meine Backform doch nicht so ganz passend, das Ganze stellte sich schwieriger heraus als gedacht. Übernachtet hatte der Kuchen schließlich im Kühlschrank und wie versprochen hatten sich die drei Schichten herauskristallisiert. Jedoch rate ich vom Backen mit Backpapier ab. Durch den Pudding unten ist es eigentlich nur mit Silikon möglich den Kuchen ganz und in schönen Stücken aus der Form zu bekommen. Geschmeckt hat der Kuchen auch und ist bei allen "Testpersonen" gut angekommen. Insgesamt bin ich nun etwas Zwiegespalten. Einerseits bietet mir das ganze Buch nicht viele Rezepte, die mal eben so mit vorhandenen Sachen und ohne den preislichen Rahmen zu sprengen gebacken werden können. Andererseits ist es eine tolle Alternative mal einen Kuchen mit drei Schichten anbieten zu können, wer rechnet schon damit, wenn er den Kuchen anschneidet? Leider ist da noch das Problem mit der Form. So schwanke ich am Ende zwischen 2,5 und 3 Sternen.

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    • 3
  • So einfach, wie es klingt

    Zauberkuchen
    FrauPfeffertopf

    FrauPfeffertopf

    29. September 2015 um 04:25

    Ich würde mich zwar eher zu den erfahrenen Hobbybäckerinnen zählen, aber mit der Anleitung sollte das Backen der Zauberkuchen wirklich kein Problem darstellen. Bilder sind ausreichend vorhanden und unterstützen den Vorgang. Die Grundzutaten sind stets dieselben und so gut wie immer zu Hause: Eier, Mehl, Butter, Zucker und Milch. Dass man sich wirklich haargenau an die Anleitung halten sollte, hat mein erster Versuch bewiesen: Ich habe den Kuchen nicht vollständig abkühlen lassen - ich war einfach zu neugierig, ungeduldig und außerdem liebe ich warmen Kuchen ;-) Ein Fehler, denn die Schichten waren kaum auszumachen, die Konsistenz war durchgängig weich und die Passform ist verloren gegangen. Der zweite Versuch ist bei genauer Regeleinhaltung geglückt. Spontane Einfälle für Abwandlungen sollte man hier also lieber unterlassen. Die Schichten waren bei der Fruchtvariante Mango-Maracuja weniger klar abgegrenzt. Diesbezüglich vermute ich, dass die Creme durch den Fruchtanteil zu viel Wasser gezogen hat. Geschmacklich konnten mich bereits ein paar aufgeführte Kuchenrezepte überzeugen. Jede Schicht schmeckt man eindeutig heraus. Die Konsistenz der Puddingschicht ist allerdings ungewöhnlich fest, ist aber dem Geschmack insgesamt nicht abträglich. Fazit: Für schnelle Kuchen zwischendurch oder für spontanen Kaffeebesuch priorisiere ich die Rezepte nicht. Sie erfordern trotz der Einfachheit einen gewissen zeitlichen Aufwand und vor allem Geduld bis der Kuchen endlich auf dem Tisch steht (1-2 Stunden muss der Kuchen kalt stehen). Insgesamt ist das Backbuch aber eine tolle Anleitung mit vielfältiger und jahreszeitlicher Auswahl. Ein Experiment lohnt sich!

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  • Leider sind die Kuchen nicht ganz so geworden, wie sie sollten..

    Zauberkuchen
    Sorlana

    Sorlana

    In diesem Buch geht es um die sogenannten Zauberkuchen, wo sich durch das Backen aus einem Teig drei Schichten absetzen. Ich hatte von diesen Kuchen vorher noch nie gehört, fand die Idee dahinter aber sehr interessant. Das Cover und die Gestaltung des Covers gefallen mir sehr gut. Man sieht direkt, was für eine Art Kuchen gemeint ist und zu jedem Rezept gibt es eine Abbildung von dem Kuchen, was sehr ansprechend ist. Ich habe es persönlich eh lieber, wenn man mal vorher sieht, wie das Gebackene eigentlich aussehen sollte, was in diesem Fall auch praktisch war :D Am Anfang des Buches stehen erstmal Tipps, weil man beim Backen doch so einiges beachten muss. Obwohl ich jedoch alle befolgt habe und extra nochmal nachgelesen habe, hatte mein erster Kuchen nur eine Schicht (Zitrone-Mohn-Torte). Deswegen habe ich dann meinen nächsten Kuchen aus dem Buch, den magischen Lebkuchen, auf mittlerer Schiene gebacken, was jedoch nicht angemerkt war. Nachdem ich noch einmal im Internet geschaut hatte, fand ich heraus, dass man solche Kuchen anscheinend im Normalfall immer auf Ober-Unterhitze und auf mittlerer Schiene backen sollte. Ich finde es schade, dass das nicht gleich dazugeschrieben wurde. Außerdem sind die verwendeten Formen keine Standardbackformen, was auch etwas unpraktisch ist, weil man sich nicht erst alle Größen neu kaufen möchte. Letztendlich sind auch beim zweiten Kuchen nur zwei Schichten herausgekommen und wir haben leider nicht herausgefunden, woran es liegen könnte. Die Rezepte an sich sind jedoch übersichtlich beschrieben und auch eine Zutatenliste lässt sich finden. Jedoch ist mir bei einem Rezept aufgefallen, dass eine Zutat nur in der Liste link stand, aber nicht in der Anleitung stand, was ich etwas schade fande. Ich finde die Idee mit den drei Schichten und die Kuchen in diesem Backbuch zwar sehr interessant und ansprechend, jedoch kann ich nur 3 von 5 geben, da die Kuchen in gewisser Weise nicht ganz gelungen sind.

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    • 2
  • Zauberkuchen

    Zauberkuchen
    zitroenchen76

    zitroenchen76

    02. September 2015 um 10:33

    Eine originelle Idee: ein Teig - ein Kuchen, der aus drei Schichten besteht. In meinem Bekanntenkreis kannte das bisher noch niemand. Das Buch ist sehr schön gestaltet. Auf der linken Seite stehen die Zutaten und die genaue Anleitung und rechts ist das Bild, wie der fertige Kuchen aussehen soll. Man muß die fünf Grundregeln beachten, die am Anfang des Buches stehen. Es funktioniert wirklich! Genau nach Anleitung erhält man einen Kuchen der unten eine Puddingschicht hat, dann eine Cremefüllung und oben einen Biskuit. Ich backe sehr gerne, würde mich aber nicht als Profi bezeichnen. Der Anleitung zu folgen ist einfach. Die Zubereitungszeit absolut ok. Die Zutaten hat man normalerweise zuhause. Bei den hipperen Rezepten muß man evtl. Lebensmittelfarbe o. ä. kaufen. Die Backformen bzw. Größen sind für mich eher eine Hürde, aber die kann man sich evtl. besorgen oder variieren. Uns war der erste Kuchen leider etwas zu süß. Da findet sich aber sicher auch noch eine Lösung. Denke ich werde zwischendurch immer mal wieder einen ausprobieren :-).

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